Galsworthy John die Forsyte Saga

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Galsworthy, John: Das Schicksal der Irene Forsyte. (= "Der reiche Mann", übersetzt von Luise Wolf nebst Epilog "Nachsommer", übersetzt von Leon Schalit). (= Rowohlts-Rotations Romane, "rororo-Leinenrücken", Nr.45). Umschlag Karl Gröning jr. und Gisela Pferdmenges. Rowohlt Verlag Erste Aufl. 1951 Hamburg
241S. 8°

Taschenbuch Illustriertes Taschenbuch mit Leinenrücken. Der Einband leicht berieben, Papier allg. nachgedunkelt, Namenszug auf Vorsatz, ansonsten gute Erhaltung. Das Schicksal der Irene Forsyte (Original: That Forsyte Woman) ist ein US-amerikanisches Filmdrama mit Errol Flynn und Greer Garson aus dem Jahr 1949. Als literarische Vorlage diente der Roman Ein reicher Mann (A Man of Property, 1906) aus der Forsyte-Saga (The Forsyte Saga) von John Galsworthy. In einer nebligen Nacht im Jahre 1887 eilt Irene Forsyte in ein Londoner Krankenhaus, um an der Seite von Philip Bosinney zu sein, der von einer Kutsche überfahren wurde. Dieser erliegt kurz darauf seinen Verletzungen, und Irene versucht, dessen Verlobte June Forsyte zu trösten. Doch diese gibt Irene die Schuld an Bosinneys plötzlichen Tod und will Irenes Erklärungsversuche nicht hören. Junes Vater, Jolyon Forsyte der Jüngere, der gleichzeitig der Cousin von Irenes reichem Ehemann Soames Forsyte ist, sieht die Situation anders und erinnert sich, wie Irene sieben Jahre zuvor seiner versnobten Familie vorgestellt wurde: Am Abend des 80. Geburtstags von Familienoberhaupt Jolyon Forsyte dem Älteren verkündet dessen Neffe Soames, dass er beabsichtigt, Irene zu heiraten. Die Forsytes sind jedoch gegen diese Verbindung, da Irene als einfache Klavierlehrerin ihren Ansprüchen nicht genügt. Der Einzige, der mit Irene sympathisiert, ist Jolyon der Jüngere, ein Künstler und daher das schwarze Schaf der Familie, dem es nicht gestattet ist, seine eigene Tochter zu besuchen. Irene erkennt schon bald, dass ihre Beziehung mit Soames zum Scheitern verurteilt ist. Doch als sie versucht, die Verlobung zu lösen, weigert sich Soames, Irenes Wunsch nachzukommen, und kauft stattdessen ein großes Haus als neues Heim für sie beide. Irene fügt sich daraufhin ihrem Schicksal als Ehefrau von Soames, dessen emotionale Kälte sie mehr und mehr unglücklich macht. In der Zwischenzeit beginnen die Forsytes jedoch, sie als vollwertiges Familienmitglied zu akzeptieren, und Irene freundet sich schließlich mit June an, die Irene eines Tages als Anstandsdame zu einem Rendezvous mit ihrem neuesten Verehrer Philip Bosinney mitnimmt. Dieser ist ein junger, aufstrebender Architekt, der sich sofort zur reiferen Irene hingezogen fühlt. Mit der Zeit verliebt sich auch Irene in Bosinney, während Soames versucht seine Ehe zu retten, indem er einen kleinen Landsitz kauft und auf Junes Drängen ausgerechnet Bosinney engagiert, um dort ein passendes Haus bauen zu lassen. In der Folgezeit wird Soames immer ungeduldiger gar ungehalten über Bosinneys kostspielige Verzögerungen beim Plan und Bau des Hauses. Noch weiß er jedoch nichts von der gegenseitigen Zuneigung zwischen seiner Gattin und seinem Architekten. Zwar weist Irene Bosinneys Avancen zurück, indem sie ihm erklärt, dass sie ihren Ehemann nicht verlassen wird, doch June wird allmählich misstrauisch und ist überzeugt, dass Bosinney in eine andere Frau verliebt ist. Als June Irene anvertraut, dass sie sich das Leben nehmen würde, wenn sich herausstellen sollte, dass Bosinney ihr untreu ist, bittet Irene diesen inständig, June nicht zu erzählen, dass er nicht länger in sie verliebt ist. Bosinney verspricht es Irene unter der Bedingung, dass sie ihn zum Abschied in seinem Atelier besucht. Kurz bevor sich beide dort treffen, betritt June das Atelier und findet dort eine Zeichnung von Irenes Gesicht mit einer romantischen Widmung von Bosinney. Am Boden zerstört und verwirrt über ihre Entdeckung rennt sie davon, um nicht viel später aus Rache Soames einen Brief zukommen zu lassen, der diesem die Affäre seine Frau enthüllt. Nachdem Irene von ihrem heimlichen Besuch bei Bosinney nach Hause zurückkehrt, findet sie ihren Mann in großer