Die Stellung der Gemeinden und
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Johanny, Carl / Redelberger, Oskar: Volk, Partei, Reich, Berlin / Leipzig / Wien Deutscher Rechtsverlag GMbH 1943
(Fortsetzung der Beschreibung von Nr.10796): Die Organisation der Partei (der Führer, die Kanzlei des Führers, die Parteikanzlei, die Reichsleitung und ihre Aufgaben / Die Reichsleitung im Einzelnen: der Reichsschatzmeister, der Beauftragte des Führers für die Überwachung der gesamten geistigen und weltanschaulichen Schulung und Erziehung der NSDAP, der Oberste Parteirichter, der Reichsorganisationsleiter, der Reichspropagandaleiter, der Reichsleiter für die Presse, der Reichspressechef, das Außenpolitische Amt, das Reichsrechtsamt, das Reichsamt für das Landvolk, das Kolonialpolitische Amt, die Reichstagsfraktion, das Hauptamt für Volksgesundheit, das Hauptamt für Kriegsopfer, das Hauptamt für Beamte, das Hauptamt für Erzieher, das Hauptamt für Technik, das Hauptamt für Kommunalpolitik, das Hauptamt für Volkswohlfahrt, das Außenpolitische Amt der NSDAP, die Parteiamtliche Prüfungskommission zum Schutze des NS.-Schrifttums) / Die regionale und vertikale Gliederung der Partei und ihre Bedeutung: die Ortsgruppen, die Kreise und Gaue) / Die Parteigerichtsbarkeit / die Gliederungen (Wesen und Stellung der Gliederungen, die Gliederungen im Einzelnen: die Sturmabteilungen SA, die Schutzstaffeln SS, das Nationalsozialistische Kraftfahrkorps NSKK, das Nationalsozialistische Fliegerkorps NSFK, die Stamm-Hitler-Jugend Stamm-HJ, der Nationalsozialistische Deutsche Studentenbund NSDStB, die Nationalsozialistische Frauenschaft NS-Frauenschaft, der Nationalsozialistische Deutsche Dozentenbund NSD.-Dozentenbund) / Die der Partei angeschlossenen Verbände (Wesen und Stellung der angeschlossenen Verbände, die angeschlossenen Verbände im Einzelnen: der NS.- Rechtswahrerbund, der NS.-Deutsche Ärztebund, die NS.-Kriegsopferversorgung, der Reichsbund der deutschen Beamten, der NS.-Lehrerbund, der NS.-Bund deutscher Technik, die NS.-Volkswohlfahrt, die Deutsche Arbeitsfront DAF) / Die von der NSDAP betreuten Organisationen (Wesen und Stellung der betreuten Organisationen, diese im Einzelnen) / Sonstige der Partei besonders nahestehenden Gemeinschaften und Verbände / Die Hitlerjugend (HJ.) / Der Reichsarbeitsdienst / Der Schutz der Partei / Die Partei im Kriege / Der Staat als Träger der staatlichen Funktion, der Verwaltungsfunktion und der Schutzfunktion nach innen: Begriff, Aufgaben, Wesen und Stellung des Staates / Die staatliche Führung / Die staatliche Verwaltung (die Aufgaben der staatlichen Verwaltung / Die Entwicklung der staatlichen Verwaltung nach der Machtübernahme / Die Grundprinzipien des nationalsozialistischen Verwaltungsaufbaus) / Der Verwaltungsaufbau im Einzelnen: Allgemeines / Der Aufbau der Zentralverwaltung (der Führer, die Reichsregierung, der Beauftragte für den Vierjahresplan, das Reichsministerium des Inneren, das Auswärtige Amt, das Reichsfinanzministerium, das Reichsjustizministerium, das Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda, das Reichsministerium für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung, das Reichsarbeitsministerium, das Reichswirtschaftsministerium, das Reichsministerium für Ernährung und Landwirtschaft, das Reichsforstamt, das Reichspostministerium, das Reichsverkehrsministerium, das Reichsluftfahrtministerium, das Reichsministerium für die kirchlichen Angelegenheiten, das Reichsministerium für die besetzten Ostgebiete, der Generalsinspektor für das deutsche Straßenwesen, der Generalsbauinspektor für die Reichshauptstadt, die Reichsstelle für Raumordnung, der Reichskommissar zur Festigung deutschen Volkstums, der Reichswohnungskommissar, der Rechnungshof des Deutschen Reiches, das Reichsverwaltungsgericht) / Der Aufbau der Verwaltung in der Mittelinstanz und in der unteren Stufe (Allgemeines, die Verwaltung der Länder, die Verwaltung der Westmark, die Verwaltung der Hansestadt Hamburg, die Verwaltung der Reichsgaue) / Die Besonderheiten der Kriegsverwaltung (der Ministerrat für die Reichsverteidigung, die Generalbevollmächtigten, der