Heinz Knobloch
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Knobloch, Heinz: Bücher- und Artikelsammlung Heinz Knobloch 30 Titel/biographisches Ergänzungsmaterial. 1.) Die guten Sitten.... Feuilletons. Mit einem Nachwort von Reiner Kunze, 8. Auflage 1974, 189 Seiten. Einband: farbig ilustrierter Karton, beiliegend ein signierter Bildausschnitt von Autor. 2.) Zutat einer Schneiderin. In Eine Rose für Katharina. Begegnungen mit Frauen. Sammelband mit weiteren Beiträgen von Mager, Panitz, Gloger, Jendryschik, Gotsche, Bastian, Braun, Freitag, Nestler, Kraft, Abraham, u.a., 1971, Leinen-Einband mit (leicht zerschlissenen) O. Schutzumschlag, gut erhalten. 3.) Das Lächeln der Zeitung, BuchClub 65, 1975, 285 Seiten. Leinen-Einband mit O. Schutzumschlag, Papier leicht gebräunt, sonst gut erhalten. 4.) Im Lustgarten. Geschichte zum Begehen, 1989, 269 Seiten, Leinen-Einband mit O. Schutzumschlag, gut erhalten. 5.) Mehr war nicht drin. Feulletons und Fotos von Assuan bis Werneuchen. 1979, 269 Seiten. Leinen-Einband mit O. Schutzumschlag, Bibliothekseinkleber, aber ungebraucht. 6.) 225 qm Feuilleton. In Sammelband / Tuomas beschenkt die Halbinsel Sorsa. Eine Erzähler-Anthologie, 1. Auflage 1974 , Leinen-Einband mit O. Schutzumschlag, gut erhalten (mit weiteren Beiträgen von Fühmann, Brezan, Neutsch, Heym, B. Reimann, Wogatzki, von Wangenheim, Nachbar u.a.). 7.) Bloß wegen der Liebe. Feuilletons mit einem Nachwort, 3. Auflage 1973, 295 Seiten, Leinen-Einband mit O. Schutzumschlag, Papier randig leicht gebräunt, sonst gut erhalten. 8.) Rund um das Bett, Sibylles Kopfkissenbuch, Verlag für die Frau, 1. Auflage 1970, 159 Seiten, Leinen-Einband, gut erhalten. 9.) Berliner Fenster. Feuilletons, 2. Auflage 1982, 235 Seiten, Einband Karton, gut erhalten. 10.) Im Zusammengewächshaus: In Die Weltbühne Nr. 45 vom 3. November 1992. 11.) Einfach Zucker. In: Blick durchs Astloch. Anektoden und Episoden, bb-Taschenbuch, 1. Auflage 1986, 254 Seiten, gut erhalten (mit weiteren Beiträgen u.a. von Erwin Strittmatter, Greulich, Branstner, Braun, Kusche). 12.) Berliner Grabstein: Paul Levi. In: Die Weltbühne Heft 6 vom 6. Februar 1990. 13.) Im Zusammengewächshaus. In Die Weltbühne, Heft 25 vom 16. Juni 1992 (unterscheidet sich vom Heft 45). 14.) Joachim Walther: Autoren-Werkstatt: Heinz Knobloch. In: Die Weltbühne Heft 36 vom 5 September 1972. 15.) Volker Müller: Fingerzeige eines Feuilletonisten oder Geschichte zum Berühren. Begegnung mit dem Schriftsteller Heinz Knobloch. ND-Artikel/Kopie vom 1./2. März 1986, 16.) Artikel/Kopie "Von den schönen Werken. Eckhart Krumbholz über Heinz Knobloch. In: Liebes- und andere Erklärungen. Schriftsteller über Schriftsteller, 2. Auflage 1974. 17.) Mit feiener Ironie und Fabulierfreude. Zum Tode des Autors Heinz Knobloch. Märkische Oderzeitung MOZ/Kopie vom 25. Juli 2003. 18.) Rechercheur aus Berufung. Zum Tode des Feuilletonisten und Schriftstellers Heinz Knobloch, ND/Kopie vom 25. Juli 2003. 19.) Der Berliner Flaneur. Exzellenter Kenner der Geschichte: Der Journalist und Schriftsteller Heinz Knobloch starb mit 77 Jahren. Berliner Morgenpost/Kopie vom 25.07.2003. 