Rage vor. Beim unvermeidlichen Streit gibt Irene ihre Liebe zu Bosinney zu. Soames gibt ihr daraufhin eine Ohrfeige und schwört, dass er Bosinney ruinieren werde. Anschließend beordert Soames seinen Rivalen in sein Haus, um ihn mit der Aussicht auf eine Klage vor Gericht zu konfrontieren. Bosinney stürmt wütend davon und gerät schließlich unter die Räder einer Kutsche, als er hastig die Straße überquert. Nachdem Irene von dem Unfall hört, eilt sie sofort zu Bosinney ins Krankenhaus. Jolyon endet damit seine Erinnerungen an die Geschehnisse, die zu Bosinneys tragischen Tod führten. Nachdem Irene Soames endgültig verlässt, lädt Jolyon sie zu sich nach Paris ein, um dort zusammen ein neues Leben anzufangen. Jahre vergehen, bis Irene, die nun mit Jolyon glücklich verheiratet ist, Soames wiedersieht, als dieser vergeblich versucht, in der Pariser Galerie von Jolyon ein Porträt seiner ehemaligen Frau zu kaufen. Sie empfindet Mitleid für Soames und lässt das Bild als Geschenk an ihn nach London schicken. Die Forsyte-Saga (englisch The Forsyte Saga) ist eine Roman-Trilogie mit zwei kurzen Einschüben, die zwischen 1906 und 1921 vom britischen Literaturnobelpreisträger John Galsworthy veröffentlicht wurde. Der Autor erhielt diese Auszeichnung 1932, kurz vor seinem Tod, mit der Begründung: "für die vornehme Schilderungskunst, die in The Forsyte Saga' ihren höchsten Ausdruck findet". Im Werk werden die Ereignisse in einer Familie, die der oberen Mittelschicht Englands Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts angehört, beschrieben. Im Mittelpunkt steht Soames Forsyte, der die Familienideale und sein Vermögen zu wahren versucht und von Irene, seiner ersten Frau, mehrmals betrogen wird. Einzelne Teile der Saga, wie der erste Roman Ein reicher Mann, wurden unter anderem 1949 mit dem Titel Das Schicksal der Irene Forsyte (That Forsyte Woman) erfolgreich verfilmt. 1967 produzierte die BBC eine Miniserie und 2002 erfolgte eine Neuauflage des Senders ITV unter dem Titel The Forsyte Saga. John Galsworthy (* 14. August 1867 in Kingston Hill, Surrey, England; 31. Januar 1933 in London) war ein englischer Schriftsteller und Dramatiker. Seine Romanreihe The Forsyte Saga gilt als ein Klassiker der modernen englischen Literatur. 1932 erhielt Galsworthy den Literaturnobelpreis. Als Sohn wohlhabender Eltern besuchte Galsworthy eine bekannte Privatschule in Harrow. Er studierte am New College der Universität Oxford Jura und wurde 1890 Barrister. Er zeigte aber wenig Interesse am Beruf des Rechtsanwalts und ging statt dessen zur See, wo er den polnischen Schriftsteller Joseph Conrad kennenlernte, der sein Interesse an der Literatur weckte. Seine ersten Werke publizierte Galsworthy unter dem Pseudonym John Sinjohn. Galsworthys erstes Schauspiel The Silver Box wurde 1906 mit Erfolg aufgeführt. Im gleichen Jahr schrieb er den Roman The Man of Property, den ersten Teil der erfolgreichen Reihe The Forsyte Saga. 1921 wurde er der erste Präsident der internationalen Schriftstellervereinigung P.E.N. Er starb 1933 an den Folgen eines Gehirntumors. Galsworthys bekannteste Werke sind bis heute die Romanreihe The Forsyte Saga sowie deren Fortsetzungen A Modern Comedy und End Of The Chapter. Viele seiner Werke enthalten Kritik an der sozialen Lage, vor allem am britischen Klassensystem. In zahlreichen Romanen und Dramen kritisierte er - oftmals durch ironische Schilderung des Großbürgertums und des Adels - den Materialismus der Oberklasse. Ein anderes wiederkehrendes Motiv ist die Darstellung von unglücklich verheirateten Frauen. Galsworthys Romane zeichnen sich durch lebendige Charaktere, Stilreinheit, geschickte Dialogführung und gute Lesbarkeit aus. Sigmund Freud schreibt über die Novelle Der Apfelbaum 1930 im Kapitel IV von Das Unbehagen in der Kultur in einer Fußnote: "Unter den Dichtungen des feinsinnigen Engländers J. Galsworthy, der sich heute allgemeiner Anerkennung erfreut, schätzte ich früh eine kleine Geschichte, betitelt: 'The Apple Tree'. Sie zeigt in eindringlicher Weise, wie im Leben des heutigen Kulturmenschen für die einfache, natürliche Liebe zweier Menschenkinder kein Raum mehr ist."

