Feuchtwanger

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Wallace, Ian (ed./Hrsg.): Feuchtwanger and Film Feuchtwanger und Film. Oxford, Bern, Berlin, Bruxelles, Frankfurt am Main, New York, Wien Peter Lang Vlg. 2009. ISBN: 978-3-03911-954-7
This volume contains a selection of the proceedings of a conference organised by the International Feuchtwanger Society entitled 'Feuchtwanger and Film'. The conference took place in September 2007 at the University of Southern California in Los Angeles and at Villa Aurora in Pacific Palisades to explore the link between literature and film, focusing especially on the work of Lion Feuchtwanger. The book opens with three chapters that analyse Feuchtwanger's novel Goya and in particular the powerful film which the East German director, Konrad Wolf, made for DEFA. A second section throws fresh light on another novel, Jud Süß, and the notorious Nazi film of the same name. The book then switches attention to the filming of Feuchtwanger's works by East German television, particularly Die Brüder Lautensack, before opening a window on Feuchtwanger's immense reputation in Russia with a study of Grigori Roshal's film Sem'ia Oppengeim (1939), based on the novel Die Geschwister Oppenheim (1933). A later section discusses the 'filmic' qualities which characterise much of Feuchtwanger's oeuvre, while a final part widens the debate with an investigation of three other emigre authors and their involvement with DEFA (Arnold Zweig) and Hollywood (Franz Werfel and Anna Seghers). The volume concludes with a report on 'Feuchtwanger Relaunched', a web-based project designed to inform media interest in Feuchtwanger's life and work. Dieser Band beinhaltet ausgewählte Vorträge, die auf einer Konferenz der Internationalen Feuchtwanger Gesellschaft zum Thema "Feuchtwanger und Film" gehalten wurden. Die Konferenz fand im September 2007 an der Universität von Südkalifornien (USC) in Los Angeles und in der Villa Aurora in Pacific Palisades statt. Im Mittelpunkt der Konferenz standen die Verknüpfungen von Literatur und Film, mit besonderer Berücksichtigung des Werkes von Lion Feuchtwanger. Die ersten drei Kapitel des Bandes sind der Analyse von Feuchtwangers Roman Goya gewidmet und der bekannten Verfilmung des Romanes durch Konrad Wolf für die DEFA. Im zweiten Teil des Buches werden ein anderer Roman Feuchtwangers, Jud Süß, und der bekannte Nazi-Film gleichen Namens in ein neues Licht gerückt. Es folgen Beiträge zu Verfilmungen von Feuchtwanger-Stoffen durch das Fernsehen der DDR, besonders sei hier die Verfilmung Die Brüder Lautensack genannt, sowie - anhand einer Studie über Grigori Roshals Film Sem'ia Oppengeim (1939), einer Adaption des Romans Die Geschwister Opperheim (1933) - zu Feuchtwangers großem Erfolg in Russland. Ein weiterer Abschnitt des Bandes beschäftigt sich mit den "filmischen" Qualitäten, welche sich durch Feuchtwangers oeuvre ziehen. Daran anschliessend werden drei weitere Exil-Autoren und deren Zusammenarbeit mit der DEFA (Arnold Zweig) bzw. mit Hollywood (Franz Werfel and Anna Seghers) beleuchtet. Der Band schließt mit einem Bericht über das Internet-basierte Projekt "Feuchtwanger Relaunched", welches als Informationsplattform zu Lion Feuchtwanger für Presse und Medien entwickelt wurde.

