"Edgar Allan Poe"

Es wurden insgesamt 2292 Einträge zu '"Edgar Allan Poe"' gefunden (Stand: 19.04.2014).

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Edgar Allan Poe, Ulrich Pleitgen: Edgar Allan Poe. Hörspiel: Edgar Allan Poe - Folge 7: Die Morde in der Rue Morgue. Hörspiel, ISBN: 3785714513

Verlag: Bastei LA bbe (LA bbe Audio), Ausgabe von 2004-12-14, Einband: Audio CD, das Buch ist in gutem Zustand. Altersgemäße kleinere Mängel sind nicht immer extra aufgeführt.

[SW: Amerika, Edgar Allan Poe. Hö rspiel: Edgar Allan Poe - Folge 7: Die Morde in der Rue Morgue. H&]

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Edgar Allan Poe: Edgar Allan Poe. Hörspiel: Edgar Allan Poe - Folge 1: Die Grube und das Pendel. Hörspiel, ISBN: 3785713436

Verlag: Bastei LA bbe (LA bbe Audio), Ausgabe von 2008-04-10, Einband: Audio CD, das Buch ist in gutem Zustand. Altersgemäße kleinere Mängel sind nicht immer extra aufgeführt.

[SW: Amerika, Edgar Allan Poe. Hö rspiel: Edgar Allan Poe - Folge 1: Die Grube und das Pendel. H&oum]

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Poe, Edgar Allan: Bilder aus der Welt des Edgar Allan Poe : Eine persönliche Auswahl aus dem Werk von Edgar Allan Poe. In der Übersetzung von Arno Schmidt und Hans Wollschläger. Mit Fotogr. und einer Einf. von Simon Marsden. Freiburg i. Brsg. : Eulen-Verl., 1993. ISBN: 3891022557
Gebraucht; SU. minimal berieben, ansonsten sehr guter Zustand. Zum Buch: Dies ist ein ungewöhnliches Buch. Es vereint die bizarre Dichtung des Edgar Allan Poe mit den geheimnisvollen Fotografien Simon Marsdens, der es wie kein anderer versteht, das Unheimliche sichtbar, spürbar zu machen. Diese Fotografien sind daher auch nicht als lllustrationen der Texte zu verstehen. Sie sind vielmehr der Versuch, die phantastische Atmosphäre der Erzählungen und Gedichte von Edgar allan Poe zu erfassen und in Bildern von eigenartiger Aussagekraft wiederzugeben...

136 S. : zahlr. Ill. 4°, Pp.

[SW: Photographie, Belletristik]

