Die Phönizische Sprache

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Vacano, Otto-Wilhelm v.: Die Etrusker in der Welt der Antike. Mit einem enzyklopädischen Stichwort, Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister. - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie, rde 54). Erstausgabe. Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1957.
Die von Ernesto Grassi herausgegebene "rde" sollte das "Wissen des 20. Jahrhunderts im Taschenbuch" versammeln und "jedem geistig Interessierten alle Gebiete der Wissenschaft durch ihre angesehensten Vertreter erschließen". Dies geschah nicht in alphabetisch geordneten Artikeln, sondern in Monographien zu den einzelnen Fachgebieten bzw. Themen. Als Beiträger wurden u.a. gewonnen: Hans Sedlmayr, Helmut Schelsky, J. Robert Oppenheimer, Hans-Jürgen Eysenck, Siegfried Giedion, Adolf Portmann, Johan Huizinga, Mircea Eliade, Franz Altheim, Ernst Benz, Gustav Rene Hocke, Arnold Gehlen, Ludwig Marcuse, Wolfgang Kayser, Richard Alewyn, Robert von Ranke-Graves, Hans Eggers, Friedrich Jonas, Rudolf Bultmann, Marion Gräfin Dönhoff. Während die Mehrzahl der Texte eigens für die Reihe verfaßt worden ist, erschienen einige (z. B. von Theodor W. Adorno, Albert Einstein, Georg Lukacs) als Lizenzausgabe." Die Etrusker (lat. Etrusci, Tusci; vgl. Toskana; griech. ???s????, ???????? Tyrsenoi, Tyrrhenoi, davon abgeleitet Tyrrhenisches Meer = etruskisches Meer), die sich selbst Rasenna nannten, waren ein antikes Volk, das im nördlichen Mittelitalien im Raum der heutigen Regionen Toskana, Umbrien und Latium lebte. Die etruskische Kultur ist in diesem Gebiet zwischen 800 und 100 v. Chr. nachweisbar. Die Etrusker gingen nach der Eroberung durch die Römer (300 bis 90 v. Chr.) im Römischen Reich auf. Mit der Erforschung der etruskischen Geschichte, Sprache und Kultur beschäftigt sich die Etruskologie. Theorien über die Herkunft Die etruskische Kultur hat sich zwar erst auf dem Boden Etruriens entwickelt, unklar bleibt jedoch, ob die Bevölkerungsmehrheit erst unmittelbar vor Entstehen jener Kultur eingewandert ist und woher die etruskische Sprache kam, die ein wesentlicher Baustein der etruskischen Kultur wurde. Schon im Altertum waren dazu zwei verschiedene Hypothesen bekannt: Einwanderungstheorie Herrschaftsgebiet der EtruskerDer Einwanderungstheorie nach stammen die Etrusker aus dem kleinasiatischen Lydien (Herodot) und sind nach dem Jahr 1000 v. Chr. in das Gebiet der heutigen Toskana eingewandert. Für dieses Szenario spricht eine offensichtliche Verwandtschaft zwischen dem Etruskischen und einer auf Lemnos gefundenen, dem Früh-Etruskischen sprachlich nahe stehenden Inschrift in lemnischer Sprache. Auch die künstlerische Entwicklung im frühen ersten Jahrtausend im orientalisierenden Stil zeigt erstaunliche Parallelen zum lydischen Raum. Diese Auffassung wurde schon in der Antike vertreten, beispielsweise von Herodot. Eine Studie des Erbgutes toskanischer Rinder zeigte, dass sie einst aus Kleinasien eingeführt wurden. Neuere Genforschungen der Universität Turin (Alberto Piazza) liefern weitere Hinweise darauf, dass die Etrusker Siedler aus Lydien gewesen sein könnten. "Wir haben festgestellt, dass die DNA-Proben von Männern aus Murlo und Volterra näher mit denen östlicher Nachbarn verwandt sind als mit anderen italienischen Proben. Speziell in Murlo gibt es eine Genvariante, die sonst nur Menschen aus der Türkei teilen." [2] Die Europäische Gesellschaft für Humangenetik spricht von "überwältigenden Belegen" der Gentests von Alberto Piazza (Quelle: Europäische Gesellschaft für Humangenetik). Der Geoarchäologe Eberhard Zangger vermutet als Ursache für die Einwanderung aus Kleinasien eine politische Krisensituation am Ende des 12. Jahrhunderts v. Chr., von der der gesamte östliche Mittelmeerraum betroffen war.[4] Zangger bringt diese Wanderungsbewegung in Zusammenhang mit dem Zusammenbruch mehrerer Reiche und Kulturen im östlichen Mittelmeerraum am Ende der Bronzezeit. Autochthone Theorie Die autochthone Theorie demgegenüber nimmt an, dass sich die etruskische Kultur in Mittelitalien aus der Villanova-Kultur entwickelt hat. Die etruskische Sprache sei eine vor-indoeuropäische Sprache, welche durch die recht späte Einwanderung der indoeuropäischen Stämme der Italiker innerhalb der italienischen Halbinsel isoliert worden sei. Die kulturelle und künstlerische Blüte der Etrusker erkläre sich durch die Einbindung der Toskana in den erblühenden Handel im Mittelmeerraum durch Phönizier und Griechen im frühen 8. Jahrhundert v. Chr. Die Nutzung der reichen Erzvorkommen habe die wirtschaftliche und kulturelle Entwicklung beschleunigt. Diese Theorie wird durch den nahtlosen Übergang der Villanovakultur in die etruskische Kultur vor allem im Norden z. B. in Felsina (heute Bologna) unterstützt. Um die Zeitenwende vertrat Dionysios von Halikarnassos diese Theorie. Synthese Völker auf der italienischen Halbinsel zu Beginn der Eisenzeit Ligurer Veneter Etrusker Picener Umbrer Latiner Osker Messapier Griechen Die heutige Etruskologie fragt nicht mehr nach der Herkunft der Etrusker, sondern nach deren Entstehung als Volk. Dabei geht man von einer alt-mediterranen Volksschicht aus, die bis ca. 1000 v. Chr. eine sesshafte Bauernkultur entwickelte und in die fremde Volkselemente sowohl aus dem Osten (mykenische und phönizische Seefahrer) als auch aus dem Norden (indoeuropäische Italiker) eindrangen. Auf diese Weise entstand die Villanovakultur. Diese Bevölkerung wurde durch eine sehr dünne Schicht von Einwanderern aus Kleinasien (Tyrrhener) überlagert. Aus der Vermischung mit der lokalen Bevölkerung entwickelte sich das etruskische Volk.

