George Sand
Es wurden insgesamt 2675 Einträge zu 'George Sand' gefunden (Stand: 26.01.2012).
Sehen Sie sich die aktuell angebotenen Bücher zu 'George Sand' an.
[collectif]: Revue d'histoire litteraire de la France. 1976. N° 4. George Sand. P., Armand Colin, 1976.
Sommaire : ARTICLES : J. VIER : Retour a George Sand : de l'injustice a l'equite. - J.-P. LACASSAGNE : George Sand et la " verite sociale ". - J. GAULMIER : George Sand et le pasteur Alexis Muston. - J. DEPRUN : George Sand et Leibniz. - P. REBOUL : Avez-vous lu " Isidora " ? . - M. BOSSIS : La maladie comme ressort dramatique dans les romans de George Sand . -S. BALAYE : Consuelo : de la mendiante a la deesse de la pauvrete. - B. DIDIER : Le corps feminin dans " Lelia ". - COMPTES RENDUS. - BIBLIOGRAPHIE.
In-8 br., pp. 530 - 704. Bonne condition.
[SW: Litterature]
Sand, George / Ferra, Bartomeu: Un Hiver a Majorque / Chopin et George Sand a Majorque, Classic Collection Carolina / Ceculle Frederic Chopin et George Sand, Valldemosa 2004 ; weicher Einband / soft cover ISBN: 8489983534
Gut
2 Bücher: 1. George Sand: Un Hiver a Majorque: Frederic Chopin et George Sand passaient l'hiver de 1838/39 a la Chartreue de Valdemossa. La realtion brilllante des evenements de la grande femme de lettre vaut bien comme livre classique. C'est un livre comme Majorque: fascinant. Reproduit selon l'edition originale. 274 S. Mit zahlreichen farb. Abbildungen. Französisch. 2. Bartomeu Ferra - Chopin et George Sand a Majorque. Augmente et annote par a.M. Boutroux. Precede d'un extrait des "Souvenirs d'aurore Sand" 83 S. Mit zahlreichen s/w-Abbildungen. Einbände und Rücken sehr leicht lichtrandig, sehr wenig angebräunt, kaum angeschmutzt, Schnitte etwas angebräunt, sauber, Seiten wenig angebräunt, gering lichtrandig, sauber, Gesamtzustand gut. Broschiert 8°
[SW: Französische Literatur, Reise, Chopin, Tagebücher, Autobiographien, Musik, Literaturgeschichte, Musikgeschichte]
Leiendecker, Bernd: Thematisierung des literarischen Schreibens im Briefwechsel zwischen George Sand und Charles-Augustin Sainte-Beuve, GRIN VERLAG, März 2008, Besorgungstitel - vorauss. Lieferzeit 3-5 Tage. ISBN: 3638920437
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Romanistik - Französisch - Literatur, Note: 2,0, Ruhr-Universität Bochum (Fakultät für Philologie, Romanisches Seminar), Veranstaltung: Modul Kulturwissenschaft, Briefkultur und Geschlecht, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Fast seit Beginn ihrer schriftstellerischen Karriere sind George Sand und Charles-Augustin Sainte-Beuve durch einen Briefwechsel verbunden, welcher mit einigen längeren Unterbrechungen erst mit dem Tod Sainte-Beuves endet. Trotz des Bekanntheitsgrades beider Beteiligten liegt zu diesem Briefwechsel nur wenig aktuelle Forschungsliteratur vor. Da inzwischen Briefe auch auf Merkmale literarischer Konstruktion untersucht werden, soll der Briefwechsel zwischen Sand und Sainte-Beuve unter diesen Gesichtspunkten nachfolgend betrachtet werden. Dabei konzentriert sich diese Arbeit auf die Thematisierung der schriftstellerischen Arbeit im Rahmen der Briefe. In diesem Zusammenhang soll nach einerkurzen allgemeinen Einordnung des Briefwechsels zunächst die Selbstbeschreibung der beiden Autoren dargestellt werden. Danach werden die Ansichten zusammengefasst, die die beiden Schreibenden über ihren jeweiligen Briefpartner äußern. Abschließend werden die jeweiligen Selbst- und Fremdentwürfe verglichen und analysiert. Der Briefwechsel zwischen George Sand und Charles-Augustin Sainte-Beuve beginnt mit einem Brief von