Freud Salome Briefwechsel

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Andreas-Salome, Lou/ Anna Freud: "... als käm ich heim zu Vater und Schwester".

Briefwechsel 1919 - 1937. Hrsg. von Daria A. Rothe und Inge Weber. Transkription von Dorothee Pfeiffer. Dieser Briefwechsel, eine der wenigen vollständig edierten Korrespondenzen zur Geschichte der Psychoanalyse und der erste mit Briefen von Anna Freud, ist ein einzigartiges Zeitdokument, das die Beziehungen zwischen Lou Andreas-Salome, Sigmund und Anna Freud in ihrer ganzen Vielfalt zeigt. Zwei Bände, zus. 907 Seiten, Leinen (Wallstein Verlag 2001) Mängelexemplar. Statt EUR 84,00

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Rothe, Daria A. / Weber, Inge: ... als käm ich heim zu Vater und Schwester Lou Andreas-Salome - Anna Freud Briefwechsel 1919 - 1937 Reihe: dtv-Taschenbücher 13287, DTV Deutscher Taschenbuch, Dezember 2004 ISBN: 3423132876 NEUBUCH!
"Der Briefwechsel zwischen Lou Andreas-Salome und Anna Freud bietet dem Leser die seltene Chance, zwei Frauen im Gespräch zu sehen, die zu Repräsentantinnen des geistigen Lebens im 20. Jahrhundert geworden sind (...)." >Frankfurter Rundschau< Der über fast zwanzig Jahre geführte Briefwechsel zwischen der jüngsten Tochter Sigmund Freuds und seiner ehemaligen Schülerin Lou Andreas-Salome ist in zweifachem Sinne außergewöhnlich: Die 419 Briefe der beiden Frauen - Anna ist 26, Lou 60 - sind Dokument einer tiefen Freundschaft und ein Dokument zur Geschichte der Psychoanlyse in ihren Anfängen. Der Vater vermittelt den Kontakt und bleibt auch in den Briefen gegenwärtig, und es entsteht eine ebenso einmalige wie interessante Dreierbeziehung. Aus der Perspektive der beiden Frauen ergibt sich darüber hinaus aber nicht nur ein spannendes Bild der sich entwickelnden neuen Wissenschaft: Zwischen 1919 und 1937 werden zudem alle zeitgenössischen kulturellen und politischen Entwicklungen in Österreich und Deutschland registriert und kommentiert, aber auch Erlebnisse des Alltags festgehalten.

906 S. - Sprache: Deutsch - 30 Abb. - 193x121x30 mm Einband:Kartoniert / Broschiert / Paperback

[SW: Andreas-Salome, Lou | Briefwechsel | Psychologie / Kunst, Literatur, Musik]