VIII, 381 pp., 1 coloured and 25 b/w ill. Pb. *neuwertig*

[SW: Germanistik]

Details

Feuchtwanger, Lion: Goya oder der arge Weg der Erkenntnis. Roman. Rudolstadt, Greifenverlag, 1951. ISBN: 3746650259
Guter Zustand. Schutzumschlag am Kopf mit 2 Ausrissen. Seiten papierbedingt leicht gebräunt.- Lion Feuchtwanger (* 7. Juli 1884 in München; 21. Dezember 1958 in Los Angeles) war ein deutscher Schriftsteller und einer der meistgelesenen deutschsprachigen Autoren des 20. Jahrhunderts. Leben in Deutschland bis 1933: Lion Feuchtwanger wuchs in einer begüterten Familie als Sohn des jüdisch-orthodoxen Margarinefabrikanten Sigmund Feuchtwanger und dessen Ehefrau Johanna geb. Bodenheim auf. Er war der Bruder des Juristen Ludwig Feuchtwanger und des Journalisten und Schriftstellers Martin Feuchtwanger. Schon früh unternahm er Versuche als Schriftsteller, die ihm bereits als Schüler einen Preis einbrachten. 1903 schloss er die Schule mit dem Abitur am humanistischen Wilhelmsgymnasium München ab. Danach studierte er Geschichte, Philosophie und Deutsche Philologie in München und Berlin, löste sich dabei stark vom Elternhaus. Er promovierte 1907 bei Franz Muncker über Heinrich Heines Der Rabbi von Bacharach. Von einer Habilitation nahm er aufgrund der Beschränkungen für Juden Abstand. Er gründete 1908 seine eigene Kulturzeitschrift Der Spiegel, dessen erste Ausgabe am 30. April erschien. Nach 15 Nummern und sechs Monaten fusionierte sie jedoch auf Grund finanzieller Probleme mit der von Siegfried Jacobsohn herausgegebenen Zeitschrift Die Schaubühne, für die Feuchtwanger von nun an schrieb. 1912 heiratete er die jüdische Kaufmannstochter Marta Löffler. Sie war bei der Hochzeit schwanger, doch ihrer beider einzige Tochter starb kurz nach der Geburt. Bei Ausbruch des Ersten Weltkriegs 1914 leistete er Militärdienst, aus dem er aber aus gesundheitlichen Gründen frühzeitig entlassen wurde. Bereits 1918 entdeckte er das Talent des jungen Bertolt Brecht, mit dem ihn eine lebenslange Freundschaft verbinden sollte. Während der Novemberrevolution 1918/1919 war Feuchtwanger krank und unbeteiligt. Nach einigen Erfolgen als Dramatiker verlagerte er seinen Schwerpunkt auf den historischen Roman. Am erfolgreichsten war Jud Süß (geschrieben 1921/22, veröffentlicht 1925), der auch international bereits ab 1926 großen Anklang fand, nachdem Feuchtwanger lange in Deutschland vergeblich einen Verleger gesucht hatte. Die antisemitische Thematik schien unpopulär. Sein zweiter großer Erfolg war Die häßliche Herzogin Margarete Maultasch. Aus beruflichen Gründen zog er 1925 nach Berlin, 1932 in eine große Villa am Grunewald. 1932 erschien der erste Teil der Josephus-Trilogie Der jüdische Krieg. Feuchtwanger sprach sich für den Kosmopolitismus aus und damit auch gegen einen jüdischen Nationalismus. Auch richtete er sich gegen den marxistischen Historischen Materialismus. Sein Interesse galt fortschrittlichen Intellektuellen als Schrittmachern der gesellschaftlichen Entwicklung. Feuchtwanger erkannte sehr hellsichtig als einer der ersten die Gefahren durch Hitler und die NSDAP. Bereits 1920 erscheint in dem satirischen Text Gespräche mit dem Ewigen Juden als Vision, was später als Folge antisemitischen Rassenwahns Wirklichkeit wird: Türme von hebräischen Büchern verbrannten, und Scheiterhaufen waren aufgerichtet, hoch bis in die Wolken, und Menschen verkohlten, zahllose, und Priesterstimmen sangen dazu: Gloria in excelsis Deo. Züge von Männern, Frauen, Kindern schleppten sich über den Platz, von allen Seiten; sie waren nackt oder in Lumpen, und sie hatten nichts mit sich als Leichen und die Fetzen von Bücherrollen, von zerrissenen, geschändeten, mit Kot besudelten Bücherrollen. Und ihnen folgten Männer im Kaftan und Frauen und Kinder in den Kleidern unserer Tage, zahllos, endlos. Wesentlich genauer erscheinen die Figuren des "braunen Münchens" der 1920er Jahre in dem 1930 erschienenen Schlüsselroman Erfolg, wo Feuchtwanger in der Figur Rupert Kutzners ein leicht erkennbares Porträt Hitlers zeichnet. Im November 1932 brach er zu Vorträgen nach London und in die USA auf. Die nationalsozialistische Machtergreifung Ende Januar 1933 machte seine Rückkehr nach Deutschland unmöglich, denn Feuchtwanger galt den Nationalsozialisten als einer ihrer intellektuellen Hauptgegner. Seine Bücher wurden ein Opfer der Bücherverbrennung 1933. Sein Name tauchte im Sommer 1933 in der ersten Ausbürgerungsliste Hitlerdeutschlands auf. Eine literarische Frucht dieser Phase war der Roman Die Geschwister Oppermann." ... Aus wikipedia-orgLion_Feuchtwanger , ISBN-13: 9783746650258

