Diels
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Diels, Ludwig,
Ludwig Diels (1874-1945), Botaniker. E. ausgefüllter Fragebogen (1 Wort) mit U. ("Prof. L. Diels | Berlin-Dahlem"). Ebd., [1925]. 1 S. Gr.-8°. - Fragebogen der Variante A zum "Schaubuch berühmter deutscher Zeitgenossen in Werken bildender Kunst" des Ernst Heimeran Verlags, München. Diels' Antwort auf die Frage, ob es eine Darstellung seiner Person in Werken bildender Kunst gebe, lautet "nein!". - Ludwig Diels war Direktor des Botanischen Gartens und Professor für Botanik an der Universität Berlin. "In seinem vielfältigen Werk stellt sich Diels als Pflanzensystematiker dar. Er veröffentlichte zahlreiche Monographien über Farn- und Blütenpflanzen, florengenetische Untersuchungen (z. B. über Zentralchina) sowie Studien zu Fragen der Morphologie und allgemeinen Pflanzengeographie ( Pflanzengeographie', 51958)" (DBE). - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des Verlags Ernst Heimeran; im linken Rand gelocht.
Ludwig Diels (1874-1945), Botaniker. E. ausgefüllter Fragebogen (1 Wort) mit U. ("Prof. L. Diels | Berlin-Dahlem"). Ebd., [1925]. 1 S. Gr.-8°. - Fragebogen der Variante A zum "Schaubuch berühmter deutscher Zeitgenossen in Werken bildender Kunst" des Ernst Heimeran Verlags, München. Diels' Antwort auf die Frage, ob es eine Darstellung seiner Person in Werken bildender Kunst gebe, lautet "nein!". - Ludwig Diels war Direktor des Botanischen Gartens und Professor für Botanik an der Universität Berlin. "In seinem vielfältigen Werk stellt sich Diels als Pflanzensystematiker dar. Er veröffentlichte zahlreiche Monographien über Farn- und Blütenpflanzen, florengenetische Untersuchungen (z. B. über Zentralchina) sowie Studien zu Fragen der Morphologie und allgemeinen Pflanzengeographie ( Pflanzengeographie', 51958)" (DBE). - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des Verlags Ernst Heimeran; im linken Rand gelocht.
[SW: Autograph, Manuskript, Dokument, Autographen. Abbildungen finden Sie auf unserer Webseite www.autographenhandlung.de]
J. MANSFELD AND D.T. RUNIA.. Aetiana. BRILL. 1996.. BRILL, 1996. ; fester Einband / hard cover ISBN: 9789004105805
Hardback, xxii, 371 pp. 5 illus., This listing is a new book, a title currently in-print which we order directly and immediately from the publisher. Cloth with dustjacket - In 1879 the young German scholar Hermann Diels published his celebrated Doxographi Graeci, (in which the major doxographical works of antiquity are collected and analysed). Diels' results have been foundational for the study of ancient philosophy ever since.In their ground-breaking study the authors focus on the doxographer Aetius, whose work Diels reconstructed from various later sources. First they examine the antecedents of Diels' Aetian hypothesis. Then Diels' theory and especially the philological techniques used in its formulation are subjected to detailed analysis. The remainder of the volume offers a fresh examination of the sources for our knowledge for Aetius. Diels' theory is revised and improved at significant points.Subsequent volumes will examine the contents and methods of the doxographer and his antecedents in earlier Greek philosophy.No scholar concerned with the history of ancient philosophy can afford to ignore this study. - The Method and Intellectual Context of a Doxographer, Volume I, The Sources - 73.
Hardback, NEAR FINE.
