Frankfurter Hefte

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Thieme, Karl, Eugen Kogon (Hrsg) Walter Dirks (Hrsg) u. a.: Ja und Nein: Zur Politik der "Frankfurter Hefte". - 4. Heft 1947 - Frankfurter Hefte, Zeitschrift für Kultur und Politik. Herausgegeben von Eugen Kogon unter Mitwirkung von Walter Dirks. Frankfurt am Main, Verlag der Frankfurter Hefte 1947.
Die Frankfurter Hefte waren eine Zeitschrift für Kultur und Politik, die monatlich erschien. Die erste Ausgabe kam im April 1946 auf den Markt, die letzte 1984. Der Preis betrug am Anfang 2 Reichsmark (RM), am Ende 9 Deutsche Mark (DM). Die Zeitschrift war mit einer Military Government Information Control License Nummer ausgestattet, der US-W-2010. Gründer waren die Herausgeber Eugen Kogon und Walter Dirks sowie Clemens Münster und Walter Maria Guggenheimer. Politisch war die Zeitschrift im linkskatholischen Milieu beheimatet. Die Frankfurter Hefte nahmen eine Vorreiterrolle unter den Nachkriegszeitschriften in Deutschland ein. Der Höhepunkt der Zeitschrift lag zwischen 1946 und 1950. Thematische Schwerpunkte waren: 1.) Rolle, Aufgabe und Probleme von Publizisten,Christentum, Kirche und Leben; 2.) Sozialismus und Marxismus (Vereinbarkeit von Freiheit und Christentum, Idee des christlichen Sozialismus); 3.) Betrachtungen theoretischer/politischer Natur zu Russland und den USA (Modell und System) Schule, Bildung, Hochschule; 4.) Literatur: Neubetrachtungen von Belletristik, Sachbücher, Neuerscheinungen. Das hier angebotene Heft befindet sich in einem guten Zustand; das Druckpapier ist altersgemäß nachgedunkelt; der Einband an den Rändern stärker verblasst; die Kanten sind durchweg bestoßen (das Heft wurde damals als Streifband mit der Post verschickt). Neben dem oben angegebenen Beitrag sind weitere Aufsätze verschiedener Autoren in dem Heft enthalten.

2. Jahrgang; ca. 110 Seiten; Heft;

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Winter, Ernst Karl, Eugen Kogon (Hrsg) Walter Dirks (Hrsg) u. a.: Ehe und Zivilisation. - 10. Heft 1951 - Frankfurter Hefte, Zeitschrift für Kultur und Politik. Herausgegeben von Eugen Kogon unter Mitwirkung von Walter Dirks. Frankfurt am Main, Verlag der Frankfurter Hefte 1951.
Die Frankfurter Hefte waren eine Zeitschrift für Kultur und Politik, die monatlich erschien. Die erste Ausgabe kam im April 1946 auf den Markt, die letzte 1984. Der Preis betrug am Anfang 2 Reichsmark (RM), am Ende 9 Deutsche Mark (DM). Die Zeitschrift war mit einer Military Government Information Control License Nummer ausgestattet, der US-W-2010. Gründer waren die Herausgeber Eugen Kogon und Walter Dirks sowie Clemens Münster und Walter Maria Guggenheimer. Politisch war die Zeitschrift im linkskatholischen Milieu beheimatet. Die Frankfurter Hefte nahmen eine Vorreiterrolle unter den Nachkriegszeitschriften in Deutschland ein. Der Höhepunkt der Zeitschrift lag zwischen 1946 und 1950. Thematische Schwerpunkte waren: 1.) Rolle, Aufgabe und Probleme von Publizisten,Christentum, Kirche und Leben; 2.) Sozialismus und Marxismus (Vereinbarkeit von Freiheit und Christentum, Idee des christlichen Sozialismus); 3.) Betrachtungen theoretischer/politischer Natur zu Russland und den USA (Modell und System) Schule, Bildung, Hochschule; 4.) Literatur: Neubetrachtungen von Belletristik, Sachbücher, Neuerscheinungen. Das hier angebotene Heft befindet sich in einem guten Zustand; das Druckpapier ist altersgemäß nachgedunkelt; der Einband an den Rändern stärker verblasst; die Kanten sind durchweg bestoßen (das Heft wurde damals als Streifband mit der Post verschickt). Neben dem oben angegebenen Beitrag sind weitere Aufsätze verschiedener Autoren in dem Heft enthalten.

