Francis Crick

Es wurden insgesamt 97 Einträge zu 'Francis Crick' gefunden (Stand: 05.02.2012).

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Crick, Francis Harry Compton,
Francis Harry Compton Crick (1916-2004), Physiker, Biochemiker und Nobelpreisträger. Albumblatt mit e. U. O. O. u. D. 1 S. Qu.-kl.-schmal-8°. - F. H. C. Crick hatte 1962 zusammen mit James D. Watson und Maurice Wilkins den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin erhalten "für ihre Entdeckungen über die Molekularstruktur der Nukleinsäuren und ihre Bedeutung für die Informationsübertragung in lebender Substanz". - Mit Spuren alter Klammerung am linken oberen Blattrand.

Francis Harry Compton Crick (1916-2004), Physiker, Biochemiker und Nobelpreisträger. Albumblatt mit e. U. O. O. u. D. 1 S. Qu.-kl.-schmal-8°. - F. H. C. Crick hatte 1962 zusammen mit James D. Watson und Maurice Wilkins den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin erhalten "für ihre Entdeckungen über die Molekularstruktur der Nukleinsäuren und ihre Bedeutung für die Informationsübertragung in lebender Substanz". - Mit Spuren alter Klammerung am linken oberen Blattrand.

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Koch, Christof: Bewusstsein Ein neurobiologisches Rätsel. Vorw. v. Francis Crick, SPEKTRUM AKADEMISCHER VERLAG, Mai 2005 ISBN: 3827415780
Bis vor 50 Jahren dachten viele, es sei unmöglich, das Geheimnis des Lebens zu verstehen. Dann entdeckten die beiden Wissenschaftler James Watson und Francis Crick die Struktur der DNA, was grundlegend die Sichtweise veränderte, wie wir uns in der natürlichen Ordnung der Dinge sehen. Heute stehen wir einer ähnlichen Herausforderung gegenüber, wenn wir die materielle Basis des Bewusstseins bestimmen wollen.Das Bewusstsein ist eines der letzten großen ungelösten Rätsel der Wissenschaft - und sicherlich das größte der Biologie. Wir können den salzigen Geschmack von Kartoffel-Chips spüren, den unverkennbaren Geruch von Hunden wahrnehmen, wenn sie im Regen waren, und kennen das besondere Gefühl, wenn man nur an den Fingerkuppen hängend viele Meter über dem sicheren Boden in einer Felswand klettert. Wie können diese Eindrücke aus den Neuronen und den mit ihnen assoziierten Synapsen und molekularen Prozessen entstehenDie Frage nach dem Bewusstsein hat die Ideen von Philosophen, Wissenschaftlern, Ingenieuren und den denkenden Menschen generell beflügelt. Was ist BewusstseinWie passt es sich ein in unser UniversumWozu ist es NützeKommt es nur beim Menschen vorWarum laufen so viele unserer tagtäglichen Handlungen bewusst abAntworten auf diese Fragen werden ein neues Bild kreieren, was es bedeutet, ein Mensch zu sein.In diesem Sachbuch, das aufgrund seines Schreibstils - ein Glossar erläutert die Fachausdrücke - für den interessierten Menschen mit Grips ebenso geeignet ist wie - aufgrund der exakten Literaturhinweise - für den Wissenschaftler oder Studenten, ergründet Christof Koch, einer der international renommiertesten Forscher in der Bewusstseins-Forschung, die der subjektiven Wahrnehmung von Mensch und Tier zugrunde liegende biologische Grundlage. Er erklärt das Gedankengerüst, das er und Francis Crick entwickelt haben, um das alte Leib-Seele-Problem zu verstehen. Das Herzstück dieses Gerüstes ist ein tragender Ansatz, die neuronalen Korrelate des Bewusstseins zu entdecken und zu charakterisieren, feine, flackernde Muster von Gehirnaktivität, die wirklich jeder bewussten Erfahrung zugrunde liegen. Ausgehend von umfangreichen anatomischen, physiologischen, klinischen, psychologischen und philosophischen Ansätzen und Daten umreißt dieses anspruchsvolle Sachbuch die wissenschaftliche Grundlage von Bewusstsein, zeigt die Grenzen unseres Wissens auf und beschreibt Versuche, die durchgeführt werden müssen, um dieses Rätsel erfolgreich abzuschließen. Koch beschließt sein Buch mit den folgenden Gedanken: Warum sollte Wissen meine Wertschätzung der Welt um mich herum verringern Ich bin mir dessen sehr wohl bewusst, dass alles, was ich sehe, schmecke, fühle oder berühre aus 92 Elementen aufgebaut ist. ... Das diesen Elementen zugrunde liegende Periodensystem wiederum ist aus einer noch grundlegenderen Dreiheit von Protonen, Neutronen und Elektronen aufgebaut. ... Und nichts von dem geistigen Verständnis verringert meine Liebe zum Leben und zu den Menschen, zu Hunden, der Natur, Büchern oder Musik um mich herum auch nur um ein bisschen. ... Mit dem Ende des Lebens hört auch das Bewusstsein auf, denn ohne Gehirn gibt es keinen Verstand. Doch diese unwiderruflichen Fakten schließen nicht den Glauben an Seele, Wiedergeburt und an Gott aus.

