Flaubert Madame Bovary

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Gustave Flaubert: Madame Bovary /Gustave Flaubert, Paul Franke

Erscheinungsjahr: Fraktur Sachgebiet: Französische Literatur , Belletristik Mit Madame Bovary, der Geschichte einer Frau, die aus Lebens- und Liebeshunger ihrer langweiligen Ehe entflieht, hat sich Gustave Flaubert in den Olymp der Weltliteratur geschrieben. Gustave Flaubert 1821 in Rouen als Sohn eines Chirurgen geboren, besuchte zuerst die Schulen in seiner (durch Madame Bovary berühmt gewordenen) Vaterstadt, studierte eher lust- und erfolglos die Rechte in Paris und mußte sich dann aufgrund eines rätselhaften Nervenleidens aus jeder Berufstätigkeit zurückziehen. Er lebte in strenger schriftstellerischer Askese in Rouen, unternahm immer wieder Reisen in Europa, nach Nordafrika und dem Nahen Osten und starb 1880 im Alter von 59 Jahren. Flaubert war unerbittliche Präzision in der Kunst wichtiger als überhitzte Inspiration und das Suchen nach bisher unbeschriebenen Aspekten derWirklichkeit wesentlicher als romantische Gefühlsdarstellung. Diese strenge Forderung setzte er in Madame Bovary in revolutionärer Weise um - doch vorher hatte es in seinem Leben eine Epoche gegeben, die in ihrer anarchischen Heftigkeit ihresgleichen sucht. ordentliches Exemplar, Einband und Buchblock mit kleinen Lesespuren, Buchblock altersgemäß gebräunt, Gesamtzustand: gut

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Gustave Flaubert: Madame Bovary, Reclam Philipp Jun.,Jan 1972 ISBN: 9783150056660
Gustave Flaubert, geb. 1821 in Rouen als Sohn eines Chirurgen, besuchte zuerst die Schulen in seiner (durch 'Madame Bovary' berühmt gewordenen) Vaterstadt, studierte eher lust- und erfolglos die Rechte in Paris und musste sich dann aufgrund eines rätselhaften Nervenleidens aus jeder Berufstätigkeit zurückziehen. Er lebte in strenger schriftstellerischer Askese in Rouen, unternahm immer wieder Reisen in Europa, nach Nordafrika und dem Nahen Osten und starb 1880 im Alter von 59 Jahren. Flaubert war unerbittliche Präzision in der Kunst wichtiger als überhitzte Inspiration und das Suchen nach bisher unbeschriebenen Aspekten der Wirklichkeit wesentlicher als romantische Gefühlsdarstellung. Diese strenge Forderung setzte er in 'Madame Bovary' in revolutionärer Weise um, doch vorher hatte es in seinem Leben eine Epoche gegeben, die in ihrer anarchischen Heftigkeit ihresgleichen sucht. Flaubert verspottete seine Zeitgenossen und setzte ihnen mit unübertroffener sprachlicher Schärfe zu. Bereits sein erstes gedrucktes Werk, Madame Bovary, rief ebensoviel Hass wie Bewunderung hervor und sicherte ihm einen Ehrenplatz in der ewigen Bibliothek der Weltliteratur. Flaubert forderte zeitlebens die Lesegewohnheiten seines Publikums heraus und lehrte es, sich von der Vorliebe für das Gewöhnliche frei zu machen. Diese Art der literarischen Umerziehung begeistert auch heutige Leser durch ihre kompromisslose Originalität.

NEUBUCH! 149x99x19 mm; 5666

[SW: Französische Belletristik / Roman, Erzählung]

