Erotik in der

Es wurden insgesamt 10967 Einträge zu 'Erotik in der' gefunden (Stand: 26.01.2012).

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Duca, Lo: Die Erotik in der Kunst. Mit einem einführenden Essay von Georges Bataille. München u.a.: Vlg. Kurt Desch,
Ein gutes Ex. - DIE TRÄNEN DES EROS -- Von Georges Bataille -- Vorwort -- Der Anfang (Die Geburt des Eros - Das Wissen um den Tod) -- Arbeit und Spiel -- Das Ende (Von der Antike bis heute - Dionysos oder die Antike) -- Das christliche Zeitalter -- Statt eines Schlußwortes -- DIE EROTIK IN DER KUNST -- Von Lo Duca // Der Band Die Erotik in der Kunst, herausgegeben von Lo Duca, ist wie alle Bände der Sammlung Die Welt des Eros zunächst ein Kompendium überraschenden Bild- und Dokumentenreichtums und gibt darüber hinaus eine Deutung des Themas, die sich auf jüngste Erkenntnisse und Ergebnisse stützt. "Die Wildheit der spasmodischen Lust ist tief in meinem Herzen. Diese Wildheit ist zugleich ... das Herz des Todes: es öffnet sich in mir", sagt Georges Bataille, bedeutender Repräsentant des "erotischen Mystizismus" in seinem großen Eingangsessay Die Tränen des Eros. Ähnlich wie der Mensch in der Begegnung mit dem Göttlichen zugleich Schauder und Seligkeit erfahre, erlebe er -so meint Bataille - in der Ekstase der Liebe zugleich höchste Lust und ' abgründigen Schrecken. Wie die Erotik von der Vorgeschichte bis heute in vielfachem Wechsel empfunden, dargestellt, interpretiert, umstritten, verdrängt und wiederentdeckt worden ist, schildert der Autor in diesem Alterswerk, das eine Summe reichen Wissens und tiefer Erfahrung darstellt. Eine Felsmalerei aus Lascaux, die das biblische Thema von Sündenfall und Tod vorwegzunehmen scheint, ist sein Ausgangspunkt. In orgiastischen Kulten, vor allem in der Dionysos-Verehrung, lebte diese Frühform fort. Das christliche Mittelalter stellte Erotik fast stets in Verbindung mit Sünde und Hölle dar, und noch bei Dürer, Cranach oder Baidung Grien spiegelt sich die Ungewißheit des Übergangs vom Mittelalter zur gewandelten Weltsicht der Renaissance. Die Manieristen, die dem "Engel des Bizarren" huldigen, tringen neue Elemente ins Spiel, und auf die weltfrohe Erotik eines Boucher, die Heiterkeit und Leichtigkeit erstrebt, folgen de Sade und Goya, Gefangene des Schreckens und des Leides, gebannt von Orgien der Unmenschlichkeit. Das 19. und 20. Jahrhundert zeigt sich ausgeglichener und disziplinierter, doch bei den Surrealisten leben Suche und Sucht der Manieristen wieder auf, und auch deren Haß gegen Konventionen. "Allein aus diesem Haß heraus ist ihre Liebe für die Hitze der Erotik zu verstehen... in ihrem Innersten kocht diese Malerei, ... sie brennt..." -

399 S. mit sehr zahlr. s/w-Abb. Originalleinen mit Schutzumschlag, im Schuber.

[SW: Georges Bataille, Eros, Malerei, Gemälde]

