Egon Schiele

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Schiele: Roessler Arthur. (Hrsg.). In memoriam Egon Schiele. Wien, Lanyi, 1921.
Enthält: Arthur Roessler: Kritische Fragmente über Egon Schiele. 1909 - 1918. Paris Gütersloh: Versuch einer Vorrede. 1910. Otto Benesch: Katalog-Vorwort. 1915. Max Eisler: Egon Schiele in der Sezession. 1918. Paul Stefan: Gedenkblatt für Egon Schiele. 1918. Kurt Rathe: Egon Schieles Weg und Ziel. 1919. Erwin Rieger: Briefe in die Vergangenheit. 1918. F. Th. Csokor: Zum Tode Egon Schieles. 1918. Eduard Kapralik: Egon Schiele. 1918. Hans Titze: Nekrolog. 1918.

Gr-8, Tafel, 57 Seiten. Oppbd.m.original Papierstreifenrücken. Ecken bestossen, Rücken oben etwas eingerissen, Vorsätze etwas stockfleckig, sonst gut.

[SW: Kunst, Viennensa, Kulturgeschichte, Egon Schiele]

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Schiele, Egon - Roessler, Arthur (Hrsg.): In memoriam Egon Schiele. Wien, Lanyi, 1921. ; 1. Ed.
Erste Ausgabe. - Enthält: Arthur Roessler: Kritische Fragmente über Egon Schiele. 1909 - 1918. Paris Gütersloh: Versuch einer Vorrede. 1910. Otto Benesch: Katalog-Vorwort. 1915. Max Eisler: Egon Schiele in der Sezession. 1918. Paul Stefan: Gedenkblatt für Egon Schiele. 1918. Kurt Rathe: Egon Schieles Weg und Ziel. 1919. Erwin Rieger: Briefe in die Vergangenheit. 1918. F. Th. Csokor: Zum Tode Egon Schieles. 1918. Eduard Kapralik: Egon Schiele. 1918. Hans Titze: Nekrolog. 1918. - Papierbedingt kaum gebräunt, unbeschnitten. Zahlung per VISA oder MasterCard möglich

57 S. 1 Tafel. Gr.-8°. OKart. (fleckig, restauriert).

[SW: Kunst, Kunstgeschichte,]

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Schiele - Roessler Arthur (Hrsg.): In memoriam Egon Schiele. Wien, Lanyi, 1921.
Deckel- und Rückentitel berieben, 2cm Fehlstelle im Rücken am unteren Kapital. Innen tadelloser Zustand.

8°. Mit 1 Porträttafel als Frontispiz. 57 S., 3 Bl., Orig.-Pappband. Erste Ausgabe. - Mit Beiträgen von Arthur Rössler (Kritische Fragmente über Egon Schiele. 1909-1918), Paris Gütersloh (Versuch einer Vorrede. 1910), Otto Benesch (Katalog-Vorwort. 1915), Max Eisler: Egon Schiele in der Sezession. 1918), Paul Stefan (Gedenkblatt für Egon Schiele. 1918), Kurt Rathe (Egon Schieles Weg und Ziel. 1919), Erwin Rieger (Brief in die Vergangenheit. 1918), F. Th. Csokor: Zum Tode Egon Schieles. 1918, Eduard Kapralik (Egon Schiele. 1918), Hans Tietze (Nekrolog. 1918). Enthält: Arthur Roessler: Kritische Fragmente über Egon Schiele. 1909 - 1918. Paris Gütersloh: Versuch einer Vorrede. 1910. Otto Benesch: Katalog-Vorwort. 1915. Max Eisler: Egon Schiele in der Sezession. 1918. Paul Stefan: Gedenkblatt für Egon Schiele. 1918. Kurt Rathe: Egon Schieles Weg und Ziel. 1919. Erwin Rieger: Briefe in die Vergangenheit. 1918. F. Th. Csokor: Zum Tode Egon Schieles. 1918. Eduard Kapralik: Egon Schiele. 1918. Hans Titze: Nekrolog. 1918.

[SW: Wiener Moderne, Expressionismus, Kunst, L.]

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(Schiele, Egon) - Arthur Roessler Hg.: "Schiele - Schriften". Konvolut aus vier Büchern: ad 1, In Memoriam Egon Schiele. Mit Beiträgen von Otto Benesch, F. Th. Csokor, Max Eisler, P. Gütersloh, E. Kapralik, Kurt Rathe, Erwin Rieger, Paul Stefan und Hans Tietze. ad 2, Briefe und Prosa von Egon Schiele. ad 3, Egon Schiele im Gefängnis. Aufzeichnungen und Zeichnungen. ad 4, Erinnerungen an Egon Schiele. Marginalien zur Geschichte des Menschentums eines Künstlers. Wien, Lanyi - Konegen, 1921 - 1922.
EA. - Exlibris a. V., leichte Gbrsp., Besitzsign. a. T. (1, 2), einige Bleistitft-Anm. (2), eingeklebter Zeitungsartikel zur Verhaftung (4), R. etw. angeplatzt (4). - Roessler (1877 - 1955), studierte unter anderem Kunstgeschichte bei Franz Wickhoff an der Universität Wien, promovierte nicht anstattdessen bereiste Roessler Deutschland, Frankreich, England und Italien. Er ließ sich in München nieder, wo er als Journalist arbeitete. Erste Novellen und Essays, wie "Die Stimmung der Gotik" (1903), vereinen lyrische Empfindungskraft und sprachliche Geschliffenheit und verraten den glänzenden Stilisten, als der er später geschätzt wurde. Mit einem Buch über Adolf Hölzel und die Künstlergruppe Neu-Dachau wendete er sich 1905 der zeitgenössischen Malerei zu. Im gleichen Jahr wurde er zur Leitung der Galerie Miethke nach Wien berufen. In der Folge veröffentlichte er einige Monographien österreichischer Maler des 19. Jahrhunderts, darunter Ferdinand Georg Waldmüller, Rudolf von Alt und Josef Danhauser. Als Redakteur mehrerer Kunstzeitschriften und als Kunstkritiker der sozialdemokratischen Arbeiter-Zeitung erkannte er mit sicherem Gefühl die Bedeutung junger Talente, für die er sich dann publizistisch und oft auch durch persönliche Unterstützung tatkräftig einsetzte. Vor allem entdeckte und förderte er Egon Schiele. Wenn auch das Verhältnis nicht immer ungetrübt war, so vermittelte Roessler seinem Schützling doch entscheidende Anregungen und Kontakte und sammelte selbst eifrig dessen Werke. Nach Schieles Tod gab er mehrere, allerdings recht subjektiv redigierte Erinnerungsbände heraus. (Zitat) - Hier diese Erinnerungsbände.

4 Bde. 4°. 57 + 6, 203 + 5, 38 + 1, 63 + 1 S. OHlwd., OBrosch. (2) u. OPp.

[SW: Kunst]

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