Dost Blutspiegel

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Blutspiegel, Georg Thieme, Dr.Med. F.H. Dost - Dost, Dr. Med. F.H.: Der Blutspiegel Kinetik der Konzentrationsabläufe in der Kreislaufflüssigkeit, Leipzig, Georg Thieme Vlg. ; Arbeitsgemeinschaft Medizinischer Verlage G.M.B.H,
Leinen 362 S. sehr guter Zustand, Bibl-Ex., Mit Abb.( 96 ), Einband mit leichten Gebrauchsspuren und Eigentumsvermerk

362 S., 96 Abb. Leinen

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Dost, F. H. Der Blutspiegel. Kinetik der Konzentrationsabläufe in der Kreislaufflüssigkeit. Thieme Leipzig 1953
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Leinen 362 S. Guter Zustand, Bibl-Ex., Mit Abb., Einband mit leichten Gebrauchsspuren.,

[SW: Medizin Blut Physiologie Blutspiegelkurven]

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medizin festschrift wirtschaft Dann, Georg Edmund: Eugen und Karl Dieterich. Begründer der wissenschaftlichen und industriellen Galenik 1869-1969 Jubiläumsschrift zum 100-jährigen Bestehen der Chemischen Fabrik Helfenberg AG vorm. Eugen Dieterich. aus dem Nachlaß Gerhard Löwenthal selten!!!!! Braun Karlsruhe 1969

