Eisenberg
Es wurden insgesamt 1796 Einträge zu 'Eisenberg' gefunden (Stand: 27.09.2012).
Sehen Sie sich die aktuell angebotenen Bücher zu 'Eisenberg' an.
Eisenberg Dr. Franz Fischer 2 mal und Paul Heinecke Gerhard Ost: 3 Broschüren zur Eisenberger Geschichte: Holzlandsagen; Kurze Geschichte Eisenbergs in Thüringen und seines neuen Rathauses; Über die Deckengemälde im großen Saale des Rathauses in Eisenberg Thüringen, Holzlandsagen Eisenberg 1978; Kurze Geschichte Eisenberg 1926; Deckengemälde Eisenberg 1926
Thüringen, Eisenberg, Bezirk Gera, Rathaus
Drei schöne zeitgeschichtliche Dokumente, altersbedingt gebraucht
Stepan, Karl und Jürgen Heinel: Eisenberg (Pfalz) und seine malerische Umgebung. Stadt Eisenberg. Fotogr. Karl Stepan. Texte Jürgen Heinel. [Engl. Übers.: Dieter Kalbhenn. Franz. Übers.: Veronique Lemoine] Eisenberg : Stadt Eisenberg, 1986.
Sehr gut erhalten. Fast neuwertig. ** Eisenberg (Pfalz) ist eine Stadt im Donnersbergkreis in der Pfalz. Sie ist Sitz der gleichnamigen Verbandsgemeinde, die aus den Orten Ramsen, Kerzenheim und Eisenberg besteht. Eisenberg wurde 763 erstmals urkundlich erwähnt. Doch schon die Römer hatten Eisenberg besiedelt, im sogenannten vicus, dort sind ein Teil der noch nicht abgeschlossenen Ausgrabungen rekonstruiert, zum Teil in einem Schutzbau. Dieser befindet sich an der Straße in den Ortsteil Seltenbach die von der heutigen Römer- bzw. Umgehungsstraße abzweigt. Eisenberg wurde schon früh durch den Abbau von Ton dominiert. Auch heute noch können stillgelegte Tongruben besichtigt werden. Im Bereich der "Erdekaut" wurde ein Erlebnispark "Bergbaufolgelandschaft Erdekaut" eröffnet bei dem der Besucher die ökologischen Folgen des Bergbaus anschauen kann. Dies ist sehr anschaulich und lehrreich gelungen. Am 1. April 1962 wurde die bis dahin selbstständige Gemeinde Stauf nach Eisenberg (Pfalz) eingemeindet. Im Zuge der Verwaltungsreform 1972 wurde das heutige Verwaltungsgebiet mit der Verbandsgemeinde Eisenberg (Pfalz) geschaffen.
63 S. ; 24 cm Pp.
Stepan, Karl und Jürgen Heinel: Eisenberg (Pfalz) und seine malerische Umgebung. Stadt Eisenberg. Fotogr. Karl Stepan. Texte Jürgen Heinel. [Engl. Übers.: Dieter Kalbhenn. Franz. Übers.: Veronique Lemoine] Eisenberg : Stadt Eisenberg, 1986.
Widmung auf Vorsatz, Einband gering berieben, sonst: Gut erhalten. ** Eisenberg (Pfalz) ist eine Stadt im Donnersbergkreis in der Pfalz. Sie ist Sitz der gleichnamigen Verbandsgemeinde, die aus den Orten Ramsen, Kerzenheim und Eisenberg besteht. Eisenberg wurde 763 erstmals urkundlich erwähnt. Doch schon die Römer hatten Eisenberg besiedelt, im sogenannten vicus, dort sind ein Teil der noch nicht abgeschlossenen Ausgrabungen rekonstruiert, zum Teil in einem Schutzbau. Dieser befindet sich an der Straße in den Ortsteil Seltenbach die von der heutigen Römer- bzw. Umgehungsstraße abzweigt. Eisenberg wurde schon früh durch den Abbau von Ton dominiert. Auch heute noch können stillgelegte Tongruben besichtigt werden. Im Bereich der "Erdekaut" wurde ein Erlebnispark "Bergbaufolgelandschaft Erdekaut" eröffnet bei dem der Besucher die ökologischen Folgen des Bergbaus anschauen kann. Dies ist sehr anschaulich und lehrreich gelungen. Am 1. April 1962 wurde die bis dahin selbstständige Gemeinde Stauf nach Eisenberg (Pfalz) eingemeindet. Im Zuge der Verwaltungsreform 1972 wurde das heutige Verwaltungsgebiet mit der Verbandsgemeinde Eisenberg (Pfalz) geschaffen.
63 S. ; 24 cm Pp.
EISENBERG: MITTEILUNGEN des Geschichts- und Altertumsforschenden Vereins zu Eisenberg im Herzogtum Sachsen-Altenburg (bzw in Thüringen). Hefte 19 - 40 (in 17 Heften). Eisenberg, Selbstverlag, 1094-1928.
Teilweise Doppelhefte. Parallel werden die Hefte nach Bänden gezählt; demnach handelt es sich um ein nicht ganz vollständiges Stück der Bände IV bis VII. In Heft 19 ein 70 Seiten Artikel von Rudolf Löbe über die Geschichte des deutschen Zunftlebens insbesondere in Altenburg und Eisenberg. In Heft 20 Aus dem Gerichts- und Tagebuch des Richters Hans Schumann zu Fuchshain, in Heft 21/22 ein 70 Seiten Artikel über die Inschriften und Denkmäler Eisenberg von Prof. Fischer etc. Daneben zahlreiche biographische Artikel, z. B. Biographien Altenburger Liederdichter von G. Engert (Heft28/29).
Die Hefte zwischen 24 und 222 SS stark. OBroschur.
[SW: Thüringen; Thüringen Thuringia Thuringie thüringische Zeitschrift Periodicals Periodiques H]



