Henry Miller
Es wurden insgesamt 5730 Einträge zu 'Henry Miller' gefunden (Stand: 19.11.2011).
Sehen Sie sich die aktuell angebotenen Bücher zu 'Henry Miller' an.
MILLER, HENRY.. THE INTERNATIONAL HENRY MILLER..
No. 3, August issue contains articles: THE RIMBALDIAN HENRY MILLER by Daniel A. de Graaf. WHAT MILLER MEANS TO ME by J. Rives Childs. A LETTER FROM H. MATARASSO. HENRY MILLER: BAROQUE CLOWN AND PROPHET TRIUMPHANT by Antoine Denat. No. 4 December issue: HENRY MILLER: BAROQUE CLOWN AND PROPHET TRIUMPHANAT PT. IV cont. DYLAN THOMAS ON HENRY MILLER by William White. CHER MAITRE by Gerald Robitaille. INTRODUCTION TO "JUST WILD ABOUT HARRY" by Henry Miller. A BOOSTER LETTER by Alfred Perles, Henry Miller and Lawrence Durrell. With a list of new works about and by Henry Miller. A very obscure journal, issued in the Netherlands. Each cover is illustrated with a portrait or sculpture of Miller. R A R E ! * * * BUY WITH CONFIDENCE 43 YEARS EXPERIENCE ! * * * !! WARNING: The above description is COPYRIGHT protected material under United States & International Copyright & Intellectual property laws. Unauthorized copying or use of ANY PART is a felony and * * * * SHIPPING: WE SHIP WORLD WIDE * * * * * The shipping costs displayed for our books on ZVAB are ONLY AN ESTIMATE !!! * ACTUAL costs are based book weight, destination and value. * We will inform you of shipping costs and options once you select the book. **FOREIGN: We usually ship by registered/insured airmail to customers abroad. **DOMESTIC: We ship to USA customers by UPS/FEDEX or U.S. MAIL, appropriate insurance/registry and signature required will appply. ***** Please inquire if you have any questions regarding shipping or payments .
[Nijmegen 1962, International Henry Miller Letter].Stiff wrs very good, No.3, August, 22p. & No. 4, Dec., 22p., 5, 4 b.w. photos respectively, bibliography. Two issues of the obscure journal with articles by & about Henry Miller. S C A R C E
Miller, Henry: 50 Jahre Rowohlt Rotations Romane: Der Engel ist mein Wasserzeichen. Erzählungen. Aus dem Amerikanischen von Kurt Wagenseil. Rowohlt Verlag Sonderausgabe 1996 Reinbek bei Hamburg ISBN: 3499220768
124S. 12°
Taschenbuch Miniaturtaschenbuch. Der Einband minimal knickig, Papier nachedunkelt, ansonsten sehr guter Zustand. Henry Miller: Provokateur, Hedonist und großer Erzähler Wie kein anderer großer Autor zuvor rüttelte Henry Miller an den sexuellen Tabus des 20. Jahrhunderts. In seinen berühmten Novellen erzählt er von den Labyrinthen der Großstädte, von ihren Straßen und Plätzen, von der Armut, Einsamkeit und den erotischen Eskapaden der kleinen Angestellten, Zeitungsboten, Journalisten, Kaffeehausbesucher und Dirnen. "Ein Hymniker, berauscht von der Vielfalt des Lebens und trunken von dem Reichtum der Welt." Radio Bremen Henry Valentine Miller (* 26. Dezember 1891 in New York; 7. Juni 1980 in Los Angeles) war ein US-amerikanischer Schriftsteller und Maler. Henry Miller wurde am 26. Dezember 1891 in Yorkville/New York in einfachen Verhältnissen geboren. Seine Eltern stammten aus Deutschland - die Mutter aus Hessen und der Vater, der von Beruf Schneider war, aus Bayern. Während seiner Schulzeit lebte er in Brooklyn. Nach dem Schulabschluss begann Henry Miller ein Studium an der Universität von New York, das er jedoch nach zwei Monaten wieder abbrach, da ihm die vorgegebene Leseliste nicht gefiel. Zitat