Reichsminister für Bewaffnung und Munition, der Generalsinspektor für das Kraftfahrwesen, der Generalskommissar für das Sanitäts- und Gesundheitswesen, die Reichsverteidigungskommissare, der Reichsverteidigungsausschuss) / Polizei und Justiz als Träger der Schutzfunktion nach innen: Die Polizei (Aufgaben der Polizei allgemein, vor und nach der Machtübernahme / Entwicklung der Polizei nach der Machtübernahme / Wesen und Arten der Polizei / die Allgemeine Polizei, die Sonderpolizei / Die Aufgaben der Allgemeinen Polizei, der Sonderpolizei und der Sicherheitspolizei / Der Aufbau der Allgemeinen Polizei) / Die Justiz (Aufgaben der Rechtspflege, Arten der Gerichte und Gerichtsbarkeit, ordentliche Gerichte und Sondergerichte, die Zivilgerichtsbarkeit, Freiwillige Gerichtsbarkeit, Strafgerichtsbarkeit, streitige Gerichtsbarkeit) / Gerichtsbarkeit außerhalb der Justiz (Verwaltungs-, Partei- und Militärgerichtsbarkeit, soziale und ständische Gerichtsbarkeit, Dienststrafgerichtsbarkeit) / Der Aufbau des Protektorats Böhmen und Mähren / Der Aufbau des Generalsgouvernements / Das Reichskommissariat für die besetzten norwegischen Gebiete / Der Reichskommissar für die besetzten niederländischen Gebiete / Die Verwaltung in Lothringen, im Elsass und in Luxemburg / Die Verwaltung in der Steiermark, Kärnten und der Krain / Die Verwaltung in den besetzten Ostgebieten / Der Beamte (Beamtentum im Weimarer Staat, der Beamte im nationalsozialistischen Reich, Bejahung des Berufsbeamtentums durch den Nationalsozialismus, die Säuberung des übernommenen Beamtenkörpers, die Stellung des Beamten) / Die Wehrmacht als Trägerin der Schutzfunktion nach außen (Reichswehr; die Wehrmacht des nationalsozialistischen Reiches: Entstehung, Aufgaben, Wesen, Stellung, Aufbau, Wehrpflicht Wehrdienst, Wehrersatzorganisation, vor- und nachmilitärische Wehrerziehung, Militärverwaltung) / Partei, Staat und Wehrmacht in ihrem gegenseitigen Verhältnis (Einheit von Partei und Staat, Begriff der Einheit von Partei und Staat, die Verwirklichung der Einheit von Partei und Staat, die Einheit von Partei und Wehrmacht, die Symbole der Einheit von Partei, Staat und Wehrmacht) / Die Wirtschaftsordnung (Die staatliche Wirtschaftsordnung: staatliche Wirtschaftsführung, nicht staatliche Wirtschaftsverwaltung / Hauptgebiete der staatlichen Wirtschaftsführung: die Landwirtschaft, das Arbeitsverhältnis, die Rohstoffversorgung, der Arbeitseinsatz, das Geldwesen, die Preissenkung, die Produktionslenkung) / Der Vierjahresplan (die Träger der staatlichen Wirtschaftsführung, der Beauftragte für den Vierjahresplan, der Reichswirtschaftsminister, der Reichskommissar für die Preisbildung, der Generalbevollmächtigte für den Arbeitseinsatz, der Reichstreuhänder der Arbeit) / Die Wirtschaftsführung durch die Partei (Deutsche Arbeitsfront) / Die ständische Selbstverwaltung der Wirtschaft (Begriff, Aufgaben, Wesen und Stellung der Stände, die ständische Ordnung der Wirtschaft im einzelnen, das Deutsche Handwerk, die Gruppen und Kammern der gewerblichen Wirtschaft, der Reichsnährstand) / Die Wirtschaft im Kriege (Wirtschaft und Krieg, die Wirtschaftsführung im Kriege, der Beauftragte für den Vierjahresplan, Ministerrat für die Reichsverteidigung, der Generalrat, der Generalbevollmächtigte für die Wirtschaft, die Wirtschaftsbeauftragten in den Wehrkreisen, die Wirtschaftsverwaltung im Kriege) / Die Wirtschaft nach dem Kriege / Die Kulturordnung (Nationalsozialismus und Kultur, grundlegende Akte der staatlichen Führung auf dem Gebiet der Kultur, die ständische Ordnung im Bereiche der Kultur, die Reichskulturkammer und weitere ständische Organisationen im Bereich der Kultur) / Die Gemeinden und Gemeindeverbände (die Gemeinden vor der Machtübernahme und im nationalsozialistischen Reich, Aufgaben, Wesen, Stellung und Aufbau der Gemeinde, die Einheit von Partei und Gemeinden) / Die Gemeindeverbände (Begriff und Arten, Kreise, die Provinzen, die Reichsgaue, der deutsche Gemeindetag) / Die Zweckverbände (Fortsetzung der Beschreibund s.Nr.10796 b)
Statistisches Jahrbuch. Bezirk Schwerin 1990. Schwerin : Statistisches Bezirksamt, 1990.