Erste Auflage dieser Ausgabe. 619 Seiten mit 24 Abbildungen. Einbandgestaltung: Hans Jordan. 19,5 cm. Grünes Leinen mit goldgeprägter Deckelvignette, goldgeprägten Rückentiteln. Lesebändchen, Kopffarbschnitt und Schutzumschlag.

[SW: Deutsche Literatur der 50er Jahre, Künstlerromane, Belletristik, Spanier, Spanische Malerei, Historische Persönlichkeit, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Historischer Roman Historische Romane, Spanische Geschichte, Künstler, Emigration, Deutsche Literatur der fünfziger Jahre, Belletristische Darstellung, Spanien / Geschichte, Goya y Lucientes, Francisco Jose de]

Details

Feuchtwanger, Lion: Die hässliche Herzogin. Margarete Maultasch. Roman. Mit einem Nachwort von Gisela Lüttig. - (=Aufbau-Taschenbücher, AtV 5005). Berlin : Aufbau-Taschenbuch-Verlag, 1996. ISBN: 3746650054
Guter Zustand. - Lion Feuchtwanger (* 7. Juli 1884 in München; 21. Dezember 1958 in Los Angeles) war ein deutscher Schriftsteller und einer der meistgelesenen deutschsprachigen Autoren des 20. Jahrhunderts. Leben in Deutschland bis 1933: Lion Feuchtwanger wuchs in einer begüterten Familie als Sohn des jüdisch-orthodoxen Margarinefabrikanten Sigmund Feuchtwanger und dessen Ehefrau Johanna geb. Bodenheim auf. Er war der Bruder des Juristen Ludwig Feuchtwanger und des Journalisten und Schriftstellers Martin Feuchtwanger. Schon früh unternahm er Versuche als Schriftsteller, die ihm bereits als Schüler einen Preis einbrachten. 1903 schloss er die Schule mit dem Abitur am humanistischen Wilhelmsgymnasium München ab. Danach studierte er Geschichte, Philosophie und Deutsche Philologie in München und Berlin, löste sich dabei stark vom Elternhaus. Er promovierte 1907 bei Franz Muncker über Heinrich Heines Der Rabbi von Bacharach. Von einer Habilitation nahm er aufgrund der Beschränkungen für Juden Abstand. Er gründete 1908 seine eigene Kulturzeitschrift Der Spiegel, dessen erste Ausgabe am 30. April erschien. Nach 15 Nummern und sechs Monaten fusionierte sie jedoch auf Grund finanzieller Probleme mit der von Siegfried Jacobsohn herausgegebenen Zeitschrift Die Schaubühne, für die Feuchtwanger von nun an schrieb. 1912 heiratete er die jüdische Kaufmannstochter Marta Löffler. Sie war bei der Hochzeit schwanger, doch ihrer beider einzige Tochter starb kurz nach der Geburt. Bei Ausbruch des Ersten Weltkriegs 1914 leistete er Militärdienst, aus dem er aber aus gesundheitlichen Gründen frühzeitig entlassen wurde. Bereits 1918 entdeckte er das Talent des jungen Bertolt Brecht, mit dem ihn eine lebenslange Freundschaft verbinden sollte. Während der Novemberrevolution 1918/1919 war Feuchtwanger krank und unbeteiligt. Nach einigen Erfolgen als Dramatiker verlagerte er seinen Schwerpunkt auf den historischen Roman. Am erfolgreichsten war Jud Süß (geschrieben 1921/22, veröffentlicht 1925), der auch international bereits ab 1926 großen Anklang fand, nachdem Feuchtwanger lange in Deutschland vergeblich einen Verleger gesucht hatte. Die antisemitische Thematik schien unpopulär. Sein zweiter großer Erfolg war Die häßliche Herzogin Margarete Maultasch. Aus beruflichen Gründen zog er 1925 nach Berlin, 1932 in eine große Villa am Grunewald. 