Miller: "Wenn ich solche Lektüre lesen muss", sagte er, womit er sich auf 'Faerie Queene' von Edmund Spenser bezog, "gebe ich auf." Nach Abbruch des Studiums arbeitete er bei der Atlas Portland Cement Company im Finanzdistrikt von New York. Aber der Job stellte ihn nicht zufrieden: 1913 unternahm er einen Ausbruchsversuch und reiste in den Westen, um sich als Cowboy zu verdingen und dem verhassten Großstadtleben zu entrinnen. Aber seine romantischen Vorstellungen kollidierten schnell mit der Realität. Schon wenige Monate darauf war er wieder zurück in New York. Er begann bei seinem Vater in der Schneiderei zu arbeiten, wo er seine Vorliebe für feine Stoffe und Anzüge entdeckte, die er sein Leben lang beibehalten sollte. 1917 - mit 26 Jahren - heiratete Miller die erste von fünf Frauen, Beatrice Sylvas Wickens. Er hielt sie für ein 'gutes Mädchen', das seiner Mutter gefallen würde, und die Ehe bewahrte ihn davor, in den Krieg eingezogen zu werden. Doch nach der Heirat schlug sein erster Eindruck um, er hatte nun das Gefühl, 'als lebe er wieder bei seiner Mutter'. Beatrice war ihm gegenüber kritisierend und fordernd und spottete über seine Bestrebungen, schreiben zu wollen. Er war außer Stande, einen Job für längere Zeit zu behalten, womit er sie hätte besänftigen können. Immer wieder ließ er sich entlassen, um zu schreiben oder philosophische Schriften zu studieren. Aus dieser Ehe stammt die erste Tochter namens Barbara. Im Jahr 1920, nachdem das Schneider-Geschäft seines Vaters scheiterte, bewarb sich Miller für einen Job als Bote bei der Western Union Telegraph Company - New York, erhielt aber eine Absage. Er beschwerte sich daraufhin wütend in der Firma an höherer Stelle, warum man ihn nicht für einen so leichten Job einstellte. Dies machte Eindruck, und er bekam den Arbeitsplatz, der ihm vorher versagt worden war. Mit einer Zusatzaufgabe: Er sollte als Bote die verschiedenen Filialen kennenlernen und für die Geschäftsführung spionieren, also regelmäßig Berichte abliefern. Im Gegenzug wurde ihm eine Stelle als Personalleiter in einer der zahlreichen Filialen der Western Union Telegraph Company in Aussicht gestellt, sobald er ausreichend Erfahrung gesammelt und sich bewährt hatte. Diese Stelle trat er nach einigen Monaten auch an. Das alltägliche Heuern und Feuern, die menschlichen Tragödien und die seinem Empfinden nach höllische Maschinerie der Firma sollten später die Grundlage für seinen Roman "Wendekreis des Steinbocks" bilden. Der Chef der Telegraph Company kam eines Tages mit der Idee zu ihm, dass jemand ein Buch über Boten in der Art von Horatio Alger schreiben sollte. Miller wurde dafür von seinem Arbeitgeber beurlaubt und schrieb das Buch innerhalb von drei Wochen. Was Miller präsentierte, war ein Buch mit dem Titel "Clipped Wings", bei dessen Inhalt es sich um zwölf Boten einer Telegraphengesellschaft handelte. Miller schrieb über "sanfte Seelen, welche beleidigt und verletzt sind, die Amok laufen oder Gewalt ertragen/ erleiden; Geschichten voller Leid und Bitterkeit, in denen die Menschen entweder zu Mördern werden oder sich selbst umbringen, gewöhnlich beides" (George Wickes 1974:170-192). Miller sah diese Arbeit als Misserfolg an, da er nichts über das Schreiben wusste; doch dieser erste Versuch erzeugte in ihm einen starken Drang, das Schreiben zu erlernen, mehr darüber zu erfahren. Miller arbeitete vier Jahre für