Gautier Avatar
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Avatar ; Theophil Gautier ; Erzählung , Geschichte Gautier, Theophile: Avatar / Theophil Gautier. [Ins Deutsche übertr. von Alastair]. Mit 59 [eingedr.] Zeichn. von Karl M. Schultheiss] Hellerau b. Dresden : Avalun-Verlag 1925
kl. 8 Seiten und Einband fleckig, Rücken kaputt -
Gautier, Theophile: Emaux et Camees. Introduction de Jean Pommier (Textes Litteraires Francais ). Broche, some browning, no marks. Etat correct. Droz,Paris 1945.
Theophile Gautier (* 31. August 1811 in Tarbes, Departement Hautes-Pyrenees; 23. Oktober 1872 in Neuilly-sur-Seine bei Paris) war ein französischer Schriftsteller. Gautier war Anhänger des Mesmerismus. Der tierische Magnetismus ist eine von der Wissenschaft längst anerkannte Tatsache, daran darf man keinesfalls zweifeln. Eine Spiegelung dieser Überzeugung ist sein Avatar-Roman von 1856. In den Jahren nach 1839 versuchte sich Gautier, eher glücklos, auch als Dramatiker mit den Stücken Une larme du diable ("Eine Träne des Teufels"), Le Tricorne Enchante ("Der verzauberte Dreispitz(hut)") und Pierrot posthume sowie, mit mehr Glück, als Librettist. 1841 erzielte das Ballettstück Giselle einen fulminanten Erfolg. (Wikipedia)
146 S.
Gautier, Theophile; Avatar. Hellerau bei Dresden: Avalun-Verlag, 1925.
Einband etwas randberieben und kratzspurig, dezent bestoßene und zerkratzte Schnitte. Spiegel vom Vorderdeckel gelöst. Ansonsten jedoch solides und seitensauberes Exemplar. In Antiqua. ****An unsere Kunden in Deutschland: Versand nach Deutschland ein- bis zweimal in der Woche ab Freilassing mit der Deutschen Post, im Regelfall in offener Rechnung. Nur so sind unsere günstigen Versandkosten möglich. Unsere Rechnungen an deutsche Kunden enthalten deutsche Umsatzsteuer!***Bankkonten in Deutschland, Österreich, Schweiz*** -
(=Theophile Gautier; Gesammelte Werke). 283 Seiten, mit 59 Zeichnungen von Karl M. Schultheiss. Kl.-8°, Broschur.
Gautier, Theophile: Mademoiselle de Maupin. Ins Deutsche übertragen von Arthur Schurig. Mit zwölf mit der Hand kolorierten Steinzeichnungen von Werner Schmidt. Erschienen in 800 num. Exemplaren (hier Nr. 99)4. EA. Am Einband minimale Abbriebspuren, Leder rückseitig am Hinterdeckel mit etwas Verfärbung. Feiner O-Halblederband (Hardcover), sauberes gutes Exemplar mit üppiger Rückenvergoldung. Georg Müller,München/München/s 1921.
Theophile Gautier (* 31. August 1811 in Tarbes, Departement Hautes-Pyrenees; 23. Oktober 1872 in Neuilly-sur-Seine bei Paris) war ein französischer Schriftsteller. Gautier war Anhänger des Mesmerismus. Der tierische Magnetismus ist eine von der Wissenschaft längst anerkannte Tatsache, daran darf man keinesfalls zweifeln. Eine Spiegelung dieser Überzeugung ist sein Avatar-Roman von 1856. In den Jahren nach 1839 versuchte sich Gautier, eher glücklos, auch als Dramatiker mit den Stücken Une larme du diable ("Eine Träne des Teufels"), Le Tricorne Enchante ("Der verzauberte Dreispitz(hut)") und Pierrot posthume sowie, mit mehr Glück, als Librettist. 1841 erzielte das Ballettstück Giselle einen fulminanten Erfolg. (Wikipedia)
255 S.



