H G Wells
Es wurden insgesamt 2023 Einträge zu 'H G Wells' gefunden (Stand: 21.01.2012).
Sehen Sie sich die aktuell angebotenen Bücher zu 'H G Wells' an.
Wells, H(erbert) G(eorge): Das Kristallei. Erzählungen. Aus dem Englische herausgegeben von Sieglinde Mierau, Phillip Reclam jun. Leipzig 2.Aufl. 1987 Leipzig
385 S.S. 8°
Taschenbuch H. G. Wells, nach und mit Jules Verne Vater und Meister der Science-fiction und Weltfriedensphilosoph, hat Erzählungen von beispielhafter utopischer Dichte und Hellsicht geschrieben. In den phantastischen Dimensionen der Zukunft und der Vergangenheit ist das Alltägliche vom Wunderbaren nicht zu trennen. Wells entführt die Leser in atemberaubende neue Welten.H(erbert) G(eorge) Wells wurde am 21. September 1866 in Bromley / Kent geboren und starb am 13. August 1946 in London. Nach einer Kaufmannslehre absolvierte er ein naturwissenschaftliches Studium mit Prädikatsexamen; nach nur wenigen Jahren als Dozent lebte er als freier Schriftsteller. Sein Gesamtwerk umfaßt etwa hundert Bände. Zu Weltruhm gelangte er mit seinen Romanen und Erzählungen, die ihn als Begründer der modernen Science Fiction, als genialen phantastischen Utopisten und als kritisch-humorvollen Gesellschaftssatiriker ausweisen. "Ich bewundere Wells als Schriftsteller ungemein, und er hat mich schon sehr früh beeinflußt." George Orwell "Als Schriftsteller verbindet H. G. Wells utopische Fiktion und Phantastisches mit dokumentarischem Realismus. Er ist kein dogmatischer Führer und Prophet geworden, sondern einer, der als Dichter den Weg in die Zukunft weist." Karel Capek "H.G. Wells. Das ist ein Kerl! Ein Dichter und ein Mann des Fortschritts." Kurt Tucholsky "H. G. Wells: eine geniale Künstlernatur, die im höchsten Maße den Stempel des großen Gelehrten besitzt. Das Interessante an Wells ist, daß er nicht, wie so mancher seiner Zeitgenossen, aufgehört hat zu wachsen. Wer nachts nicht schläft, kann ihn wachsen hören." G. K Chesterton "H. G. Wells ist mein Konkurrent, und noch dazu der siegreicher" Egon Friedell Einband mit deutlichen Kantenbereibungen, Papier allg. deutlich nachgedunkelt, Exlibris auf Innendeckel, Verklebung vereinzelt klaffend. Noch befriedigender Gesamtzustand
[SW: Englische Literatur | Erzählungen]
WELLS, H. (= Herbert) G. (= George):) MATTICK, Heinz: H. G. Wells als Sozialreformer. - Leipzig, Verlag v. Bernhard Tauchnitz, 1935,
Dissertationsschrift des Verfassers über die Fabian Society, G. B. Shaw u. vor allem die Bedeutung H. G. Wells. Mit einer Prospographie der Fabian Society u. einer Statistik der Mitgliederzahlen. Auf einer Seite sind 8 bis 9 Zeilen (vom Verlag oder der Zensur) geschwärzt. Der Arbeit ist im Anhang ein autorisierter Abdruck von WELLS' VORTRAG vom 9. Februar 1906 "The Faults of the Fabian" im Erstdruck (!) beigegeben (= 16 S., englisch). Schnitt minimal fleckig. Insg. gutes, frisches Exemplar. - DABEI: REICHEL, Edgar: Der Sozialismus der Fabier. Ein Beitrag zur Ideengeschichte des modernen Sozialismus in England. Mit 3 Portraittafeln von S. u. B. Webb, G. B. Shaw u. H. G. Wells. Heidelberg, Vlg. Lambert Schneider, 1947 (1.-5.Tsd.), 248 S. u. 2 Bll. Taf., Gr.-Oktav, OPp. - Erstausgabe der Dissertationsschrift, die 1940 in Zürich entstand. Vorderer Deckel etw. randrissig. Ordentlich. - Zus. 2 Bände
[H. G. Wells], [Sozialismus], [Politische Theorie], [Literaturwissenschaft], [Großbritannien], [England]
176 S., Gr.-Oktav, OBr. ("Beiträge zur englischen Philologie. Hg. v. Max Förster, H. XXIX (= 29)") - Erstausgabe. Rammstedt,1986,315.
