Gombrich Geschichte der Kunst
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Gombrich, Ernst H.: Die Geschichte der Kunst. Mit 413 Abb. (310026603x) Fischer (S.), Frankfurt, 1996. ; Schutzumschlag / dust cover
16., erw., überarb. u. neu gestaltete Aufl. 1996, , dunkelgrauer Leineneinband mit silbernem Titeldruck auf Rücken , Umschlag etwas berieben, sonst fast wie neu
Ernst H. Gombrichs Geschichte der Kunst ist eines der berühmtesten und beliebtesten Bücher über Kunst, die je veröffentlicht wurden, und ist seit 45 Jahren unübertroffen als Einführung in das weite Gebiet der Kunst, von den frühesten Höhlenmalereien bis zur experimentellen Kunst unserer Zeit. Leser der ganzen Welt haben unabhängig von Alter und Vorbildung in Gombrich einen Lehrmeister gefunden, der Wissen und Klugheit mit der einzigartigen Gabe verbindet, die Leser an seiner tiefen Liebe zu den von ihm betrachteten Kunstwerken teilhaben zu lassen. Die Geschichte der Kunst verdankt ihre anhaltende Beliebtheit dem wunderbaren Talent des Autors, kulturgeschichtliche Zusammenhänge und künstlerische Probleme bestechend klar und erzählerisch fesselnd darzustellen. Es war Gombrichs erklärte Absicht, mit seinem Buch "dem Neuling in dem Gebiet der Kunst zu helfen, sich erst ein wenig zurechtzufinden, damit er dann mit größerem Nutzen zur Fachliteratur greifen kann, in der es von Namen und Jahreszahlen zu wimmeln pflegt". Dank seines Gespürs für die Psychologie der bildenden Künste gelingt es Gombrich, die Geschichte der Kunst als einen ständigen Wechsel künstlerischer Absichten erkennbar werden zu lassen, jedes einzelne Kunstwerk als eingebunden in einen Traditionszusammenhang, ganz gleich, ob es sich nun nachahmend oder ablehnend zu dem Vorangegangenen verhält. Gombrich zeigt, daß eine lebendige Kette von Überlieferungen die Kunst unserer Tage noch mit der des Pyramidenzeitalters verbindet., 688 Seiten Gebundene Ausgabe
[SW: Gombrich, Ernst H. - Die Geschichte der Kunst - 310026603x]
Gombrich, Ernst H. Die Geschichte der Kunst / Ernst H. Gombrich, London : Phaidon Press
Ausgabe: Erw., überarb. und neu gestaltete 16. Ausg. Umfang/Format: 688 Seiten : zahlreiche Illustrationen , 25 cm Erscheinungsjahr: 1996 Schlagwörter: Kunst , Geschichte Mir scheint, es ist die klügste Kunstgeschichte, die wir besitzen. Gombrich zeigt, daß man für die Bewunderung der Kunst seinen kritischen Geist nicht ausschalten muß. Errät zu Enthusiasmus mit Verstand Daher gerade deutschen Kunstfreunden als heilsame, übrigens auch heitere Lektüre zu empfehlen. Prof. Dr. Willibald Sauerländer /cnrralinstitutfur Kunstgeschichte,München In emcr Zeit extremer wissenschaftlicher Spezialisierung sind Gelehrte selten geworden, die großes Fachwissen in einzelnen Bereichen besitzen und dennoch, universal gebildet, den Blick auf das Ganze stets bewahren, ja gerade in der Gesamtschau hervorragende neue Erkenntnisse gewinnen. Professor Sir Ernst Gombrich hat im Jahre 1950 The Story of Art, geschrieben und zwar als eine Einleitung in die Geschichte der Kunst von der Prähistorie bis in unsere Zeit. Dieses Buch wurde im Verlauf der nunmehr i6 Auflagen zu einem Klassiker der Kunstgeschichte, der Generationen von Lesern nicht nur einen angenehmen unschwierigen Einstieg in die Materie ermöglichte sondern darüber hinaus cm umfangreiches höchst informatives Kompendium der Kunst darstellt, das auch Fachleuten immer wieder wertvolle Anregungen gibt. Wenn nun der S.Fischer Verlag diese 16 Auflage in deutscher Sprache publiziert, so ist dies außerordentlich begrüßenswert und man darf sicher sein, daß dieses Meisterwerk der Kunstgeschichtsschreibung bei einem großen Leserpublikum willkommene Aufnahme finden wird. Dr Wilfried Seipel, Generaldirektor des Kunsthistorischen Museums, Wien, 1996 Ernst Gombrich hat mit seiner Geschichte der Kunst den Anspruch eingelöst Kunst für alle, verständlich zu machen. Diese im bestem Sinne populäre, Arbeit ist nichts Geringeres als die spannendste Schule der differenzierten Wahrnehmung Wer sie gelesen hat erhalt ein umfassendes, hilfreiches Instrumentarium zur Kunstbetrachtung und damit ein Grundverständnis für kenntnisreiches Sehen auch weit .über die Bildende Kunst hinaus. Hilmar Hoffmann, Süddeutsche Zeitung Die Geschichte der Kunst, der Weltkunst von den frühen Höhlenmalereien über Afrika, Ägypten Griechenland Indien Fernost und bis zur europaisch-amerikanischen Gegenwart findet sich nirgendwo so knapp, klar, einprägsam, verständlich präpariert wie bei Gombrich Nirgends liest sich Kunstgeschichte zugleich so wie ein spannender Roman. Stuttgarter Nachrichten Gleichung: Wissen + Auge, Lösung = Gombrich Henri Cartier-Bresson, Fotograf gepflegtes Exemplar, nur kleine Lesespuren