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Sexualmoral - Anthropophyteia. Jahrbücher für Folkloristische Erhebungen und Forschungen zur Entwicklungsgeschichte der geschlechtlichen Moral herausgegeben von Friedrich S. Krauss. 10 Bände. Leipzig, Deutsche Verlag-Aktien-Gesellschaft / Ethnologischer Verlag, 1904-1913.
Hayn-Gotendorf I,92. - Privatdruck. Nur für Gelehrte, nicht für den Buchhandel bestimmt. - Band I: Südslavische Volksüberlieferungen, die sich auf den Geschlechtsverkehr beziehen. I. Gesammelt, verdeutscht und erläutert von Dr. Friedrich Krauss. - Band II: Die Anthropophyteia im Sprachgebrauch der Völker. Volkswitz in Rätseln. Beiträge zur Sprichwörterforschung. Deutsche Volkslieder u.a. - Band III: Beischlafübung als Kulthandlung. Reime beim Fensterln (Gasselreime) aus Steiermark. Magyarische Erotik. Die Jungfräulichkeitprobe. Deutsche Bauernerzählungen. Liebeszauber der Völker. Erotische Volkslieder aus Österreich. Erotische und skatologische Kinder- und Jugendreime. Phallische Amulete aus Oberösterreich u.a. - Band IV: Erotische Pflanzenbenennungen im deutschen Volke. Erotische Tätowierungen. Das Geschlechtleben der Samoaner. Erzählungen aus dem Großherzogtum Baden. Städtische Erzählungen aus Köln a. Rhein. Erzählungen deutscher Matrosen. Erotik und Skatologie im Zauberbann und Bannspruch. Die Erotik beim Haberfeldtreiben in Oberbayern. Ein japanisches Frühlingbild. Koitus und Sexualinstinkt. Erotik in der Numismatik u.a. - Band V: Geschlechtleben in Aethiopien. Erotische und skatologische Volkerzählungen. Erotische und skatologische Volkslieder. Beiträge zur Paroemiologie. Beiträge zur Aenigmatologie. Homosexualität und Volkskunde. Liebeszauber der Völker u.a. - Band VI: Beiträge zur Volkliedforschung. Beiträge zur Sprichwörter- und Rätselforschung u.a. - Band VII: Über gleichgeschlechtlichen Verkehr in Algerien und Tunis. Folkloristisches aus Neuvorpommern und Rügen. Erotisches auf dem Kasernenhofe. Von den religiösen Gefühlen der italienischen Prostituierten. Münchner Lieder. Erotische Verse aus Graz. Berliner Dirnenlieder. Englische Volklieder aus Indien u.a. - Band VIII: Handtuch und Goldtüchlein in Glauben, Brauch und Gewohnheitrecht der Slaven. Vom Geschlechtleben in Kalabrien. Erotische Bildwerke aus Westafrika. Inserate aus deutschen Zeitungen. Hindu-Erotik in der Gegenwart. Erotische Kinderspiele. Nachtwandeln und Mondsucht. Die Nachgeburt im Glauben der Völker. Geschlechtliche Reizmittel u.a. - Band IX: Die Bezeichnungen für die Freudenmädchen im Rotwelsch und in den verwandten Geheimsprachen. Die Nomenklatur der Vulva. Gefängnispoesie. Westfälische Erzählungen. Erzählungen aus Thüringen. Beiträge zur Volkliedforschung u.a. - Band X: Gefängnispsychosen. Ein altwiener Alraunmännchen. Die Bedeutung der Sinne im Liebeleben des Menschen. Fazetie und Kleriker. Warum ist den Moslimen der Wein Tabu? Erotik in der altchristlichen Literatur. Erotische Zauberwahnprozesse zu Berlin im Jahre 1913 u.a. - 'Die Fülle des durch eigene Forschung zusammengetragenen Materials bewog ihn (Krauss) indessen, ein eigenes Sammelwerk in deutscher Sprache und auf deutschem Boden herauszugeben. So wurden die "Anthropophyteia", Jahrbücher für Folkloristische Erhebungen und Forschungen zur Entwicklungsgeschichte der geschlechtlichen Moral geboren. Sie liegen heute in zehn Bänden und sieben Beibänden im Gesamtumfang von etwa 7000 Seiten vor. Ich kann mich der Beurteilung dieser Riesenleistung durch Alfred Kind nur anschließen, wenn er sagt "Die A. sind nach zwei Richtungen hin theoretisch wichtig. Einmal haben sie uns den überraschenden Aufschluß gebracht, daß die Bevölkerung einer bestimmten "geographischen Provinz" Europas in bezug auf Sitten, Gebräuche und Anschauungen usw. durchaus den Primitiven gleicht. [...] Zweitens sehen wir in diesen Bänden Tatsachen erscheinen, die alle medizinische Kenntnis über das Geschlechtsleben des Menschen vollständig verblüffen müssen."' (Paul Englisch) - Band I: Orig.-Einband gering fleckig; Rücken bestoßen; innen sehr sauberes Exemplar. Band II: Priv.-Halbleinen, beschnitten; stellenweise fingerfleckig; vereinzelt knitterfaltig. Band III: Orig.-Leinen; gutes Exemplar. Band IV: Orig.-Leinen; gutes Exemplar. Band V: Orig.-Leinen; Einband gering fleckig und bestoßen; gutes Exemplar. Band VI: Orig.-Leinen; Einband gering fleckig und bestoßen; Buchblock angebrochen; ansonsten gutes Exemplar. Band VII: Orig.-Halbleinen; Einband berieben; Ecken und Kanten bestoßen; Rücken etwas faltig; ansonsten gutes Exemplar. Band VIII: Orig.-Leinen; gutes Exemplar. Band IX: Orig.-Halbleinen; Rücken bestoßen und faltig; Ecken und Kanten bestoßen; ansonsten gutes Exemplar. Band X: Orig.-Halbleinen; Kapitale, Ecken und Kanten bestoßen; Buchblock beschnitten; gutes Exemplar. Bis auf Band II und X sind die Buchblöcke unbeschnitten; insgesamt sehr sauberes Exemplar.