die Telegraphengesellschaft, bis zu dem Treffen mit seiner zweiten Frau June Edith Smith Mansfield. June war von Beruf "Taxigirl" (genauer eine Tänzerin - die für einen Tanz gemietet werden kann). Sie ermunterte ihn dazu, seinen Job aufzugeben und mit seinen ersten Schreibversuchen zu beginnen. Sie unterstützte Miller (er galt als sehr belesen), so dass er seine autodidaktische Bildung und seinem Traum von der Schriftstellerei intensiver nachgehen konnte. In dieser Zeit begann er damit, kürzere Arbeiten auf eigene Kosten drucken zu lassen und in Form kleiner Subskriptionen zu veröffentlichen, die er mit Hilfe seiner Frau June und einiger Freunde auf der Straße, in Restaurants und in Bars vertrieb. June sparte genug Geld, damit beide 1928 und 1929 mehrere Monate in Paris Urlaub machen konnten und um Miller damit einen Vorgeschmack davon zu geben, was er als das wahre Leben für sich in Betracht zog: das Leben der Boheme. Dank June reiste Miller 1930 dann für längere Zeit nach Paris (besuchte aber auch andere Länder Europas), wo er ganztags seine Karriere als ein Schriftsteller von insgesamt mehr als 36 kreativen und analytischen Werken fortsetzen konnte. 1931 bekam Miller einen Job bei der Pariser Ausgabe der Zeitschrift "Chicago Tribune" als Korrektor, dank seines Freundes Alfred Perles, der dort arbeitete und zeitweise mit ihm zusammen wohnte. Diese Zeit ist in dem teilweise autobiographischen, 1940 erstmals erschienenen und 1956 überarbeiteten Roman "Stille Tage in Clichy" beschrieben, der ursprünglich aus den beiden Romanfragmenten "Stille Tage in Clichy" und "Mara Marignon" bestand. In Paris fühlte er sich besonders den unkonventionellen Künstlerinnen und Künstlern nahe. Es war die Zeit, in der er seinen ganz eigenen schriftstellerischen Stil entwickelte. Eine seiner Hauptförderer war die französische Schriftstellerin Anais Nin, mit der er und seine Frau June eine intensive sexuelle Beziehung pflegten. Anais Nin verfasste das "Vorwort" zu Millers erstem Buch. Während des Europa-Aufenthaltes entstanden Werke wie "Wendekreis des Krebses" (1934), "Schwarzer Frühling" (1936) und "Wendekreis des Steinbocks" (1939), in denen er viele eigene sexuelle Erfahrungen, aber auch philosophische Erkenntnisse niederschrieb. 1939 zog Henry Miller nach Griechenland, im Jahr darauf kehrte er wegen des Zweiten Weltkriegs in die USA zurück. 1940 unternahm er mit dem Maler Abraham Rattner (1895 - 1978), den er in den 1930er Jahren in Paris kennengelernt hat, von New York aus eine Reise in den Süden der USA. Millers Beschreibung und Rattners Illustrationen der Reise wurden 1945 veröffentlicht in The Air-Conditioned Nightmare (Der klimatisierte Alptraum). 1942 ließ sich Miller in der kalifornischen Küstenregion Big Sur nieder und setzte dort seine schriftstellerische Tätigkeit fort. Millers Hauptwerk dieser Periode stellt das dreibändige Werk "The Rosy Crucifixion" dar, welches "Sexus" (1949), "Plexus" (1953) und "Nexus" (1960) umfasst. Diese drei Bände beinhalten seine früheren Erlebnisse und Abenteuer. Darüber hinaus: "Lawrence Durrell/Henry Miller" - Briefe 1935-1959, 1962 veröffentlicht. Der Briefwechsel wurde fortgeführt bis 1980. "Briefe an Anais Nin", 1965 veröffentlicht. "Die Welt des Lawrence: Eine leidenschaftliche Anerkennung", 1980 veröffentlicht. "Opus Pistorum", 1983 posthum veröffentlicht. Die meisten Kritiker bezweifeln bei diesem r...