"Im Jahre 1982 erschien letztmalig das Statistische Jahrbuch des Bezirkes. Damit wurde in den Bezirken der DDR eine bis dahin bereits rund 25jährige Tradition unterbrochen, aus Gründen, die schon damals und um so mehr aus heutiger Sicht für einen Statistiker unverständlich waren. Mit dem vorliegenden Jahrbuch wird ein neuer Anfang gemacht, aber gleichzeitig auch ein Schlußstrich gezogen, unter eine Epoche, welche der Statistik ein besonderes Gepräge gab. Unser Anspruch war, zu den früheren Jahrbüchern weitgehend vergleichbare Aussagen aufzunehmen. Andererseits wurde bereits jetzt auf einige Informationen verzichtet, die unter marktwirtschaftlichen Gesichtspunkten keine Existenzberechtigung mehr haben.Mit der Kennziffernübersicht zu den drei Nordbezirken wollen wir die Brücke schlagen zum nächstfolgenden Statistischen Jahrbuch, welches mit Sicherheit das des Landes Mecklenburg-Vorpommern sein wird. Schwerin, im Juni 1990." ; Darin: I. Geographische Angaben: 1. Äußerste Grenzpunkte des Bezirkes 2. Lange der Bezirksgrenze 3. Ortshöhenlagen der Kreisstädte, Höhe des Ortsmittelpunktes über Normal - Null 4. Entfernung der Kreisstädte von der Bezirksstadt 5. Seen im Bezirk 6. Bodenerhebungen über 100 m 7. Flüsse 8. Kanäle II. Gebiet und Bevölkerung: 1. Fläche und Wohnbevölkerung 2. Wohnbevölkerung des Bezirkes nach Altersjahren und Geschlecht 3. Wohnbevölkerung nach Altersgruppen und Geschlecht 4. Wohnbevölkerung nach Altersgruppen und Geschlecht der Kreise 5. Familienhaushalte nach der Anzahl der im Haushalt lebenden Kinder unter 17 Jahren 6. Gemeinden nach Gemeindegrößengruppen 7. Wohnbevölkerung nach Gemeindegrößengruppen 8. Gemeinden mit Stadtrecht 9. Im Bezirk am 31. 12. 1989 mit Hauptwohnsitz lebende Ausländer III. Bevölkerungsbewegung 1. Eheschließungen 2. Ehescheidungen 3. Geschiedene nach Altersgruppen 4 Ehescheidungen nach Ehedauer 5. Geborene 6. Lebendgeborene nach der Lebendgeborenenfolge 7. Lebendgeborene nach dem Alter der Mutter je 1000 der weiblichen Bevölkerung am Jahresanfang 8. Gestorbene 9. Binnenwanderung über die Kreisgrenzen 10. Binnenwanderung über die Gemeindegrenzen nach Gemeindegrößengruppen 11. Außenwanderuag über die Staatsgrenzen der DDR (ohne BRD und Westberlin) nach Kreisen, Geschlecht und Altersgruppen 12,.Wanderung zwischen DDR und BBD bsw. Westberlin nach Altersgruppen, Geschlecht und Kreisen IV, Berufstätige: 1. Sozialökonomische Struktur der Berufstätigen 2. Anteil der Berufstätigen nach Geschlecht an den Berufstätigen insgesamt, Lehrlinge 3. Ständig Berufstätige nach Altersgruppen 4. Ständig Berufstätige nach Altersgruppen und Anteil an den ständig Berufstätigen 5. Berufstätige nach Wirtschaftsbereichen 6. Anteil der Wirtschaftsbereiche an den Berufstätigen in Prozent 7. Anteil der Wirtschaftsbereiche an den weiblichen Berufstätigen in Prozent 8. Berufstätige nach der Stellung im Betrieb und nach Wirtschaftsbereichen 9. Weibliche Berufstätige nach der Stellung im Betrieb und nach Wirtschaftsbereichen 10. Berufstätige mit abgeschlossener beruflicher Ausbildung in der sozialistischen Wirtschaft 11. Weibliche Berufstätige mit abgeschlossener beruflicher Ausbildung in der sozialistischen Wirtschaft 12. Berufstätige mit abgeschlossener beruflicher Ausbildung in der sozialistischen Wirtschaft nach Wirtschaftsbereichen 13. Arbeitseinkommen V. Investitionen und Grundmittel: 1. Index der Investitionen 2. Investitionen nach Wirtschaftsbereichen 3. Durchschnittlicher Grundmittelbestand in den produzierenden Bereichen 4. Durchschnittlicher Grundmittelbestand je Arbeiter und Angestellter in den produzierenden Bereichen 5. Durchschnittlicher Grundmittelbestand in den produzierenden Bereichen in