4°. XXI,(3),530,(2); XIV,480,(4); VI,449,(7),18 + 11 Taf.; IV,477,(11) + 10 Taf.; (2),413,(9) + 9 Taf.; (2),519,(5) + 22 Taf.; (2),539,(1); (2),528,(8) + 29 Taf.; (2),602,(6) + 16 Taf.; 416,(2),69,(1) S. + 5 Tafeln. Orig.-Leinen bzw. Halbleinenbände. Band II in priv. Halbleinen.

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Neumann, Verena: Erotik in der deutschsprachigen Lyrik der Moderne, Königshausen u. Neumann ; weicher Einband / soft cover ISBN: 9783826036880
9783826036880 Neu

Neumann, Verena Erotik in der deutschsprachigen Lyrik der Moderne (Königshausen u. Neumann) ISBN: 978-3-8260-3688-0 geheftet 288 S. - 23,5 x 15,5 cm Neumann, Verena Erotik in der deutschsprachigen Lyrik der Moderne Verlag : Königshausen u. Neumann ISBN : 978-3-8260-3688-0 Einband : geheftet Preisinfo : 38,00 Eur[D] / 39,10 Eur[A] / 66,50 CHF UVP Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen. Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt Preis ist offizieller VLB Referenzpreis Preis ist offizieller VLB Referenzpreis Seiten/Umfang : 288 S. - 23,5 x 15,5 cm Produktform : B: Buch Erscheinungsdatum : 1. Aufl. 07.01.2008 Aus der Reihe : Epistemata - Würzburger wissenschaftliche Schriften. Reihe Literaturwissenschaft 615 verwandte Themen : Deutsch [DNB] Lyrik [DNB] Erotik (Motiv) [DNB] Geschichte 1770-1998 [DNB] 38,00 Eur[D] Erotik offenbart sich lyrisch auf sehr unterschiedliche Weise. Während Karoline von Günderrode davon spricht, ihrem innersten Sehnen näher zu kommen: "Es hat ein Kuß mir Leben eingehaucht, / Gestillet meines Busens tiefstes Schmachten" wird Else Lasker-Schüler im Äußeren sehr konkret: "Wir rissen uns die Hüllen ab / Und schrieen!" Gottfried Benn dagegen formuliert eher voyeuristisch animalisch: "Die Sonne wütete in ihrem Haar / und leckte ihr die hellen Schenkel lang". Diese Gestaltungen entsprechen nicht nur dem individuellen Empfinden der Schreibenden, sondern auch der jeweiligen literarischen Epoche. Das "Seelen Zwillingspaar" ("Und es ist so traulich dann, so stille / Wenn ihr zarter Arm mich fest umschlingt / Und ein einz'ger liebevoller Wille / Unsrer Seelen Zwillingspaar durchdringt.") Clemens Brentanos ist beispielsweise ein typisches Kennzeichen romantischer Literatur. Die Studie analysiert daher die lyrische Verarbeitungsweise von Erotik vor dem Hintergrund ihrer Zeit. Als repräsentative Dichtende der literarischen Moderne ab ca. 1770 wurden für die Romantik Karoline von Günderrode und Clemens Brentano ausgewählt, Annette von Droste-Hülshoff und Theodor Storm für den Realismus, Franziska zu Reventlow und Stefan George für den Ästhetizismus, Else Lasker-Schüler und Gottfried Benn für die Avantgarde und Marie Luise Kaschnitz und Günther Kunert schließlich für den Postismus. Da Erotik häufig in Zusammenhang steht mit verwandten Begriffen wie Liebe, Sexualität und Pornographie, wird durch eine Abgrenzung zu diesen Bereichen zunächst eine Begriffsspezifizierung erarbeitet. Auf Basis der kultischen Historie und der griechisch-römischen Philosophien wird die literarische Verwendung bis zur Moderne skizziert. Die anschließenden Analysen der Gedichte und die Einbindung in die literarische Epoche ermöglichen erstmals eine Kennzeichnung des Begriffes "Erotik" in Form von Konstanten und Veränderungen. Softcover Buch