Silberwestern. - Gordon F. Uvalde / Fred Preston / H. S. Sharon / Peter Rauenberg / William Hiller / Geo Barring / Frank H. Wells / G. F. Unger / Gunnar Kolin / Larry Lash / Frank Wells / Henry Smith / Henry Burmeister / Ted Milton / Cherry Chassmen / H. C. Hollister / H. K. Walker / Ken Tucky / Cherry Chessman / Konrad Kölbl / Riv Colorado / R. Ullmann / H. Squarra / U. H. Wilken / H. C. Nagel / Gordon F. Uvalde: Silber Western. Konvolut mit 46 Heften. Enthalten sind: 1) Nr. 109 Peter Rauenberg: Schwarze Pfeile. 2) Nr. 113 William Hiller: der maskierte Reiter. 3) Nr. 161 Geo Barring Der rote Lasso (Rückblatt fehlt). 4) Nr. 162 Frank H. Wells: Zwei Revolvermänner. 5) Nr. 163 G. F. Unger: Stern auf der Weste. 6) Nr. 164 William Hiller: Frischer Wind in Hells Corner. 7) Nr. 165 Gunnar Kolin: Gedarros Rache. 8) 166 Larry Lash: "Hallo...Cowboy". 9) Nr. 167 Geo Barring: Die schwarzen Wölfe. 10) Nr. 168 William Hiller: Rustler im Red Ruby Valley. 11) Nr. 169 Frank Wells: Wie in alten Tagen. 12) Nr. 170 Henry Smith: Die Water - Bar am Rio Grande. 13) Nr. 201 Fred Preston: Huronen - Rache. 14) Nr. 202 William Hiller: Tracy's großer Bluff. 15) Nr. 203 G. F. Unger: Feuerkopf. 16) Nr. 204 Henry Burmeister: Der Vergelter greift ein. 17) Nr. 205 Ted Milton: 1000 harte Meilen. 18) Nr. 206 William Hiller: Schakale des Goldes. 19) Nr. 207 G. F. Unger: Der Revolvermarshal. 20) Nr. 208 Geo Barring: Rauhe Fährte. 21) Nr. 209 Cherry Chassmen: Der Coltsein Gesetz. 22) Nr. 210 Frank H. Wells: Der Teufel der Sonora. 23) Nr. 221 H. C. Hollister: Der neue Rancher. 24) Nr. 222 Frank Wells: Keine Chance für Sonny Boy. 25) Nr. 224 William Hiller: Der Sheriff von Placerville. 26) Nr. 225 G. F. Unger: Die Tausend - Dollar - Mannschaft. 27) Nr. 226 Frank Wells: Cowboy - Ballade. 28) Nr. 227 Ken Tucky: Vormann Tex greift ein. 29) Nr. 228 Fred Preston: Drei Männer aus Texas. 30) Nr. 229 Cherry Chessman: Teufels - Trail. 31) Nr. 230 William Hiller: Hexenkessel des Todes. 32) Nr. 364 Konrad Kölbl: Vance Laramie. 33) Nr. 467 Riv Colorado: Kugel für Kugel. 34) Nr. 468 R. Ullmann: Blutige Texasfehde. 35) Nr. 661 Riv Colorado: Coltschüsse in der Donnerschlucht. 36) Nr. 748 H. Squarra: Der große Goldtransport auf dem Missouri. 37) Nr. 755 H. Squarra: Frank Trenton in Wyoming. 38) Nr. 1174 U. H. Wilken: Faustrecht der Prärie. 39) Nr. 1176 H. C. Nagel: Der Galgenrichter. 40) Heft Nr: 1212 Gordon F. Uvalde: Fiesta des Todes. 41) Nr: 1255 Gordon F. Uvalde: Gary, der Montana - Wolf. 42) Nr: 1256 Fred Preston: Der eiserne Jack. 43) Nr: 1300 Gordon F. Uvalde: Der Schwur des Tapferen. 44) Nr. 1318 H. S. Sharon: Sie nannten ihn Nevada. 45) Nr:1538 Gordon F. Uvalde: Der Retter von Buckskin. 46) Nr: 1539 H.S. Sharon: Montana- Gold. Zauberkreis Verlag Rastatt o.J. [ca. 1950 ff.]
Einzelerwerb für 5EUR zzgl. 2EUR Versand möglich! Bitte gewünschte Nummer angeben! #P53760
Gr.8°. Farbige Ohefte, durchgehend gut erhalten.
