Ein Mann Ein Buch
Es wurden insgesamt 9386 Einträge zu 'Ein Mann Ein Buch' gefunden (Stand: 05.02.2012).
Sehen Sie sich die aktuell angebotenen Bücher zu 'Ein Mann Ein Buch' an.
Berendsohn, Walter A.
Walter A. Berendsohn (1884-1984), Literaturwissenschaftler. 23 e. Briefe mit U. Bromma, Bad Malente-Gremsmühlen und Zichron Ja'akow, 1970 bis 1973. Zusammen 45 SS. auf 29 Bll. Gr.-4° und gr.-8°. Beiliegend 13 ms. Gegenbriefe (meist Durchschlag) mit e. U. bzw. Paraphe. Zusammen 31½ SS. auf 33 Bll. Gr.-4°. Mit einigen weiteren Beilagen (s. u.). - Inhaltsreiche Korrespondenz des 1943 nach Dänemark emigrierten Literaturwissenschaftlers mit dem angehenden Verleger Klaus Blahak (1946-1990), der sich unterm 6. August 1970 erstmals an ihn gewandt hatte mit der Bitte um nähere Angaben zu einer Arbeit Berendsohns über Klaus Mann, von der er zufällig erfahren habe. In der Folge ergibt sich eine drei Jahre andauernde Korrespondenz über Blahaks Klaus Mann-Sammlung, die geplante Einrichtung eines Klaus und Erika Mann-Archivs in München, die Gründung der Edition Blahak und über Berendsohns eigene Arbeiten über Klaus Mann, August Strindberg, Nelly Sachs, Thomas Mann und die deutsche Exilliteratur. Das Vorhaben, in Blahaks im Herbst 1971 gegründeten Verlag seine Manuskripte über Nelly Sachs und August Strindberg zu veröffentlichen, wurde nicht verwirklicht: Berendsohns Buch über Nelly Sachs scheiterte an den Einwänden von Blahaks Lektor Rudolf Cyperrek (an den Berendsohn zweimal schreibt und von dem ebenfalls zwei Gegenbriefe vorhanden sind), "daß ein weiteres Nelly-Sachs-Buch vom Markt' her kaum aufgenommen wird" (Br. v. 22. März 1972), das über Strindberg war - was Berendsohn mitzuteilen vergaß - schon einem anderen Verlag zugesagt und sollte dort erscheinen ("August Strindberg. Der Mensch und seine Umwelt, das Werk, der schöpferische Künstler. Amsterdam, Rodopi N. V., 1974 (= Amsterdamer Publikationen zur Sprache und Literatur 4)). Über sein 1973 bei Francke erscheinendes Buch über "Thomas Mann und die Seinen" schreibt Berendsohn, nachdem er eben die Mitteilung von dessen Annahme erfahren hatte: "[...] Ich habe mich besonders bemüht, das Verhältnis [von Klaus Mann] zu seinem Vater zu klären. Es blieb immer eine Distanz zwischen ihnen, weil Thomas Mann auf Grund seiner strengen Lebensführung sowohl die Homosexualität als auch seinen Selbstmord moralisch beurteilte, während er seine literarische Begabung anerkannte. Mir scheint auch, daß die enge Zusammenarbeit der Schwester Erika mit ihrem Vater, der gerade sie sehr liebte und bewunderte, für Klaus sehr schmerzlich war, da sie sich vorher lange Zeit sehr nahestanden. Auch hat der Ruhm des Vaters bewirkt, daß er zu Lebzeiten nie die volle Anerkennung als Schriftsteller erlangt hat, die ihm zweifellos gebührt [...]" (Br. v. 30. VIII. 1972). - Walter A. Berendsohn war Professor für Literaturwissenschaft an der Universität Hamburg, wurde 1933 entlassen und emigrierte nach Dänemark und 1943 nach Schweden. Von 1943 bis 70 war er