Klaus,Wallbaum: Der Überläufer Rudolf Diels (1900-1957) - der erste Gestapo-Chef des Hitler-Regimes, Lang, Peter GmbH, Oktober 2009 ISBN: 3631598181
Rudolf Diels war eine schillernde Persönlichkeit im Dritten Reich, und er war in mehrfacher Hinsicht untypisch. In jungen Jahren ein Liberaler, spielte er zum Ende der Weimarer Republik verschiedene Rollen. Diels arbeitete den Nazis zu, unterstützte aber gleichzeitig den Reichskanzler Kurt von Schleicher in seinem Bemühen, die NS-Bewegung zu spalten. Außerdem hielt er engen Kontakt zu den Kommunisten. Diels wurde 1933 ein wichtiger Mitarbeiter von Hermann Göring. Er wurde als Überläufer von Nazi-Anhängern angefeindet und sah sich zu Treueschwüren gegenüber seinen ärgsten Widersachern, Himmler und Heydrich, gezwungen. Nach 1945 verspürte Diels den Drang, seinen Wechsel zum NS-Regime zu rechtfertigen. Damit verhielt er sich ganz anders als andere belastete Funktionäre aus der NS-Zeit, die mit ihrer stillen und angepassten Art den Wiederaufstieg in der Bundesrepublik organisierten. Diels aber blieb ausgegrenzt, bis zu seinem überraschenden Tod 1957. Das Buch zeigt die Widersprüchlichkeit der Persönlichkeit von Diels und erklärt die Rätselhaftigkeit seines Wirkens.
NEUBUCH! 218 mm x 154 mm x 33 mm 4 Abbildungen
[SW: Gestapo - Geheime Staatspolizei, Geheime Staatspolizei ( Gestapo ),Faschismus / Nationalsozialismus, Nationalsozialismus, Nazifizierung, Nazismus]
Diels, Hermann: Internationale Aufgaben der Universität. Rede zur Gedächtnisfeier des Stifters der Berliner Universität König Friedrich Wilhelm III in der Aula derselben am 3. August 1906 gehalten von Hermann Diels, Berlin: Friedrich Wilhelms Universität, 1906.
"Hermann Alexander Diels (* 18. Mai 1848 in Wiesbaden-Biebrich/Nassau; 4. Juni 1922 in Berlin-Dahlem) war ein deutscher Altphilologe, Philosophiehistoriker und Religionswissenschaftler. Am 8. Juli 1871 legte Diels das Lehrerexamen ab und arbeitete von Oktober 1872 bis 1877 als Lehrer in Flensburg und Hamburg - ein Beruf, den er auch anschließend in Berlin noch weitere 5 Jahre bis 1882 ausübte. Auf Betreiben Eduard Zellers kehrte Diels 1877 nach Berlin zurück, um dort am 1. Oktober eine Stelle als Redaktor für die Commentaria in Aristotelem Graeca (dem Akademie-Projekt einer Gesamtedition der antiken griechischen Aristoteles-Kommentare) anzutreten. Im Juli 1881 erfolgte seine Wahl in Klasse und Plenum der Preußischen Akademie der Wissenschaften. Ein Jahr darauf erhielt er ein Extraordinariat an der Friedrich-Wilhelm-Universität und beendete seine Tätigkeit als Oberlehrer am Königstädtischen Gymnasium. 1886 wurde er Ordinarius. Es folgten 1891-92 das Dekanat und schließlich 1905-06 das Amt als Rektor. In der Nachfolge Theodor Mommsens wurde er 1895 Sekretar der philosophisch-historischen Klasse der Akademie, und hielt diese Funktion bis 1920, dem Jahr seiner Emeritierung." (Wikipedia) * * Minimale Gebrauchs- und Lagerspuren auf dem Einband (stockfleckig), bis Seite 9 geringfügig stockfleckig, sonst sehr gut erhaltenes Exemplar. -
38 Seiten. 260 x 210 mm, Original-Papiereinband mit Deckeltitel.
[SW: Berlin, Bildung, Hochschulbildung, internationale Aufgaben, Politik, Lehre, Forschung, Deutsche Geschichte, Preußen, Universitäten, Reden, Gedächtnisfeiern, Berlin, König Friedrich Wilhelm III,]