[SW: Jubiläumsausgaben | Miniaturtaschenbücher | Amerikanische Literatur | Erzählungen]
Miller, Henry: 50 Jahre Rowohlt Rotations Romane: Das kleine Buch der Freunde. Erzählungen. Deutsch von Angela Praesent und Hermann Stiehl. Rowohlt Verlag Sonderausgabe 1996 Reinbek bei Hamburg ISBN: 349922030x
125S. 12°
Taschenbuch Miniaturtaschenbuch. Der Einband dezent berieben, Papier nachgedunkelt, ansonsten sehr guter Zustand. Henry Miller: Provokateur, Hedonist und großer Erzähler Wie kein anderer großer Autor zuvor rüttelte Henry Miller an den sexuellen Tabus des 20. Jahrhunderts. In seinen berühmten Novellen erzählt er von den Labyrinthen der Großstädte, von ihren Straßen und Plätzen, von der Armut, Einsamkeit und den erotischen Eskapaden der kleinen Angestellten, Zeitungsboten, Journalisten, Kaffeehausbesucher und Dirnen. "Ein Hymniker, berauscht von der Vielfalt des Lebens und trunken von dem Reichtum der Welt." Radio Bremen Henry Valentine Miller (* 26. Dezember 1891 in New York; 7. Juni 1980 in Los Angeles) war ein US-amerikanischer Schriftsteller und Maler. Henry Miller wurde am 26. Dezember 1891 in Yorkville/New York in einfachen Verhältnissen geboren. Seine Eltern stammten aus Deutschland - die Mutter aus Hessen und der Vater, der von Beruf Schneider war, aus Bayern. Während seiner Schulzeit lebte er in Brooklyn. Nach dem Schulabschluss begann Henry Miller ein Studium an der Universität von New York, das er jedoch nach zwei Monaten wieder abbrach, da ihm die vorgegebene Leseliste nicht gefiel. Zitat Miller: "Wenn ich solche Lektüre lesen muss", sagte er, womit er sich auf 'Faerie Queene' von Edmund Spenser bezog, "gebe ich auf." Nach Abbruch des Studiums arbeitete er bei der Atlas Portland Cement Company im Finanzdistrikt von New York. Aber der Job stellte ihn nicht zufrieden: 1913 unternahm er einen Ausbruchsversuch und reiste in den Westen, um sich als Cowboy zu verdingen und dem verhassten Großstadtleben zu entrinnen. Aber seine romantischen Vorstellungen kollidierten schnell mit der Realität. Schon wenige Monate darauf war er wieder zurück in New York. Er begann bei seinem Vater in der Schneiderei zu arbeiten, wo er seine Vorliebe für feine Stoffe und Anzüge entdeckte, die er sein Leben lang beibehalten sollte. 1917 - mit 26 Jahren - heiratete Miller die erste von fünf Frauen, Beatrice Sylvas Wickens. Er hielt sie für ein 'gutes Mädchen', das seiner Mutter gefallen würde, und die Ehe bewahrte ihn davor, in den Krieg eingezogen zu werden. Doch nach der Heirat schlug sein erster Eindruck um, er hatte nun das Gefühl, 'als lebe er wieder bei seiner Mutter'. Beatrice war ihm gegenüber kritisierend und fordernd und spottete über seine Bestrebungen, schreiben zu wollen. Er war außer Stande, einen Job für längere Zeit zu behalten, womit er sie hätte besänftigen können. Immer wieder ließ er sich entlassen, um zu schreiben oder philosophische Schriften zu studieren. Aus dieser Ehe stammt die erste Tochter namens Barbara. Im Jahr 1920, nachdem das Schneider-Geschäft seines Vaters scheiterte, bewarb sich Miller für einen Job als Bote bei der Western Union Telegraph Company - New York, erhielt aber eine Absage. Er beschwerte sich daraufhin wütend in der Firma an höherer Stelle, warum man ihn nicht für einen so leichten Job einstellte. Dies machte Eindruck, und er bekam den Arbeitsplatz, der ihm vorher versagt worden war. Mit einer Zusatzaufgabe: Er sollte als Bote die verschiedenen Filialen kennenlernen und für die Geschäftsführung spionieren, also regelmäßig Berichte abliefern. Im Gegenzug wurde ihm eine Stelle als Personalleiter in einer der zahlreichen Filialen der Western Union Telegraph Company in Aussicht gestellt, sobald er ausreichend Erfahrung gesammelt und sich bewährt hatte. Diese Stelle trat er nach einigen Monaten auch an. Das alltägliche Heuern und Feuern, die menschlichen Tragödien und die seinem Empfinden nach höllische Maschinerie der Firma sollten später die Grundlage für seinen Roman "Wendekreis des Steinbocks" bilden. Der Chef der Telegraph Company kam eines Tages mit der Idee zu ihm, dass jemand ein Buch über Boten in der Art von Horatio Alger schreiben sollte. Miller