Die Pleite

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Zeitgeschichte - Feige, Marcel: Ich bin dann mal pleite : Neues aus der Gesellschaftsmitte. und Britta Stobbe, Berlin : Schwarzkopf & Schwarzkopf, 2007. ISBN: 9783896027573
Sehr guter Zustand, leichte äußerliche Lagerspuren, Stempel am Buchschnitt, ungelesen & ungebraucht, Rechnung mit ausgewiesener MwSt. liegt bei. Armut in Deutschland betrifft nicht nur Minderheiten und Benachteiligte. Armut wächst längst aus den sozialen Brennpunkten heraus in die Wohngebiete der Mittelschicht. Die Mittelschicht bundesrepublikanischer Prägung befindet sich in der Auflösung. Die Insignien der bürgerlichen Mitte - Bildung und Ausbildung - bewahren nicht mehr vorm Absturz. Schon längst findet nicht mehr jeder gut Ausgebildete eine Arbeit. Einstige Leistungsträger der Gesellschaft, ehedem Steuer- und Beitragszahler in versicherungspflichtigen Vollbeschäftigungsverhältnissen, gleiten nach unten ab. Für sein Buch Ich bin dann mal pleite ging Autor Marcel Feige auf die Straße und hörte den Menschen zu. Offen sprechen sie über Arbeitslosigkeit und Armut, Verzweiflung und Zukunftsangst, Ernüchterung und Wut. 25 Porträts aus Ost und West sind entstanden, die verschiedene Facetten vom Absturz aus der gesellschaftlichen Mitte beschreiben. Es trifft auch die, die einen "guten" Beruf erlernt haben: die alleinerziehende Bürokauffrau, den verheirateten Facharbeiter, den Journalisten, den Handwerksmeister und den Diplom-Physiker, den Unternehmer und die Drogistin. Exemplarisch für die aktuellen Entwicklungen steht das Porträt der Monteurin bei Siemens, die kurz vor der Altersteilzeit stand und nach der Übernahme durch BenQ entlassen wurde, oder das Schicksal des fest angestellten Fleischers, dessen Stelle durch Zeitarbeiter ersetzt wurde. Menschen, die sich vor kurzem in der Mitte der Gesellschaft sahen, berichten von ihren ersten Berührungen mit Armut und darüber, wie sie den Alltag mit wenig Geld und den Enttäuschungen auf dem Arbeitsamt meistern. Doch das Buch Ich bin dann mal pleite bietet noch viel mehr: eine Vielzahl an Gesprächen mit Menschen, die trotz Armut ihren Mut, ihre Würde und ihre Hoffnung nicht verloren haben.

251 S. , 21 cm

[SW: Deutschland]

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Fost, Markus: Staatliche Hilfen für angeschlagene Unternehmen? GRIN VERLAG, November 2009, Besorgungstitel - vorauss. Lieferzeit 3-5 Tage. ISBN: 3640477030
Bereits im Jahr 1999 verkündete Altkanzler Gerhard Schröder die Rettung einer der größten deutschen Baukonzerne die Holzmann AG. Rund zwei Jahre später war das Unternehmen endgültig pleite. Ein unrühmliches Ende für einen Konzern mit einer über 150-jährigen Unternehmensgeschichte. Nicht zuletzt aufgrund der globalen Weltwirtschaftskrise werden die Hilfeschreie großer Unternehmen nach Staatshilfen aktuell immer lauter, da Bankkredite seit der Lehmann Pleite im September 2008 äußerst restriktiv vergeben werden, was auch auf den weltweiten Vertrauensverlust im Interbankenhandel zurückzuführen ist. Während angeschlagene Großkonzerne wie Opel, Schaeffler und Arcandor durch das hohe mediale Interesse der Öffentlichkeit in aller Munde sind und in den Reihen der Politik diskutiert werden, stellt sich die Frage, wer sich denn um die strauchelnde Mittelständler und kleineren Unternehmungen kümmert, stellen diese doch gemeinsam 70,5% der deutschen Arbeitsplätze zur Verfügung. So lange dieUnternehmen Gewinne erzielen wird die staatliche Deregulierung durch die Lobbyisten forciert die Karten werden allesamt auf freien Markt gesetzt, was vor allem in der Finanzwirtschaft zu beobachten ist. Werden im Abschwung Verluste gemeldet, die oftmals primär durch fatale Managementfehler verursacht wurden, so ist sich kaum ein angeschlagenes Unternehmen zu schade beim Staat als Bittsteller vorstellig zu werden. Gewinne zu privatisieren und Verluste zu sozialisieren kann keine akzeptable Lösung sein. Die Lehmann Pleite im Herbst 2008 war zwar ein warnendes Beispiel, dass man keine einzige bekannte Bank zugrunde gehen lassen kann, ohne eine neue Schockwelle durch die Weltwirtschaft zu jagen, jedoch ist diese Systemrelevanz bei realwirtschaftlichen Unternehmen keinesfalls gegeben. Neben dem Anspruch einen Überblick über die in Deutschland verfügbaren Formen von staatlichen Hilfen zu verschaffen, sollen die hierfür notwendigen Voraussetzungen und Entscheidungsabläufe dargestellt werden. Nicht zuletzt setzt sich das vorliegende Werk mit den Pros und Contras der staatlichen Hilfen für angeschlagene Unternehmen aus verschiedenen Betrachtungsweisen auseinander. Während sich die Ökonomen zwischen den neoklassischen Lägern und dem Keynesianismus aufspalten, versucht der Autor eine weitestgehend neutrale Position einzunehmen, um die Vor- und Nachteile staatlicher Hilfen möglichst objektiv zu beleuchten.