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Freud, Sigmund: Essays. Band 1: Auswahl 1890 bis 1914; Band 2: Auswahl 1915 bis 1919; Band 3: 1920 bis 1937. Herausgegeben und mit einem Nachwort von Simon, Dietrich. Mit Chronologie und Literatur. Entstehung und Quellen der vorliegenden Texte. Inhalt: Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie; Totem und Tabu; Vorlesungen zur Einführung in die Psychoanalyse; Jenseits des Lustprinzips; Der Wolfsmann und vieles andere. (=Österreichische Bibliothek) Erste Auflage dieser Ausgabe. 3, Berlin, Verlag Volk und Welt, 1988. ISBN: 3353004297
Freud, Sigmund, *6.5.1856 Freiberg (Mähren), 23.9.1939 London. F., der als Entdecker des Unterbewußten der erste war, der die große Bedeutung kindlicher Erlebnisse für die spätere Entwicklung des Menschen erkannte, hat sich über die eigene Kindheit ausgeschwiegen. Seit seinem vierten Lebensjahr lebte er im erzkonservativen, antisemitischen Wien, wo er als Jude sich nie sonderlich wohl fühlte. Seine Berufswahl entschied F. auf Grund eines literarischen Erlebnisses: Goethes "Fragment über die Natur" bewog ihn, Medizin zu studieren. Er heiratete 1882 und hatte 6 Kinder. 1885 habilitierte er sich (Neuropathologie). Nach kürzerem Aufenthalt bei Charcot in Paris arbeitete er mit Breuer zusammen (1895 gemeinsame Veröffentlichung: Studien über Hysterie). 1898 begann er die Studien zur Traumdeutung. 1909 unternahm er eine Vortragsreise mit C.G. Jung und Ferenczi in die USA. 1910 kam es zur Gründung der Internat. Gesellschaft für Psychoanalyse, 1911 zum Bruch mit Adler, 1913 zum Bruch mit Jung. 1938 mußte er emigrieren. F. ist der Begründer der Psychoanalyse: Er hat die "Seele" - vor ihm allenfalls Objekt von Spekulationen - zum Objekt empirischer Wissenschaft gemacht. F.s Methode, die die seelischen Kräfte mit den Begriffen Ich, Es (Triebwelt), Über-Ich transparent macht, führt seelische Erkrankungen auf gewaltsam unterdrückte, verdrängte sexuelle Triebe zurück. Diese Erkenntnis führte ihn zur Beschreibung eines Weltbildes, das aus dem Urgrund des Unbewußten die Phänomene des Traums, des Mythos, des Märchens, der Dichtung aufsteigen sieht und sie als "Sublimierung" von Trieben erkennt und deutet. So betrachtet, erweist sich die Sexualität als Motor der Kunst. Diese Relativierung der Kulturwerte sowie die individuelle Determiniertheit der seelischen Prozesse hat manchen Widerspruch provoziert (Binswanger, Goldmann), am fruchtbarsten bei dem ehemaligen F.-Schüler W. Reich. F.s intensive Beziehungen zur Literatur müssen in zwei Richtungen verfolgt werden. Zunächst rezeptiv: Schon der junge F. hatte große Lesebedürfnisse: Er las die Schriftsteller des Alten und Neuen Testaments, die Griechen, Goethe, Cervantes, Heine, später folgten Stendhal, Diderot, Nietzsche (Triebbefreiungspathos), Dostojevskij (Ambivalenz des Gefühlslebens). - Die Stoffe der Weltliteratur - neben den Träumen und Krankengeschichten - boten ihm das Material für die Erforschung der seelischen Mechanismen. Seine bedeutendste Leistung, die Formulierung des Ödipuskomplexes, wäre ohne die Vorleistungen der Schriftsteller kaum denkbar (z.B. ähnliches bei Diderot). Geistesgeschichtlich steht F. am Ende der Romantik; er setzte die "Suche nach dem Ich" mit wissenschaftlichen Methoden fort. Die Bedeutung F.s für die Literatur des 20.Jhs. ist kaum zu überschätzen, wenn sich auch von Schriftstellern, deren Werke seinen Einfluß scheinbar am deutlichsten zeigen, wie Joyce (innerer Monolog) oder Proust (Deckerinnerungen), nicht einmal mit Sicherheit sagen läßt, ob sie F. gelesen haben. Selbst die Berufung der Surrealisten auf den Vater der Traumdeutung wird man eher als eine nachträgliche Rationalisierung denn als Inspirationsnachweis zu werten haben. Gelernt haben von F. möglicherweise Kafka (Schuldgefühl, Strafbedürfnis), Th. Mann (Interpretation und Darstellung von Mythen, wie etwa im Joseph-Roman), Sartre, auch wenn er sich von F. distanziert hat. F.sche Begriffe gingen in die Literaturkritik ein. Wichtiger ist freilich jedoch der immense Einfluß des Aufklärers F. auf Emanzipationsbestreben und Selbstverständnis des Menschen im 20.Jh. W. (Auswahl): Studien über Hysterie, 1895 (mit Breuer); Die Traumdeutung, 1900 (metapsycholog. Ergänzung, 17); Der Witz und seine Beziehung zum Unbewußten, 11; Totem und Tabu, 12/13; Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie, 20; Jenseits des Lustprinzips, 21; Massenpsychologie und Ich-Analyse, 21; Das Ich und das Es, 23; Vorlesungen zur Einführung in die Psychoanalyse, 24; Die Zukunft einer Illusion, 27; Dostojewski und die Vatertötung, 28; Das Unbehagen in der Kultur, 30. - Sammel- und Werkausgaben: Gesammelte Werke, 18 Bde, 42-48 u.ö.; Studienausgabe, 10 Bde, 69 ff (darin Bd 10: Bildende Kunst und Literatur); Aus den Anfängen der Psychoanalyse. Studienausgabe, 12 Bde, 82; Kulturtheoretische Schriften, 86; GW in Einzelbänden, 18 Bde u. Nachtrags-Bd, 87; Essays, 3 Bde, 88. - Briefe: Briefe an W. Fließ, 50; Briefwechsel mit O. Pfister, 63; mit K. Abraham, 65; mit L. Andreas-Salome, 66; mit A. Zweig, 68; Briefe 1873-1939, 60; 68; Brautbriefe, 68; F. und E. Weiß: Briefe zur psychoanalytischen Praxis, 73; Briefwechsel F. - C.G. Jung, 74; F. und G. Groddek: Briefe über das Es, 74; F. im Gespräch mit seinen Mitarbeitern, 84; Jugendbriefe an E. Silberstein, 89; S.F./L. Binswanger: Briefwechsel 1908-1938, 92. - Schallplatten, Kassetten: Briefe und Selbstzeugnisse, ca. 86 (2 Pl.). Autorenlexikon/Systhema Guter Zustand. Band 1: Schutzumschlag am Kopf mit einem Einriß (3cm).