den Kreisen VI. Industrie: 1. Index der industriellen Bruttoproduktion 2. Index der industriellen Bruttoproduktion nach Industriebereichen 3. Arbeitsaufwand eines Produktionsarbeiters je 1000 Mark industrielle Bruttoproduktion nach Industriebereichen 4. Index der Arbeitsproduktivität nach Industriebereichen 5. Betriebe, Arbeiter und Angestellte, industrielle Bruttoproduktion nach Industriebereichen 6. Betriebe, Arbeiter und Angestellte und industrielle Warenproduktion der Industrie nach Betriebsgrößengruppen 7. Industrielle Produktion ausgewählter Erzeugnisse 8. Elektroenergie- und Stadtgasverbrauch nach Industriebereichen VII. Bauwirtschaft 1. Betriebe, Berufstätige und Bauproduktion der ortlichgeleiteten Bauwirtschaft 2. Bauproduktion und Baureparaturen der örtlichgeleiteten Bauwirtschaft 3. Bauproduktion der Bauindustrie nach Positionen der Erzeugnis- und Leistungsnomenklatur 4. Wohnungsbau VIII. Handwerk 1. Leistungen des Handwerks nach Eigentumsformen der Betriebe 2. Leistungen des Handwerks nach Leistungsarten 3. Betriebe, Berufstätige und Leistungen der Produktionsgenossenschaften 4. Betriebef Berufstätige und Leistungen des privaten Handwerks 5. Private Handwerksbetriebe nach Größengruppen 6. Betriebe, Berufstätige und Leistungen ausgewählter privater Handwerksgruppen IX. Land- und Forstwirtschaft 1. Betriebe im Bereich der Landwirtschaft 2. Berufstätige nach Bereichen 3. Mitglieder landwirtschaftlicher Produktionsgenossenschaften 4. Berufstätige 5. Ausbildungsstand der ständig Berufstätigen im Bereich der Landwirtschaft 6. Wirtschaftsfläche nach Nutzungsarten 7. Bewirtschaftete landwirtschaftliche Nutzfläche nach Kulturarten 8. Erntefläche nach Fruchtarten 9. Maschinenbestand im Bereich der Landwirtschaft 10. Durch Neubau, Rekonstruktion und Modernisierung fertiggestellte landwirtschaftliche Stallkapazitäten 11. Fertiggestellte Kapazitäten für Meliorationen im Bereich der Landwirtschaft 12. Agrochemische Zentren 13. Auslieferung von Düngemitteln an die Landwirtschaft 14. Organische und mineralische Düngung 15. Edelpelztierbestand 16. Gesamtertrag der Pflanzenproduktion in Getreideeinheiten 17. Erntereinertrag der Obstkulturen 18. Gesamtertrag und Aufkommen pflanzlicher Erzeugnisse 19. Erträge nach Fruchtarten 20. Viehbestände 21. Viehbestand je 100 Hektar landwirtschaftlicher Nutzfläche 22. Produktion tierischer Erzeugnisse 23. Durchschnittsleistungen der Tierproduktion 24. Aufkommen tierischer Erzeugnisse 25. Aufkommen tierischer Erzeugnisse je Hektar landwirtschaftlicher Nutzfläche X. Umweltschutz 1" Schadstoff emission und Siedlungsabfälle 2" Investitionen für den Umweltschutz: 1. Schadstoffemission und Siedlungsabfälle 2. Investitionen für den Umweltschutz 3. Gewässerbeschaffenheit 4. Emissionen aus kontrollpflichtigen Anlagen für Energieerzeugung und Produktion 5. Emission von Staub, Schwefeldioxid und Stickoxiden insgesamt XI. Verkehr, Post und Fernmeldewesen: 1. Länge der Straßen 2. Gütertransport 3, Personenbeförderung mit Omnibussen des Kraftverkehrs 4. Taxiverkehr 5. Personenbeförderung des Städtischen Nahverkehrs 6. Straßenverkehrsunfälle 7. Zugelassene Fahrzeuge 8. Einrichtungen und Leistungen des Post- und Fernmeldewesens XII. Binnenhandel: 1. Warenbereitstellung ausgewählter Nahrungs- und Genußmittel 2. Warenbereitstellung ausgewählter Nahrungsgüter pro Kopf der Bevölkerung 3. Einzelhandelsumsatz nach der Warenstruktur 4. Einzelhandelsumsatz nach Warenhauptgruppen XIII. Sekundärrohstoffe: Erfassung des Haushalts- und Sammelaufkommens XIV. Wohnungsbestand 1. Wohnungsbestand und Plätze in Feierabend- und Pflegeheimen 2. Wohnungsbestand nach der Eigentumsform des Gebäudes und nach Wohnungsgröße 