NEUBUCH! 2009. 28 S. 210 mm 210 mm x 148 mm x 2 mm; Akademische Schriftenreihe, Bd. V139035

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Prummer, Lena: Kirch - Aufstieg und Fall eines Medienkonzerns Geschichte und Strategien der Kirch-Gruppe von der Gründung bis zur Pleite im Jahre 2002 sowie mögliche Gründe der Insolvenz, GRIN VERLAG, November 2008, Besorgungstitel - vorauss. Lieferzeit 3-5 Tage. ISBN: 3640209915
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Massenmedien allgemein, einseitig bedruckt, Note: 1,7, Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung), Veranstaltung: Seminar Medienlehre, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Beschäftigt man sich mit der Konzentrationskontrolle im privaten Rundfunk in Deutschland, so führt kein Weg daran vorbei, sich mit der Kirch-Gruppe auseinanderzusetzen. Seit dem 3. Rundfunkänderungsstaatsvertrag aus dem Jahre 1997 darf man unbegrenzt viele Rundfunkprogramme veranstalten, solange dadurch keine vorherrschende Meinungsmacht entsteht. Diese wird unterstellt, wenn die Programme, die zu einem Unternehmen gehören, im Jahresdurchschnitt einen Zuschaueranteil von 30 Prozent oder mehr erreichen (Danwitz, 2002, 773). Die Festlegung eines so hohen Grenzwerts erscheint besonders dann als bloße Legitimation der bereits bestehenden Medienlandschaft (Danwitz, 2002. 773), wenn man dies beispielsweise mit der britischen Regelung vergleicht, bei der der zulässige Marktanteil mit 15 Prozent nur die Hälfte des hierzulande erlaubten Werts beträgt (Danwitz, 2002, 774). So kam der Kirch-Konzern vor seiner Pleite im Jahre 2001 auf einen Zuschauermarktanteil von ungefähr 25,5 Prozent (Danwitz, 2002, 769). In dieser Arbeit soll der Frage nachgegangen werden, wie es ein einzelner Unternehmer bewerkstelligte, einen der größten und mächtigsten Medienkonzerne Deutschlands aufzubauen, und warum der einst so gewinnbringende Konzern schließlich insolvent wurde. Dazu wird erst die Konzerngeschichte beleuchtet, anschließend werden die Strategien Kirchs beim Konzernausbau erläutert und schließlich sollen Gründe für die Pleite angeführt werden. Am Ende der Ausführungen soll insbesondere die Frage geklärt werden, welchen Einfluss Kirchs Persönlichkeit auf seine unternehmerischen Entscheidungen und damit auf die Zahlungsunfähigkeit seines Unternehmens hatte. Meine Betrachtungen sollen sich in dieser Arbeit nur bis zum Jahre 2002 erstrecken, also mit der Darstellung der Insolvenz des Konzerns enden. Die Verkaufsaktivitäten sowie die heutige Situation der ehemaligen Firmen Kirchs sollen demnach außen vor gelassen werden. [...]

NEUBUCH! 2008. 40 S. 210 mm 210 mm x 148 mm x 3 mm; Akademische Schriftenreihe, Bd. V118341

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DER SPIEGEL 44/1985: fernseh hit schwarzwaldklinik, operation kitsch,