Archivar der Nobel Bibliothek der Schwedischen Akademie und seit 1952 Dozent für Deutsche Literatur an der Universität Stockholm. Berendsohn "war Begründer der Stockholmer Koordinationsstelle zur Erforschung der deutschsprachigen Exilliteratur. [Sein] Werk Die humanistische Front' (1947) galt als grundlegend für die Erforschung deutscher Exilliteratur" (DBE). Als Biograph und Förderer von Nelly Sachs war es nicht zuletzt Berendsohns Initiative zu verdanken, daß diese mit dem Literaturnobelpreis (und Willy Brandt mit dem Friedensnobelpreis) ausgezeichnet wurde. - Berendsohns Briefe zumeist auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf der Universität Stockholm und mit gestemp. Adresse; im linken Rand gelocht (gelegentlich geringf. Buchstabenberührung). - Beiliegend ein ms. Vorlesungsprogramm im Durchschlag mit e. U., ein gedr. Prospekt von einem seiner Bücher, ein e. Inhaltsverzeichnis seines Buches "August Strindbergs letzte Lebensjahre" und ein gedr. Verlagszettel zum "Deutschen Exilarchiv"; den Gegenbriefen liegt ein Blatt mit einer e. Mitteilung des Germanisten Rudolf Cyperrek (1920-1993) bei, der bis zu seinem Tod die bei Blahak erscheinende Klaus-Mann-Schriftenreihe als Lektor betreuen sollte.
Walter A. Berendsohn (1884-1984), Literaturwissenschaftler. 23 e. Briefe mit U. Bromma, Bad Malente-Gremsmühlen und Zichron Ja'akow, 1970 bis 1973. Zusammen 45 SS. auf 29 Bll. Gr.-4° und gr.-8°. Beiliegend 13 ms. Gegenbriefe (meist Durchschlag) mit e. U. bzw. Paraphe. Zusammen 31½ SS. auf 33 Bll. Gr.-4°. Mit einigen weiteren Beilagen (s. u.). - Inhaltsreiche Korrespondenz des 1943 nach Dänemark emigrierten Literaturwissenschaftlers mit dem angehenden Verleger Klaus Blahak (1946-1990), der sich unterm 6. August 1970 erstmals an ihn gewandt hatte mit der Bitte um nähere Angaben zu einer Arbeit Berendsohns über Klaus Mann, von der er zufällig erfahren habe. In der Folge ergibt sich eine drei Jahre andauernde Korrespondenz über Blahaks Klaus Mann-Sammlung, die geplante Einrichtung eines Klaus und Erika Mann-Archivs in München, die Gründung der Edition Blahak und über Berendsohns eigene Arbeiten über Klaus Mann, August Strindberg, Nelly Sachs, Thomas Mann und die deutsche Exilliteratur. Das Vorhaben, in Blahaks im Herbst 1971 gegründeten Verlag seine Manuskripte über Nelly Sachs und August Strindberg zu veröffentlichen, wurde nicht verwirklicht: Berendsohns Buch über Nelly Sachs scheiterte an den Einwänden von Blahaks Lektor Rudolf Cyperrek (an den Berendsohn zweimal schreibt und von dem ebenfalls zwei Gegenbriefe vorhanden sind), "daß ein weiteres Nelly-Sachs-Buch vom Markt' her kaum aufgenommen wird" (Br. v. 22. März 1972), das über Strindberg war - was Berendsohn mitzuteilen vergaß - schon einem anderen Verlag zugesagt und sollte dort erscheinen ("August Strindberg. Der Mensch und seine Umwelt, das Werk, der schöpferische Künstler. Amsterdam, Rodopi N. V., 1974 (= Amsterdamer Publikationen zur Sprache und Literatur 4)). Über sein 1973 bei Francke erscheinendes