wurde dafür von seinem Arbeitgeber beurlaubt und schrieb das Buch innerhalb von drei Wochen. Was Miller präsentierte, war ein Buch mit dem Titel "Clipped Wings", bei dessen Inhalt es sich um zwölf Boten einer Telegraphengesellschaft handelte. Miller schrieb über "sanfte Seelen, welche beleidigt und verletzt sind, die Amok laufen oder Gewalt ertragen/ erleiden; Geschichten voller Leid und Bitterkeit, in denen die Menschen entweder zu Mördern werden oder sich selbst umbringen, gewöhnlich beides" (George Wickes 1974:170-192). Miller sah diese Arbeit als Misserfolg an, da er nichts über das Schreiben wusste; doch dieser erste Versuch erzeugte in ihm einen starken Drang, das Schreiben zu erlernen, mehr darüber zu erfahren. Miller arbeitete vier Jahre für die Telegraphengesellschaft, bis zu dem Treffen mit seiner zweiten Frau June Edith Smith Mansfield. June war von Beruf "Taxigirl" (genauer eine Tänzerin - die für einen Tanz gemietet werden kann). Sie ermunterte ihn dazu, seinen Job aufzugeben und mit seinen ersten Schreibversuchen zu beginnen. Sie unterstützte Miller (er galt als sehr belesen), so dass er seine autodidaktische Bildung und seinem Traum von der Schriftstellerei intensiver nachgehen konnte. In dieser Zeit begann er damit, kürzere Arbeiten auf eigene Kosten drucken zu lassen und in Form kleiner Subskriptionen zu veröffentlichen, die er mit Hilfe seiner Frau June und einiger Freunde auf der Straße, in Restaurants und in Bars vertrieb. June sparte genug Geld, damit beide 1928 und 1929 mehrere Monate in Paris Urlaub machen konnten und um Miller damit einen Vorgeschmack davon zu geben, was er als das wahre Leben für sich in Betracht zog: das Leben der Boheme. Dank June reiste Miller 1930 dann für längere Zeit nach Paris (besuchte aber auch andere Länder Europas), wo er ganztags seine Karriere als ein Schriftsteller von insgesamt mehr als 36 kreativen und analytischen Werken fortsetzen konnte. 1931 bekam Miller einen Job bei der Pariser Ausgabe der Zeitschrift "Chicago Tribune" als Korrektor, dank seines Freundes Alfred Perles, der dort arbeitete und zeitweise mit ihm zusammen wohnte. Diese Zeit ist in dem teilweise autobiographischen, 1940 erstmals erschienenen und 1956 überarbeiteten Roman "Stille Tage in Clichy" beschrieben, der ursprünglich aus den beiden Romanfragmenten "Stille Tage in Clichy" und "Mara Marignon" bestand. In Paris fühlte er sich besonders den unkonventionellen Künstlerinnen und Künstlern nahe. Es war die Zeit, in der er seinen ganz eigenen schriftstellerischen Stil entwickelte. Eine seiner Hauptförderer war die französische Schriftstellerin Anais Nin, mit der er und seine Frau June eine intensive sexuelle Beziehung pflegten. Anais Nin verfasste das "Vorwort" zu Millers erstem Buch. Während des Europa-Aufenthaltes entstanden Werke wie "Wendekreis des Krebses" (1934), "Schwarzer Frühling" (1936) und "Wendekreis des Steinbocks" (1939), in denen er viele eigene sexuelle Erfahrungen, aber auch philosophische Erkenntnisse niederschrieb. 1939 zog Henry Miller nach Griechenland, im Jahr darauf kehrte er wegen des Zweiten Weltkriegs in die USA zurück. 1940 unternahm er mit dem Maler Abraham Rattner (1895 - 1978), den er in den 1930er Jahren in Paris kennengelernt hat, von New York aus eine Reise in den Süden der USA. Millers Beschreibung und Rattners Illustrationen der Reise wurden 1945 veröffentlicht in The Air-Conditioned Nightmare (Der klimatisierte Alptraum). 1942 ließ sich Miller in der kalifornischen Küstenregion Big Sur nieder und setzte dort seine schriftstellerische Tätigkeit fort. Millers Hauptwerk dieser Periode stellt das dreibändige Werk "The Rosy Crucifixion" dar, welches "Sexus" (1949), "Plexus" (1953) und "Nexus" (1960) umfasst. Diese drei Bände beinhalten seine früheren Erlebnisse und Abenteuer. Darüber hinaus: "Lawrence Durrell/Henry Miller" - Briefe 1935-1959, 1962 veröffentlicht. Der Briefwechsel wurde fortgeführt bis 1980. "Briefe an Anais Nin", 1965 veröffentlicht. "Die Welt des Lawrence: Eine leidenschaftliche Anerkennung", 1980 veröffentlicht. "Opus Pistorum", 1983 posthum veröffentlicht. Die meisten Kritiker bezweifeln bei diesem ...