NEUBUCH! 2005. XVII, 448 S. m. Abb. 25 cm 247 mm x 184 mm x 34 mm 58 Abb.

[SW: Neurobiologie, Bewusstsein]

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Widmungsexemplar - Francis Crick - Crick, Francis: Ein irres Unternehmen. Die Doppelhelix und das Abenteuer Molekularbiologie., München Zürich, R. Piper & Co., 1990. ; sig.; 1. Ed. ISBN: 349203330X
mit Schutzumschlag, dieser mit minimalen Randbereibungen, ansonsten sauber und frisch, mit kurzer originalsprachiger Widmung von Francis (Crick)auf dem Vorsatz, aus dem Englischen von Inge Leipold Bitte warten Sie nach Ihrer Bestellung unsere Vorausrechnung per E-Mail ab, oder bestellen Sie mit Ihrer Kreditkarte bzw. per Paypal an info@signiertebuecher.de.

1.Aufl., mit 9 Graphiken und 23 s/w- Abbildungen auf Tafeln, 242 (1) [8] S., 8°, Hardcover/Pappeinband

[SW: < signiert> < signed>]

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Perl, Martin Lewis u. Veltman, Martinus,
Martin Lewis Perl und Martinus Veltman (geb. 1927 bzw. 1931), Physiker und Nobelpreisträger. Portraitphotographie mit jeweils e. U. ("Martin L. Perl" bzw. "Velt"). O. O. u. D. 178:254 mm. - Gruppenbild in S/W zusammen mit den (nicht unterzeichnenden) Nobelpreisträgern Francis Crick und Leon Max Lederman. - Martin L. Perl hatte 1995 einen halben Nobelpreis für Physik erhalten "für seine Entdeckung eines massereichen subatomaren Elementarteilchens mit negativer Ladung" (Tau-Lepton); die andere Hälfte war an Frederick Reines "für seine Entdeckung eines ungeladenen subatomaren Elementarteilchens" (Neutrino) ergangen. - Martinus Veltman hatte 1999 zusammen mit Gerardus 't Hooft den Nobelpreis für Physik erhalten "für ihre entscheidenden, die Quantenstruktur betreffenden Beiträge zur Theorie der elektroschwachen Wechselwirkung in der Physik". - Beiliegend ein ms. adr. Kuvert.

Martin Lewis Perl und Martinus Veltman (geb. 1927 bzw. 1931), Physiker und Nobelpreisträger. Portraitphotographie mit jeweils e. U. ("Martin L. Perl" bzw. "Velt"). O. O. u. D. 178:254 mm. - Gruppenbild in S/W zusammen mit den (nicht unterzeichnenden) Nobelpreisträgern Francis Crick und Leon Max Lederman. - Martin L. Perl hatte 1995 einen halben Nobelpreis für Physik erhalten "für seine Entdeckung eines massereichen subatomaren Elementarteilchens mit negativer Ladung" (Tau-Lepton); die andere Hälfte war an Frederick Reines "für seine Entdeckung eines ungeladenen subatomaren Elementarteilchens" (Neutrino) ergangen. - Martinus Veltman hatte 1999 zusammen mit Gerardus 't Hooft den Nobelpreis für Physik erhalten "für ihre entscheidenden, die Quantenstruktur betreffenden Beiträge zur Theorie der elektroschwachen Wechselwirkung in der Physik". - Beiliegend ein ms. adr. Kuvert.

[SW: Autograph, Manuskript, Dokument, Autographen. Abbildungen finden Sie auf unserer Webseite www.autographenhandlung.de]

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