Florentine Codex

Es wurden insgesamt 16 Einträge zu 'Florentine Codex' gefunden (Stand: 20.04.2011).

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Anderson, Arthur J.O. Florentine Codex Book 1 The Gods (Part II) Santa Fe The School of American Research and The University of Utah 1950 ; fester Einband / hard cover
Good+

From the temporary foreword "The Florentine Codex is one of three well-known manuscripits planned by Fray Bernardino de Sahagun to describe the civilization of the Aztecs. The others, both of which are fradmentary, are the Biblioteca del Palacio and Academia de la Historia MSS in Madrid." This is volume II of 13 total, subtitled "The Gods." 46pp. Pages clean, binding sound, cover clean and bright. Graded down slightly for small slit to spine, about one inch from top, and slight edge wear. No Jacket Hard Cover

[SW: Mexico, HistoryReligion Archaeology]

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pre-Columbian Art Codices pre-Columbian Mexico: THE FLORENTINE CODEX. Book 1--The Gods. School of American Research 1970, 1978 (2nd ed., revised)

84 pp, 43 illustrations. THE FLORENTINE CODEX. B. de SAHAGUN, Translated from the Aztec into English, with notes by C. DIBBLE and J. ANDERSON

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Faksimile - Karolingische Buchmalerei: Karolingisches Sakramentar. Fragment. Codex Vindobonensis 958 / Sakramentar von Metz (Sakramentar Karls des Kahlen). Fragment. MS. Lat. 1141 Bibliotheque Nationale Paris. (= Codices Selecti. Phototypice impressi. Vol. XXV u. XXVIII). Vollständige Faksimiles der erhaltenen Blätter. 2 Faksimiles in der Kassette für den "Codex Vindobonensis 958" - ohne die Begleittexte von Franz Unterkircher bzw. Florentine Wütherich und ohne die Kassette zum "MS. Lat. 1141 Bibliotheque Nationale Paris". (Graz, Akademische Druck- und Verlagsanstalt, 1971 u. 1972).
Kassette etwas verblasst und leicht beschabt; hinterer Pergamentumschlag des "Codex Vindobonensis 958) etwas geknittert.

8, 10 Bll. Mit 16 bzw. 20 farbigen Faksimileseiten. 4°, Faksimiles in OPergamentumschlägen, OLederkassette mit Samtfutter.

[SW: Kunst, Architektur Theologie.]

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Fuhrmann, Horst: Das Evangeliar Heinrichs des Löwen und das mittelalterliche Herrscherbild. [Ausstellung, 18. März - 20. April 1986]. [Katalog: Horst Fuhrmann und Florentine Mütherich. Mit einem Vorwort von Franz Georg Kaltwasser. - (=Bayerische Staatsbibliothek <München>: Ausstellungskataloge / Bayerische Staatsbibliothek, 35). München: Prestel Verlag, 1986. ISBN: 3791307525
Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. - Das Evangeliar Heinrichs des Löwen war vom Herzog als Stiftung für den Marienaltar der Braunschweiger Stiftskirche St. Blasii (auch als Braunschweiger Dom bezeichnet) bestimmt und war Teil des Welfenschatzes. Es gilt als das Hauptwerk der romanischen Buchmalerei des 12. Jahrhunderts in Norddeutschland. Im Auftrag des Herzogs entstand das Werk in der Benediktinerabtei Helmarshausen. Das Braunschweiger Gotteshaus wurde seit 1173 errichtet, sein Marienaltar im Jahr 1188 geweiht. Die Entstehung des Evangeliars wird von einigen Wissenschaftlern um 1173-1175 (Frühdatierung) vermutet, die Mehrheit geht jedoch davon aus, dass das Werk erst um 1188 (Spätdatierung) entstanden ist. Die Handschrift umfasst 226 Blätter mit 50 ganzseitigen Miniaturen, 17 Kanontafeln, vier Bilder der Evangelisten, neun Zierseiten und 20 Bilddarstellungen. Der Gesamttext enthält ca. 1.500 kleinere, 77 größere und sieben große, reich verzierte Initialen. Die Maße sind 34,2 cm Höhe × 25,3 cm Breite.[1] Das Evangeliar enthält die vier Evangelien und wurde am 6. Dezember 1983 im Londoner Auktionshaus Sotheby's für 32,5 Millionen D-Mark für Deutschland ersteigert. Den Kaufpreis brachten im Rahmen einer Gemeinschaftsanstrengung zur Sicherung nationalen Kulturgutes die deutsche Bundesregierung, die Bundesländer Niedersachsen und Bayern, die Stiftung Preußischer Kulturbesitz sowie private Spender (v. a. aus Braunschweig) auf.[2] Es war bis zum Erwerb einer Handschrift des Leonardo da Vinci ("Codex Leicester") durch Bill Gates das teuerste Buch der Welt. Das vollständig erhaltene Evangeliar wird in der Herzog August Bibliothek in Wolfenbüttel unter der Signatur Codex Guelf. 105, Noviss. 2° aufbewahrt und aus konservatorischen Gründen nur alle zwei Jahre ausgestellt.[3] An mehreren Orten werden in Ausstellungen einzelne Faksimileseiten bzw. das Gesamtfaksimile dieser kostbaren Handschrift gezeigt (Ausgabe von 1989, u. a. im Braunschweiger Dom, in Helmarshausen/Nordhessen, Herzberg/Harz). wikipedia-org.Evangeliar_Heinrichs_des_L%C3%B6wen, ISBN-13: 9783791307527

Erstausgabe. 84 Seiten mit 30 Tafeln. 29 x 20,5 cm. Rotes Leinen mit goldgeprägten Rückentiteln und Schutzumschlag.

[SW: Christliche Religion, Grenzgebiete der Wissenschaft und Esoterik, Geschichte und Historische Hilfswissenschaften, Bildende Kunst, Germanistik, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Buchmarkt, Buchreihen, Verlage, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Antiquariat, Lektor, Mythen, Kulturanthropologie, Mythos, Kulturepochen, Kulturtechniken, Anthropologie, Ethnologie, Kultur, Bildung, Völkerkunde, Volkskunde, Symbol, Kulturwissenschaften, Evolution Kulturwandel, Kultus, Kulturgeschichte, Geschichtswissenschaft, Geschichtsbewußtsein, Geschichtsforschung, Geschichtsschreibung, Geschichtswissenschaft, Historistik, Historie, Hermeneutik, Verlagswesen, Christentum, Religionskritik, Beten, Kirche, Religionsphilosophie, Katholizismus, Gott, Religiöse Themen, Christus, Kirchengeschichte, Religionsgeschichte, Religionswissenschaften, Glaube, Erlösung, Theologie, Beten]

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