575, 594 und 559 Seiten. 19,5 cm. Grünes Leinen mit silbergeprägten Rücken- und Deckeltiteln, farbigen Vorsätzen und Schutzumschlag. ISBN: 3353004297.

[SW: Kulturanthropologie, Traumanalyse, Psychoanalytische Ausbildung, Triebe, Traumarten, Traumerlebnis, Traumsprache, Traumforschung, Psychische Vorgänge, Verdrängung, Taschenbuchreihen, Triebtheorie, Kulturtechniken, Psychische Krankheiten, Psychodiagnostik, Psychiater, Kulturgeschichte, Kunst, Psychologie, Psychoanalyse, Traumdeutung, Traum, Psychische Krankheit, Psychische Störung, Psychische Störungen, Kulturpressimismus, Kulturrevolution, Kultur, Wissenschaft, Bildung, Traumata, Trauma, Kultureller Wandel, Psychische Verarbeitung, Psychologie <Disziplin>, Psychisches Trauma, Psyche, Kulturwissenschaften, Kulturkonflikt, Psychoanalytiker, Traumsymbolik, Kulturwandel, Kulturpsychologie, Psychiatrie / Geschichte, Sublimation]

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Freud, Sigmund: Essays. Band 1: Auswahl 1890 bis 1914; Band 2: Auswahl 1915 bis 1919; Band 3: 1920 bis 1937. Herausgegeben und mit einem Nachwort von Simon, Dietrich. Mit Chronologie und Literatur. Entstehung und Quellen der vorliegenden Texte. Inhalt: Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie; Totem und Tabu; Vorlesungen zur Einführung in die Psychoanalyse; Jenseits des Lustprinzips; Der Wolfsmann und vieles andere. (=Österreichische Bibliothek) Erste Auflage dieser Ausgabe. 3, Berlin, Verlag Volk und Welt, 1988. ISBN: 3353004297
Freud, Sigmund, *6.5.1856 Freiberg (Mähren), 23.9.1939 London. F., der als Entdecker des Unterbewußten der erste war, der die große Bedeutung kindlicher Erlebnisse für die spätere Entwicklung des Menschen erkannte, hat sich über die eigene Kindheit ausgeschwiegen. Seit seinem vierten Lebensjahr lebte er im erzkonservativen, antisemitischen Wien, wo er als Jude sich nie sonderlich wohl fühlte. Seine Berufswahl entschied F. auf Grund eines literarischen Erlebnisses: Goethes "Fragment über die Natur" bewog ihn, Medizin zu studieren. Er heiratete 1882 und hatte 6 Kinder. 1885 habilitierte er sich (Neuropathologie). Nach kürzerem Aufenthalt bei Charcot in Paris arbeitete er mit Breuer zusammen (1895 gemeinsame Veröffentlichung: Studien über Hysterie). 1898 begann er die Studien zur Traumdeutung. 1909 unternahm er eine Vortragsreise mit C.G. Jung und Ferenczi in die USA. 1910 kam es zur Gründung der Internat. Gesellschaft für Psychoanalyse, 1911 zum Bruch mit Adler, 1913 zum Bruch mit Jung. 1938 mußte er emigrieren. F. ist der Begründer der Psychoanalyse: Er hat die "Seele" - vor ihm allenfalls Objekt von Spekulationen - zum Objekt empirischer Wissenschaft gemacht. F.s Methode, die die seelischen Kräfte mit den Begriffen Ich, Es (Triebwelt), Über-Ich transparent macht, führt seelische Erkrankungen auf gewaltsam unterdrückte, verdrängte sexuelle Triebe zurück. Diese Erkenntnis führte ihn zur Beschreibung eines Weltbildes, das aus dem Urgrund des Unbewußten die Phänomene des Traums, des Mythos, des Märchens, der Dichtung aufsteigen sieht und sie als "Sublimierung" von Trieben erkennt und deutet. So betrachtet, erweist sich die Sexualität als Motor der Kunst. Diese Relativierung der Kulturwerte sowie die individuelle Determiniertheit der seelischen Prozesse hat manchen Widerspruch provoziert (Binswanger, Goldmann), am fruchtbarsten bei dem ehemaligen F.