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Galsworthy, John ; Roman ; Erzählung ; Geschichte ; Die Forsyte Saga ; Familie, Kampf, Traditionen; Familien-Saga ; Generationen ; Generationskonflikt; Verlobung, Liebe, Leidenschaft, glück, Leid; dramatische Ereignisse John Galsworthy: Die Forsyte Saga eine Romantrilogie von John Galsworthy, Deutsche Buch Gemeinschaft Berlin 1953

21 cm Einbandrücken bestoßen, guter Zustand - erster Teil, O-Titel: The Forsyte Saga <dt.> Romantrilogie.Ein Sittengemälde der Viktorianischen Epoche 1886 versammelt sich die Familie Forsythe, um die Verlobung von June und Philip zu feiern. Doch was sich so glücklich anlässt, entpuppt sich als der Beginn eines zähen Ringens Der Kampf um die Tradition der Familie wird zum Angelpunkt der dramatischen Ereignisse ... Vier Generationen bis 1922 umfasst dieser Roman, in dem John Galsworthy mit Humor und Ironie eine Viktorianische Familie und ihre typischen wie faszinierenden Charaktere in ihrer Widersprüchlichkeit entstehen lässt. Eine monumentale Familien-Saga aus der Feder des englischen Notbelpreisträgers.Galsworthy, John:John Galsworthy (1867 - 1933) stammte selbst aus wohlhabendem bürgerlichem Hause. Er war seit 1890 als Advokat tätig und schrieb daneben zahlreiche Romane, Erzählungen und Dramen. Berühmt geworden mit seiner 'Forsyte Saga', erhielt er 1932 den Literatur-Nobelpreis.

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Galsworthy, John ; Roman ; Erzählung ; Geschichte ; Die Forsyte Saga ; Familie, Kampf, Traditionen; Familien-Saga ; Generationen ; Generationskonflikt; Verlobung, Liebe, Leidenschaft, glück, Leid; dramatische Ereignisse John Galsworthy: Die Forsyte Saga eine Romantrilogie von John Galsworthy, Bertelsmann Lesering 1961

21 cm gebogen, Einband am rücken (ld) stark eingerissen, Einbandkanten u -ecken abgeschlagen, fleckig, starke Gebrauchsspuren - O-Titel: The Forsyte Saga <dt.> Romantrilogie.Ein Sittengemälde der Viktorianischen Epoche 1886 versammelt sich die Familie Forsythe, um die Verlobung von June und Philip zu feiern. Doch was sich so glücklich anlässt, entpuppt sich als der Beginn eines zähen Ringens Der Kampf um die Tradition der Familie wird zum Angelpunkt der dramatischen Ereignisse ... Vier Generationen bis 1922 umfasst dieser Roman, in dem John Galsworthy mit Humor und Ironie eine Viktorianische Familie und ihre typischen wie faszinierenden Charaktere in ihrer Widersprüchlichkeit entstehen lässt. Eine monumentale Familien-Saga aus der Feder des englischen Notbelpreisträgers.Galsworthy, John:John Galsworthy (1867 - 1933) stammte selbst aus wohlhabendem bürgerlichem Hause. Er war seit 1890 als Advokat tätig und schrieb daneben zahlreiche Romane, Erzählungen und Dramen. Berühmt geworden mit seiner 'Forsyte Saga', erhielt er 1932 den Literatur-Nobelpreis.

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Galsworthy, John ; Roman ; Erzählung ; Geschichte ; Die Forsyte Saga ; Familie, Kampf, Traditionen; Familien-Saga ; Generationen ; Generationskonflikt; Verlobung, Liebe, Leidenschaft, glück, Leid; dramatische Ereignisse Galsworthy, John: Die Forsyte Saga eine Romantrilogie von John Galsworthy, Berlin ; Darmstadt : Dt. Buch-Gemeinschaft

21 cm leichte gebrauchsspuren - O-Titel: The Forsyte Saga <dt.> Romantrilogie.Ein Sittengemälde der Viktorianischen Epoche 1886 versammelt sich die Familie Forsythe, um die Verlobung von June und Philip zu feiern. Doch was sich so glücklich anlässt, entpuppt sich als der Beginn eines zähen Ringens Der Kampf um die Tradition der Familie wird zum Angelpunkt der dramatischen Ereignisse ... Vier Generationen bis 1922 umfasst dieser Roman, in dem John Galsworthy mit Humor und Ironie eine Viktorianische Familie und ihre typischen wie faszinierenden Charaktere in ihrer Widersprüchlichkeit entstehen lässt. Eine monumentale Familien-Saga aus der Feder des englischen Notbelpreisträgers.Galsworthy, John:John Galsworthy (1867 - 1933) stammte selbst aus wohlhabendem bürgerlichem Hause. Er war seit 1890 als Advokat tätig und schrieb daneben zahlreiche Romane, Erzählungen und Dramen. Berühmt geworden mit seiner 'Forsyte Saga', erhielt er 1932 den Literatur-Nobelpreis.

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