Dolores

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King, Stephen: Dolores Claiborne, NY Signet 1993
ISBN: 0451177096

Paperback. The story unfolds in one continuous chapter, told in the first person by the cranky, 65-year-old housekeeper, Dolores, who is explaining to police officers and a stenographer how and why she killed her husband, Joe, 30 years ago. At the same time, in her rambling monologue, she insists that she did not kill her longtime employer, Vera Donovan--notwithstanding what the residents of Little Tall Island may be whispering. Joe was a drinker, and, as Dolores gradually argues, he deserved to die for the horrifying crimes he committed against his family. But Vera, despite her cantankerous disposition as a lady governing her decaying estate with her precise rules about even the most mundane household chore ("Six pins! Remember to use six pins! Don't you let the wind blow my good sheets down to the corner of the yard!"), was a good woman--or at least not an evil one. She was the woman who hired the young Dolores and kept her on even after Dolores got pregnant again. Dolores cleaned and cared for her even as the old matron faded into senility. Dolores Claiborne is a rich novel that recalls the regionalist writing of the turn of the century. It is a fine place for a skeptical newcomer--put off by King's reputation for outright terror--to start. And for fans, it is a book that offers new insights into an author who's an old favorite.

[SW: CLAIBORNE DOLORES FICTITIOUS CHARACTER FICTION]

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del Rio, Dolores: Ansichtskarte Dolores del Rio, Ross Verlag, um 1925.
Dolores Asunsolo y Lopez Negrete de Martinez del Rio, genannt Dolores del Rio, (* 3. August 1905 in Durango; gest 11. April 1983 in Newport Beach, Kalifornien) war eine mexikanische Filmschauspielerin. Dolores del Rio wurde in eine sehr vornehme und alteingesessene Familie geboren. Einer ihrer Cousins war der Schauspieler Ramon Novarro. Nach Ballettunterricht am Konservatorium in Mexiko-Stadt, und später auch in Europa ging del Rio 1925 zum Film nach Hollywood und debütierte in Joanna von Edwin Carewe. Im darauffolgenden Jahr bekam sie internationale Resonanz für ihre Darstellung einer jungen Französin in Raoul Walshs erfolgreichem Antikriegsfilm Rivalen (What Price Glory?) und wurde unter die WAMPAS Baby Stars des Jahres gewählt. Sie galt als exotische Schönheit und wurde diesem Bild entsprechend besetzt. Die Schauspielerin drehte gemeinsam mit Carewe einige erfolgreiche Filme, die über die United Artists in den Verleih kamen. Nachdem die Schauspielerin sich zunächst geweigert hatte, in Tonfilmen aufzutreten, gab sie schließlich 1930 ihr Tonfilmdebüt in dem Streifen The Bad One. Der Film war wenig erfolgreich und sie drehte einige Jahre gar nicht. Erst ein Wechsel zu RKO im Jahr 1932 vitalisierte ihre Karriere. In dem Südseeabenteuer Bird of Paradise trat sie im selben Jahr unter der Regie von King Vidor auf. 1933 spielte sie in dem Musical Flying Down to Rio eine Brasilianerin und wurde noch vor Fred Astaire und Ginger Rogers angekündigt, die hier ihren ersten gemeinsamen Auftritt hatten. Trotz ihres starken Akzents drehte die Schauspielerin bis 1942 weiter in den USA, zuletzt neben Joseph Cotten die weibliche Hauptrolle in Von Agenten gejagt (Journey into Fear) unter der Regie von Orson Welles. Unzufrieden mit den Rollenangeboten kehrte sie danach nach Mexiko zurück, wo sie die nationale Filmindustrie mitaktivierte und für weitere 25 Jahre als einer der Topstars des nationalen Kinos galt. Sie arbeitete bei ihrem ersten mexikanischen Film Flor Silvestre 1943 mit dem Regisseur Emilio Fernandez zusammen, weitere Arbeiten mit ihm folgten. Für ihre Hauptrolle in seinem Film Las Abandonadas erhielt sie 1946 einen Ariel bei der ersten Verleihung dieses mexikanischen Filmpreises. 1975 erhielt sie in Anerkennung ihrer 50-jährigen Filmkarriere den Goldenen Ariel. Zu ihren wenige Auftritten in US-amerikanischen Produktionen gehörten Don Siegels Flammender Stern aus dem Jahr 1960, in dem sie die Mutter von Elvis Presley spielte, sowie John Fords Cheyenne. Sie arbeitete auch an mexikanischen und US-amerikanischen Theatern sowie im Fernsehen. Die Schauspielerin war von 1929 bis 1941 mit Cedric Gibbons, dem Chefdesigner von MGM verheiratet. Marlene Dietrich bezeichnete Dolores del Rio als die schönste Frau von Hollywood. Ein Stern auf dem Walk of Fame erinnert an sie.