20.) Mit beiden Augen. Buchpremiere mit Heinz Knobloch von Ingeborg Dittmann. MOZ/Kopie vom 2.10.97. 21.) Die Kunst der Kompromisse. Heinz Knobloch erzählt von den Anfangsjahren der "Wochenpost". ND/Kopie vom 25.11.2002. 22.) Fnos Faxe von Annemarie Görne. ND/Kopie vom 2. März 2006. 23.) Todesanzeige Heinz Knobloch. ND/Kopie vom 2./3. August 2003. 24.) Man sieht sich um und fragt, Verlag der Nation Berlin, 2. Auflage/1975, 282 Seiten, Leinen-Einband mit O.Schutzumschlag, gut erhalten. 25.) Rückfahrt, Liebe Dinge, Feuilletons von Heinz Knobloch, in: Das Magazin, Heft 5/1969. 26.) Täglich geöffnet. Feuilletons, 1970, 176 Seiten Mitteldeutscher Verlag. 27.) Heinz Knobloch: "Wie die Männer es versuchen", Beitrag in: Die heiteren Seiten, Geschichten aus 25 Jahren, hrsg. von Klaus Walther, dort S. 121-130, 1. Auflage/1974, 303 Seiten, Eulenspiegel Verlag Berlin, Leinen-Einband mit O.Schutzumschlag. 28.) "Rede nach hundert Tagen", Artikel von Heinz Knobloch ("Die Weltbühne" vom 22. Mai 1990). 29.) "Als die Deutschmark kam", Artikel von Heinz Knobloch ("Die Weltbühne" vom 23. Juli 1990). 30.) "Mal kurz in Hohenzieritz", Artikel von Heinz Knobloch aus: Wochenpost Nr. 35/1983, Mitteldeutscher Verlag u.a.
Knobloch, Heinz: Nase im Wind, Zivile Abenteuer, schönes Exemplar, Transit Buchverlag, Berlin, 1994. ISBN: 3887470915
- Knobloch lebte seit 1935 in Berlin. Er ist vor allem durch seine Feuilletons bekannt geworden, die über 20 Jahre wöchentlich in der Wochenpost unter der Rubrik "Mit beiden Augen" erschienen. Es liegt eine Vielzahl von Sammelbänden seiner Feuilletons vor. Gleichzeitig beschäftigte er sich mit dem Feuilleton als literarischer Gattung und entdeckte Berliner Feuilletonisten der Vergangenheit wieder, wie z. B. Julius Rodenberg.Durch intensive Recherchen hat Knobloch mit seinen Büchern auch zur Wiederentdeckung von weiteren Persönlichkeiten und zur Aufklärung bis dahin unbekannter historischer Sachverhalte beigetragen. Sein Buch Herr Moses in Berlin beschreibt den Berliner Philosophen Moses Mendelssohn, in Meine liebste Mathilde porträtiert Knobloch Mathilde Jacob, die Sekretärin Rosa Luxemburgs, Der beherzte Reviervorsteher erzählt die Geschichte um den durch den Polizisten Wilhelm Krützfeld verhinderten Brand der Synagoge in der Oranienburger Straße während der Novemberpogrome 1938. Der arme Epstein bringt Licht in die Geschichte um den Tod des Berliner SA-Mannes Horst Wessel. Heinz Knobloch erhielt 1994 den Moses-Mendelssohn-Preis für Toleranz und 1998 den Verdienstorden des Landes Berlin. Am 3. März 2005 wurde in Berlin-Pankow die Grünanlage vor dem langjährigen Wohnhaus Knoblochs (zwischen Masuren- und Samländischer Straße sowie der Berliner - und Mühlenstraße) zeremoniell zum Heinz-Knobloch-Platz umbenannt. Ein dort aufgestellltes Relief, das Heinz Knoblochs Konturen abbildet, entwarf der Pankower Bildhauer Professor Gerhard Thieme. Ein "Freundeskreis Heinz Knobloch" wird auch weiterhin sein Andenken wachhalten...
127 S., Hardcover in Matt, Standardbuch-Großformat,
[SW: Biografie, Heinz Knobloch, Krieg, Erlebnisse, Adolf Hitler,]
Knobloch, Heinz: Du liebe Zeit, Feuilletons, 2. Auflage, schönes Exemplar, Mitteldeutscher Verlag Halle, 1968,.