3. Wohnungsbestand nach der Ausstattung der Wohnungen 4. Qualitative Kennziffern des Wohnungsbestandes XV. Bezirkshaushalt: 1. Wesentliche Einnahmen und Ausgaben des Haushaltes des Bezirkes nach Bereichen 2. Ausgaben aus dem Haushalt des Bezirkes XVI. Nettogeldeinnahmen. Sparguthaben. Versicherungen: 1. Nettogeldeinnahfflen und Sparguthaben der Bevölkerung 2. Gewährung von Krediten an junge Eheleute 3. Verträge und fällige Beiträge zu Personsnversicherungen 4. Anzahl der Verträge zu Personenversicherungen nach Kreisen XVII Bildungswesen, Kultur, Sport und Tourismus: 1. Einrichtungen der Vorschulerziehung 2. Einrichtungen de...
S. X, 149 4° ( 30 x 21 cm) , Broschur , Gutes Bibliotheksexemplar
[SW: Mecklenburg-Vorpommern]
Weber, Martin: Agieren Kommunalvertretungen in der lokalen Politik als Verwaltungsorgane oder als Parlamente? Das Beispiel Stuttgart, GRIN VERLAG, Dezember 2007, Besorgungstitel - vorauss. Lieferzeit 3-5 Tage. ISBN: 3638870103
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Pol. Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,3, Universität Potsdam (Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Lokale Demokratie im Wandel, 20 Eintragungen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dem Argument, in Städten und Gemeinden gebe es keine christlich- oder sozialdemokratischen Bürgersteige, wurde lange Zeit grundsätzlich zwischen der Kommunal- und der großen Bundespolitik unterschieden. Diese Unterscheidung hatte auch zur Folge, dass die kommunalen Vertretungen nicht wie Bundestag und Landtage als Parlamente, sondern als Verwaltungsorgane betrachtet wurden. Diese Einordnung von Kommunalvertretungen erscheint insbesondere im Hinblick auf die Tatsache verwunderlich, dass alle deutschen Kommunalverfassungen der kommunalen Vertretungskörperschaft grundlegende politische und administrative Entscheidungen und damit weit mehr als bloße exekutive Aufgaben zuweisen. Derum diese Kategorisierung schon seit den 70er Jahren geführte normative Streit, der auch Gegenstand dieser Arbeit ist, erscheint auf den ersten Blick als rein akademische Fragestellung ohne erkennbare praktische Bedeutung. Doch vor dem Hintergrund der Tatsache, dass die Gemeinden beispielsweise rund zwei Drittel aller öffentlichen Investitionen tätigen und etwa achtzig Prozent aller Bundes- und Landesgesetze ausführen , ist es sinnvoll, die Entscheidungsstrukturen und Mechanismen sowie die entsprechenden Akteure auf kommunaler Ebene zu identifizieren und ihre Beziehungen unter einander zu analysieren. Dabei macht es einen Unterschied, ob die zumindest formal maßgebliche Institution Gemeindevertretung nach parlamentarischen Grundsätzen ähnlich den staatlichen Parlamenten funktioniert oder ob die Interaktionen zwischen Gemeindevertretung und Verwaltung ignoriert und Kommunalpolitik als etwas Einheitliches und Konfliktfreies betrachtet wird. Auch für die Analyse des Einflusses von Interessengruppen auf kommunaler Ebene ist es wesentlich, den politischen Charakter von Kommunalvertretungen zu erkennen. Darüber hinaus wirft die Analyse von Kommunalvertretungen ganz grundsätzliche Fragen zur ihrer Stellung im Verfassungs- und Verwaltungssystem der Bundesrepublik Deutschland auf. Im Folgenden werde ich zunächst die Stellung der Gemeinden im deutschen Verfassungssystem darstellen, um dann speziell auf die baden-württembergische Kommunalverfassung einzugehen. Daran schließt sich eine Gegenüberstellung der Argumente an, die für beziehungsweise gegen Kommunalvertretungen als Parlamente sprechen. In Punkt 5 werden diese Argumente dann am Beispiel Stuttgart empirisch geprüft und in den Schlussbemerkungen zusammengefasst und bewertet.
