Gustav Frenssen
Es wurden insgesamt 1692 Einträge zu 'Gustav Frenssen' gefunden (Stand: 19.01.2012).
Sehen Sie sich die aktuell angebotenen Bücher zu 'Gustav Frenssen' an.
01-Grote'sche Sammlung alphabetisch (nach Autoren) aufgeführt:
Federer, Heinrich, Am Fenster. 1927. OLwd. 454 S. Erstausgabe (WG 386/29) = Bd. 170, Exlibris u. W.a.V. - Frenssen, Gustav, Bismarck. 1914. OLwd. m. OU. 452 S. Erstausgabe (WG 360/15) = Bd. 119, geringfüg. Alters-/Gebrauchsspuren - Frenssen, Gustav, Der Untergang der Anna Hollmann. 1922. OLwd. 198 S. = Bd. 105, N.a.V. - Frenssen, Gustav, Die drei Getreuen. 126. Tsd. 1918. OPbd. 490 S. = Bd. 62, Rücken lichtgeblichen, vord. Innengelenk etw. gelockert, St.a.p. 1 - Frenssen, Gustav, Die Witwe von Husum. 10. Tsd. M. 14 Zeichnungen v. Hans Meid. 1935. OLwd. m. OU. 135 S. = Bd. 218 - Frenssen, Gustav, Klaus Hinrich Baas. 1923. OLwd. 584 S. = Bd. 99, Rücken m. Einrissen, N.a.V. - Frenssen, Gustav, Jörn Uhl. 1902. OLwd. 525 S. = Bd. 73, geringfüg. Alters-/Gebrauchsspuren, N.a.V. - Frenssen, Gustav, Peter Moors Fahrt nach Südwest. 1906. OLwd. 210 S. Erstausgabe (WG2 433/9) = Bd. 89, etw. stockfleckig, Exlibris a.V. - Grün, Anastasius, In der Veranda. 2. auflage. 1877. OLwd. 315 S. = Bd. 6, Einbd. m. Alters-/Gebrauchsspuren, geringfüg. stockfleckig, mont. Namensschild a.V. - Lauff, Joseph v., Die Seherin von der Getter. 14. Tsd. 1925. OLwd. 551 S. = Bd. 154, minim. stockfleckig - Schaumann, Ruth, Der schwarze Valtin und die weiße Osanna. 1938. OHlwd. 235 S. Erstausgabe (WG2 1321/36) = Bd. 233, minim. stockfleckig - Schaumann, Ruth, Siebenfrauen. 10. Tsd. 1934. OLwd. m. OU. 199 S. = Bd. 203, N.u.Dat.a.V. - Wolff, Julius, Der Raubgraf. 4. Auflage. 1885. 444 S. = Bd. 20, unbedeut. Alters-/Gebrauchsspuren, Exlibris der Bibliothek Rothschild a.V. - Wolff, Julius, Der Sülfmeister. 2 Bde. 4. Auflage. 1884. OLwd. 340 u. 311 S. = Bd. 16 u. 17, je m. Init.-Exlibris v. L. de Rothschild, Rücken unten minim. lichtgeblichen - Wolff, Julius, Tannhäuser. 2 Bde. 38. u. 36. Tsd. 1899/1897. OLwd. 7, 260 u. 286 S. = Bd. 12 u. 13, Schnitt u. erste u. letzte Bll. stockfleckig - Berlin, Grote. pro Einzelbd.; Grote'sche Sammlung
[SW: Grote'sche Sammlung]
Frenssen, Gustav: GUSTAV FRENSSEN - 3 TITEL: Lebensbericht. / Der Glaube der Nordmark. Mit Schutzumschlag u. BANDEROLE MIT TEXTAUSZUG AUS DEM: "SCHWARZEN KORPS" / Gustav Frenssens Glaubensbekenntnis. Vortrag gehalten in der UNIVERSITÄT ZU KIEL. / 3 Verlagsbeilagen. / Ausgabe der: "Deutsch-Evangelischen Korrespondenz" vom 13. Juli 1938 m. Buchbesprechung.
