Fotografie

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Starl, Timm (Hrsg.): Fotogeschichte 5. Beiträge zur Geschichte und Ästhetik der Fotografie. Jahrgang 2 /1982 / Heft 5. Frankfurt am Main: Starl, 1982.
Beiträge: Themenschwerpunkte zum 1. Frankfurter Fotogesprächen: Fotografie und Wirklichkeit in Frankfurt 22./23. Mai 198 / Fotografie und Wirklichkeit / / Geschichte und Fotografiegeschichte des 19. Jahrhunders: Fotografiegeschichte als Kunstgeschichte, Fotografie als "optische Sozialgeschichte" und die Industrielle Revolution. Diskussionsprotokoll der Arbeitsgruppe. // Die zwei Gesichter des Krieges: Offizielle und private Fotografie im ersten Weltkrieg / Die zwei Gesichter des Krieges. Offizielle und private Fotografie im ersten Weltkrieg (15 s/w Abb.) / Lebensgeschichte und Fotografie. Ein Vergleich an einem Beispiel (2) / Diskussionsprotokoll der Arbeitsgruppe // Bäuerliches Lebens: Bäuerliches Leben imd 19. und 20. Jahrhundert (6) / Bäuerliches Leben in fotografischen Bildern (20) / Diskussionsprotokoll der Arbeitsgruppe (5) // NS-Propandafotografie: Probleme der Annäherung. Thesen zu einem diffusen Thema: NS-Fotografie (10) / Das Bild des Menschen (16) / Diskussionsprotokoll der Arbeitsgruppe.

296 x 209 mm. 80 Seiten mit 84 fotografischen und teils faksimilierten s/w Abbildungen. Originalkarton. Sehr gut erhalten.

[SW: Fotogeschichte; Fotografie; Kunstgeschichte; Landleben; Militaria; Nationalsozialismus]

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Overdick, Thomas: Photographing Culture. Anschauung und Anschaulichkeit in der Ethnografie. (Studien zur kulturwissenschaftlichen Technikforschung 2). Zürich: Chronos 2010.
Immer wieder wurde - und wird - die Fotografie als eine Erweiterung des Sehens beschrieben, als eine "Wahrnehmungsschule". Es scheint daher nahezuliegen, die Fotografie in das Methodenbu ndel der kulturwissenschaftlichen Feldforschung zu integrieren. Die aktuelle ethnographische Praxis der Volkskunde zeigt sich dem Medium gegenu ber jedoch äusserst skeptisch. Die aktuelle volkskundliche Auseinandersetzung mit der Fotografie, die seit den 1990er Jahren einen regelrechten Boom im Fach erlebt, lässt sich vor allem als Diskurs u ber Fotografie kennzeichnen. Im Mittelpunkt steht die öffentliche, private und nicht zuletzt auch fachhistorische Fotografie, die es sowohl mittels bildanalytischer Verfahren quellenkritisch als zeitgeschichtliches Dokument als auch in ihrem individuellen und gesellschaftlichen Gebrauch zu erschliessen gilt. Ein Diskurs mit Fotografie, also ein fotografischer Diskurs im Sinne einer visuellen Ethnographie ("Ethnofotografie"), fand bislang nicht statt. Mit der vorliegenden Arbeit zur Anschauung und Anschaulichkeit in der Ethnographie liegt nun die erste medien- und erkenntnistheoretisch fundierte Untersuchung innerhalb der deutschsprachigen Kulturwissenschaften vor, die auf Basis aktueller Ansätze der angloamerikanischen Visual Anthropology eine methodisch reflektierte Re-Integration der Fotografie als Instrument und Medium der ethnographischen Forschung und Repräsentation begru ndet. Ausgehend von der spezifischen Medialität der Fotografie und ihrer eigenen Art des Erzählens legt die Arbeit dezidiert die erkenntnistheoretischen Potenziale der fotografischen Praxis dar und ru ckt damit die Bedeutung der Fotografie als kulturwissenschaftliches Bildmedium in den Mittelpunkt der Betrachtung.

340 S., 109 Abb. Kart.

[SW: Erd-, Länder-, Völkerkunde; Fotografie Photographie; Volkskunde]

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Peters, Ursula: Stilgeschichte der Fotografie in Deutschland 1839 - 1900. Köln, DuMont, 1979.
Aus dem Inhalt: Die Einführung der Fotografie in Deutschland; Bildnis-Fotografie; Landschafts-Fotografie; Umwelt- und Ereignisfotografie; Gründerzeitliche Kunstfotografie; Die Kunstfotografie der Jahrhundertwende. - Umschlag mit leichten Randläsuren, Besitzereintrag auf dem Titelblatt. Ansonsten gutes Exemplar.

424 S. mit 410 Schwarz-Weiß-Abbildungen auf Tafeln und im Text, Orig.-Kartoniert, Oktav.; (DuMont Dokumente - Foto)

[SW: Erfindung der Fotografie - Einführung der Fotografie in Deutschland - Bildnis-Fotografie - Landschafts-Fotografie - Umwelt- und Ereignisfotografie - Kunstfotografie bis 1900]

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Mit Abstand - ganz nah. Fotografie aus Leipzig Katalog zur Ausstellung in den Kunstsammlungen der Städtischen Museen Zwickau, 2008, im Museum der Stadt Ratingen 2008/2009, im Kunstmuseum Dieselkraftwerk Cottbus, 2009, KERBER, September 2008 ISBN: 386678189X
Obwohl man Leipzig im Kunstbereich häufig zuerst mit Malerei verbindet, war und ist die Stadt schon immer ein Ort, an dem die Fotografie eine wichtige Rolle spielt. Der vorliegende Katalog gibt mit Arbeiten von 25 Künstlern einen Überblick zur Leipziger Fotografie seit den 1970er Jahren bis in die unmittelbare Gegenwart. So zeigt sich vor allem die Weiterentwicklung konzeptuell unterschiedlicher und neuer Auffassungen zur Fotografie der Absolventen der Hochschule für Grafik und Buchkunst. Ausgehend von der Sammlung Fotografie des Kunstmuseums Dieselkraftwerk Cottbus werden markante Werke ostdeutscher Fotokunst vorgestellt und wichtige Positionen nach 1990 gezeigt. Diese führen jene kritische Distanz zur Wirklichkeit, sowohl unter den Perspektiven privat-alltäglicher wie öffentlicher, globaler Zusammenhänge als wesentlichen Bestandteil der Leipziger Fotografie bis heute fort.

NEUBUCH! 2008. 80 S. m. 35 Farb- u. 21 SW-Fotos. 26,5 cm 214 mm x 268 mm x 13 mm zahlr. meist farb. Abb.; Kerber PhotoArt

[SW: Zwickau; Museen, Städtisches Museum Zwickau, Ratingen; Museen, Museum der Stadt Ratingen, Leipzig, Kunst; Fotografie, Kunstmuseum Dieselkraftwerk Cottbus, Fotografie; Ausstellungskataloge, Cottbus; Museen]

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