SPIEGEL Titel: Fernsehen: Der Schwarzwälder Schinken Viermal lief letzte Woche die neue ZDF-Serie Schwarzwaldklinik , viermal erreichte sie sensationelle Einschaltquoten: Die ersten beiden Folgen wurden von über 60 Prozent der Zuschauer gesehen. Damit hat eine deutsche Serie US-Knüller wie Dallas weit abgehängt - mit hemmungslosem Kitsch aus den fünfziger Jahren. * (S. 290) Deutschland 17 Eine Frage der Verläßlichkeit : In New York fanden Bonns Kanzler und Vizekanzler wenig Aufschluß, wie US-Präsident Ronald Reagan beim Gipfel-Gespräch mit Michail Gorbatschow taktieren will. Die beiden Bonner Politiker zeigten sich vor den amerikanischen Partnern uneins: Hans-Dietrich Genscher ist strikt gegen eine SDI-Übereinkunft, Helmut Kohl dafür. * * 21 DATENSCHUTZ - Als Sturzgeburt: Fallen die Liberalen mal wieder um? FDP-Chef Martin Bangemann will seine Partei in Sachen Datenschutz auf einen unionsnahen Kurs zwingen. * * 29 SPD/GRÜNE - Dieser Haufen: Trotz Hessen: Die Bonner Genossen wollen ohne die Grünen zurück zur Macht. * * 30 HESSEN - Mobile factories: Aus Angst vor schärferen Umweltkontrollen drohen hessische Unternehmen mit Abwanderung. Steckt mehr dahinter als politischer Bluff? * * 34 Nicht mehr mitzumachen wäre lächerlich : Hessens Wirtschaftsminister Ulrich Steger (SPD) über die Abwanderungsdrohungen der Industrie Sie reagierten wie trotzige Kinder , wirft der hessische Wirtschaftsminister Ulrich Steger den Unternehmensvorständen und Unternehmensverbänden vor, die letzte Woche der rot-grünen Koalition in Wiesbaden mit Investitionsboykott und Investitionsverlagerung drohten. In einem für den SPIEGEL verfaßten Beitrag kritisiert der Sozialdemokrat Steger Unternehmer-Vorstellungen vom Verhältnis zwischen Staat und Wirtschaft. * * 37 EUREKA - Finanzielles Signal: Für gemeinsame europäische Forschungsvorhaben im Eureka -Programm hat Bonn kein Geld. * * 53 POLIZEI - Warum, warum, warum?: Todesschüsse auf einen sehbehinderten Betrunkenen - ist die Polizei optimal ausgebildet und ausgerüstet? * * 65 Vieles geschieht aus Angst : SPIEGEL-Interview mit dem Berliner Innensenator Heinrich Lummer (CDU) * * 72 BERLIN-VERKEHR - Plaste und Elaste: Mit den unbequemen und langsamen Transit-Zügen mag kaum noch jemand nach Berlin reisen. Nun drängen westdeutsche Politiker auf Modernisierung - das Ziel: Intercity-Standard. * * 82 Katheder gegen die eigenen Reihen gerichtet : Klaus von Dohnanyi über Kurt Biedenkopfs Neue Sicht der Dinge * * 93 FDP - Nur noch eine Hülle: Der einzige noch sozialliberale Landesverband der FDP soll gewendet und an die Seite der CDU gerückt werden. * * 98 PROZESSE - Tücken und Lücken: Fragwürdige Rechtsprechung zwischen Ost und West: Der DDR-Flüchtling Weißgerber wurde in Hamburg trotz offenkundiger Beweisnot wegen Raubmords zu lebenslanger Haft verurteilt. * * 104 SPIEGEL Essay: Deutsche auf Bewährung von Klaus Bölling Klaus Bölling, 57, war Regierungssprecher und enger Vertrauter des Kanzlers Helmut Schmidt. Von Februar 1981 bis April 1982 leitete er die Ständige Vertretung der Bundesrepublik in der DDR. * * 107 BAUERN - Der Stolz ist weg: Viele Bauernhöfe bergen ein trauriges Geheimnis: Der angeblich selbständige Chef ist in Wahrheit Lohnmäster im Sold der Agrarindustrie. * * 109 BUNDESBAHN - Una birra: Eine Münchner Lehrerin ersann für die Deutsche Bundesbahn das rollende Klassenzimmer. * * 112 KÜSTE - Durchaus deutsch: Er animierte Scharen von Marinemalern, Werbegraphikern und Tätowierern: der jetzt 100 Jahre alte Leuchtturm Roter Sand . * * 125 SPIEGEL Gespräch - Aber wehe den Leichtfertigen : Der neue evangelische Militärbischof Heinz-Georg Binder über Militärseelsorge im Atomzeitalter * 143 VERBRECHEN - Einmal brrrrr: Nordrhein-westfälische Polizisten erschossen nach einem Bankraub zwei Geiseln - nicht zuletzt aufgrund massiver Ausbildungsmängel, wie der Prozeß gegen die Beamten offenbarte. * * 147 PRESSE - Zunge ab: Obwohl der alternativen Tageszeitung die Pleite droht, wurde ihre Hamburger Redaktion letzte Woche von militanten Linken