-Schüler W. Reich. F.s intensive Beziehungen zur Literatur müssen in zwei Richtungen verfolgt werden. Zunächst rezeptiv: Schon der junge F. hatte große Lesebedürfnisse: Er las die Schriftsteller des Alten und Neuen Testaments, die Griechen, Goethe, Cervantes, Heine, später folgten Stendhal, Diderot, Nietzsche (Triebbefreiungspathos), Dostojevskij (Ambivalenz des Gefühlslebens). - Die Stoffe der Weltliteratur - neben den Träumen und Krankengeschichten - boten ihm das Material für die Erforschung der seelischen Mechanismen. Seine bedeutendste Leistung, die Formulierung des Ödipuskomplexes, wäre ohne die Vorleistungen der Schriftsteller kaum denkbar (z.B. ähnliches bei Diderot). Geistesgeschichtlich steht F. am Ende der Romantik; er setzte die "Suche nach dem Ich" mit wissenschaftlichen Methoden fort. Die Bedeutung F.s für die Literatur des 20.Jhs. ist kaum zu überschätzen, wenn sich auch von Schriftstellern, deren Werke seinen Einfluß scheinbar am deutlichsten zeigen, wie Joyce (innerer Monolog) oder Proust (Deckerinnerungen), nicht einmal mit Sicherheit sagen läßt, ob sie F. gelesen haben. Selbst die Berufung der Surrealisten auf den Vater der Traumdeutung wird man eher als eine nachträgliche Rationalisierung denn als Inspirationsnachweis zu werten haben. Gelernt haben von F. möglicherweise Kafka (Schuldgefühl, Strafbedürfnis), Th. Mann (Interpretation und Darstellung von Mythen, wie etwa im Joseph-Roman), Sartre, auch wenn er sich von F. distanziert hat. F.sche Begriffe gingen in die Literaturkritik ein. Wichtiger ist freilich jedoch der immense Einfluß des Aufklärers F. auf Emanzipationsbestreben und Selbstverständnis des Menschen im 20.Jh. W. (Auswahl): Studien über Hysterie, 1895 (mit Breuer); Die Traumdeutung, 1900 (metapsycholog. Ergänzung, 17); Der Witz und seine Beziehung zum Unbewußten, 11; Totem und Tabu, 12/13; Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie, 20; Jenseits des Lustprinzips, 21; Massenpsychologie und Ich-Analyse, 21; Das Ich und das Es, 23; Vorlesungen zur Einführung in die Psychoanalyse, 24; Die Zukunft einer Illusion, 27; Dostojewski und die Vatertötung, 28; Das Unbehagen in der Kultur, 30. - Sammel- und Werkausgaben: Gesammelte Werke, 18 Bde, 42-48 u.ö.; Studienausgabe, 10 Bde, 69 ff (darin Bd 10: Bildende Kunst und Literatur); Aus den Anfängen der Psychoanalyse. Studienausgabe, 12 Bde, 82; Kulturtheoretische Schriften, 86; GW in Einzelbänden, 18 Bde u. Nachtrags-Bd, 87; Essays, 3 Bde, 88. - Briefe: Briefe an W. Fließ, 50; Briefwechsel mit O. Pfister, 63; mit K. Abraham, 65; mit L. Andreas-Salome, 66; mit A. Zweig, 68; Briefe 1873-1939, 60; 68; Brautbriefe, 68; F. und E. Weiß: Briefe zur psychoanalytischen Praxis, 73; Briefwechsel F. - C.G. Jung, 74; F. und G. Groddek: Briefe über das Es, 74; F. im Gespräch mit seinen Mitarbeitern, 84; Jugendbriefe an E. Silberstein, 89; S.F./L. Binswanger: Briefwechsel 1908-1938, 92. - Schallplatten, Kassetten: Briefe und Selbstzeugnisse, ca. 86 (2 Pl.). Autorenlexikon/Systhema Guter Zustand. Band 1: Schutzumschlag am Kopf mit einem Einriß (3cm).

575, 594 und 559 Seiten. 19,5 cm. Grünes Leinen mit silbergeprägten Rücken- und Deckeltiteln, farbigen Vorsätzen und Schutzumschlag. ISBN: 3353004297.

[SW: Kulturanthropologie, Traumanalyse, Psychoanalytische Ausbildung, Triebe, Traumarten, Traumerlebnis, Traumsprache, Traumforschung, Psychische Vorgänge, Verdrängung, Taschenbuchreihen, Triebtheorie, Kulturtechniken, Psychische Krankheiten, Psychodiagnostik, Psychiater, Kulturgeschichte, Kunst, Psychologie, Psychoanalyse, Traumdeutung, Traum, Psychische Krankheit, Psychische Störung, Psychische Störungen, Kulturpressimismus, Kulturrevolution, Kultur, Wissenschaft, Bildung, Traumata, Trauma, Kultureller Wandel, Psychische Verarbeitung, Psychologie <Disziplin>, Psychisches Trauma, Psyche, Kulturwissenschaften, Kulturkonflikt, Psychoanalytiker, Traumsymbolik, Kulturwandel, Kulturpsychologie, Psychiatrie / Geschichte, Sublimation]

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