201 Seiten mit einigen Abbildungen. Originalkarton mit Leinenrücken. Seiten und Einband papierbedingt gebräunt und etwas berieben. Mit wenigen Anstreichungen.; Erstausgabe.

[SW: Römisches Imperium, Gallier, Kulturgeschichte, Antike, Religion, Frühgeschichte, Griechische Antike, Kunstgeschichte ; Altertum / Bildende Kunst, antike Geschichte, Kulturgeschichte, Volkskunde, Bildende Kunst, Kunstgewerbe, Mythen, Kulturanthropologie, Mythos, Kulturepochen, Kulturtechniken, Anthropologie, Ethnologie, Wissenschaft, Bildung, Völkerkunde, Symbol, Kulturwissenschaften, Evolution Kulturwandel, Kultus, Geschichtswissenschaft, Historische Hilfswissenschaften, Geschichtsbewußtsein, Geschichtsforschung, Geschichtsschreibung, Geschichtswissenschaft, Historistik, Historie, Hermeneutik, Griechenland, Griechische Philosophie, Sagen, Altphilologie, Politik, Literatur, Historische Bildung, Althistoriker, Archäologie]

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Stützer, Herbert Alexander: Die Etrusker und ihre Welt. Mit Anmerkungen, Literaturverzeichnis, Personen- und Sachregister. Mit einer Zeittafel und einem Ortsregister. (=dumont-kunst-taschenbücher, 29) Erstausgabe. Köln: DuMont Schauberg, 1975. ISBN: 3770107853
Guter Zustand. Die Etrusker (lat. Etrusci, Tusci; vgl. Toskana; griech. Tyrsenoi, Tyrrhenoi, davon abgeleitet Tyrrhenisches Meer = etruskisches Meer), die sich selbst Rasenna nannten, waren ein antikes Volk, das im nördlichen Mittelitalien im Raum der heutigen Regionen Toskana, Umbrien und Latium lebte. Die etruskische Kultur ist in diesem Gebiet zwischen 800 und 100 v. Chr. nachweisbar. Die Etrusker gingen nach der Eroberung durch die Römer (300 bis 90 v. Chr.) im Römischen Reich auf. Mit der Erforschung der etruskischen Geschichte, Sprache und Kultur beschäftigt sich die Etruskologie. Theorien über die Herkunft Die etruskische Kultur hat sich zwar erst auf dem Boden Etruriens entwickelt, unklar bleibt jedoch, ob die Bevölkerungsmehrheit erst unmittelbar vor Entstehen jener Kultur eingewandert ist und woher die etruskische Sprache kam, die ein wesentlicher Baustein der etruskischen Kultur wurde. Schon im Altertum waren dazu zwei verschiedene Hypothesen bekannt: Einwanderungstheorie Herrschaftsgebiet der EtruskerDer Einwanderungstheorie nach stammen die Etrusker aus dem kleinasiatischen Lydien (Herodot) und sind nach dem Jahr 1000 v. Chr. in das Gebiet der heutigen Toskana eingewandert. Für dieses Szenario spricht eine offensichtliche Verwandtschaft zwischen dem Etruskischen und einer auf Lemnos gefundenen, dem Früh-Etruskischen sprachlich nahe stehenden Inschrift in lemnischer Sprache. Auch die künstlerische Entwicklung im frühen ersten Jahrtausend im orientalisierenden Stil zeigt erstaunliche Parallelen zum lydischen Raum. Diese Auffassung wurde schon in der Antike vertreten, beispielsweise von Herodot. Eine Studie des Erbgutes toskanischer Rinder zeigte, dass sie einst aus Kleinasien eingeführt wurden. Neuere Genforschungen der Universität Turin (Alberto