Hauff

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Hauff, Wilhelm: Hauffs Werke in zwei Bänden, Weimar Volksverlag, 1958.
Guter Zustand - geringe Gebrauchsspuren (kl. Besitzerstempel auf dem Vorsatzblatt, Buchschnitt mit kl. Fleck), ohne Eintragungen, Unterstreichungen und Eselsohren. Herausgegeben von den Nationalen Forschungs- und Gedenkstätten der klassischen deutschen Literatur. Ausgewählt und eingeleitet von Leopold Magon; 1 Frontispiz; Bibliothek Deutscher Klassiker. Bd. 1: Phantasien im Bremer Ratskeller / Die Bettlerin vom Pont des Arts / Die letzten Ritter von Marienburg / Das Bild des Kaisers / Die Sängerin, Bd. 2: Märchen. Wilhelm Hauffs Vater August Friederich Hauff war Regierungs-Sekretarius in Stuttgart. Als er 1809 starb, zog die Mutter mit ihren vier Kindern (Hermann, geb. 1800; Marie geb. 1806; Sophie, geb. 1807) zu ihrem Vater Karl Friederich Elsässer nach Tübingen. Wilhelm Hauff besuchte das Gymnasium in Tübingen sowie von 1817 an die Klosterschule in Blaubeuren und studierte von 1820 bis 1824 als Stipendiat des Evangelischen Stifts Tübingen Theologie an der Universität Tübingen, wo er zum Dr. phil. promovierte. Er war Mitglied der Tübinger Burschenschaft Germania. Von 1824 bis 1826 arbeitete Hauff als Hauslehrer in Stuttgart bei Ernst Eugen Freiherr von Hügel und reiste danach durch Frankreich und Norddeutschland. 1825 trat er mit der Satire Der Mann im Mond hervor, in der er Stil und Manier des Trivialautors Heinrich Clauren und seiner Erzählung Mimili virtuos nachahmt und der Lächerlichkeit preisgibt. Zwei Jahre später legte er den literarischen Bluff offen mit der Controvers-Predigt über H. Clauren und den Mann im Mond. Im Januar 1827 wurde er Redakteur des Cottaschen "Morgenblattes für gebildete Stände". Im Jahre 1827 heiratete Hauff seine Cousine Luise Hauff, die ihm am 10. November desselben Jahres ein Kind gebar. Nur eine Woche später, am 18. November 1827, verstarb Hauff infolge eines Nervenfiebers ("Schleimfieber"), das er sich während einer Reise durch Tirol zugezogen hatte. Sein Grab befindet sich auf dem Hoppenlau-Friedhof Stuttgart. Einer seiner Nachfahren ist der Ex-Bundesminister Volker Hauff. Ihm war nur ein kurzes Leben beschieden. Durch seine Märchen, die mehrfach verfilmt wurden, wurde er unsterblich. Zu seinem Gedenken wurde der Wilhelm-Hauff-Preis zur Förderung von Kinder- und Jugendliteratur gestiftet. Hauff ist Autor der Novelle "Jud Süß", basierend auf dem Leben des Württemberger Hoffaktors Joseph Süß Oppenheimer (1698-1738), die als Vorlage für den gleichnamigen antisemitischen NS-Propagandafilm (Jud Süß (Film)) diente. Zustand: leichte Gebrauchsspuren

357/401 S. 18,5 x 11,5 cm Leinen

[SW: Deutsche Literatur, Literatur, Klassiker, Märchen, Sagen]

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Kinderbuch ; Märchen ; Hauff, Wilhelm ; DDR-Literatur ; Kinderbuchverlag ; Kalif Storch ; Gespensterschiff ; Fatmes ; kleiner Muck ; falscher Prinz ; Zwerg Nase ; Märchengestalten ; Feen ; Zauberer ; Hexen ; Almansor ;Die Karawane- Die Geschichte von Kali Hauff, Wilhelm: Märchen von Wilhelm Hauff mit Illustrationen von Gerhard Lahr, Berlin: Kinderbuchverlag 1980

