Echtermeyer Deutsche Gedichte

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Echtermeyer, Theodor/Geist, Peter/Paefgen, Elisabeth K. Deutsche Gedichte Von den Anfängen bis zur Gegenwart. Auswahl für Schulen, CORNELSEN, 080 ISBN: 3060619328
175 Jahre EchtermeyerDie Jubiläumsausgabe ist um 130 Seiten erweitert - 40 Dichter/innen und 80 Gedichte sind hinzugekommen. Somit deckt der Echtermeyer jetzt ein Spektrum ab von den Merseburger Zaubersprüchen (10. Jahrhundert) bis zu Bling, der Mustang der 1982 geborenen Ann Cotten.Außerdem neu: 22 Faksimiles berühmter Dichterhandschriften und -typoskripte, darunter von Goethe, Hölderlin, Nietzsche und Nelly Sachs.AufbauInnerhalb der literarischen Epochen sind die Gedichte in zeitlicher Folge nach Autoren gegliedert. Die Auswahl berücksichtigt Werke deutscher Poesie, die aller Voraussicht nach Bestand haben werden - nicht nur aus heutiger Sicht.Anhang* Liste mit Themen und Motiven wie Liebe, Tages- und Jahreslauf, Stadt, Politik, Lustiges* Alphabetisches Verzeichnis aller Gedichttitel und -anfängeAusstattungDer Echtermeyer ist bibliophil ausgestattet mit Schutzumschlag und Vorsatzblättern in Farbe, geprägtem Ganzleinen und Lesebändchen.

NEUBUCH! Jubil.-Ausg. 2010. 944 S. 122x199 mm 211 mm x 139 mm x 55 mm

[SW: Deutsche Literatur; Lyriksammlungen]

Details

Wiese, Benno von: Deutschland erzählt. Von Arthur Schnitzler bis Uwe Johnson. Ausgewählt und eingeleitet von Benno von Wiese. Fischer Bücherei 162.-186.Tausend 1965 Frankfurt am Main und Hamburg
333S. 8°

Taschenbuch Einband nachgedunkelt, Rücken leseknickig, Schnitte angeschmutzt und nachgedunkelt, innen noch gut, Gesamtzustand befriedigend. Benno von Wiese, eig. Benno Georg Leopold von Wiese und Kaiserswaldau (* 25. September 1903 in Frankfurt am Main; 31. Januar 1987 in München) war ein deutscher Germanist. Benno von Wiese wurde als Sohn des Soziologen Leopold von Wiese, der seit 1919 Professor für Soziologie an der Universität Köln war, geboren. Nach dem Besuch des Gymnasiums in Köln und Görlitz studierte er in Leipzig (1923-1924), Wien (1924), erneut in Leipzig (1924-1925) und anschließend von 1925 bis 1927 in Heidelberg bei Friedrich Gundolf und Karl Jaspers, bei dem er 1927 promovierte. Nach einem kurzen Studienaufenthalt in Berlin (1927-1928) habilitierte sich von Wiese 1929 in Bonn. Von 1929 bis 1932 war Benno von Wiese als Privatdozent an der Universität Bonn tätig, ehe er 1932 einen Ruf an die Universität Erlangen erhielt, wo er von 1932 bis 1943 außerordentlicher Professor für deutsche Literaturgeschichte war. 1943 erhielt von Wiese einen Ruf an die Universität Münster und trat die dortige Professur 1945 an. Von 1957 bis 1970 lehrte von Wiese als ordentlicher Professor für Neuere deutsche Sprache und Literatur an der Universität Bonn, wo er 1970 emeritiert wurde. 1964 wurde von Wiese Mitglied der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste. 1958 bis 1978 war er Mitherausgeber der Schiller-Nationalausgabe. Große Popularität genießt auch seine Weiterführung der Gedichtesammlung Deutsche Gedichte. Von den Anfängen bis zur Gegenwart, die ursprünglich von Theodor Echtermeyer herausgegeben wurde und die er von 1954 bis zu seinem Tod betreute . Nach der nationalsozialistischen Machtübernahme trat von Wiese am 1. Mai 1933 in die NSDAP ein (Mitgliedsnummer 3 177 157) und wurde am 1. Juli 1933 Mitglied im Nationalsozialistischer Lehrerbund, im Jahr darauf auch im NS-Dozentenbund. Seit dem 1. Juli 1937 übte er in der NSDAP das Amt des Blockleiters (alltagssprachlich auch "Blockwart") aus. Von Wiese war Autor in Goebbels' Renommierblatt Das Reich und ab 1936 als Lektor in Alfred Rosenbergs Schrifttumskommission im Hauptlektorat Deutsche Literaturgeschichte tätig. Am 1. Februar 1943 wurde von Wiese zur Wehrmacht einberufen, aber 1944 durch den Führererlass "Sonderelbe" und "Sonderelbe Wissenschaft" für unabkömmlich ("UK") erklärt, so dass es zu keinem Fronteinsatz kam. Zu Beginn der NS-Zeit verfasste er apologetische Stellungnahmen zur Germanistik im Nationalsozialismus. Das Verhalten von Wieses, sich ohne äußeren Druck gerne und bereitwillig dem Nationalsozialismus zu verschreiben, war für Hannah Arendt, die mit ihm befreundet war, mit ein Grund für ihre frühzeitige Emigration 1933. Aufgrund eines entlastenden Gutachtens konnte Benno von Wiese nach 1945 weiter als Universitätslehrer tätig sein.