Gombrich, Ernst H.: The story of art. Mit einem Vorwort des Verfassers. Mit einer Einleitung des Verfassers. With Preface and Introduction. With glossary and Index. London, Phaidon Press, 1950 (MCML). ISBN: 3763020772
Guter Zustand. Einband leicht gebräunt. Aus dem Besitz der Gräfin Ledebur mit geprägtem Monogramm (Krone) auf dem Vorsatz. - Ernst H. Gombrichs Geschichte der Kunst ist eines der berühmtesten und beliebtesten Bücher über Kunst, die je veröffentlicht wurden, und ist seit 45 Jahren unübertroffen als Einführung in das weite Gebiet der Kunst, von den frühesten Höhlenmalereien bis zur experimentellen Kunst unserer Zeit. Leser der ganzen Welt haben unabhängig von Alter und Vorbildung in Gombrich einen Lehrmeister gefunden, der Wissen und Klugheit mit der einzigartigen Gabe verbindet, die Leser an seiner tiefen Liebe zu den von ihm betrachteten Kunstwerken teilhaben zu lassen. Die Geschichte der Kunst verdankt ihre anhaltende Beliebtheit dem wunderbaren Talent des Autors, kulturgeschichtliche Zusammenhänge und künstlerische Probleme bestechend klar und erzählerisch fesselnd darzustellen. Es war Gombrichs erklärte Absicht, mit seinem Buch "dem Neuling in dem Gebiet der Kunst zu helfen, sich erst ein wenig zurechtzufinden, damit er dann mit größerem Nutzen zur Fachliteratur greifen kann, in der es von Namen und Jahreszahlen zu wimmeln pflegt". Dank seines Gespürs für die Psychologie der bildenden Künste gelingt es Gombrich, die Geschichte der Kunst als einen ständigen Wechsel künstlerischer Absichten erkennbar werden zu lassen, jedes einzelne Kunstwerk als eingebunden in einen Traditionszusammenhang, ganz gleich, ob es sich nun nachahmend oder ablehnend zu dem Vorangegangenen verhält. Gombrich zeigt, daß eine lebendige Kette von Überlieferungen die Kunst unserer Tage noch mit der des Pyramidenzeitalters verbindet. , ISBN-13: 9783763020775
Erstausgabe. First Imprint. Sir Ernst Gombrich's classic narrative study of art history, which was first published in 1950. 462 Seiten mit vielen Abbildungen. 25,5 x 18 cm. Helles Leinen mit Kopffarbschnitt.
[SW: Bildende Kunst, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Bildband, Malerei, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Plastik, Mythen, Kulturanthropologie, Mythos, Kulturepochen, Kulturtechniken, Anthropologie, Ethnologie, Kultur, Wissenschaft, Bildung, Völkerkunde, Volkskunde, Symbol, Kulturwissenschaften, Evolution Kulturwandel, Kultus, Kulturgeschichte, Geschichte, Book is written in english]
Gombrich, Ernst H. Jüdische Identität und jüdisches Schicksal Eine Diskussionsbemerkung, PASSAGEN VERLAG, 041 ISBN: 3851659708
In dieser Untersuchung, die zehn Jahre nach dem Tod des berühmten Kunsthistorikers neu aufgelegt wird, zeigt Sir Ernst H. Gombrich, dass die Rolle des Judentums im geistigen Leben Europas nicht auf rassistische Anlagen, sondern auf lang wirkende soziale Entwicklungen zurückzuführen ist.Ernst H. Gombrich verwirft den Begriff der jüdischen Kultur. Das Konzept jüdischer Kunst, so zeigt er, gründet sich keinesfalls auf dem Selbstverständnis der KünstlerInnen. Es sei vielmehr ein Produkt derer, die die Kunst und Literatur von Kunstschaffenden jüdischen Glaubens oder jüdischer Herkunft diffamieren wollten: [...] ich bin der Meinung, dass der Begriff der jüdischen Kultur von Hitler und seinen Vor- und Nachläufern erfunden wurde. Diese Fremddefinition führt Gombrich auf die Verschiebung sozialer Hierarchien im Übergang von der Feudalherrschaft zum Kapitalismus zurück. Weil Juden der Landbesitz versagt war, nahmen sie als erste soziale Schlüsselpositionen in Handel und Finanzwesen ein. Erst dadurch wurden sie - vor ihrer Herkunft und ihrer Nationalität - als Juden wahrgenommen. Ernst H. Gombrich gelingt es, den jüdischen Mythos zu Gunsten eines humanistischen Denkens zu dekonstruieren.
NEUBUCH! 2., überarb. Aufl. 2011. 80 S. 208 mm 208 mm x 122 mm; Passagen Forum
[SW: Judentum, Geschichte; Geistes-/Kultur-Geschichte, Europa, Geschichte; Geistes-/Kultur-Geschichte]