1932 erschien der erste Teil der Josephus-Trilogie Der jüdische Krieg. Feuchtwanger sprach sich für den Kosmopolitismus aus und damit auch gegen einen jüdischen Nationalismus. Auch richtete er sich gegen den marxistischen Historischen Materialismus. Sein Interesse galt fortschrittlichen Intellektuellen als Schrittmachern der gesellschaftlichen Entwicklung. Feuchtwanger erkannte sehr hellsichtig als einer der ersten die Gefahren durch Hitler und die NSDAP. Bereits 1920 erscheint in dem satirischen Text Gespräche mit dem Ewigen Juden als Vision, was später als Folge antisemitischen Rassenwahns Wirklichkeit wird: Türme von hebräischen Büchern verbrannten, und Scheiterhaufen waren aufgerichtet, hoch bis in die Wolken, und Menschen verkohlten, zahllose, und Priesterstimmen sangen dazu: Gloria in excelsis Deo. Züge von Männern, Frauen, Kindern schleppten sich über den Platz, von allen Seiten; sie waren nackt oder in Lumpen, und sie hatten nichts mit sich als Leichen und die Fetzen von Bücherrollen, von zerrissenen, geschändeten, mit Kot besudelten Bücherrollen. Und ihnen folgten Männer im Kaftan und Frauen und Kinder in den Kleidern unserer Tage, zahllos, endlos. Wesentlich genauer erscheinen die Figuren des "braunen Münchens" der 1920er Jahre in dem 1930 erschienenen Schlüsselroman Erfolg, wo Feuchtwanger in der Figur Rupert Kutzners ein leicht erkennbares Porträt Hitlers zeichnet. Im November 1932 brach er zu Vorträgen nach London und in die USA auf. Die nationalsozialistische Machtergreifung Ende Januar 1933 machte seine Rückkehr nach Deutschland unmöglich, denn Feuchtwanger galt den Nationalsozialisten als einer ihrer intellektuellen Hauptgegner. Seine Bücher wurden ein Opfer der Bücherverbrennung 1933. Sein Name tauchte im Sommer 1933 in der ersten Ausbürgerungsliste Hitlerdeutschlands auf. Eine literarische Frucht dieser Phase war der Roman Die Geschwister Oppermann." ... Aus wikipedia-orgLion_Feuchtwanger , ISBN-13: 9783746650050

4. Auflage. 236 (4) Seiten. 18 cm. Taschenbuch. Kartoniert.

[SW: Margarete < Tirol, Gräfin>, Deutsche Literatur der 20-er Jahre, Literaturtheorie, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Historischer Roman Historische Romane, Geschichte, Geschichtswissenschaft, Historische Hilfswissenschaften, Geschichtsbewußtsein, Geschichtsforschung, Geschichtsschreibung, Geschichtswissenschaft, Historistik, Historie, Hermeneutik, Deutsche Literatur der zwanziger Jahre]

