Gongora
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DEHENNIN, ELSA: LA RESURGENCE DE GONGORA ET LA GENERATION POETIQUE DE 1927, Paris Didier 1962 ; weicher Einband / soft cover; 1. Ed.
Matieres: I). Resurgence et ambiguite. II). Hommage et recreation. 1). Federico Garcia Lorca. a). La presence de Gongora dans ses ecrits critiques. b). La presence de Gongora dans ses oeuvres poetiques. c). Ressources expressives communes. 2). Rafael Alberti. a). L'oeuvre de jeunesse et Gongora. b). Soledad tercera. c). Cal y Canto. d). L'oeuvre d'apres 1928. 3). Gerardo Diegi. a). Dualite creatrice. b). Fabula de X y Z, mode de vision. c). Fabula de X y Z, mode d'expression. d). Evolution ulterieure. 4). Jorge Guillen. a). Interet pour Gongora. b). El ruisenor. c). Vision du monde. d). Expression pure. Avec notes, conclusion, appendice et bibliographie. Elsa Dehennin vivait (1932-2009). 270 + (3) pag. Premiere edition Broche 23,5cmx15,5cm; Premiere edition
[SW: federico garcia lorca rafael alberti gerardo diegi jorge guillen noventayochistas modernistes creationnistes ultraistes luis de gongora y argote]
SAVOCA Monica. GONGORA NEL NOVECENTO IN ITALIA (E IN UNGARETTI). Tra critica e traduzioni. Firenze, Olschki, 2004.
Cm.24x17. Pg.230. Brossura editoriale. Collezione "Polinnia", n°6. Viene ricostruita la storia della critica e delle traduzioni che hanno interessato Gongora nel Novecento italiano. In quest'ambito, il caso particolare di Ungaretti (instancabile traduttore e critico gongorino per oltre un trentennio) e assunto come emblematico delle difficolta del tradurre Gongora, ma anche del fascino unico che il grande poeta barocco ha esercitato su generazioni di poeti europei. (I: Breve premessa di storia letteraria. II: Cronologia e bibliografia della fortuna italiana di Gongora nel Novecento. III: La critica. IV: Le traduzioni. V: Gongora al lume di Ungaretti).
Murad, Jasmina: Dichterpolemik im Siglo de Oro: Untersuchungen zur Kontroverse zwischen Gongora und Quevedo, GRIN VERLAG, Mai 2009, Besorgungstitel - vorauss. Lieferzeit 3-5 Tage. ISBN: 3640319443
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde, einseitig bedruckt, Note: 1,0, Freie Universität Berlin (Institut für Romanische Philologie ), Veranstaltung: Manierismus und Konzeptismus, 29 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Da von einer kritischen Analyse der einzelnen Schmähgedichte, mit denen sich die beiden Dichter aufeinander beziehen, zumeist abgesehen wird, soll in der Arbeit die Kontroverse zwischen Gongora und Quevedo näher beleuchtet werden. Zudem werden die beiden manieristischen Tendenzen Konzeptismus und Kulteranismus untersucht und voneinander abgrenzt und die Besonderheiten des Gongorismus expliziert. Anschließend wird die Dichterfehde detalliert untersucht und ausgewertet. , Abstract: Dass zwischen Luis de Gongora y Argote und Francisco Gomez de Quevedo y Santibanez Villegas eine Fehde bestand, ist allgemein bekannt und wird wohl von jedem Kritiker, der sich der beiden spanischen Dichter des Siglo de Oro annimmt, erwähnt. Von einer kritischen Analyse der einzelnen Gedichte, in denen sich der eine gegen den anderen wendet, wird jedoch zumeist abgesehen. In der vorliegenden Arbeit soll die Kontroverse zwischen Quevedo und Gongora näher beleuchtet werden. Zunächst auf die beiden literarischen Tendenzen eingegangen, denen die beiden Dichter zugeordnet werden können: Konzeptismus und Kulteranismus. In diesem Zusammenhang soll der Tatsache auf den Grund gegangen werden, warum Gongora das gesamte 17. Jahrhundert hindurch die Gemüter bewegte, und zwar besonders in dem in der Literaturgeschichte wohl einmaligen Disput um sein Dichtungsideal, eine Schlacht, die mit allen Mitteln geführt wurde, mit gelehrten Gutachten und Kommentaren, aber auch mit Satiren und Parodien, Verunglimpfungen und Beschimpfungen. Es wird sich zeigen, inwiefern sich die Kulteraner von den Konzeptisten unterschieden und welche Kunstmittel der gongorinischen Dichtung verantwortlich für die scharfe Kritik an ihrem Schöpfer waren. Die Analyse liefert den Verständnishintergrund für die anschließende Untersuchung der Fehde zwischen Quevedo und Gongora auf der Basis der näheren Betrachtung einzelner Schmähgedichte.
NEUBUCH! 2009. 56 S. 210 mm 212 mm x 149 mm x 9 mm; Akademische Schriftenreihe, Bd. V64721
PICASSO, Pablo. Gongora. Zwanzig Sonette von Luis de Gongora y Argote. Übertragen von Fritz Vogelsang. Vorwort von John Russell.
Erste deutsche Ausgabe in 1000 Exemplaren, um den Text der deutschen Übertragung und ein Vorwort erweitert. Die Originalausgabe erschien 1948 in 275 Ex. - Gongora besteht aus zwanzig Porträts (davon neunzehn Frauenbildnisse) und zwanzig Gongora-Sonetten, die Picasso eigenhändig abgeschrieben und mit Ornamenten und kleinen Zeichnungen umrandet hat. - In sehr schöner Erhaltung.
Frankfurt, Insel 1985. Folio (39,2 : 29 cm). 88 unn. Bl. Mit 20 Tafeln nach Kaltnadel- und Aquatinta-Radierungen sowie Ornamenten u. Randzeichnungen von Picasso. Illustr. Orig.-Leinen u. illustr. Büttenumschlag in Schuber, Exlibris.
[SW: Bibliophilie]