445 Seiten 23 cm, Leineneinband ohne OU, Einbandgestaltung ungewöhnlich verlaufendene Farbe (kein mangel!!!) - Der Dichter wilhelm Hauff beschäftigte sich seit seiner Jugend mit dem Schreiben. Durch den Tod des Vaters und den Umzug der Familie bekommt Wilhelm Hauff die Möglichkeit die reichhaltige Bibliothek des Großvaters zu nutzen. Die angeborene Gnade des Schreibens wird damit zusammengebracht, das Wilhelm Hauff so gut schreiben und erzählen kann, daß Hauff so viel lesen konnte und so gern las. Wilhelm Hauff besuchte mehrere Schulen in Tübingen und ab 1817 die Klosterschule in Blaubeuren. Danach studierte er als Stipendiat des Evangelischen Stifts Tübingen Theologie an der Universität, wo er zum Dr. phil. promovierte. Er war Mitglied der Tübinger Burschenschaft Germania .Von 1824 bis 1826 arbeitete Hauff als Hauslehrer in Stuttgart und reiste danach durch Frankreich und Norddeutschland. 1825 trat er mit der Satire Der Mann im Mond hervor,. Zwei Jahre später legte er den literarischen Bluff offen mit der Controvers-Predigt über H. Clauren und den Mann im Mond. Im Januar 1827 wurde er Redakteur des Cottaschen "Morgenblattes für gebildete Stände". Im Jahre 1827 heiratete Hauff seine Cousine Luise Hauff, die ihm am 10. November desselben Jahres ein Kind gebar. Nur eine Woche später, am 18. November 1827, verstarb Hauff infolge eines Nervenfiebers.Sein Grab befindet sich auf dem Hoppenlau-Friedhof Stuttgart.Hauff war nur ein kurzes Leben beschieden. Durch seine Märchen, die mehrfach verfilmt wurden, wurde er unsterblich.Aus dem Inhalt: Die Karawane - Die Geschichte von Kalif Storch - Die Geschichte von dem Gespensterschiff - Die Geschichte von der abgehauenen Hand - Die Errettung Fatmes - Die Geschichte von dem kleinen Muck -Der kleine Muck: Der kleine Muck wird als junger, unbedarfter Mann nach dem Tod seines Vaters von den Verwandten fortgejagt, da er wegen seines zwergenhaften Wuchses kein Handwerk gelernt hatte und für keine Arbeit geeignet scheint. In einer fremden Stadt findet er Unterkunft und eine Anstellung bei der etwas sonderbaren Frau Ahavzi, deren Katzen und Hunde er zu versorgen hat. Bald muss er aus dem ...

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Wilhelm Hauff; Märchen; Sagen; Freundschaft; Der kleine Muck; Die Geschichte vom Kalif dem Storch; Das Wirtshaus im Spessart; Das kalte Herz; Der Hirschgulden;Probleme, freunde, freundschaft, macht, gier, neid, intrigen, liebe, glück, leid, gutmütigkeit Hauff, Wilhelm: Märchen von Wilhelm Hauff bunte Welt der Märchen, Prisma Verlag , Winer Verlag 1979 ISBN: 3570087387

375 seiten mit Illustrationen 21 illustrierter pappeinband, schnitt und nachsatz ist angeschmutzt - Der Dichter wilhelm Hauff beschäftigte sich seit seiner Jugend mit dem Schreiben. Durch den Tod des Vaters und den Umzug der Familie bekommt Wilhelm Hauff die Möglichkeit die reichhaltige Bibliothek des Großvaters zu nutzen. Die angeborene Gnade des Schreibens wird damit zusammengebracht, das Wilhelm Hauff so gut schreiben und erzählen kann, daß Hauff so viel lesen konnte und so gern las. Wilhelm Hauff besuchte mehrere Schulen in Tübingen und ab 1817 die Klosterschule in Blaubeuren. Danach studierte er als Stipendiat des Evangelischen Stifts Tübingen Theologie an der Universität, wo er zum Dr. phil. promovierte. Er war Mitglied der Tübinger Burschenschaft Germania .Von 1824 bis 1826 arbeitete Hauff als Hauslehrer in Stuttgart und reiste danach durch Frankreich und Norddeutschland. 1825 trat er mit der Satire Der Mann im Mond hervor,. Zwei Jahre später legte er den literarischen Bluff offen mit der Controvers-Predigt über H. Clauren und den Mann im Mond. Im Januar 1827 wurde er Redakteur des Cottaschen "Morgenblattes für gebildete Stände". Im Jahre 1827 heiratete Hauff seine Cousine Luise Hauff, die ihm am 10. November desselben Jahres ein Kind gebar. Nur eine Woche später, am 18. November 1827, verstarb Hauff infolge eines Nervenfiebers.Sein Grab befindet sich auf dem Hoppenlau-Friedhof Stuttgart.Hauff war nur ein kurzes Leben beschieden. Durch seine Märchen, die mehrfach verfilmt wurden, wurde er unsterblich. Inhalt: Der kleine Muck: Der kleine Muck wird als junger, unbedarfter Mann nach dem Tod seines Vaters von den Verwandten fortgejagt, da er wegen seines zwergenhaften Wuchses kein Handwerk gelernt hatte und für keine Arbeit geeignet scheint. In einer fremden Stadt findet er Unterkunft und eine Anstellung bei der etwas sonderbaren Frau Ahavzi, deren Katzen und Hunde er zu versorgen hat. Bald muss er aus dem Dienst fliehen, hält sich aber für vorenthaltenen Lohn und ungerechte Bestrafungen schadlos, indem er zwei Gegenstände aus dem Haus der Frau Ahavzi mitgehen lässt, die, wie sich herausstellt, magisc...