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Leopold, Stephan: Die Erotik der Petrarkisten Poetik, Körperlichkeit und Subjektivität in romanischer Lyrik Früher Neuzeit, Fink, Wilhelm Verlag ISBN: 3770549016
3770549016 Verlagsfrisch / New Copy

Leopold, Stephan Die Erotik der Petrarkisten Poetik, Körperlichkeit und Subjektivität in romanischer Lyrik Früher Neuzeit (Fink, Wilhelm) ISBN: 978-3-7705-4901-6 kartoniert 397 S., s/w Abb. Leopold, Stephan Die Erotik der Petrarkisten Poetik, Körperlichkeit und Subjektivität in romanischer Lyrik Früher Neuzeit Verlag : Fink, Wilhelm ISBN : 978-3-7705-4901-6 Einband : kartoniert Preisinfo : 52,00 Eur[D] / 53,50 Eur[A] / 88,00 CHF UVP Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Seiten/Umfang : 397 S., s/w Abb. Erscheinungsdatum : 1. Auflage 07.10.2009 verwandte Themen : Romanische Sprachen [DNB] Petrarkismus [DNB] Erotik (Motiv) [DNB] Wenn E.R. Curtius von einer ,Pest des Petrarkismus' spricht, hat er damit insofern Recht, als der Petrarkismus mit dem amor hereos auf einer (Geistes-)Krankheit beruht, die der Unerreichbarkeit des Liebesobjekts geschuldet ist und unbehandelt zum Tode führen kann. Zur Epidemie wird der amor hereos aber erst als Dichtung; denn diese Dichtung, die ihr phantasmatisches Objekt stets verfehlen muß, konstituiert nichts Geringeres als das abendländische Subjekt. Pathologisch ist das Subjekt im Abendland, weil es sich von dem transzendentalen Liebesgott Christus abkehrt und der inneren Repräsentation eines gleichermaßen irdischen wie entzogenen Liebesobjekts zuwendet. Es erwächst aus einer Verschränkung von erotischem Phantasma, Sprache und Begehren, und eben diese Verschränkung stiftet eine Gattung, die es den Dichtern der Renaissance erlauben wird, sich als Gründungsväter einer Nationalkultur zu imaginieren, die entweder - wie in Italien - des politischen Korrelats ermangelt oder aber - wie in Spanien und Frankreich - das noch nackte corpus politicum erst bekleiden soll. Zugleich bietet der Petrarkismus aber auch die Matrix für Subjektivitätsentwürfe, die den Diskursen über die phänomenalen Körper widersprechen und als weiblicher oder homoerotischer Petrarkismus in der Sprache des Anderen sagen, was genaugenommen unaussprechlich ist. Buch

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