Piazza) liefern weitere Hinweise darauf, dass die Etrusker Siedler aus Lydien gewesen sein könnten. "Wir haben festgestellt, dass die DNA-Proben von Männern aus Murlo und Volterra näher mit denen östlicher Nachbarn verwandt sind als mit anderen italienischen Proben. Speziell in Murlo gibt es eine Genvariante, die sonst nur Menschen aus der Türkei teilen." [2] Die Europäische Gesellschaft für Humangenetik spricht von "überwältigenden Belegen" der Gentests von Alberto Piazza (Quelle: Europäische Gesellschaft für Humangenetik).[3] Der Geoarchäologe Eberhard Zangger vermutet als Ursache für die Einwanderung aus Kleinasien eine politische Krisensituation am Ende des 12. Jahrhunderts v. Chr., von der der gesamte östliche Mittelmeerraum betroffen war.[4] Zangger bringt diese Wanderungsbewegung in Zusammenhang mit dem Zusammenbruch mehrerer Reiche und Kulturen im östlichen Mittelmeerraum am Ende der Bronzezeit. Autochthone Theorie Die autochthone Theorie demgegenüber nimmt an, dass sich die etruskische Kultur in Mittelitalien aus der Villanova-Kultur entwickelt hat. Die etruskische Sprache sei eine vor-indoeuropäische Sprache, welche durch die recht späte Einwanderung der indoeuropäischen Stämme der Italiker innerhalb der italienischen Halbinsel isoliert worden sei. Die kulturelle und künstlerische Blüte der Etrusker erkläre sich durch die Einbindung der Toskana in den erblühenden Handel im Mittelmeerraum durch Phönizier und Griechen im frühen 8. Jahrhundert v. Chr. Die Nutzung der reichen Erzvorkommen habe die wirtschaftliche und kulturelle Entwicklung beschleunigt. Diese Theorie wird durch den nahtlosen Übergang der Villanovakultur in die etruskische Kultur vor allem im Norden z. B. in Felsina (heute Bologna) unterstützt. Um die Zeitenwende vertrat Dionysios von Halikarnassos diese Theorie. Synthese Völker auf der italienischen Halbinsel zu Beginn der Eisenzeit Ligurer Veneter Etrusker Picener Umbrer Latiner Osker Messapier Griechen Die heutige Etruskologie fragt nicht mehr nach der Herkunft der Etrusker, sondern nach deren Entstehung als Volk. Dabei geht man von einer alt-mediterranen Volksschicht aus, die bis ca. 1000 v. Chr. eine sesshafte Bauernkultur entwickelte und in die fremde Volkselemente sowohl aus dem Osten (mykenische und phönizische Seefahrer) als auch aus dem Norden (indoeuropäische Italiker) eindrangen. Auf diese Weise entstand die Villanovakultur. Diese Bevölkerung wurde durch eine sehr dünne Schicht von Einwanderern aus Kleinasien (Tyrrhener) überlagert. Aus der Vermischung mit der lokalen Bevölkerung entwickelte sich das etruskische Volk., ISBN-13: 9783770107858

220 Seiten mit 129 Abbildungen. Zeichnungen im Text von Ursula Plag. 18 cm Taschenbuch. Kartoniert.; Erstausgabe.. Aufl.

[SW: Etrusker , Kunstgeschichte , Altertum / Bildende Kunst , Etrusker / Kunst, Kunsthandwerk , Kunst / Länder, Gebiete, Völker // Etrusker, , Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunsttheorie, Bildband Malerei, Kunstwerk Kunstwerke, Kunstpsychologie, Antike Kunst]

