Evola

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Evola, Julius: Über das Initiatische Esoterische Dokumente , Aufsatzsammlung, ; sig.

300 Seiten, Leinen, gebunden, nummeriert, begrenzte Auflage, Archiv für Altes Gedankengut und Wissen 1998, vom Verleger Frietsch signiert, neuwertig, . ist eine Sammlung eingehender esoterischer Untersuchungen von Julius Evola, welche in der bekannten Klarheit zum Teil erstmals in deutscher Sprache veröffentlicht werden. Julius Evola, Leiter der magischen Gruppe von UR, Fachmann für antikes und fernöstliches Mysterienwissen, bedeutender Kulturphilosoph und Dadaist gehört zu den wenigen Kennern der wichtigsten initiatischen Gruppierungen. Über das Initiatische ist eine Empfehlung für jeden, der besser und gründlicher über die Hintergründe esoterischer Arkana informiert sein möchte. Zwei ausführliche Beiträge von Dr. H. T. Hansen - "Mircea Eliade, Julius Evola und die Integrale Tradition" und "Julius Evola und Karlfried Graf Dürckheim" - in denen die Beziehungen von Evola zu dem bekannten Religionswissenschaftler Mircea Eliade und dem Begründer der "initiatischen Therapie" Karlfried Graf Dürckheim eingegangen wird. Erstmals in deutscher Sprache werden hierüber Dokumente und zum Teil noch nie veröffentlichte Briefe aufgearbeitet. Die ausgewählten Untersuchungen von Julius Evola tragen ihr Übriges dazu bei, diesen Sammelband als wichtigen Beitrag zu einer wirklichen Esoterik zu bewerten. " . in einer transzendent metaphysischen Erfahrung sei kein Raum für Zeitlichkeit im gewöhnlichen Wortsinne. Auf dieser Ebene läßt sich von den Ereignisssen sagen: sie ,geschehen' nicht, sie sind." (Auszug) Inhaltsangabe Vorwort von Dr. H.T. Hansen: "Mircea Eliade, Julius Evola und die Integrale Tradition" und "Julius Evola und Karlfried Graf Dürckheim". Das Symbol, der Mythos und der irrationalistische Irrweg. Geistige Männlichkeit und erotische Symbolik. Vom Abendland-Mythos. Zeitlichkeit und Freiheit. Die drei Epochen des Gewissheitsproblems. Der sakrale Charakter des Königtums. Der Weg des Samurai. Religiosität in Tirol. Vedanta, Meister Eckhart, Schelling. Der Taoismus. Der Weg der Selbstverwirklichung nach den Mithras-Mysterien. Rene Guenon - Ein Lehrer für unsere Zeit. Kultur der Zeit, Kultur des Raumes (aagw) Signiert Buch

[SW: Philosophie Magie]

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Evola, Julius - Associazione Culturale Raido: Sopra le Rovine. L'attualita dell'opera di Julius Evola, nel tre3ntesimo anniversario della scomparsa. Atti del Convegno. Roma, Edito dall'Associazione Culturale Raido, 2004/2005.
Indice: Maurizio Rossi: Julius Evola. Tra Fascismo e Nazionalsocialismo; Nello Gatta: A Proposito di Julius Evola. Meditazioni sulle vette altrui; Claudio Mutti: L'Islam visto da Julius Evola; Mario Polia: La Montagna come via dello Spirito considerazioni tratte de "Meditazioni delle vette"; Renato del Ponte: Il Modello della Romanita come Critica e Superamento della Crisi del Mondo Moderno in Julius Evola; Antonio Medrano: J. Evola e il Sentiero della Vita Nobile; Rutilio Sermonti: Appendice: Quello che Debbo a Julius Evola; J. Evola Bibliographie. - Little knocked and rubbed; good copy.

100, [1] p., 8°, Illus. O-Paperback

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Evola, Julius: Ricognizioni uomini e Problemi. Prima Serie. Roma, Edizioni Mediterranee, [1974].
(= Orizzonti dello spirito 15. Collana diretta da Julius Evola). - Julius Evola (1898-1974; eig. Giulio Cesare Evola) war italienischer Kulturphilosoph. Sein Leben ist geprägt von seiner Beziehung zum Faschismus. Evola steht für die traditionalistische Linie des Faschismus, die im Gegensatz zum Modernismus stand, weshalb er gelegentlich als einer der führenden Faschisten gesehen wird; aber auch als einer derer, die Distanz zum Faschismus aufbauten. Evola hat sich nie für Politik einnehmen lassen, sondern ohne Rücksicht auf die wechselnden Vorlieben Mussolinis seine Positionen vertreten. Eines seiner berühmtesten Werke ist die "Revolte gegen die moderne Welt". - Good copy.

243, [5] p., 8°, Illus. O-Paperback

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3-89180-031-2 Evola, Julius: Menschen inmitten von Ruinen. Tübingen, Zürich, Paris, Hohenrain-Verlag, 1990.
Tadellos.

Flexibler Pappband, 408 Seiten, Abbildungen, 8°. Mit einer Einführung von Dr. T. Hansen. Der Verfasser trägt hier seine grundsätzlichen Gedanken zur gegenwärtig in Europa herrschenden Geisteshaltung vor. Als Vertreter des aristokratischen Prinzips und Befürworter elitärer Haltung setzt er sehr unzeitgemäße Vorstellungen gegen die gängigen Lehren übertriebener Gleichheit, Humanität, Liberalität, Verantwortungslosigkeit. Mit leiderschaftlicher, mitreißender Feder beschwört er das Wesen des Politischen, insbesondere für einen Staat auf geistiger Grundlage, gegen Chauvinismus und bourgeoisen Nützlichkeitsmaterialismus und zeigt den fragenden Menschen Europas andere Horizonte als die der Profimaximierung und des oberflächlichen Lebensgenusses. Seine revolutionären Ideen wollen die politischen Urbilder wecken, die jahrhundertelang Europa erhielten und dessen hohe Kultur schufen. Wer gegen die heutige Welt ist, muß dieses Buch gelesen haben! Julius Evola; Kulturphilosoph (19.5.1898-1974) Voller Name: Graf Giulio Cesare Andrea Evola. Julius Evola war intellektueller Sympathisant und Wegbereiter des italienischen Faschismus. In den letzten Jahren gewann er in rechtskonservativen Kreisen wieder an Popularität. Gerade die Neue Rechte, die sich auf die Weimarer Jungkonservativen beruft, hat Evola wieder entdeckt. Sehr früh kam Evola mit den Schriften des Kulturpessimisten Otto Weininger in Berührung, wandte sich dann stärker östlichem Mystizismus und Okkultismus zu und experimentierte mit Drogen. In den zwanziger Jahren veröffentlichte Evola in einer Reihe von Publikationsorganen, die der Theosophie zuzurechnen sind. 1927 gründete er eine "Gruppe von UR", welche den antiken römischen Geist wiederbeleben sollte.

[SW: Philosophie, Konservative Revolution]

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