(1) Frenssen, Gustav: Lebensbericht. Berlin: Grote, 1940. OLeinen, 8°, 352 S., Abbildungen a. Tafeln. Einband leicht angeschmutzt, Vorsatz im Falz leicht rostig (Klammern), sonst gutes Exemplar, gesamthaft gut erhalten. // (2) Frenssen, Gustav: Der Glaube der Nordmark. Stuttgart, Truckenmüller, 1936. 15. Auflage. 71-75. Tausend. OLeinen, Schutzumschlag, BANDEROLE MIT TEXTAUSZUG AUS DEM: "SCHWARZEN KORPS", 8°; 145 Seiten. Umschlag angeschmutzt, Banderole leicht eingerissen, Papierkanten gedunkelt, gesamthaft gutes Exemplar. // (3) Baumgarten, Otto: Gustav Frenssens Glaubensbekenntnis. Vortrag gehalten in der UNIVERSITÄT ZU KIEL, gehalten am 1. Februar 1906 von Prof. Dr. O. Baumgarten. Kiel, Mühlau, 1906. OBroschur, 8°; 23 S., sehr selten! Dazu 3 Verlagsbeilagen sowie Ausgabe der: "Deutsch-Evangelischen Korrespondenz" vom 13. Juli 1938, mit Buchbesprechung: Der Glaube der Nordmark. / ++ Gustav Frenssen (1863-1945), evangelischer Theologe und Schriftsteller der sich 1932 den Nationalsozialisten anschloß.
Deutsch. OGanzleinen, Schutzumschlag; 8°; 152 S. Z 2; gesamthaft gut erhalten.
Frenssen, Gustav,
Gustav Frenssen (1863-1945), Schriftsteller und Theologe. E. Briefkarte mit U. Barlt in Holstein, 11. August 1925. 1¾ SS. (Qu.-)8°. - An eine namentlich nicht genannte Adressatin: "Ich bilde mir ein, daß alle meine Bücher deutsches Leben [...] darstellen und daß sie alle geeignet sind, deutschem Aus- und Aufbau zu dienen; denn dazu habe ich sie geschrieben. Ich schreibe auf die Umseite die, welche nicht in Ihrer Liste sind [...]". - Umseitig die erwähnte Liste. - Gustav Frenssen war seit 1890 Dorfpastor von Dithmarschen, legte aber nach dem Erfolg seines Romans "Jörn Uhl" sein Amt nieder und war fortan als freier Autor tätig und zählte rasch "zu den erfolgreichsten Schriftstellern seiner Zeit mit einer Gesamtauflage in Millionenhöhe. 1912 wurde er für den Nobelpreis vorgeschlagen" (DBE). Als Nationalliberaler anfangs die Weimarer Republik begrüßend, schloß er sich jedoch 1932 den Nationalsozialisten an und verbreitete in seinen Werken germanisch-völkisches Gedankengut; seine 1940 erschienene Autobiographie "Lebensbericht" ist demgemäß durchzogen von Großstadtfeindlichkeit, Antiintellektualismus und Kulturantisemitismus. - Mit kleinen Spuren von alten Montagestreifen am oberen Rand und einem alt getilgten Heftloch.