gebunden - 4°. OHardc. im OSchuber 72 S. m Abb. aus dem Nachlaß Gerhard Löwenthal Die Galenik ist die Lehre von der Herstellung von Arzneimitteln. Der Begriff ist zum einen ein älteres Synonym zu pharmazeutischer Technologie, zum anderen spricht man von der Galenik eines Arzneimittels. Ein medizinischer Wirkstoff ist noch kein Arzneimittel. Der Wirkstoff muss mit entsprechenden Hilfsstoffen in Tabletten, als flüssiges Arzneimittel, als Creme oder als Depotarzneimittel (Pflaster oder Implantat) dem Patienten zugeführt werden. Durch die Art der Darreichung und der Hilfsstoffe lassen sich auch die Dauer und die Konzentration der medizinischen Wirkstoffe im Blutplasma beeinflussen. Der Begriff Galenik geht auf den im 2. Jahrhundert geborenen griechischen Arzt und Naturforscher Galenos von Pergamon (auch Galenius oder Galen genannt) zurück. Er begann seine Karriere im Jahr 157 als Gladiatorenarzt in Pergamon. Ab 161 praktizierte er mit kurzen Unterbrechungen sehr erfolgreich in Rom und war ab 169 Leibarzt am römischen Kaiserhof. Dort betreute er die Caesaren Marcus Aurelius, Lucius Verus, Commodus und Septimius Severus. Seine Werke über die Anatomie und Physiologie des Menschen galten über Jahrhunderte als richtungsweisend. Erst im 16. Jahrhundert begann der flandrische Arzt und Anatom Andreas Vesalius (1514-1564), die Fehler und Fehlinterpretationen im Werk des alten Meisters aufzudecken und durch eigene Untersuchungen die Forschung neu anzuregen. Biopharmazie [Bearbeiten] Im Jahre 1953 veröffentlichte F. H. Dost das Buch Der Blutspiegel. Diese Veröffentlichung führte zu vielen pharmazeutischen Neuentwicklungen, die unter dem Namen Biopharmazie geläufig sind. Verabreicht man einen pharmazeutischen Wirkstoff direkt über eine Spritze in die Blutbahn, so ist seine Wirkstoffmenge im Blut 100 %. Kurz nach der Injektion verteilt sich der Wirkstoff im Blut und sinkt nach einigen Stunden wieder ab. Im Blutplasma kann der Wirkstoff nun an den Wirkort gelangen und medizinisch wirksam werden. Trägt man die Wirkstoffkonzentration im Blutplasma über die Zeit auf, erhält man eine Fläche, die das Eliminationsverhalten eines Wirkstoffes beschreibt. Die Fläche (AUC = area under the curve) unter dieser Kurve ist für jede Substanz charakteristisch. Verabreicht und vergleicht man die gleiche Wirkstoffmenge direkt durch Einspritzung in die Blutbahn und in Form einer Tablette peroral, so erhält man sehr unterschiedliche Wirkstoffkonzentrationen im Blutplasma. Darreichungsformen und die Art von Hilfsstoffen können nun verglichen werden, indem man die AUC der Einspritzung in die Blutbahn (100-prozentige Bioverfügbarkeit) mit der AUC von peroralen Tablettengabe vergleicht. Bei peroraler Gabe ist die Wirkstoffmenge im Blut geringer, jedoch wird der Wirkstoff über einen längeren Zeitraum gleichmäßig abgegeben. Zwei Tabletten mit der gleichen Wirkstoffmenge - jedoch unterschiedlichen Hilfsstoffen - können durchaus andere Wirkstoffkonzentrationen im Blutplasma aufweisen. Der Galeniker muss vielfach auch berechnen können, wann - beispielsweise bei einem Schlafmittel - die Wirksamkeit abgeklungen sein muss. Die Freisetzung aus der Tablette, die Absorption im Magen-Darmtrakt und damit die Verteilung im Organismus können durch die galenische Zubereitung beeinflusst werden. Die Grundoperationen der Galenik sind: 1. Die Stoffformung: also zerkleinern, pressen, granulieren, kneten, ... 2. Die Stofftrennung: also dekantieren, sieben, filtrieren, trocknen, zentrifugieren, abpressen, destillieren, ... 3. Die Stoffvereinigung: also mischen, lösen, verkapseln, umhüllen, ... 4. Die Antimikrobielle Behandlung: also sterilisieren, ... 5. Die Anwendung von Temperatur: also erhitzen, kühlen Die Chemische Fabrik Helfenberg war eine 1869 gegründete Chemiefabrik in Helfenberg, einem heutigen Ortsteil im Osten von Dresden. Seit 1898 Aktiengesellschaft, stellte das Unternehmen besonders Heftpflaster, pharmazeutische Präparate und Medikamente her. Nach der Enteignung 1951 wurde der Betrieb im Rheinland weitergeführt und 1974 von Byk Gulden übernommen. Der Standort in Grevenbroich ist heute Teil des Altana-Konzerns. Der königlich-sächsische Geheime Hofrat Eugen Dieterich (* 6. Oktober 1840 in Waltershausen (Unterfranken); 15. April 1904 in Helfenberg bei Dresden) war ein Chemiker und Pionier der pharmazeutischen Industrie in Deutschland. Der Sohn des Waltershausener Gemeindepfarrers Johann Carl Dieterich erlernte den Beruf eines Apothekers und studierte danach Chemie bei Justus von Liebig in München. Da Dieterich die finanziellen Mittel fehlten, seine Studien fortzuführen, nahm er eine leitende Stellung bei der Münchener Mineralfabrik an, der später eine Tätigkeit in einer böhmischen Paraffinfabrik folgte, wo ihm die Idee entstand, pharmazeutische Artikel fabrikmäßig herzustellen. Im Jahr 1869 erhielt er schließlich den Auftrag, die ehemalige Papiermühle Helfenberg bei Dresden in eine Fabrik zur Erzeugung von chemisch-pharmazeutischen Artikeln umzuwandeln. Er kaufte 1872 gemeinsam mit Eduard Schnorr von Carolsfeld die bankrotte Chemische Fabrik Helfenberg auf, derer Alleininhaber er 1890 nach dem Ausscheiden seines Geschäftspartners wurde. Im Jahr 1898 übergab er die Geschäftsleitung an seine Söhne Hans (1867-1916) und Karl Dieterich (1869-1920), die das Unternehmen noch im gleichen Jahr in eine Aktiengesellschaft umwandelten und für eine Million Mark an die Börse brachten. Eugen Dieterich war seit 1866 Herausgeber der "Helfenberger Annalen", in denen er sein analytisches Material, seine Präparatentwicklungen oder deren Herstellungsverfahren zur Diskussion stellte. Er überzeugte in seinen Veröffentlichungen nicht nur mit seiner Fachkompetenz als Chemiker, sondern auch mit seinen anschaulichen Darstellungen sowie seiner Sprachgewalt als Fachjournalist. Grab Eugen Dieterichs Des Weiteren erwarb sich Dieterich auf Fachkongressen einen guten Ruf als Wissenschaftler und er zählte zu den herausragenden Unternehmern Sachsens. Die Chemische Fabrik Helfenberg besaß um 1870 nur eine Dampfmaschine und beschäftigte einige Hilfsarbeiter. Dreißig Jahre später wurden zwei große Laboratorien und über 140 Maschinen betrieben, das Unternehmen besaß elektrisches Licht, einen Telegraphen- und einen Telefonanschluss. Außerdem beschäftigte Dieterich 28 Fabrikbeamte, darunter drei Chemiker, und circa 200 Arbeiter und Arbeiterinnen. Unter Dieterich vollzog der Laborbetrieb eine radikale und vollständige Wandlung. Der Industriepionier konstruierte und verbesserte ungefähr ein Dutzend Maschinen und Apparaturen. Er entwickelte außerdem über vierzig fertige Präparate, Herstellungsverfahren, Verpackungen und Anwendungen in Form von Tinkturen, Extrakten, Pulvern oder Pillen und leitete deren kommerzielle Vermarktung ein. Allerdings führte dies zu heftigen Kontroversen mit Apothekern, die die industrielle Konkurrenz Dieterichs fürchteten.(wikipedia)

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H. Dost, F.: Der Blutspiegel. Kinetik der Konzentrationsabläufe in der Kreislaufflüssigkeit. Leipzig, Georg Thieme,, 1953.

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