Buch über "Thomas Mann und die Seinen" schreibt Berendsohn, nachdem er eben die Mitteilung von dessen Annahme erfahren hatte: "[...] Ich habe mich besonders bemüht, das Verhältnis [von Klaus Mann] zu seinem Vater zu klären. Es blieb immer eine Distanz zwischen ihnen, weil Thomas Mann auf Grund seiner strengen Lebensführung sowohl die Homosexualität als auch seinen Selbstmord moralisch beurteilte, während er seine literarische Begabung anerkannte. Mir scheint auch, daß die enge Zusammenarbeit der Schwester Erika mit ihrem Vater, der gerade sie sehr liebte und bewunderte, für Klaus sehr schmerzlich war, da sie sich vorher lange Zeit sehr nahestanden. Auch hat der Ruhm des Vaters bewirkt, daß er zu Lebzeiten nie die volle Anerkennung als Schriftsteller erlangt hat, die ihm zweifellos gebührt [...]" (Br. v. 30. VIII. 1972). - Walter A. Berendsohn war Professor für Literaturwissenschaft an der Universität Hamburg, wurde 1933 entlassen und emigrierte nach Dänemark und 1943 nach Schweden. Von 1943 bis 70 war er Archivar der Nobel Bibliothek der Schwedischen Akademie und seit 1952 Dozent für Deutsche Literatur an der Universität Stockholm. Berendsohn "war Begründer der Stockholmer Koordinationsstelle zur Erforschung der deutschsprachigen Exilliteratur. [Sein] Werk Die humanistische Front' (1947) galt als grundlegend für die Erforschung deutscher Exilliteratur" (DBE). Als Biograph und Förderer von Nelly Sachs war es nicht zuletzt Berendsohns Initiative zu verdanken, daß diese mit dem Literaturnobelpreis (und Willy Brandt mit dem Friedensnobelpreis) ausgezeichnet wurde. - Berendsohns Briefe zumeist auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf der Universität Stockholm und mit gestemp. Adresse; im linken Rand gelocht (gelegentlich geringf. Buchstabenberührung). - Beiliegend ein ms. Vorlesungsprogramm im Durchschlag mit e. U., ein gedr. Prospekt von einem seiner Bücher, ein e. Inhaltsverzeichnis seines Buches "August Strindbergs letzte Lebensjahre" und ein gedr. Verlagszettel zum "Deutschen Exilarchiv"; den Gegenbriefen liegt ein Blatt mit einer e. Mitteilung des Germanisten Rudolf Cyperrek (1920-1993) bei, der bis zu seinem Tod die bei Blahak erscheinende Klaus-Mann-Schriftenreihe als Lektor betreuen sollte.
[SW: Autograph, Manuskript, Dokument, Autographen. Abbildungen finden Sie auf unserer Webseite www.autographenhandlung.de]
Notizbuch 'Mann' Das Buch zum Buch. Kariert. Mit Elastikband, SÜDDEUTSCHE ZEITUNG / BIBLIOTHEK, Oktober 2008 ISBN: 3866156901
Das Buch zum Buch - Ein Notizbuch für Frau und Mann.... Ein Notizbuch für Frau und Mann, passend zu den Editionstiteln "Ein Mann. Ein Buch." und "Eine Frau. Ein Buch." zur Sammlung eigener Notizen, Skizzen, Bemerkungen und Einfälle. Nicht nur für Vergessliche, sondern für alle - jeden Tag. 160 Seiten kariert im Format 152 x 212 mm mit Zeichenband und einem Gummi zum Verschließen. Hardcover aus widerstandsfähigem Leinen für den Mann und aus 100% handschmeichelnder Viskose mit seidigem Glanz für die Frau.