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Sevinc,Tozluk: Geschichte der Schrift - ein kurzer Abriss, GRIN Verlag, Mai 2008, Dieses Buch wird extra für Sie gedruckt, da es vergriffen ist! Die Lieferzeit beträgt ca. 10-14 Tage. ISBN: 3638929914
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Mediengeschichte, einseitig bedruckt, Note: 1,9, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. EinleitungIn der vorliegenden Ausarbeitung unseres Referate 'Geschichte der Schrift' werde ich einen (groben) Überblick über Entwicklungsstationen und -stadien der Schrift darstellen. Angefangen bei den Ursprüngen der uns heute bekannten Schriftkultur - den Bildern und Symbolen - gehe ich im weiteren Verlauf auf die voralphabetischen Schriften wie der Keilschrift und der Chinesischen Schrift ein. Daraufhin gehe ich weiter auf das erste alphabetische Prinzip, auf das Phönizische Alphabet ein. Die Arbeit schließe ich mit einem Beitrag zum lateinischen Alphabet ab.Bevor ich auf die Materie an sich, d.h. auf die Entwicklung der Schrift eingehe, möchte ich einige Definitionsansätze vorstellen. Im Brockhaus wird Schrift folgendermaßen definiert: System grafischer Zeichen, die zum Zweck menschlicher Kommunikation verwendet werden. [Schrift, Brockhaus, Band 4 NAR-SHAO 2003]In dieser kurzen Beschreibung wird Schrift als Kommunikationsmittel bezeichnet.Im Lexikon der Sprachwissenschaft hingegen findet sich folgende Definition: Auf konventionalisierten System von graphischen Zeichen basierendes Mittel zur Aufzeichnung mündlicher Sprache. Die Jahrtausende alte Geschichte der Schrift ist in ihrer Entwicklung stark von Magie, Religion und Mystik geprägt, zugleich aber auch vom kulturhistorischen Wandel der Materialien (Fels, Leder, Knochen, Pergament), Schreibwerkzeuge und Schreibtechniken [Bußmann, Hadumod (Hrsg.) : Lexikon der Sprachwissenschaft, Stuttgart, 2002 ] In dieser Definition wird ausschließlich die Dokumentations-Funktion der Schrift betont. Der Faktor Kommunikation wird außer Acht gelassen. [...]<

NEUBUCH! 210 mm x 148 mm x 3 mm Einband:Kartoniert/Broschiert

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Madrider Mitteilungen. Band 29 in 2 Bänden - 1988. Hrsg. Vom Deutschen Archäolog. Institut - Abt. Madrid. Zabern Verlag - 1989 - in deutscher und spanischer Sprache
ISBN:3805310277

Restauflage - verlagsneu Leinen Band 1: 255 Seiten mit 107 Abbildungen, 9 Faltabbildungen, 1 Beilage, 58 Tafeln mit 138 Abb. - Band 2: Zugangsverzeichnis mit 258 Seiten --- INHALT: H. ULREICH, Bemerkungen zu kupferzeitlichen Knochenspitzen vom Cerro de la Virgen, Orce, Prov. Granada / H.-P. STIKA, Botanische Untersuchungen in der bronzezeitlichen Höhensiedlung Fuente Alamo, mit 38 Textabbildungen, Tafel 1-8 und mit Zusammenfassungen in Spanisch und Englisch / J. C. MARTIN DE LA CRUZ, Mykenische Keramik aus bronzezeitlichen Siedlungsschichten von Mon toro am Guadalquivir / A. WESSE und M. DIAZ-ANDREU, Die Ärmchenbeile der Iberischen Halbinsel. Eine Gegenüberstellung verschiedener Typengliederungen / G. HOFFMANN, Geologische Untersuchungen im Tal des Rio Guadiaro, Prov. Cadiz / H. SCHUBART, Endbronzezeitliche und phönizische Siedlungsfunde von der GuadiaroMündung Prov Cadiz. Probegrabung 1986 / W DEHN, Eisenzeitliche Beinschienen in Südwesteuropa. Eine Ausstrahlung griechischer Hoplitenrüstung, mit 9 Textabbildungen und einem Beitrag von M. Blech / E. SANMARTI, P. CASTANER y j. TREMOLEDA, La secuencia historico-topografica de las murallas del sector meridional de Emporion, mit 5 Textabbildungen, einer Beilage, Tafel 14-24 und mit einer Zusammenfassung in deutscher Sprache / A. MUTZ, Die Deutung eines Eisenfundes aus dem römischen Lager Caceres el Viejo / T. HAUSCHILD, Untersuchungen am römischen Tempel von Evora. Vorbericht 1986/87 / J. WAHL, Tres Minas. Vorbericht über die archäologischen Untersuchungen im Bereich des römischen Goldbergwerks 1986/87 / W. GRÜNHAGEN, Bemerkungen zu den Kameen in der Krone des Königs Sancho IVV von Kastilien. (ehem.)Neupreis: 102,00 EUR

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