[SW: Jubiläumsausgaben | Miniaturtaschenbücher | Amerikanische Literatur | Erzählungen]
MILLER, Henry.. INSOMNIA OR THE DEVIL AT LARGE. GYPSYLOU SERIES #4 FOLIO. FIRST LIMITED NUMBERED.
The book cover is decorated foil paper on linen wrappers and covers 47 [2] spiral bound leaves. With a facsimile hologra- phic manuscript printed on recto only of 37 leaves. The book and all the illustrations are housed in a wooden box, with a very large black & white photograph of Henri & Hoki having a nice chat while Henry sits on his toilet, in the elaborately decorated, graffiti covered walls. A few small tears and pieces missing from this photograph, but all in all very nice. The book is printed on thick deckle edge paper, it contains Miller's paean in rose & paint to Hoki, written and painted during their courtship. This is the most elaborate production of the Loujon Press, beset by numerous mishaps, with the total limitation falling far short of the initial number of sets planned. The remaining copies are now quite R A R E ! This also contains the publisher's large size printed envelope posted to a bookseller, with adverts for this edition, and a letter, signed by the publisher Jon Webb as well as several prospectus showing the printing process, cover of the box, photos of the Webbs [Gypsy Lou & Jon] and a large folding [48 x 63 cm.] sheet showing highlights from the book, with photos of Henry, Hoki; verso with newspaper articles on Henry from the New York Times, and samples from Henry's manuscript text. Advertising the various editions & limitations & variations. Below are extracts from the trade edition dust jacket notes. "A new book by Henry Miller is a rare and important literary event. INSOMNIA differs from all his other works. It is a love story. Always a romantic at heart, Henry Miller fell passionately, completely, but not hopelessly, in love at age 75 with a 25 year old Japanese singer, Hoki Tokuda. Hoki spoke some English; Miller spoke no Japanese. Hoki was a featured singer in a piano bar in Hollywood. Henry was a semi-retired and divorced, a lonely literary giant. He purs- ued her for a year. Out of the frustration of sleepless nights, out of a clear vision of himself as an aging romant- ic, out of his compulsion to court and marry this "young nightingale," Miller has fashioned a deeply moving, reveal- ing romance." This is his most fascinating insight to his own heart and passion. Loaded with great art work, drawings, photos of Hoki & Henry, and color paintings by Henry. Color scans can be sent by e-mail. A L W A Y S R A R E ! Images displayed may not be the actual copy in stock for sale at any given time; if you want to see the exact image of the book or edition in stock, please request this by email and an image will be returned to you by attachment. * * * BUY WITH * * * * SHIPPING: WE SHIP WORLD WIDE * * * * * The shipping costs displayed for our books on ZVAB are ONLY AN ESTIMATE !!! * ACTUAL costs are based book weight, destination and value. * We will inform you of shipping costs and options once you select the book. **FOREIGN: We usually ship by registered/insured airmail to customers abroad. **DOMESTIC: We ship to USA customers by UPS/FEDEX or U.S. MAIL, appropriate insurance/registry and signature required will appply. ***** Please inquire if you have any questions regarding shipping or payments .
Albuquerque 1970, Loujon Press. A paper covered wooden box, 48.5 x 60.5 cm., 12 mat size folio color lithos, with spiral bound book, SIGNED BY HENRY MILLER, A LIMITED HAND-NUMBERED EDITION OF 385 COPIES. FIRST EDITION.Very clean, crisp copy.