Wells, H(erbert) G(eorge): The invisible Man. A grotesque Romance. (Abbreviated) Authorized Edition for the use of schools edidet with explanatory notes by Albert Eichler.(=Diesterwegs Neusprachliche Reformausgaben, Nr.34). Zwei Hefte. Moritz Diesterweg 3.Aufl. (Third Edition) 1925 Frankfurt am Main
106(Roman)/ 50(Vokabelbeiheft)S. 8°
Broschur Zwei klammergeheftete Broschuren. Die Einbände angerändert und mit kleinen Randeinrissen, das Vokabelbändchen lichtrandig, Papier und Schnitte altersgemäß nachgedunkelt, einige Seiten (finger) fleckig oder mit Knick einer der Ecken, die letzte Seite des Romanheftchens stockfleckig, ansonsten in Anbetracht des Alters und Verwendungszweckes in noch guter Erhaltung. Gedruckt in Altenburg, Thüringen bei der Piererschen Hofbuchdruckerei Stephan Geibel & Co. Der Unsichtbare (Originaltitel: The Invisible Man) ist ein Roman des britischen Schriftstellers H. G. Wells aus dem Jahr 1897. Er gehört zum Genre der von Wells so getauften scientific romances, einer frühen Form der modernen Science-Fiction. Der Wissenschaftler Griffin entdeckt eine chemische Formel, mit der man weiße Gegenstände unsichtbar machen kann. Beim Selbstversuch muss er jedoch feststellen, dass sich der Effekt nicht wieder rückgängig machen lässt. Er flieht aufs Land und kann sich fortan nur noch in Verbände gehüllt außer Haus wagen, was entsprechendes Aufsehen erregt. Es kommt zum moralischen Verfall. Griffin nutzt seine Unsichtbarkeit zum Diebstahl, zur Brandstiftung und wird schließlich zum Mörder. Die Geschichte endet mit Griffins wahnhafter Schilderung seiner Weltherrschaftspläne und seinem Tod durch eine wütende Menge. Sein Leichnam wird sichtbar. Es gibt verschiedene mehr oder weniger direkte Adaptionen von Der Unsichtbare. Das Buch wurde erstmals 1933 von James Whale verfilmt: Siehe Der Unsichtbare (1933). In Der unsichtbare Agent (1942), einer Spionagekomödie, spielt Jon Hall Frank Raymond, den Enkel von Jack Griffin. Der Film Jagd auf einen Unsichtbaren (1992, basierend auf dem gleichnamigen Roman von Harry F. Saint, Originaltitel Memoirs of an Invisible Man) verulkt die Idee des Romans; durch austretende Strahlung wird der Yuppie Nick Halloway (Chevy Chase) unsichtbar und hat mit allerlei Alltagsproblemen, einem ihn jagenden Geheimdienst und einem durch die Unsichtbarkeit verkomplizierten Liebesleben zu kämpfen. Auch der Effektschocker Hollow Man - Unsichtbare Gefahr (2000) greift die Grundidee des Romans auf, hier wird das Mittel, das Unsichtbarkeit verleiht, allerdings erst nach einer Reihe von Tierversuchen von Wissenschaftler Sebastian Caine (Kevin Bacon) benutzt. Ebenso diente der Roman als Vorlage für mehrere Fernsehserien (zuerst 1958, die letzte aus dem Jahr 2000) (siehe: Der Unsichtbare (Serie 1975) und Invisible Man - Der Unsichtbare). In der US-amerikanischen Comicreihe The League of Extraordinary Gentlemen tritt der Unsichtbare unter dem Namen Hawley Griffin auf, in der gleichnamigen Verfilmung Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen wurde er in Rodney Skinner (gespielt von Tony Curran) umbenannt; auch war er hier nicht der Erfinder der Formel, sondern ein Dieb, der diese gestohlen hatte. Herbert George Wells (meist abgekürzt H. G. Wells; * 21. September 1866 in Bromley, Kent; 13. August 1946 in London) war ein englischer Schriftsteller und Pionier der Science-Fiction-Literatur. Wells, der auch Historiker und Soziologe war, hatte seine größten Erfolge mit den beiden Science-Fiction-Romanen (von ihm selbst als "scientific romances" bezeichnet) Der Krieg der Welten und Die Zeitmaschine. Wells ist in Deutschland vor allem für seine Science-Fiction-Bücher bekannt, hat aber auch zahlreiche realistische Romane verfasst, die im englischen Sprachraum nach wie vor populär sind. Herbert George Wells wurde am 21. September 1866 in Bromley, Kent, geboren. Sein Vater, Joseph Wells, unterhielt eine kleine Eisenwarenhandlung und war ein begeisterter, berufsmäßiger Cricketspieler. Seine Mutter, deren Geburtsname Neal lautete, war vor ihrer Ehe in der Hauswirtschaft tätig. Das Geschäft in der High Street in Bromley brachte niemals viel ein; es reichte gerade dazu, um die Familie nicht in Armut absinken zu lassen. Von seinem