NEUBUCH! 2008. 160 S. 22 cm 219 mm x 156 mm x 17 mm; Süddeutsche Zeitung Edition
[SW: Blankobuch (Papeterie)]
Notizbuch 'Frau' Das Buch zum Buch. Kariert. Mit Elastikband, SÜDDEUTSCHE ZEITUNG / BIBLIOTHEK, November 2008 ISBN: 3866156898
Das Buch zum Buch - Ein Notizbuch für Frau und Mann.... Ein Notizbuch für Frau und Mann, passend zu den Editionstiteln "Ein Mann. Ein Buch." und "Eine Frau. Ein Buch."z ur Sammlung eigener Notizen, Skizzen, Bemerkungen und Einfälle. Nicht nur für Vergessliche, sondern für alle - jeden Tag. 160 Seiten kariert im Format 152 x 212 mm mit Zeichenband und einem Gummi zum Verschließen. Hardcover aus widerstandsfähigem Leinen für den Mann und aus 100% handschmeichelnder Viskose mit seidigem Glanz für die Frau.
NEUBUCH! 2008. 160 S. 22 cm 217 mm x 156 mm x 17 mm keine; Süddeutsche Zeitung Edition
[SW: Blankobuch (Papeterie)]
Kahler, Erich von. Sammlung mit 11 Sonderdrucken von Erich von Kahler und 1 (einem) handschriftlichen Brief. Alle Titel und der Brief aus der Bibliothek von Kurt H. Wolff. Die Sammlung enthält: 1 (einen) handschriftlichen, zweiseitigen Brief (A5) von Erich von Kahler an Kurt H. Wolff (zum Werk "The Tower and the Abyss"). / 11 Sonderdrucke: 1. Die Krisis in der Wissenschaft (1919) / 2. Gedenkrede auf Thomas Mann (1956) - Mit Widmung: "Lecture - Ersatz - mit Gruß EK" / 3. Die Verinnerung des Erzählens - 1. und 2.Teil (vollständig in zwei Sonderdrucken) - Mit Widmung. (1957) / 4. The Nature of the Symbol - (1960) Mit Widmung / 5. The True, The Good, and the Beautiful. (1959) - Mit beiliegendem Durchschlag eines Briefes von Wolff an Kahler / 6. Das Wahre, Das Gute und das Schöne (1961) - Mit handschriftlicher Widmung von Kahler: "dasselbe auf deutsch - ein bißchen besser, wahrer und schöner - Danke und Wünsche, Ihr Lieben EK" / 7. Culture and Evolution (1961) / 8. Formen und Provinzen des Unbewussten 1. und 2. Teil (vollständig) (1962) / 9. Entfremdung (1962) / 10. The Forms of Form (1963) - Mit Widmung / 11. The Rallying Idea - By Erich von Kahler - The Van Leer Foundation - Aus dem Nachlaß herausgegeben. Mit Grußkarte von Alice L. Kahler /
Erich von Kahler ( auch Erich Kahler, * 14. Oktober 1885 in Prag; 28. Juni 1970 in Princeton, New Jersey, USA) war ein deutscher Schriftsteller, Kulturphilosoph und Soziologe. Historische Soziologie und Kultursoziologie bilden die methodische Basis seines Hauptwerkes. 1900 siedelte die jüdische Familie von Prag nach Wien über, wo der Vater als erfolgreicher Industrieller von Kaiser Franz Joseph geadelt wurde. Schon der jugendliche Erich (Gabriel) von Kahler veröffentlichte Lyriksammlungen, studierte später Geschichte und Philosophie in Berlin, Heidelberg, München und Wien, wo er 1911 mit einer Arbeit Über Recht und Moral zum Dr. phil. promoviert wurde. Seit 1912 lebte der vermögende von Kahler als Privatgelehrter in Wolfratshausen bei München, gehörte zum George-Kreis und stand mit Friedrich Gundolf und Max Weber in regelmäßigem Kontakt. Thomas Mann kannte von Kahler seit 1919 und war ihm seit der gemeinsamen Zeit in Princeton freundschaftlich verbunden. In Thomas Manns Tagebüchern findet von Kahler regelmäßig Erwähnung; bis zum Tode Manns standen sie im Briefwechsel. Von Kahler veröffentlichte viele Artikel über Manns Werk. In einem Aufsatz zu Kahlers 60. Geburtstag im Jahre 1945 nannte ihn Thomas Mann "einen der klügsten, feinsten und reichsten Köpfe, die heute wirken, eines