Hindenburg
Es wurden insgesamt 4968 Einträge zu 'Hindenburg' gefunden (Stand: 02.05.2012).
Sehen Sie sich die aktuell angebotenen Bücher zu 'Hindenburg' an.
Ansichtskarte / Picture postcard: Konvolut: 1 Foto: Im Garten des Reichspräsidenten, Hindenburgs Geburtstag 1933, Hindenburg, von Papen -- Stempel auf Rückseite: Oskar Putz, Berlin - 11 x 8,5 cm - am Rand oben kleiner Brandfleck ------------ 7 Postkarten: 1. Reichspräsident von Hindenburg Porträt - nicht gelaufen 2. Hindenburg, Verlag Photo-Hoffmann, nicht gelaufen 3. Generalfeldmarschall Hindenburg, nicht gelaufen 4. Künstlerkarte Bauer, Verlag für Volkskunst, nicht gelaufen 5. Hindenburg der Befreier Ostpreussens, Feldpost 1913 6. Erinnerung an den Besuch von Hindenburg, nicht gelaufen 7. Postkarte, Ganzsache, nicht gelaufen.
Die Postkarten sind gut erhalten
[SW: Hindenburg, Reichspräsident]
Hindenburg, Oskar von,
Oskar von Hindenburg (1883-1960), Militär. Albumblatt mit e. U. und alt montiertem Portrait (Zeitungsausschnitt). O. O. u. D. 1 S. Qu.-8°. - Der Sohn von Reichskanzler Paul von Hindenburg war Generalstabsoffizier im Ersten Weltkrieg und wurde als Kompaniechef in die Reichswehr übernommen. Seit 1925 war Hindenburg persönlicher Adjutant seines Vaters und wurde, als er nach dessen Tod 1934 den Dienst quittierte, im Rang eines Generalmajors verabschiedet. "Während des Zweiten Weltkriegs wurde er reaktiviert und erhielt die Aufsicht über ein Kriegsgefangenenlager in Ostpreußen, nahm jedoch bald seinen Abschied und zog sich auf das Familiengut Neudeck bei Rosenberg (Westpreußen) zurück" (DBE).
Oskar von Hindenburg (1883-1960), Militär. Albumblatt mit e. U. und alt montiertem Portrait (Zeitungsausschnitt). O. O. u. D. 1 S. Qu.-8°. - Der Sohn von Reichskanzler Paul von Hindenburg war Generalstabsoffizier im Ersten Weltkrieg und wurde als Kompaniechef in die Reichswehr übernommen. Seit 1925 war Hindenburg persönlicher Adjutant seines Vaters und wurde, als er nach dessen Tod 1934 den Dienst quittierte, im Rang eines Generalmajors verabschiedet. "Während des Zweiten Weltkriegs wurde er reaktiviert und erhielt die Aufsicht über ein Kriegsgefangenenlager in Ostpreußen, nahm jedoch bald seinen Abschied und zog sich auf das Familiengut Neudeck bei Rosenberg (Westpreußen) zurück" (DBE).
[SW: Autograph, Manuskript, Dokument, Autographen. Abbildungen finden Sie auf unserer Webseite www.autographenhandlung.de]
Bloehm, Walter: Hindenburg als Reichspräsident. Mit 8 Tiefdrucktafeln und 129 Textillustrationen, Berlin Vaterländische Verlag C.A.Weller 1936
Vollständige Ausgabe im original Verlagseinband (rotes Leinen / Ganzleinen / GLn / Ln Folio im Format 27 x 35 cm) mit Rücken- und Deckeltitel (samt Hindenburg-Wappen) in Goldprägung, Kopffarbschnitt und gewebeverstärktem Innenfalz, Text: Fraktur. 198 Seiten, mit sehr vielen Fotoabbildungen auf Kunstdruckpapier: viele Schnappschüsse aus dem Privatleben von Hindenburg (Räume und Auffahrt in seinem Schloss Neudeck, mit Ehefrau, mit Sohn Oskar und Enkelschar, in Zivil, im Regierungsviertel in Berlin, Fahnenvorbeimarsch, Hindenburg auf dem Totenbett usw.) und eindrucksvolle Bilder von amerikanischen Bildberichterstattern (zB. SA-Aufmarsch in Berlin, SA-Männer bei Beerdigung eines Kameraden usw.). - Aus dem Inhalt: Die erste Präsidentschaft (Das Weimarer Experiment; das Weimarer Phantom zerrinnt) / Die zweite Präsidentschaft (Die Wende; Im neuen Reich; Gestalt und Mythos) / Verzeichnis der Kunstbeilagen (Reichspräsident von Hindenburg; die Fahnen senken sich!, Hindenburg am historischen Eckfenster der alten Reichskanzlei; Fackelzug der nationalen Verbände vor dem Brandenburger Tor in Berlin am 30.Januar 1933; Adolf Hitler; Reichspräsident von Hindenburg eröffnet den Reichstag in der Potsdamer Garnisonskirche am 