Vater hatte der junge Herbert George, der "Bertie" gerufen wurde, einen Hang zum Lesen geerbt, dem er sich nach Herzenslust in dem Literarischen Institut und der Leihbücherei von Bromley hingeben konnte. Er wurde am Ort in die Schule geschickt, zunächst in eine Art Vorschule und dann in die Morley's Academy. Als die Familie 1877 wegen einer Verletzung des Vaters, die ihn für den Rest seines Lebens lahm machte, in große finanzielle Schwierigkeiten geriet, wurde Mrs. Wells eine Stellung als Wirtschafterin bei ihrem früheren Brotherrn in Uppark, Sussex, angeboten, die sie annahm. Wenn Herbert George seine Mutter an ihrem Arbeitsplatz besuchte, hatte er die Gelegenheit, stundenlang in der Bibliothek des Herrenhauses zu lesen. Seine Mutter hatte in diesen früheren Jahren einen starken Einfluss auf ihren Sohn. Sie war tief religiös, verehrte Königin Victoria und hatte strenge Ansichten über die Kontakte zwischen den Klassen. So war es Herbert George verboten, sich mit Mädchen aus der Unterklasse zu treffen. Herbert George trat als Lehrling in eine Tuchhandlung in Windsor ein. Jedoch vermochte er seine Arbeitgeber nicht zufriedenzustellen und musste nach einem Monat gehen. Für kurze Zeit arbeitete er als Hilfslehrer an einer Schule in Somerset, und später war er einen Monat lang (Januar 1881) Apothekergehilfe in Midhurst. Im April desselben Jahres versuchte er es nochmals als Lehrling im Tuchhandel, dieses Mal in Southsea. Nach zwei Jahren in dieser Tätigkeit ertrug er sie nicht länger und ging wieder seiner Wege. Die in dieser Zeit gemachten Erfahrungen und Beobachtungen trugen zu seiner Kritik an der Verteilung des Wohlstandes bei, die beispielsweise in A Modern Utopia sichtbar wird. Mit 16 Jahren erhielt er eine Stellung als Hilfslehrer im Progymnasium in Midhurst. 1884 bekam er ein Stipendium von einer Guinee (das waren 21 Schilling, zirka ein Pfund) in der Woche in der Normal School of Science (jetzt das Imperial College of Science) in South Kensington, London. Für drei Jahre studierte er Physik, Chemie, Geologie, Astronomie und Biologie - letzteres bei Professor Thomas Henry Huxley, einem brillanten, aber polemischen Wissenschaftler, der die darwinsche Theorie der Evolution vertrat. Wells' Jahre mit Huxley formten in ihm die Ansichten, die er später in seinen Büchern vertrat, nämlich dass das Christentum bzw. dessen Ansichten Unfug und der Mensch ein weiterentwickelter Affe sei, dass der Evolutionsprozess tendenziell unmoralisch sei und stets eher zur eigenen Zerstörung denn zum Fortschritt führe. 1887 kam er über George Bernard Shaw in Kontakt mit der Fabian Society, wurde ihr Mitglied und engagierte sich in der Folge in der neu gegründeten Labour Party. Durch seine dortigen Aktivitäten verpasste er sein Abschlussexamen. Während seiner Studienzeit hatte er beim Fußballspiel einen ernsten Unfall, an dessen Folgen er noch viele Jahre litt. Während dieser Zeit schrieb er die Geschichte The Chronic Argonauts, deren Erfolg ihn ermutigte, weiter schriftstellerisch tätig zu sein. Im Juli 1888 kehrte er nach London zurück und wurde 1889 Mitglied des Lehrerkollegiums der Henley House School in Kilburn. Im Oktober 1890 bestand er mit Auszeichnung seine akademische Prüfung in Zoologie an der Londoner Universität. Seine nächste Stellung (von 1891 bis 1893) war die eines Tutors für Biologie am College für Fernstudium der Universität. Nach Studienabschluss war er Mitbegründer der "Royal College of Science Association" und ihr erster Präsident. Im Sommer 1893 zwang ihn eine schwere Lungenblutung zu einer langen Pause, und von da ab durfte er nur noch eine ausschließlich sitzende Tätigkeit ausüben. Bereits 1891/92 hatte er verschiedene Beiträge für Zeitschriften, zum Teil auf dem Gebiet des Erziehungswesens, geschrieben. 1893 begann er dann, als er sich von seiner Krankheit erholte, Kurzgeschichten, Essays und Buchbesprechungen für Zeitschriften zu schreiben, unter anderem für die The Pall Mall Gazette, die St. James's Gazette, Black and White, New Review und The Sunday Review. 1893 wurde sein erstes bedeutendes Werk veröffentlicht, das Sachbuch A Textbook of Biology....
[SW: Historische Schulbücher | Englisch | Englische Literatur | Roman | H.G. Wells]