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Poe, Edgar Allan: Der Goldkäfer und andere phantastische Geschichten von Edgar Allan Poe.mit Illustrationen von Paul Rosie Berlin : Kinderbuchverlag. 1979 ; fester Einband / hard cover ISBN: 3358004767
". Mit dem Namen Edgar Allan Poe ver-bindet sich das grosse schaurig-schöne Gruseln. Seine phantastischenSchauergeschichten entführen uns ineine Welt geheimnisvoller Spannung.,Ein golden glänzender Käfer, das Wrack eines Bootes, ein Stück altes Pergament, mit geheimnisvollen Zeichen bedeckt, Gerüchte von den Reichtümern, die Kapitän Kidd, der Seeräuber, an der Küste vergraben haben soll ? kein Wunder, daß Mr. Legrand das Goldfieber bekommt und fast den Verstand verliert. Oder die Gesellschaft im Fürstenschloß: Isoliert vom umliegenden Land, in dem die Seuche wütet, feiert sie rauschende Feste, ahnungslos, daß unter der fremden Maske das eigene Verderben sich verbirgt. Oder der Bericht des Fischers, der mit seinem Kutter in den Malström geriet, jenen furchtbaren, tosenden Meeresstrudel, dem bisher niemand lebend entkommen ist. Oder der kriminalistische Spürsinn des Mannes, der den entwendeten Brief ausfindig macht, nach dem die Pariser Polizei vergeblich sucht... Phantastische, unmöglich scheinende Ereignisse schildert der klassische amerikanische Schriftsteller Edgar Allan Poe in seinen Geschichten; ihn interessiert das Verhalten der Menschen in Momenten äußerster Spannung und Gefahr...der goldkäfer ..vor vielen Jahren schloß ich enge Freundschaft mit einem gewissen Mr. William Legrand. Er entstammte einer allen Hugenottenfamilie und war einst reich gewesen; aber durch eine Reihe von Unglücksfällen war er in bittere Not geraten. Um den Demütigungen, die dieses Ungemach nach sich ziehen mußte, zu entgehen, hatte er New Orleans, die Stadt seiner Väter, verlassen und sich auf der Mullivansinsel bei Charleston, Süd-Carolina, angesiedelt. Diese Insel hat ein sehr eigentümliches Gepräge. Sie besieht fast vollständig aus Seesand und ist ungefähr drei Meilen lang. Ihre Breite überschreitet nirgends eine Viertel meile. Vom Festland ist sie durch ein fast unsichtbares flüßchen getrennt, das durch eine Wildnis von Röhricht und Morast, einen Lieblingsaufenthalt des Sumpfhuhns, dahinsickert. Die Vegetation ist, wie man sich denken kann, spärlich oder zumindest von niedrigem Wuchs. Kmigermaßen hohe Bäume sind überhaupt nicht zu sehen. Unweit ihrer Westspitze, wo das Fort Moultrie aufragt und einige armselige Hütten zu finden sind, die während des Summers von den aus Staub und Fieberdünsten geflohenen Bürgern Charlestons bewohnt werden, kann man war auf die borstige Zwergpalme stoßen; aber sonst ist die ganze Insel mit Ausnahme jener Gegend und eines .harten, weißen Strandstreifens an der Seeseite mit dem dichten Gebüsch der süßen Myrte bewachsen, die von den Gärtnern Englands hoch geschätzt wird. Dieses Strauchwerk erreicht hier oft eine Höhe von fünfzehn bis zwanzig Fuß und bildet ein schier undurchdringliches Dickicht, die Lüfte mit seinem Wohlgeruch erfüllend. Im heimlichsten Winkel des Dickichts, unweit der östlichen oder entlegeneren Spitze der Insel, hatte sich Legrand eine kleine Hütte erbaut, in der er wohnte, als ich ihn kennenlernte. Unsere Bekanntschaft reifte bald zur Freundschaft; denn der Einsiedler besaß vieles, was Teilnahme oder Hochachtung erregen mußte. Ich fand in ihm einen sehr gebildeten und mit ungewöhnlichen Geisteskräften begabten Menschen, der jedoch von Menschenverachtung angekränkelt und widerspruchsvollen Stimmungen, die ihn bald in Begeisterung, bald in Schwermut versetzten, unterworfen war. Er besaß sehr viele Bücher, bediente sich ihrer aber nur selten. Seine Lieblingsbeschäftigungen waren die Jagd und der Fischfang; aber er unternahm auch gern lange Spaziergänge längs des Strandes und in den Myrtenhainen, wo er Muscheln und Insekten suchte. Seine Sammlung an letzteren hätte ihm ein Swammerdam neiden können.Auf diesen Ausflügen wurde er zumeist von einem Neger namens Jupiter begleitet, der noch vor dem Mißgeschick der Familie freigelassen worden war, aber weder durch Drohungen noch Versprechungen dazu bewogen werden konnte, auf sein "Recht" ? wie er es nannte ?, "auf die Schritte seines jungen Massa Will achtzugeben", zu verzichten. Es ist nicht unwahrscheinlich, daß die Verwandten Legrands, die diesen für etwas unberechenbar hielten, diese Hartnäckigkeit Jupiters selbst herbeigeführt hatten, indem sie auf diese Art den Ruhelosen beaufsichtigen und bewachen ließen.In den Breiten der Sullivansinsel sind strenge Winter selten; und im Herbst ist es gerade als ein Wunder anzusehen, wenn einmal ein Feuer für notwendig gehalten wird. Um die Mitte des Oktober 18... kam jedoch ein Tag von bemerkenswerter Kälte. Kurz vor