Gustav Frenssen (1863-1945), Schriftsteller und Theologe. E. Briefkarte mit U. Barlt in Holstein, 11. August 1925. 1¾ SS. (Qu.-)8°. - An eine namentlich nicht genannte Adressatin: "Ich bilde mir ein, daß alle meine Bücher deutsches Leben [...] darstellen und daß sie alle geeignet sind, deutschem Aus- und Aufbau zu dienen; denn dazu habe ich sie geschrieben. Ich schreibe auf die Umseite die, welche nicht in Ihrer Liste sind [...]". - Umseitig die erwähnte Liste. - Gustav Frenssen war seit 1890 Dorfpastor von Dithmarschen, legte aber nach dem Erfolg seines Romans "Jörn Uhl" sein Amt nieder und war fortan als freier Autor tätig und zählte rasch "zu den erfolgreichsten Schriftstellern seiner Zeit mit einer Gesamtauflage in Millionenhöhe. 1912 wurde er für den Nobelpreis vorgeschlagen" (DBE). Als Nationalliberaler anfangs die Weimarer Republik begrüßend, schloß er sich jedoch 1932 den Nationalsozialisten an und verbreitete in seinen Werken germanisch-völkisches Gedankengut; seine 1940 erschienene Autobiographie "Lebensbericht" ist demgemäß durchzogen von Großstadtfeindlichkeit, Antiintellektualismus und Kulturantisemitismus. - Mit kleinen Spuren von alten Montagestreifen am oberen Rand und einem alt getilgten Heftloch.
[SW: Autograph, Manuskript, Dokument, Autographen. Abbildungen finden Sie auf unserer Webseite www.autographenhandlung.de]
Frenssen, Gustav,
Gustav Frenssen (1863-1945), Schriftsteller und Theologe. E. Brief mit U. Barlt in Holstein, 1. November 1927. 1 Seite 8°. - An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ich danke Ihnen für die freundliche Sendung der Broschüre, die in Form und Inhalt gleich elegant ist. Was mich angeht, will ich denn hoffen, daß ich nach einer Reihe von Jahren als wohlbekannter und gängiger Autor in den Räumen Ihrer ehrenvollen Handlung figuri[e]re [...]". - Gustav Frenssen war seit 1890 Dorfpastor von Dithmarschen tätig, legte aber nach dem Erfolg seines Romans "Jörn Uhl" sein Amt nieder und war fortan als freier Autor tätig und zählte rasch "zu den erfolgreichsten Schriftstellern seiner Zeit mit einer Gesamtauflage in Millionenhöhe. 1912 wurde er für den Nobelpreis vorgeschlagen" (DBE). Als Nationalliberaler anfangs die Weimarer Republik begrüßend, schloß er sich jedoch 1932 den Nationalsozialisten an und verbreitete in seinen Werken germanisch-völkisches Gedankengut; seine 1940 erschienene Autobiographie "Lebensbericht" ist demgemäß durchzogen von Großstadtfeindlichkeit, Antiintellektualismus und Kulturantisemitismus. - Auf Briefpapier mit gedr. Adresse.
Gustav Frenssen (1863-1945), Schriftsteller und Theologe. E. Brief mit U. Barlt in Holstein, 1. November 1927. 1 Seite 8°. - An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ich danke Ihnen für die freundliche Sendung der Broschüre, die in Form und Inhalt gleich elegant ist. Was mich angeht, will ich denn hoffen, daß ich nach einer Reihe von Jahren als wohlbekannter und gängiger Autor in den Räumen Ihrer ehrenvollen Handlung figuri[e]re [...]". - Gustav Frenssen war seit 1890 Dorfpastor von Dithmarschen tätig, legte aber nach dem Erfolg seines Romans "Jörn Uhl" sein Amt nieder und war fortan als freier Autor tätig und zählte rasch "zu den erfolgreichsten Schriftstellern seiner Zeit mit einer Gesamtauflage in Millionenhöhe. 1912 wurde er für den Nobelpreis vorgeschlagen" (DBE). Als Nationalliberaler anfangs die Weimarer Republik begrüßend, schloß er sich jedoch 1932 den Nationalsozialisten an und verbreitete in seinen Werken germanisch-völkisches Gedankengut; seine 1940 erschienene Autobiographie "Lebensbericht" ist demgemäß durchzogen von Großstadtfeindlichkeit, Antiintellektualismus und Kulturantisemitismus. - Auf Briefpapier mit gedr. Adresse.
[SW: Autograph, Manuskript, Dokument, Autographen. Abbildungen finden Sie auf unserer Webseite www.autographenhandlung.de]