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Cooke, Lynne, Friedrich Meschede [Hrsg.] und Dolores Zinny [Ill.]: Such a good cover. Ausstellungen Dolores Zinny & Juan Maidagan "Such a Good Cover" in der Daadgalerie Berlin vom 11. September bis 9. November 2003 und in der Gesellschaft für Aktuelle Kunst Bremen vom 28. August bis 10. Oktober 2004. DAAD, Berliner Künstlerprogramm. [Ed. Friedrich Meschede. Text Lynne Cooke. Übers. Cornelia Walter ; Scott Budzynski] Berlin : DAAD, Berliner Künstlerprogramm, 2004. ISBN: 3893571116
Sehr gutes Ex. - Für einige Wochen lang war die daadgalerie eine Werkstatt für Stoffverarbeitung mit Zuschneidetischen und einer großen Nähmaschine in der Mitte. In wochenlanger Arbeit entstanden die Wandelemente, die als Stoffbahnen mit farbigen Intervallen die Räume der daadgalerie später ausstatteten und die private Studiosituation der Werkstatt in ein öffentliches Studiolo der Betrachtung und des Verweilens wandelten. Die Initiatoren dieses Prozesses heißen Dolores Zinny und Juan Maidagan, deren Idee es war, die Räume der daadgalerie einer vollständigen Wandlung zu unterziehen. Lynne Cooke hat die Wurzeln dieser künstlerischen Strategien in ihrem Beitrag dargelegt. Ergänzend dazu sollen im Folgenden die Collagen gewürdigt werden, die ebenso Teil der Ausstellung waren. Die Collagen mit farbigen Papieren sind bereits sehr früh und ohne konkrete Vorstellungen hinsichtlich der Ausstellung in der daadgalerie entstanden. Die Motive, die in diesen Collagen zu sehen sind, visualisieren Räume, wie sie von Dolores Zinny und Juan Maidagan in vorangegangenen Installationen für bestimmte Räume geschaffen wurden. Diese ortsspezifischen Eingriffe waren zuerst da; somit sind die Collagen nicht als Skizzen im entwerfenden Sinn zu verstehen, sondern als eine analoge Methode, Raumsituationen modellhaft in Variationen durchzuspielen. Die Technik der geschnittenen, farbigen Papiere erlaubt ersatzweise eine Erprobung dessen, was in der Arbeit vor Ort nicht mehr veränderbar wäre. Zugleich gewinnen diese Collagen aufgrund ihrer Technik und Proportion in der Ausführung den Status eines eigenständigen Werkes. Das Motiv, dessen Größe, Farbe und Form wird so nicht als Skizze verstanden, sondern als eine selbständige Arbeit auf und aus Papier. Das Vor- und Hintereinander der farbigen Papiere suggeriert anschaulich die Idee eines Raumes, der aufgrund der Ausschnitte - im wörtlichen Sinn - und mittels der Farbkontraste erzielt wird. Es handelt sich um zylinderartige Darstellungen innerhalb einer Wandfläche, um Raumkonzeptionen, die aufgrund nicht messbarer Schichtungen Tiefe evozieren, aus der Wandfläche heraus entwickelt werden. In den Darstellungen werden Flächen geöffnet, um dahinter liegende Räume ohne konkrete Dimension zu suggerieren. Unter diesem Aspekt bieten die Collagen mehr Illusion von Raum, als in einem gegebenen Raum möglich ist. Es ist ein gedachter, konzeptioneller Raum, der uns von Dolores Zinny und Juan Maidagan mittels Papierschnitten hier vor Augen geführt wird. Vielleicht darf man aufgrund des gemeinsamen Herkunftsortes - Lucio Fontana stammt wie Dolores Zinny und Juan Maidagan aus Rosario, Argentinien - an dieser Stelle sogar eine Wahlverwandtschaft zum berühmten "concetto spaziale" aus dem Jahre 1949 wachrufen, denn die Schnitte in eine vordere Fläche und die Suggestion eines dahinter befindlichen Raumes lassen sich für beide Künstler ausmachen als ein über die Generationen hinweg Gemeinsames. Zudem zeigt die Technik der Collage die absichtsvoll vorgetragene Intention dieser Raumkonzeptionen. ISBN 3893571116 - , ISBN-13: 9783893571116