George Sand, der auf den 25. Januar 1833 datiert wird . Zu dieser Zeit ist Sainte-Beuve bereits als Literaturkritiker etabliert. Durch seine Freundschaft zu Victor Hugo ist er bereits in eine Gesellschaft von Schriftstellern wie Dumas, Gautier und de Musset eingeführt worden. Er hat schon jahrelang für die Zeitung Globe Literatur rezensiert und schreibt nun für die Revue des Deux Mondes . George Sand hat zu dieser Zeit ihren literarischen Erstling Indiana mit großem Erfolg veröffentlicht. Allerdings lebt sie noch in relativer Anonymität, da die Öffentlichkeit hinterdem Pseudonym George Sand noch einen Mann vermutet. Zu Beginn schreiben sich Sand und Sainte-Beuve in hoher Frequenz. Allein von Sand sind 25 an Sainte-Beuve gerichtete Briefe aus dem Jahr 1833 überliefert, obwohl sich beide zu dieser Zeit in Paris aufhalten und einander regelmäßig persönlich begegnen . Gegenstand der Briefe ist unter anderem das jeweils aktuelle Werk der beiden Schriftsteller. Sainte-Beuve schreibt Sand seine Meinung zu Lelia, Sand bringt ihre Ansichten zu Sainte-Beuves Volupte zu Papier. Dieser Gedankenaustausch unter Schriftstellern ist gemäß Wulf Lepenies die Grundlage ihrer Freundschaft. Unterbrochen durch Sands Aufenthalt in Venedig schreiben sich Sand und Sainte-Beuve bis in den Herbst 1835 mit großer Regelmäßigkeit.
NEUBUCH! 2008. 24 S. 210 mm 210 mm x 148 mm x 2 mm; Akademische Schriftenreihe, Bd. V87003
Hänel, Nicole: George Sand - Schriftstellerin und Rebellin des 19. Jahrhunderts, GRIN VERLAG, Juli 2007, Besorgungstitel - vorauss. Lieferzeit 3-5 Tage. ISBN: 3638638243
George Sand war keine Feministin, sie setzte sich nicht für die Rechte der Frauen ihrer Zeit ein und sie wollte nicht bewusst provozieren, aber genau deshalb wurde sie zur Rebellin.Wäre George Sand eine Verfechterin der Rechte für Frauen gewesen, würde man sich heute wahrscheinlich nicht mehr an sie erinnern, da ihr, wie so vielen anderen Frauen zu dieser Zeit, keine Beachtung geschenkt worden wäre.George Sand lebte ein Leben ohne Regeln, ohne Konventionen. Sie hatte nur ein Ziel in ihrem Leben, das "Ideal der Liebe" zu finden.Gelenkt durch diesen Wunsch, schrieb sie viel beachtete Romane und Dramen, die uns heute einen Einblick in die Frauenwelt des 19. Jahrhunderts erlauben.Sie engagierte sich in der Politik, da sie eine bekennende Sozialistin war und ihre Chance zur Umsetzung ihrer Ideen ergriff, als die Monarchie in Frankreich zeitweilig gestürzt wurde.Ihrem Lebensstil verdankte sie es, als Rebellin zu gelten. Sie trug Männerkleidung, in einer Zeit, in der eine Frau schon einen Skandal auslöste, wenn sie ohne männliche Begleitung auf die Straße ging. Sie ließ sich von ihrem Mann scheiden und hatte häufig wechselnde Liebhaber, die sie der Öffentlichkeit nicht vorenthielt. Sie hatte zwei Kinder von zwei verschiedenen Männern und lebte doch größtenteils allein in Paris und schrieb Bücher, in denen häufig Frauen die Hauptrolle spielten und ihr Gefühls- und Sexualleben das Thema war.Außerdem engagierte sie sich aktiv in der Politik.Sie besaß den Mut, aber auch die finanziellen Mittel, um sich über die geltenden Konventionen hinwegzusetzen.Ich werde aufzeigen, wie aus Amantine-Aurore-Lucile Dudevant, einer Baronin, George Sand, eine Schriftstellerin, wurde und warum sie, gegen ihren Willen, zur Ikone des Feminismus gemacht wurde.In meiner Arbeit werde ich auf ihren Lebensweg eingehen, ihre Karriere als Schriftstellerin und ihr bewegtes und bewegendes Privatleben.
NEUBUCH! 2007. 76 S. 210 mm 211 mm x 152 mm x 9 mm; Akademische Schriftenreihe
[SW: Sand, George]