Sonnenuntergang bahnte ich mir einen Weg durch das immergrüne Gestrüpp zur Hütte meines Freundes, den ich seit mehreren Wochen nicht besucht hatte. Ich wohnte damals in Charleston, neun Meilen von der Insel entfernt; doch waren Hin- und Rückreise zu jener Zeit viel schwieriger zu bewerkstelligen als heutzutage. Als ich die Hütte erreicht hatte, klopfte ich nach meiner Gewohnheit an, entnahm, da ich keine Antwort erhielt, dem mir bekannten Versteck den Schlüssel, schloß die Tür auf und trat ein. Auf dem Herde flackerte ein behagliches Feuer. Das war eine mir durchaus nicht unangenehme Überraschung. Ich warf den Überrock ab, zog mir einen Armstuhl neben die prasselnden Scheite und wartete geduldig auf die Ankunft meiner Wirte.Kurz nach Einbruch der Dunkelheit kamen sie und hießen mich aufs herzlichste willkommen. Jupiter, über das ganze Gesicht grinsend, begann sehr geschäftig einige Sumpfhühner zum Nachtmahl zuzubereiten. Legrand hatte einen seiner Anfälle ? wie sollte ich es sonst nennen? ? von Begeisterung. Er hatte eine unbekannte Muschel gefunden, die eine neue Gattung darstellte, und außerdem mit Jupiters Hilfe einen Skarabäus gejagt und erbeutet, den er für eine neue Art hielt und über den er am Morgen mein Urteil zu erfahren wünschte. "Warum denn nicht schon heute?" fragte ich, meine Hände über der Glut reibend und das ganze Geschlecht der Skarabäen zum Teufel wünschend."Ach, wenn ich nur gewußt hätte, daß Sie hier seien", sagte Legrand, "aber ich habe Sie schon lange nicht gesehen. Wie hätte ich ahnen können, daß Sie ausgerechnet am heutigen Abend mich besuchen würden? Auf dem Heimweg traf ich Leutnant G. vom Fort, und ich lieh ihm törichterweise den Käfer; also können Sie ihn unmöglich vor morgen früh sehen. Bleiben Sie über Nacht hier ? dann lasse ich ihn bei Sonnenaufgang durch -Jup holen. Es ist das lieblichste Ding der Schöpfung!" "Was denn ? der Sonnenaufgang?"Unsinn, der Käfer. Er ist von glänzender Goldfarbe, etwa so groß wie eine große Walnuß, und hat zwei pechschwarze Flecke an dem einen und einen etwas längeren Fleck am anderen Ende des Rückens. Jedes Fühlhorn ist--"Nix Horn daran sein, wenn ich sagen, Massa Will", unterbrach ihn Jupiter, "Käfer sein ganz von Gold, reines Gold, jedes kleine Stück, innen wie außen, außer Flügel. Niemals ich haben gehabt in Hand Käfer halb so schweres in Leben."Gut, nehmen wir es an, Jup", erwiderte Legrand, etwas ernster, wie mir schien, als die Sache wert war, "ist das aber ein Grund für dich, das Geflügel anbrennen zu lassen? Die Farbe ?", hier wandte er sich wieder an mich, "ist wirklich fast geeignet, Jupiters Meinung zu rechtfertigen. Sie haben nie einen lebhafteren Goldglanz gesehen, als ihn diese Flügeldecken zeigen ? aber das können Sie erst morgen beurteilen. Inzwischen kann ich Ihnen eine Vorstellung von seiner Gestalt .vermitteln." Indem er das sagte, setzte er sich an einen kleinen Tisch, worauf sich Feder und Tinte, aber kein Papier befand. Er suchte in einer Schublade danach, fand aber auch dort nichts."Schadet nichts", sagte er schließlich, "das wird auch genügen." Damit zog er aus seiner Westentasche einen Zettel, der mir wie sehr verschmutztes Kanzleipapier aussah, und machte darauf eine rohe Federzeichnung. Währenddessen blieb ich auf meinem Platz am Feuer sitzen; denn mir war immer noch kalt. Als er die Zeichnung volendet hatte, reichte er sie mir, ohne aufzustehen, herüber. Gerade als ich danach griff, ließ sich ein lautes Knurren vernehmen, dem ein Kratzen an der Tür folgte. Jupiter öffnete, und herein sprang ein großer Neufundländer, der Legrand gehörte, legte mir die Pfoten auf die Schultern und überschüttete mich mit Liebkosungen; denn ich hatte mich während früherer Besuche viel mit ihm abgegeben. Sobald seine Freudensprünge ein Ende gefunden hatten, blickte ich auf das Papier und war nicht wenig verwirrt von dem, was mein Freund da gezeichnet hatte. "Schön", sagte ich, nachdem ich es einige Minuten lang betrachtet hatte, "das ist ein sonderbarer Skarabäus ? ich muß es gestehen ? und mir neu. Nie habe ich vorher etwas Ähnliches gesehen ? es sei denn ein Schädel oder Totenkopf gewesen; denn einem solchen ähnelt er mehr als irgendeinem anderen Gegenstand, der mir je vor Augen gekommen ist."Ein Totenkopf!" wiederholte Legrand. GOLDKÄFER DIE MASKE DES ROTEN TODES EINE FLASCHENPOST DER DOPPELMORD IN DER RUE MORGUE HÜPFFROSCH IM MALSTRÖM "DU BIST DER MANN!" DER UNTERGANG DES HAUSES USHER GRUBE UND PENDEL DER ENTWENDETE BRIEF"Auszüge aus dem Buch. gebrauchs und Lagerspuren,einband etwas an den kanten bestoßen, papiergebräunte seiten
[Der Goldkäfer ; Edgar Allan Poe ;bedrohung, einsame insel, unglück, gefahr]

22 cm. 279 seiten. Illustrierter Pappeinband; 1. Aufl.

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