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Gray, Francine du Plessix: Was wir träumen, wenn wir lieben. Das Leben der Louise Colet - Literatin, Feministin, Geliebte Flauberts. Aus dem Amerikanischen von Klaus Fritz und Manuela Losson. Mit Anmerkungen, Bibliographie und Register. München, Kindler Verlag, 1995. ISBN: 3463402564
Guter Zustand. Louise Colet war die Geliebte Gustave Flauberts. Hunderte von Briefen, die Flaubert an sie schrieb, dokumentieren nicht nur diese leidenschaftliche Liebe, sondern auch die Entstehungsgeschichte der "Madame Bovary", deren Vorbild Louise Colet war. Die amerikanische Essayistin Francine du Plessix Gray hat die Biographie dieser Frau geschrieben. Sie schildert das Leben einer faszinierenden Gestalt, die im 19. Jahrhundert zu den berühmtesten Literatinnen zählte und die einen literarischen Salon unterhielt, in dem sich die progressive Elite Frankreichs traf. Was wissen wir von Louise Colet? Daß sie die Geliebte Gustave Flauberts war, daß sich viele ihrer Eigenarten in dessen Romanfigur Emma Bovary widerspiegeln, daß Flaubert Hunderte von Briefen an sie schrieb, die nicht nur diese leidenschaftliche Liebe dokumentieren, sondern auch die Entstehungsgeschichte der "Madame Bovary" und Flauberts Ansichten zur Literatur. Doch wird man ihr damit gerecht? Ganz sicher nicht. Die amerikanische Essayistin Francine du Plessix Gray beschreibt in diesem Buch eine Louise Colet, die als viermalige Preisträgerin der Academie Francaise und als eine der berühmtesten Literatinnen ihrer Zeit zu den faszinierendsten Gestalten des 19. Jahrhunderts zählt. Schnitt leicht fleckig. Guter Zustand.

Deutsche Erstausgabe. 542, [16] Seiten mit vielen Abbildungen. 22 cm. Pappband mit Schutzumschlag und farbigen Vorsätzen. ISBN: 3463402564.

[SW: Romantheorie, Frauenarbeit, Schriftstellerin, Frauenliteratur, Feminismus, Biografien Biografie Biographien Biographie, Französische Literatur des 19. Jahrhunderts, Französische Politik, Französische Philosophie, Romanistik, Französische Geschichte, Frauengeschichte, Sexualität, Frauenbewegung, Emanzipation, Sexuelle Attraktion, Romanische Sprach- und Literaturwissenschaft, Schreiben, Französisch, Frankreich / Soziale Verhältnisse, Flaubert, Gustave / Madame Bovary, Frauenemanzipation, Frauenfrage, Frauenbildung, Sexuelle Phantasie, Frauenforschung, Frau < Motiv>, Frauenbilder, Frauenporträt, Frankreich / Erziehung, Schulwesen, Ausbildung, Frau / Länder, Gebiete, Völker // Frankreich, Frau / In der Literatur, Franzose Franzosen, Sexualmoral, Lebensgeschichte, Lebensweg, Erinnerungen, Memoiren, Schilderungen, Karriere, Persönlichkeiten, Persönlichkeit, Historische Hilfswissenschaften, Kulturgeschichte]

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VARGAS LLOSA (Mario) - [FLAUBERT (Gustave)]. L'Orgie perpetuelle (Flaubert et Madame Bovary).
Edition originale de la traduction francaise. "Le seul moyen de supporter l'existence, c'est de s'etourdir dans la litterature comme dans une orgie perpetuelle" : cette phrase de Flaubert a inspire a l'un des chefs de file de la nouvelle litterature latino-americaine une reflexion sur l'art et le metier d'ecrivain, sur les rapports de la litterature et de la vie a travers Madame Bovary qu'il tient pour le modele absolu du roman. Ce livre est d'abord une confession, celle d'un jeune Peruvien qui decouvre Paris a l'age de vingt-trois ans, devient "lecteur cannibale de romans", ebloui par les classiques de notre litterature. "Une poignee de personnages litteraires ont marque ma vie de facon plus durable qu'une bonne partie des etres en chair et en os que j'ai connus", ecrit Mario Vargas Llosa, affirmant n'en connaitre "aucun avec qui j'aie eu une relation plus clairement passionnelle qu'Emma Bovary". Pour ce romancier venu des antipodes, Flaubert est a la fois le pere du nouveau roman, l'un des principaux fondateurs de la sensibilite moderne et un freudien avant la lettre. Mario Vargas Llosa examine la lente gestation du roman, ses caracteristiques propres, la notion du temps et le role du narrateur dans cette longue et minutieuse enquete autour d'un livre dont il nourrit sa propre passion d'ecriture. En dernier lieu, il tente de situer Madame Bovary dans son temps comme dans le notre, soulignant l'immense dette contractee par les ecrivains du monde entier envers Flaubert. Cette relecture passionnee et passionnante d'une oeuvre capitale devient, grace a Mario Vargas Llosa, une veritable aventure de la creation''. Plats a l'eclat legerement altere. Quelques passages stabilotes. Nonobstant, belle condition.

S.l., Gallimard / Coll. ''Du monde entier'', (1978). Un vol. pt in-8 (203 x 142 mm) de 235 pp., broche.

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