Details

Pischel, Joseph u. a. Konvolut "Marta und Lion Feuchtwanger". 17 Titel. 1.) Joseph Pischel: Lion Feuchtwanger, Versuch über Leben und Werk, Verlag Philipp Reclam jun. Leipzig, 283 Seiten (Foto), mit zahlreichen Abbildungen, etwas lichtrandig, sonst gut erhalten. 2.) "Erinnerungen. Ein Besuch bei Marta Feuchtwanger", Artikel in "Das Magazin", Heft 10/1984. 3.) "Die Weltbühne" vom 24. Januar 1984 mit "Aus einem Briefwechsel Marta Feuchtwanger schickte uns kürzlich aus Paseo Miramar, Pacific Palisades, California, Fotokopien ihres Briefwechsels mit Peter Edel, der durch den Tod unseres langjährigen Mitarbeiters jäh unterbrochen wurde. Nachstehend einige Auszüge aus den Briefen". 4.) "Ein teciteischer Bericht'? Artikel in "Die Weltbühne vom 5. März 1991. 5.) "Feuchtwangers Exil", Artikel in "Die Weltbühne" vom 12. November 1991. 6.) Artikel/Kopie "Jud Süß" in Worms (Neues Deutschland vom 12. August 2008). 7.) Artikel/Kopie Klaus Bellin: "Liebling der Leser. Der Aufbau-Verlag feiert Lion Feuchtwanger" (Neues Deutschland vom 20./21. Dezember 2008). 8.) Artikel/Kopie Klaus Bellin: "Scheußliche Abenteuer. Vor 125 Jahren wurde der Schriftsteller Lion Feuchtwanger geboren" (Neues Deutschland vom 7. Juni 2009). 9.) Lion Feuchtwanger: Die Füchse im Weinberg, Roman, Aufbau-Verlag Berlin, 1953, 932 Seiten, grauer Leinen-Einband ohne O.Schutzumschlag, leichte Gebrauchsspuren am Deckel, sonst gut erhalten. 10.) Lion Feuchtwanger: Jud Süß, bb-Taschenbuch, Aufbau-Verlag Berlin und Weimar, 1. Auflage/1984, 475 Seiten, gut erhalten. 11.) Artikel/Kopie "Arnold Zweig an Lion Feuchtwanger" ("Die Weltbühne" vom 6. Mai 1975). 12.) Artikel/Kopie "Marta Feuchtwanger - eine ungewöhnliche Frau" ("Die Weltbühne" vom 10. November 1987). 13.) Artikel/Kopie "Wie Walter Hasenclever starb. Aus einem Erlebnisbericht von Lion Feuchtwanger. Mit einer Einleitung und Ergänzung von Peter Kast" (Die Weltbühne" vom 15. Dezember 1946). 14.) Artikel/Kopie "Offener Brief an sieben berliner Schauspieler" von Lion Feuchtwanger ("Die Weltbühne" vom 1. September 1947). 15.) Artikel/Kopie "Hanns Eisler zum Geburtstag" von Lion Feuchtwanger ("Die Weltbühne" vom 4. Juli 1978). 15.) "Leben für Lion. Marta Feuchtwanger im biografischen Porträt von Manfred Flügge", Artikel von Klaus Bellin (Neues Deutschland vom 24. November 2008). 16.) Artikel/Kopie "Steinbank und Sunset. Klaus Modicks Roman über Feuchtwanger und Brecht" (Neues Deutschland vom 10. März 2011). 17.) "Lieber alter Feuchtwanger! Dem Romancier und Dramatiker zum 100. Geburtstag. Fast 500 Briefe, Karten und Telegramme wechselten Lion Feuchtwanger und Arnold Zweig von 1933 bis 1958. Aus Anlaß des 100. Geburtstags von Lion Feuchtwanger, am 7. Juli 1984, gibt der Aufbau-Verlag diesen Briefwechsel in zwei Bänden heraus" (Wochenpost Nr. 27/1984) Verlag Philipp Reclam jun. Leipzig u. a.

Konvolut; wie ausgewiesen

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