zerstört - Schaden: rund eine Viertelmillion Mark. * * Wirtschaft 22 KOALITION - Fahne raus: In der Bonner Koalition droht ernster Streit: Die FDP will ein Gesetz erzwingen, das die Gewerkschaften schwächt. * * 25 BÖRSE - Reiner Hohn: Als Daimler-Benz den Einstieg bei der AEG bekanntgab, hatten Insider längst ihr Geschäft an der Börse gemacht. * * 40 KONJUNKTUR - Neue Einsicht: Spät kommt die Konjunktur in Schwung. Für die Bonner Regierenden, die in gut einem Jahr eine Bundestagswahl zu bestehen haben, könnte es gerade zur rechten Zeit geschehen. * * 43 SUBVENTIONEN - Überraschendes Angebot: Forschungsminister Riesenhuber legt sich mit Siemens an - keine staatlichen Mittel für eine neue Chip-Entwicklung? * * 45 HANDEL - Zuwenig Indianer: Harter Sanierungsversuch bei Hertie: Filialen werden geschlossen, Mitarbeiter bangen um ihre Arbeitsplätze. * * 50 LANDWIRTSCHAFT - Schwer im Magen: Der Bonner Landwirtschaftsminister Ignaz Kiechle will die Getreidepreise hochhalten, doch er kämpft auf ver-Iorenem Posten. * * 91 COMPUTER - Schlauer Helfer: Die Bedienung der Computer wird leichter: Es geht auch mit normaler Sprache. * * 117 FLUGVERKEHR - Bewegt sich wenig: Die europäischen Fluggesellschaften wollen mehr Wettbewerb wagen. Sinken die Preise? * * 120 AFFÄREN - Lieber neureich: In Deutschland machte Wolfram Theuermeister mit Abschreibungsmodellen Pleite - im spanischen Marbella protzt er mit seinen Millionen. * * 156 Wechselkurs per Auktion: * * 156 Sergio Leone als BMW-Mitarbeiter: * * 156 Mehr Pepsi für die Russen: * * 156 Zur Erholung nach Bochum: * * 156 Siemens kauft Vergaser-Firma: * * 212 AUTOMOBILE - Halbe Kraft: Der Golf, in Europa das beliebteste Auto, kommt in den USA nicht an. * * Gesellschaft 150 Konrad muß genäht werden : SPIEGEL-Reporter Peter Brügge auf der Geburtstagsfeier des Waschmittel-Konzernherrn Henkel * * 200 Vergnügt euch, aber seht euch vor : SPIEGEL-Reporter Peter Schille über die Angst der Hollywood-Stars vor Aids * * Ausland 158 Götterdämmerung in den Chefetagen : Südafrikas Unternehmer wenden sich gegen das Apartheid-Regime Die Geschäftswelt stellt sich gegen die Regierung, die weiße Minderheit verliert an Selbstsicherheit. Präsident Botha droht den Industrienationen mit einem Chrom-Boykott. Aus Existenzangst fordern Industriebosse und Unternehmer ein Ende der Apartheid, von der die Regierenden nicht lassen wollen. Sicherheitstruppen töteten auch letzte Woche Dutzende von schwarzen Demonstranten und verhafteten zahlreiche Oppositionelle. * * 162 ITALIEN - Bella Figura: Der gestürzte Premierminister Craxi bereitet sein Comeback als Regierungschef vor. Auch Neuwahlen schrecken ihn nicht. * * 165 GRIECHENLAND - Rolläden runter: Nur fünf Monate nach dem Wahlsieg vergrätzt Papandreou seine Anhänger mit einem rigorosen Sparprogramm. Die Gewerkschaften riefen zum Generalstreik. * * 167 SPIEGEL Gespräch - Unser Löwe ist noch immer ein Löwe : Der Prager ZK-Sekretär Vasil Bilak über die Politik der Tschechoslowakei * * 175 PALÄSTINENSER - Hand in Gips: Jassir Arafat, militärisch besiegt und politisch gedemütigt, hat die PLO zu einem Wirtschaftsimperium ausgebaut: Seine Kriegskasse ist trotz aller Rückschläge wohlgefüllt. * * 196 FRANKREICH - Planet der Affen: Fremdenfeindliche Sprüche machten den Rechtsradikalen-Führer Le Pen zum umstrittensten Politiker der Nation. Selbst der Skandal um eine dubiose Erbschaft scheint seinen Aufstieg nicht stoppen zu können. * * 214 KIRCHEN - Der Junge spinnt: Ein uralter Brief erschüttert die Glaubensgrundlage von Millionen Mormonen. War Religionsstifter Joseph Smith ein Tagträumer? * * Report 182 Eine Nation von Gefangenen und Mördern : SPIEGEL-Report über die Mißachtung der Menschenrechte und die Wahlen in Guatemala _____ Wir müssen die Seele des Indianers auslöschen. _____ Hernan Cortes (1485 bis 1547) _____ In Guatemala gibt es keine politischen Gefangenen, _____ nur politische Morde. _____ Vizepräsident Francisco Villagran Kramer (1978 bis _____ 19...

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