6. Jahrgang; ca. 68 Seiten; 17,5 cm x 25,4 cm; Heft;

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Hilsbecher, Walter, Eugen Kogon (Hrsg) Walter Dirks (Hrsg) u. a.: Brasilien am Ende der Ära Vargas. - 12. Heft 1954 - Frankfurter Hefte, Zeitschrift für Kultur und Politik. Herausgegeben von Eugen Kogon unter Mitwirkung von Walter Dirks. Frankfurt am Main, Verlag der Frankfurter Hefte 1954.
Die Frankfurter Hefte waren eine Zeitschrift für Kultur und Politik, die monatlich erschien. Die erste Ausgabe kam im April 1946 auf den Markt, die letzte 1984. Der Preis betrug am Anfang 2 Reichsmark (RM), am Ende 9 Deutsche Mark (DM). Die Zeitschrift war mit einer Military Government Information Control License Nummer ausgestattet, der US-W-2010. Gründer waren die Herausgeber Eugen Kogon und Walter Dirks sowie Clemens Münster und Walter Maria Guggenheimer. Politisch war die Zeitschrift im linkskatholischen Milieu beheimatet. Die Frankfurter Hefte nahmen eine Vorreiterrolle unter den Nachkriegszeitschriften in Deutschland ein. Der Höhepunkt der Zeitschrift lag zwischen 1946 und 1950. Thematische Schwerpunkte waren: 1.) Rolle, Aufgabe und Probleme von Publizisten,Christentum, Kirche und Leben; 2.) Sozialismus und Marxismus (Vereinbarkeit von Freiheit und Christentum, Idee des christlichen Sozialismus); 3.) Betrachtungen theoretischer/politischer Natur zu Russland und den USA (Modell und System) Schule, Bildung, Hochschule; 4.) Literatur: Neubetrachtungen von Belletristik, Sachbücher, Neuerscheinungen. Das hier angebotene Heft befindet sich in einem guten Zustand; das Druckpapier ist altersgemäß nachgedunkelt; der Einband an den Rändern stärker verblasst; die Kanten sind durchweg bestoßen (das Heft wurde damals als Streifband mit der Post verschickt). Neben dem oben angegebenen Beitrag sind weitere Aufsätze verschiedener Autoren in dem Heft enthalten.

9. Jahrgang; ca. 72 Seiten; 17,5 cm x 25,4 cm; Heft;

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Aigner, Georg, Eugen Kogon (Hrsg) Walter Dirks (Hrsg) u. a.: Der leistungsgerechte Lohn. - 8. Heft 1948 - Frankfurter Hefte, Zeitschrift für Kultur und Politik. Herausgegeben von Eugen Kogon unter Mitwirkung von Walter Dirks. Frankfurt am Main, Verlag der Frankfurter Hefte 1948.
Die Frankfurter Hefte waren eine Zeitschrift für Kultur und Politik, die monatlich erschien. Die erste Ausgabe kam im April 1946 auf den Markt, die letzte 1984. Der Preis betrug am Anfang 2 Reichsmark (RM), am Ende 9 Deutsche Mark (DM). Die Zeitschrift war mit einer Military Government Information Control License Nummer ausgestattet, der US-W-2010. Gründer waren die Herausgeber Eugen Kogon und Walter Dirks sowie Clemens Münster und Walter Maria Guggenheimer. Politisch war die Zeitschrift im linkskatholischen Milieu beheimatet. Die Frankfurter Hefte nahmen eine Vorreiterrolle unter den Nachkriegszeitschriften in Deutschland ein. Der Höhepunkt der Zeitschrift lag zwischen 1946 und 1950. Thematische Schwerpunkte waren: 1.) Rolle, Aufgabe und Probleme von Publizisten,Christentum, Kirche und Leben; 2.) Sozialismus und Marxismus (Vereinbarkeit von Freiheit und Christentum, Idee des christlichen Sozialismus); 3.) Betrachtungen theoretischer/politischer Natur zu Russland und den USA (Modell und System) Schule, Bildung, Hochschule; 4.) Literatur: Neubetrachtungen von Belletristik, Sachbücher, Neuerscheinungen. Das hier angebotene Heft befindet sich in einem guten Zustand; das Druckpapier ist altersgemäß nachgedunkelt; der Einband an den Rändern stärker verblasst; die Kanten sind durchweg bestoßen (das Heft wurde damals als Streifband mit der Post verschickt). Neben dem oben angegebenen Beitrag sind weitere Aufsätze verschiedener Autoren in dem Heft enthalten.

3. Jahrgang; ca. 95 Seiten; Heft;

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