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Kinderbuch ; Märchen ; Hauff, Wilhelm ; DDR-Literatur ; Kiepenheuer ; Kalif Storch ; Gespensterschiff ; Fatmes ; kleiner Muck ; falscher Prinz ; Zwerg Nase ; Märchengestalten ; Feen ; Zauberer ; Hexen ; Almansor Probleme, freunde, freundschaft, macht, gie Wilhelm Hauff , Peter Löschner ,Olga Zubkovskaja: Die schönsten Märchen von Wilhelm Hauff herausgegeben von Peter Löschner mit Illustrationen von Olga Zubkovskaja, Artia, Albatros, Prag 2006 ISBN: 3937485589

200 seiten mit Illustrationen von Olga Zubkovska 28 cm illustrierter pappeinband, nur leichte gebrauchsspuren,an den kanten bestoßen, gestaucht - Der Dichter wilhelm Hauff beschäftigte sich seit seiner Jugend mit dem Schreiben. Durch den Tod des Vaters und den Umzug der Familie bekommt Wilhelm Hauff die Möglichkeit die reichhaltige Bibliothek des Großvaters zu nutzen. Die angeborene Gnade des Schreibens wird damit zusammengebracht, das Wilhelm Hauff so gut schreiben und erzählen kann, daß Hauff so viel lesen konnte und so gern las. Wilhelm Hauff besuchte mehrere Schulen in Tübingen und ab 1817 die Klosterschule in Blaubeuren. Danach studierte er als Stipendiat des Evangelischen Stifts Tübingen Theologie an der Universität, wo er zum Dr. phil. promovierte. Er war Mitglied der Tübinger Burschenschaft Germania .Von 1824 bis 1826 arbeitete Hauff als Hauslehrer in Stuttgart und reiste danach durch Frankreich und Norddeutschland. 1825 trat er mit der Satire Der Mann im Mond hervor,. Zwei Jahre später legte er den literarischen Bluff offen mit der Controvers-Predigt über H. Clauren und den Mann im Mond. Im Januar 1827 wurde er Redakteur des Cottaschen "Morgenblattes für gebildete Stände". Im Jahre 1827 heiratete Hauff seine Cousine Luise Hauff, die ihm am 10. November desselben Jahres ein Kind gebar. Nur eine Woche später, am 18. November 1827, verstarb Hauff infolge eines Nervenfiebers.Sein Grab befindet sich auf dem Hoppenlau-Friedhof Stuttgart.Hauff war nur ein kurzes Leben beschieden. Durch seine Märchen, die mehrfach verfilmt wurden, wurde er unsterblich..Aus dem Inhalt: - Die Geschichte von Kalif Storch - Die Geschichte von dem Gespensterschiff - Saids Schicksal - Entführung Fatmes - Die Geschichte von dem kleinen Muck - Der Zwerg Nase .. Auszüge aus dem Buch______________________Bestellungen werden einen Werktag nach Eingang versendet. Eilsendungen müssen gekennzeichnet werden und bedürfen unter Umständen höheren Kosten. Fragen Sie bitte vorher.. Unsere Bücher werden vor der Verpackungen wenn nötig und möglich gesäubert und aufgearbeitet. Dadurch ist der Zustand meist besser als angegeben. Duch ein Update wurden wichtige Daten vernichtet. Bitte frage...

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