Ernst Jandl Peter und die Kuh

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Kolleritsch, Alfred (Hrsg) und Günter (Hrsg) Waldorf: Manuskripte - Zeitschrift für Literatur, Graz, Forum Stadtpark, Dezember 1996.
Ernst Jandl: kleine ergänzungen; Klaus Siblewski: "die rache der sprache ist das gedicht" oder wie Ernst Jandls Gedichtband "peter und die kuh" doch nicht zustande kam; Friederike Mayröcker: SUPPLEMENT; Gert Jonke: Maler und Malerin / Die Hypothenuse; Bettina Galvagni: DIE BIENENKÖNIGIN (1); RIchard Obermayr: Die Erweiterungen des Gedächtnisses; Kathrin Röggla: 1:1 / eins zu eins; Walter Aue: Rückkehr der Erinnerung; Clemens Eich: Gedichte; Lutz Rathenow: Gedicht; Barbara Maria Kloos: VENUSSONDE; Ales Steger: Gedichte; Felix Philipp Ingold: Gedicht; Peter K. Wehrli:Katalog von allem; Günther Freitag: aus "Flußwinter"; Karl RIha: Gedichte; Michael Lentz: Prosastücke; Gerhard Jaschke: Gemischte Freuden; Martin Aigner: Ferner / Endstelle; Dieter Sperl: alles wird gut; Arno Geiger: Das Kürbisfeld; Gottlieb Amsel: Kleine erdmärchen; Hans Eichhorn: Berge aus Gelatine; Peter Strasser: Menschenrechte, Tierrechte: Erweiterungen des Kulturbegriffs; Hauke Hückstädt: zu Anselm GLück: toter winkel, blinder fleck; Günther Freitag: Versuche der Näherung an Ingram Hartingers Prosaband "HYBRIS"; Jürg Amann: Der Tod stirbt; Hedwig Wingler-Tax: zu Friederike Mayröckers neuesten Gedichten / zu Peter Horst Neumanns Gedichten "Pfingsten in Babylon" -

36. Jahrgang, Heft 134 134 Seiten Softcover, Kanten teilweise bestossen, Einband leicht fleckig

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Jandl, Ernst., Peter und die Kuh. Gedichte. München, Luchterhand, 1996 ISBN: 3630868738
Mit "peter und die kuh" kehrte Jandl 1996 nach einem Ausflug in den Wiener Dialekt zu dem zurück, was er unter einem Gedicht in deutscher Sprache verstand. Entstanden ist ein "Buch erhebender und niederschmetternder Sprachkunst" (Jandl), einzigartige Gedichte, die Jandls späte Maxime in lebendige Poesie verwandeln. In diesem Band demonstriert Jandl virtuos, was er unter lebendiger Poesie versteht: "die rache / der sprache / ist das gedicht."

. Orig.-Karton, 8°, sehr gutes verlagsfrisches Exemplar. 161 S. EA.

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Heldt, Uwe ; Humor ; Heiteres ; Serie Piper ; Lesebuch ; Lust am Lachen ; Woody Allen ; Ernst Jandl ; Karl Valentin ; Edgar Hilsenrath ; Ludwig Thoma ; Jean Paul ; Miachail Sostschenko ; Ephraim Kishon ; Johannes Storbeck ; Christian Morgenstern; Max Kn Heldt, Uwe [Hrsg.]: Lust am Lachen / Uwe Heldt, München ; Zürich : Piper 1990 ISBN: 349211170X