- Knobloch lebte seit 1935 in Berlin. Er ist vor allem durch seine Feuilletons bekannt geworden, die über 20 Jahre wöchentlich in der Wochenpost unter der Rubrik "Mit beiden Augen" erschienen. Es liegt eine Vielzahl von Sammelbänden seiner Feuilletons vor. Gleichzeitig beschäftigte er sich mit dem Feuilleton als literarischer Gattung und entdeckte Berliner Feuilletonisten der Vergangenheit wieder, wie z. B. Julius Rodenberg.Durch intensive Recherchen hat Knobloch mit seinen Büchern auch zur Wiederentdeckung von weiteren Persönlichkeiten und zur Aufklärung bis dahin unbekannter historischer Sachverhalte beigetragen. Sein Buch Herr Moses in Berlin beschreibt den Berliner Philosophen Moses Mendelssohn, in Meine liebste Mathilde porträtiert Knobloch Mathilde Jacob, die Sekretärin Rosa Luxemburgs, Der beherzte Reviervorsteher erzählt die Geschichte um den durch den Polizisten Wilhelm Krützfeld verhinderten Brand der Synagoge in der Oranienburger Straße während der Novemberpogrome 1938. Der arme Epstein bringt Licht in die Geschichte um den Tod des Berliner SA-Mannes Horst Wessel. Heinz Knobloch erhielt 1994 den Moses-Mendelssohn-Preis für Toleranz und 1998 den Verdienstorden des Landes Berlin. Am 3. März 2005 wurde in Berlin-Pankow die Grünanlage vor dem langjährigen Wohnhaus Knoblochs (zwischen Masuren- und Samländischer Straße sowie der Berliner - und Mühlenstraße) zeremoniell zum Heinz-Knobloch-Platz umbenannt. Ein dort aufgestellltes Relief, das Heinz Knoblochs Konturen abbildet, entwarf der Pankower Bildhauer Professor Gerhard Thieme. Ein "Freundeskreis Heinz Knobloch" wird auch weiterhin sein Andenken wachhalten...
206 S., Leinwand mit nur etwas eingerissenem SU, Standardbuchformat,
[SW: Belletristik: Deutsche Literatur, Deutschland, Schriftsteller, Autor, Feuilletons,]
Knobloch, Heinz: Rund um das Bett Sibylles Kopfkissenbuch, 4. Auflage, Deckel leicht gebogen, ansonsten gute Exemplare , Verl. für d. Frau Leipzig, 1970.
- Knobloch lebte seit 1935 in Berlin. Er ist vor allem durch seine Feuilletons bekannt geworden, die über 20 Jahre wöchentlich in der Wochenpost unter der Rubrik "Mit beiden Augen" erschienen. Es liegt eine Vielzahl von Sammelbänden seiner Feuilletons vor. Gleichzeitig beschäftigte er sich mit dem Feuilleton als literarischer Gattung und entdeckte Berliner Feuilletonisten der Vergangenheit wieder, wie z. B. Julius Rodenberg.Durch intensive Recherchen hat Knobloch mit seinen Büchern auch zur Wiederentdeckung von weiteren Persönlichkeiten und zur Aufklärung bis dahin unbekannter historischer Sachverhalte beigetragen. Sein Buch Herr Moses in Berlin beschreibt den Berliner Philosophen Moses Mendelssohn, in Meine liebste Mathilde porträtiert Knobloch Mathilde Jacob, die Sekretärin Rosa Luxemburgs, Der beherzte Reviervorsteher erzählt die Geschichte um den durch den Polizisten Wilhelm Krützfeld verhinderten Brand der Synagoge in der Oranienburger Straße während der Novemberpogrome 1938. Der arme Epstein bringt Licht in die Geschichte um den Tod des Berliner SA-Mannes Horst Wessel. Heinz Knobloch erhielt 1994 den Moses-Mendelssohn-Preis für Toleranz und 1998 den Verdienstorden des Landes Berlin. Am 3. März 2005 wurde in Berlin-Pankow die Grünanlage vor dem langjährigen Wohnhaus Knoblochs (zwischen Masuren- und Samländischer Straße sowie der Berliner - und Mühlenstraße) zeremoniell zum Heinz-Knobloch-Platz umbenannt. Ein dort aufgestellltes Relief, das Heinz Knoblochs Konturen abbildet, entwarf der Pankower Bildhauer Professor Gerhard Thieme. Ein "Freundeskreis Heinz Knobloch" wird auch weiterhin sein Andenken wachhalten...
158 S., grüne Leinwand mit abgenutztem SU, Standardbuchformat,
[SW: Belletristik: Deutsche Literatur, DDR, Schriftsteller, Autor, Geschichten, Rund, Bett, Sibylles, Kopfkissenbuch,]