NEUBUCH! 2007. 28 S. 210 mm 210 mm x 148 mm x 2 mm; Akademische Schriftenreihe, Bd. V80244
Ernst, Wilhelm et al. (Hrsg.): Suche nach der Basis. Theologisches Jahrbuch 1986. Leipzig: St. Benno-Verlag, 1986.
Schnitt leicht angeschmutzt, Umschlag minimal berieben, sonst gutes Exemplar. - Inhalt: LEID - TOD - VOLLENDUNG: G. Greshake, Der Preis der Liebe. Besinnung über das Leid - B. Weite, Der Ernstfall der Hoffnung. Gedanken über den Tod - G. Greshake, Heil und Unheil? Zu Bedeutung und Stellenwert von Strafe und Sühne, Gericht und Hölle in der Heilsverkündigung. DIE FRAU IM NEUEN TESTAMENT: W. Trilling, Die Stellung der Frau im Neuen Testament - G. Dautzenberg, Zur Stellung der Frauen in den paulinischen Gemeinden - H. Merklein, "Es ist gut für den Menschen, eine Frau nicht anzufassen." Paulus und die Sexualität nach 1 Kor 7 - K. Müller, Die Haustafel des Kolosserbriefes und das antike Frauenthema. Eine kritische Rückschau auf alte Ergebnisse. BASISGEMEINDEN: K. Nientiedt, Eine neue Form des Kircheseins. - Basisgemeinden in der Weltkirche - L. Maldonado, Die Kirche auf der Suche nach ihrer Basis - P. R. de Oliveira, Was bedeutet analytisch betrachtet "Volk"? - L. Boff, Was bedeuten theologisch "Volk Gottes" und "Volkskirche"? - A. Lorscbeider, Die Neudefinition der Gestalt des Bischofs inmitten des armen und gläubigen Volkes - K. Rabner, Südamerikanische Basisgemeinden in einer europäischen Kirche? - L. Ullrich, Diaspora und Ökumene in dogmatischer (systematischer) Sicht - K. Rabner, Über die Zukunft der Gemeinden - E. Klinger, Die Kirche der Basisgemeinden. Der Mensch als Prinzip der Ekklesiologie - R. Zerfass, Die basiskirchliche Gemeinde - ein Ort der Hoffnung. DAS "LIMA-DOKUMENT": Taufe, Eucharistie und Amt. Konvergenzerklärung der Kommission für Glauben und Kirchenverfassung des ökumenischen Rates der Kirchen - Vorwort - Taufe - Eucharistie - Amt. M. Tburian, Wie steht es mit der Ökumene? Theologische Konvergenzen, Kirchen in Gemeinschaft - L. S. Mudge, Konvergenz über die Taufe - ]. M. R. Tillard, Die theologischen Grundlinien der Konvergenzerklärung über die Eucharistie - E. Lanne, Das ordinierte Amt: Ökumenische Konvergenz - A. Houtepen, Rezeption, Tradition, Kommunion. Taufe, Eucharistie, Amt und der Weg zur Einheit - U. Kühn, Rezeption als Erfordernis und als Chance. -
432 S. Originalleinen mit Schutzumschlag.