der gütigsten, wissendsten und zur Hilfeleistung willigsten Herzen, die heute schlagen". Nach der NS-Machtergreifung 1933 kehrte von Kahler von einem Österreichbesuch nicht nach Deutschland zurück und emigrierte etappenweise über die Tschechoslowakei (Prag) und die Schweiz (Zürich, 1935-38) in die USA. Dort lebte er bis zu seinem Tode in Princeton, New Jersey. Kahler lehrte in den USA Geschichte und Geschichtsphilosophie an der New School for Social Research (New York) und am Black Mountain College in North Carolina. 1947 übernahm er eine Professur für deutsche Literatur an der Cornell University in Ithaca. Gastprofessuren führten ihn an die Univ. Manchester in England, an die Ohio State University und die Princeton University, wo er am Institute for Advanced Studies Kultursoziologie las. Während des Zweiten Weltkrieges gab er dem emigrierten Dichter Hermann Broch in seinem Hause Unterkunft. Er kehrte nicht nach Deutschland zurück - keine deutsche Universität berief ihn auf einen Lehrstuhl - nahm aber einige Lehraufträge in der Bundesrepublik an. Erich von Kahler folgte dem wissenschaftlichen und publizistischen Mainstream, als er 1914 seine Kriegsschrift Der vorige, der heutige und der künftige Feind veröffentlichte. Nach dem Ersten Weltkrieg reagierte von Kahler mit seinem Buch Der Beruf der Wissenschaft auf den ähnlich lautenden Werktitel Wissenschaft als Beruf von Max Weber. Darin setzte er sich kritisch mit Webers Wissenschaftsbild der Werturteilsfreiheit auseinander. 1937 publizierte er dann sein keineswegs dem Zeitgeist angepasstes Hauptwerk Der deutsche Charakter in der Geschichte Europas, das laut Rene König wegen seiner Diagnose des Autoritarismus zu den höchst bedeutsamen Werken der Soziologie gehört. Thomas Mann schrieb über das Buch: "Es ist die Standard-Psychologie des Deutschtums, ein Buch leidend durchdringender und umfassend darstellender Erkenntnis, ein Buch der Liebe im Grunde: einer kritisch gebrochenen, verhängnisschweren Liebe, in welcher das Negative und Positive in schmerzlicher Ambivalenz verschwimmen". Die voluminöse Arbeit ist auch als patriotisch-geisteswissenschaftlicher Rückgriff auf das andere Deutschland zu lesen - auf das Deutschland der Dichter und Denker. Damit verfehlte es aber schon 1937 die Aktualität - , wohl deshalb geriet es weitgehend in Vergessenheit. Im Jahr 1943 veröffentlichte von Kahler in New York das kulturhistorische Werk Man the Measure: A New Approach to History. Es beruhte auf Vorlesungen, die von Kahler 1941 und 1942 an der New School for Social Research gehalten hatte. In der Einleitung schrieb Kahler: "This book is an attempt to write history as the biography of man and from it to gain a view of the future of man." Thomas Mann bezeichnete das Buch als einen "Roman der Menschheit, erzählt von einem musischen Denker und historischen Rhapsoden". (Wikipedia)
8°. Small archive / collection with 11 offprints (mostly signed/inscribed) and one handwritten letter. From the library of Kurt H. Wolff / Zu dem handschriftlichen Brief: Auf Briefpapier der Cornell University bedankt sich Kahler für übersandtes und geht dann aber gleich auf die Haupttheorie einer zweiteiligen Schrift ein. Er erwähnt ausserdem "The Tower and the Abyss" - zu diesem Werk liegt ein Zeitungsartikel bei.
[SW: Autograph, Autographen, AUTOGRAPHS, Philosophie, Sammlung, SIGNED, signiert, Sociology, Soziologie, Widmungsexemplar]