405 S. 19 cm Seiten leicht gebräunt, guter Zustand Orig.-Ausg., [1. - - Zu diesem Buch: Lachen kann man auf mancherlei Art und Weise: laut oder leise, satt oder dreckig, höllisch oder gesittet, künstlich oder irre, herzlich oder schmerzlich... Den verschiedenen Spielformen, das Zwerchfell zu erschüttern, will dieses Lesebuch nachspüren, und dabei versuchen, allen Varianten des Lachens gerecht zu werden, neben dem donnerhallend-schenkelklopfenden also auch und vor allem jenem Gelächter, zu dem die Literatur einlädt: eher leise, aber lange wirksam und mit List und Raffinesse angezettelt. Als Mittäter dieses vergnüglichen Anschlages auf die Gesichts- wie die Gehirnmuskeln treten Altmeister wie Jean Paul, Heinrich Heine, Honore de Balzac oder Mark Twain auf, dazu kommt eine Vielzahl humoristischer Attentäter aus unserem Jahrhundert, die schon zu Klassikern geworden sind: Kurt Tucholsky, Karl Valentin, Michail Sostschenko, Erich Kästner, Jaroslav Hasek etc. Und schließlich wirken auch noch die Spezialisten aus der Gegenwart mit, wie Gerhard Polt, Franz Hohler, Robert Gernhardt, Matthias Koeppel oder Mathias Richling.Lachen, so erläutert Ambrose Bierce in seinem Wörterbuch des Teufels, ist ein innerer Krampf, der die Gesichtszüge verzerrt und von unartikulierten Geräuschen begleitet wird. Er ist ansteckend und obwohl zeitweise aussetzend, unheilbar. Bei dieser Symptomatik empfiehlt sich für die Lektüre dieses Buches ein abgeschiedener, menschenleerer Ort, abzuraten ist jedenfalls von Wartesälen, öffentlichen Verkehrsmitteln oder Kaffeehäusern. Ein Lesebuch, mit Beiträgen von Woody Allen, Ernst Jandl, Karl Valentin, Edgar Hilsenrath, Ludwig Thoma, Jean Paul, Miachail Sostschenko, Ephraim Kishon, Johannes Storbeck, Christian Morgenstern, Max Knight, Julie Schrader, G. H. Mohr, Franz Hohler, Anton Kuh, Jürgen von Manger, Stanislaw Lem, Wilhelm Busch, Peter Hacks, Erich Kästner, Kurt Tucholsky, Heinrich Spoerl, Klaus Stiller, Leo Slezak u. v. a.

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Humor ; Anthologie ; Heldt, Uwe ; Serie Piper ; Lust am Weiterlachen ; fleckig, Einbandkanten geknickt Heldt, Uwe [Hrsg.]: Lust am Weiterlachen / Uwe Heldt, München ; Zürich : Piper 1993 ISBN: 3492117503

405 S. 19 cm fleckig, Einbandkanten gebogen Orig.-Ausg., [1. - - Zu diesem Buch: Lachen kann man auf mancherlei Art und Weise: laut oder leise, satt oder dreckig, höllisch oder gesittet, künstlich oder irre, herzlich oder schmerzlich... Den verschiedenen Spielformen, das Zwerchfell zu erschüttern, will dieses Lesebuch nachspüren, und dabei versuchen, allen Varianten des Lachens gerecht zu werden, neben dem donnerhallend-schenkelklopfenden also auch und vor allem jenem Gelächter, zu dem die Literatur einlädt: eher leise, aber lange wirksam und mit List und Raffinesse angezettelt. Als Mittäter dieses vergnüglichen Anschlages auf die Gesichts- wie die Gehirnmuskeln treten Altmeister wie Jean Paul, Heinrich Heine, Honore de Balzac oder Mark Twain auf, dazu kommt eine Vielzahl humoristischer Attentäter aus unserem Jahrhundert, die schon zu Klassikern geworden sind: Kurt Tucholsky, Karl Valentin, Michail Sostschenko, Erich Kästner, Jaroslav Hasek etc. Und schließlich wirken auch noch die Spezialisten aus der Gegenwart mit, wie Gerhard Polt, Franz Hohler, Robert Gernhardt, Matthias Koeppel oder Mathias Richling.Lachen, so erläutert Ambrose Bierce in seinem Wörterbuch des Teufels, ist ein innerer Krampf, der die Gesichtszüge verzerrt und von unartikulierten Geräuschen begleitet wird. Er ist ansteckend und obwohl zeitweise aussetzend, unheilbar. Bei dieser Symptomatik empfiehlt sich für die Lektüre dieses Buches ein abgeschiedener, menschenleerer Ort, abzuraten ist jedenfalls von Wartesälen, öffentlichen Verkehrsmitteln oder Kaffeehäusern. Ein Lesebuch, mit Beiträgen von Woody Allen, Ernst Jandl, Karl Valentin, Edgar Hilsenrath, Ludwig Thoma, Jean Paul, Miachail Sostschenko, Ephraim Kishon, Johannes Storbeck, Christian Morgenstern, Max Knight, Julie Schrader, G. H. Mohr, Franz Hohler, Anton Kuh, Jürgen von Manger, Stanislaw Lem, Wilhelm Busch, Peter Hacks, Erich Kästner, Kurt Tucholsky, Heinrich Spoerl, Klaus Stiller, Leo Slezak u. v. a.

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