[SW: Deutsche Literatur | Erzählungen | Anthologie]

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A. Sammlung - Echtermeyer, Theodor: Deutsche Gedichte : von den Anfängen bis zur Gegenwart / neugestaltet von Benno von Wiese. Düsseldorf : Bagel, 1954.
Zustand: Goldpräg. geblichen; mehrere Flecken auf d. Einband; akzeptabel erhalten.

773 S. 8°. OLwd mit Goldpräg. ohne SU.

[SW: Sammelband, Lesebuch, Deutsche Dichtung, Lyrik, Poesie, Balladen, poetische Literatur, Anthologie, Blütenlese Deutsch + Mundart.]

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Wiese, Benno von: Ich erzähle mein Leben. Erinnerungen. Frankfurt am Main : Insel-Verlag, 1982. ISBN: 3458140069
Sehr gutes Ex. - Vorwort -- I Jugendjahre -- II Der Weg in die Universität -- III Lebensschwung - Heidelberg -- IV Verwirrendes Berlin -- V Dozent in Bonn VI Die teuflische Idylle - Erlangen -- VII Soldat in Frankreich -- VIII Kriegsende und Nachkriegszeit -- IX Die besten Jahre - Münster 1948-1957 -- X Gastprofessuren in den USA -- XI Großordinarius oder großer Ordinarius? - Bonn seit 1957 -- XII Krisen und Kämpfe - Die sechziger Jahre // Benno von Wiese, eig. Benno Georg Leopold von Wiese und Kaiserswaldau (* 25. September 1903 in Frankfurt am Main; 31. Januar 1987 in München) war ein deutscher Germanist. Benno von Wiese wurde als Sohn des Soziologen Leopold von Wiese, der seit 1919 Professor für Soziologie an der Universität Köln war, geboren. Nach dem Besuch des Gymnasiums in Köln und Görlitz studierte er in Leipzig (1923-1924), Wien (1924), erneut in Leipzig (1924-1925) und anschließend von 1925 bis 1927 in Heidelberg bei Friedrich Gundolf und Karl Jaspers, bei dem er 1927 promovierte[1]. Nach einem kurzen Studienaufenthalt in Berlin (1927-1928) habilitierte sich von Wiese 1929 in Bonn[2]. Von 1929 bis 1932 war Benno von Wiese als Privatdozent an der Universität Bonn tätig, ehe er 1932 einen Ruf an die Universität Erlangen erhielt, wo er von 1932 bis 1943 außerordentlicher Professor für deutsche Literaturgeschichte war. 1943 erhielt von Wiese einen Ruf an die Universität Münster und trat die dortige Professur 1945 an. Von 1957 bis 1970 lehrte von Wiese als ordentlicher Professor für Neuere deutsche Sprache und Literatur an der Universität Bonn, wo er 1970 emeritiert wurde. 1964 wurde von Wiese Mitglied der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste. 1958 bis 1978 war er Mitherausgeber der Schiller-Nationalausgabe. Große Popularität genießt auch seine Weiterführung der Gedichtesammlung Deutsche Gedichte. Von den Anfängen bis zur Gegenwart, die ursprünglich von Theodor Echtermeyer herausgegeben wurde und die er von 1954 bis zu seinem Tod betreute Nach der nationalsozialistischen Machtübernahme trat von Wiese am 1. Mai 1933 in die NSDAP ein (Mitgliedsnummer 3 177 157) und wurde am 1. Juli 1933 Mitglied im Nationalsozialistischer Lehrerbund, im Jahr darauf auch im NS-Dozentenbund. Seit dem 1. Juli 1937 übte er in der NSDAP das Amt des Blockleiters (alltagssprachlich auch "Blockwart") aus. Von Wiese war Autor in Goebbels' Renommierblatt Das Reich und ab 1936 als Lektor in Alfred Rosenbergs Schrifttumskommission im Hauptlektorat Deutsche Literaturgeschichte tätig. Am 1. Februar 1943 wurde von Wiese zur Wehrmacht einberufen, aber 1944 durch den Führererlass "Sonderelbe" und "Sonderelbe Wissenschaft" für unabkömmlich ("UK") erklärt, so dass es zu keinem Fronteinsatz kam. Zu Beginn der NS-Zeit verfasste er apologetische Stellungnahmen zur Germanistik im Nationalsozialismus. Das Verhalten von Wieses, sich ohne äußeren Druck gerne und bereitwillig dem Nationalsozialismus zu verschreiben, war für Hannah Arendt, die mit ihm befreundet war, mit ein Grund für ihre frühzeitige Emigration 1933. ISBN 3458140069 - , ISBN-13: 9783458140061

1. Aufl. 374 S. Originalleinen mit Schutzumschlag.

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