81 S. : überw. Ill., kart.

[SW: Bildende Kunst, Dolores Zinny, Juan Maidagan, Collagen, Wandelemente]

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Ibarruri, Dolores: Union of all Spaniards. (For the Independence of Spain. For the Republic. For Liberty.) Complete text of the report to the planary session of the central Committee of the Communist Party of Spain, at Madrid on May 23rd 1938. Ediciones del Partido Comunista de Espana, Madrid - Barcelona. 1938.

72 S. 12°, ill. OBr. Con el siguiente aviso en ingles: "Este panfleto ha sido imprimido por los activistas sindicales de la C.N.T. - U.G.T. bajo las bombas de los aviones fascistas alemanes e italianos que han bombardeado Barcelona doce veces entre el 12 y el 25 de Junio de 1938". Acompanado de una tarjeta de visita de Dolores Ibarruri: 'Diputado por Asturias. Miembro del Buro Politico del Partido Comunista de Espana'. Dolores Ibarruri wurde während des Krieges zu einer Ikone der Kommunisten. Ihr Beiname 'La Pasionaria' (Die Passionsblume) war ursprünglich ihr Pseudonym als Publizistin. Sie war Mitbegründerin der PCE in Asturien, ab 1930 im ZK der PCE, und ab 1933 Abgeordnete im spanischen Parlament. Der Ruf 'No pasaran!' - Sie werden nicht durchkommen-, so etwas wie die Parole der Republik zu Beginn des Krieges, soll von ihr stammen. Sie gilt als stramme Verfechterin der jeweiligen 'Linie'. Mit dem Hinweis: 'This pamphlet has been printed by the trade-unionists of the C.N.T. - U.G.T. under the bombs of the german and italian fascists planes which have bombarded Barcelona 12 times between June 12th - 25th 1938'. Beiliegend eine Visitenkarte von Dolores Ibarruri, der Text lautet: 'Diputado por Asturias. Miembro del Buro Politico del Partido Comunista de Espana'. Umschlag in Hellgrün (mit ungewöhnlicher, feiner Hintergrundschraffur) und roter Schrift, Vorderseite mit Bildnis der 'Pasionaria', Rückseite mit illustriertem Verlagssignet. Umschlag mit leichten Gebrauchsspuren, innen gut (II). Sehr selten. Aus unserem im März 2008 erschienenen Sonderkatalog 'Die Freiheit fällt nicht vom Himmel. Fundstücke aus dem Spanischen Bürgerkrieg.' (Spanischer Bürgerkrieg / Guerra Civil Espanola / Spanish Civil War)

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