21.März 1933; Eintreffen Hindenburgs und Adolf Hitlers zur Kundgebung der Jugend im Berliner Lustgarten am 1.Mai 1933; Deutschlands Abschied). - Zweite Auflage in sehr guter Erhaltung: nahezu ladenfrisch, einige wenige Stockflecken, sonst sehr gut. - Deutsches/Drittes Reich, Weimarer Republik, Weimarer System, Systemstaat, Nationalsozialismus, Nationalismus, nationalsozialistisches Gedankengut, Lebensbild, Kriegsteilnehmer/deutscher Soldat im Ersten Weltkrieg, deutscher Heerführer/Feldherr/General, Machtergreifung von Adolf Hitler, der Tag von Potsdam, nationalsozialistischer Bildband, deutsche Zeitgeschichte, NS-Zeit, Weimarer Zwischenreich, Systemzeit, Novembersystem, Kampf und Sieg der NSDAP
Kuratorium für das Reichsehrenmal Tannenberg (Herausgeber): Tannenberg. Deutsches Schicksal - Deutsche Aufgabe. Ganzleder-Luxusausgabe, Oldenburg / Berlin Gerhard Stalling Verlagsbuchhandlung 1939
Vollständige Ausgabe in aufwendigem Handeinband der Zeit (dunkelblaues Maroquin-Ganzleder / GLdr 4to im Format 21 x 29 cm) mit Rücken- und Deckeltitel in Goldprägung, goldgeprägter Liniendekoration des Rückens, Linien-Blindpprägung der beiden Deckel und Kopfgoldschnitt, Text: Fraktur. 247 Seiten, mit 32 Kupfertiefdruck-Abbildungen: farbiges Frontispiz (fotografische Ansicht des Ehrenmals auf Kunstdruck-Tafel) und weiteren 27, teilsweise ganzseitigen Abbildungen, zahlreichen Kartenskizzen, mehreren Architekturskizzen und -plänen, einigen Zeichnungen (deutscher/russischer Infanterist, Ordensschloss Marienburg im Jahre 1914 mit Hindenburg davor) und folgenden fotografischen Abbildungen im Einzelnen: "Deutsche Heerführer der Schlacht bei Tannenberg (insgesamt sechs Generale), Deutsche Schützengräben am Höllental beim Mühlen, Einzelaufnahmen russischer Heerführer, Blick vom Heldenfriedhof Orlau in das Tal der Alle, Ostpreußische Flüchtlinge, Angriffsgelände des XVIII.Armeekorps südlich Lautern, Der entscheidende (deutsche, handschriftliche) Angriffsbefehl für den 28.August (Faksimile-Wiedergabe aus dem Heeresarchiv Potsdam), Die Brücke über den Maranse-Fluss bei Waplitz, Blick vom Heldenfriedhof Dröbnitz, Gefechtsstand von Hindenburg und Ludendorff bei Froegenau während der entscheidenden Stunden des 28.August, Zerstörte Häuser in Hohenstein, Die "Russenfalle" bei Schlagamühle, (doppelseitig) Blick vom Blecks-Berg auf das Dorf Darethen und den Wulping-See (Angriff des I.Reservekorps am 28. August, gleichzeitig typisches Landschaftsbild aus dem Schlachtgelände), Vereitelte russische Durchbruchsversuche: Angriffsgelände der 3.Grenadiere, An der Straße Neidenburg-Willenberg: nach vergeblichen Durchbruchsversuch, Nach der Gefangennahme: General der Infanterie von Francois im Gespräch mit General Klujew (Kommandierender General XIII.russisches Armeekorps), Samsonow-Gedenkstein im Wald südwestlich von Willenberg, General Martos nach seiner Gefangennahme, Russische Kriegsgefangene, Dankgottesdienst nach schweren Kämpfen in Ostpreußen, Zehntausende von russischen Gefangenen bei Reuschwerder, Feldaltar des Hochmeisters Ulrich von Jungingen, zeitgenössische Abbildungen der Schlacht von Tannenberg 1410, Hochmeisterstein und Reste der vom Orden zur Erinnerung an die Schlacht gestiftete Kapelle bei Tannenberg, Gemäldewiedergabe (ganzseitig) "Schlacht bei Großjägersdorf 1757", Gemäldewiedergabe "Schlacht bei Preußisch-Eylau 1807, nach einem Bild im Landratsamt Preußisch-Eylau", Vaterländische Verbände bei der Einweihungsfeier am Ehrenmal Tannenberg, Einweihungsfeier: Generalfeldmarschall von Hindenburg betritt den Ehrenhof des Denkmals, Mackensen bei der Weihe der Ehrentafeln am 25.August 1929 (mit Reichswehroffizieren, vor angetretener Ehrenkompanie), (ganzseitig) Hindenburg und Ludendorff bei der Denkmalsweihe am 18.September 1927, Der Führer und Hindenburg bei der Feier am 27.August 1933 (Hitler in Zivil), (ganzseitig) Der Führer spricht bei der Totenfeier für Hindenburg am 7.August 1934, (ganzseitig) die Beisetzung Hindenburgs am 2. Oktober 1933, (ganzseitig) Das Tannenberg-Denkmal am Tag seiner Einweihung am 18. September 1927, Architekturmodell: Schichtmodell für die Landschaftsgestaltung. Die alte Landstraße Hohenstein-Osterode ist vor dem Denkmal unterbrochen und durch eine neue Straße weiter nördlich ersetzt. Durch einen tiefes Ringstal wird der Denkmalshügel geschaffen. Auf seiner Südseite bildet sich im Tal ein kleiner See / Vogelschau, jetziger Zustand, jedoch noch ohne überdachte Umgänge; der Hof ist um zwei Stufenringe versenkt, die Mitte freigemacht / (ganzseitig) Blick von Nordosten auf das Denkmal. Im Vordergrund eines der vielen russischen Massengräber. Die Landschaft um das Denkmal ist mit einfachsten Mitteln still und ernst gestaltet. Der neu geschaffene Denkmalshügel ist klar zu erkennen) / Blick von Süden über den im Tal neu erstandenen See auf das jetzt auf sanftem Hügel liegende Denkmal / Das Denkmal in der Winterlandschaft. Im Vordergrund Massengrab von 200 russischen Soldaten / Der Ehrenhof des Reichsehrenmals / Der Eingang der Hindenburggruft. Die Umgangsmauern sind jetzt noch etwas erhöht und überdeckt worden; die Tieferlegung des Hofes zwang zu dieser Maßnahme / (ganzseitig) Der Eingang zur Gruft, darüber der Hindenburgturm / Blick aus dem Feldherrnturm / Blick aus dem Feldherrnturm zum Hindenburgturm / Gedenktafel in Bronze, Entwurf der Professoren W. und J.Krüger, Ausführung Bildhauer Paul Birr(Berlin), für die Reserve-Infanterie-Regimenter 2 und 9 / Gedenktafel in Bronze (ebenfalls von den Prof.Krüger und dem Bildhauer Birr) "Den Kämpfern von Tannenberg Res.Feld-Art.Rgt.Nr.36" / Gedenktafel in Bronze (dito) "Im Verband der ersten Kavalleriedivision kämpften bei Tannenberg " (darunter die Namen von 14 Feldeinheiten) / Gedenktafel in Bronze für das Grenadier-Regiment König Friedrich der Große (Ostpreußisches Nr.4, 1626), von Bildhauer Walter von Hattingberg (München) / Vorraum zur Gruft Hindenburgs (Wappen der Familie von Hindenburg und Beneckedorff über dem Grufteingang, von Bildhauerin Ch.von Lewinsky, <nationalsozialistisches> Hoheitszeichen von Prof.Ulfert Janssen(Stuttgart) / Nebenraum der Gruft Hindenburgs mit Soldatengrab. Plastik des Kriegsfreiwilligen, von Bildhauer Professor Bleeker(München), Glasfenster von Maler Hans Uhl (Berlin) / (ganzseitig) Soldatengrab neben der Gruft Hindenburgs. Ruhender Landwehrmann, von Bildhauer Professor Bernhard Bleeker(München) / Kriegsfreiwilliger, Plastik am zweiten Soldatengrab neben der Gruft Hindenburgs, von Bildhauer Professor Bleeker(München) / Die steingewölbte Gruft, erleuchtet durch Kerzen. Gestalter der Bronze-Sarkophage Prof.Otto Hitzberger (Berlin) / (ganzseitig) Standbild des Generalfeldmarschalls von Hindenburg, ausgehauen aus einem Porphyrblock, von Bildhauer Professor Bagdons / Das Innere des Fahnenturms mit den Fahnen der an der Schlacht von Tannenberg beteiligten Regimenter / Bronzene Eingangstüre in den Hindenburgturm, Schriftentwurf von Professor Tobias Schwab / Blick in den Feldherrnturm; im Kreise aufgestellt Büsten aller selbstständigen Führer der Schlacht von Tannenberg / Die Ideenskizze für das Innere des Soldatenturms, Entwurf der Professoren B. und J. Krüger; der Mosaikfries hierzu vom Maler Hans Uhl ist in Arbeit." - Mit Vorwort von Führer und Reichskanzler Adolf Hitler (vom 2.Oktober 1935: "Die sterbliche Hülle des im vorigen Jahr heimgegangenen Generalfeldmarschalls von Hindenburg ist heute an dem Tage, an dem er vor 88 Jahren geboren ist, in die für ihn im Tannenberg-Denkmal... (Fortsetzung der Beschreibung siehe Nr.11671a)



