Der Krieg von

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Picasso, Pablo: Picasso und der Krieg. Ludwig Ullmann. Bielefeld : Kerber, 1993. ISBN: 3924639248
Umschl. leicht berieben u. mit kl. Einriß. - VORWORT - ZUR VORGESCHICHTE VON PICASSOS KRIEGSDARSTELLUNGEN - Picasso und der Erste Weltkrieg - Künstlerische Entwicklungen 1925-1935 - Kontakte mit Dadaisten und Surrealisten - Kunst als Gestaltung 'innerer Wirklichkeiten' - Ideographische Reduktionen statt Mimesis - Auseinandersetzungen mit 'primitiver' Kunst - Idole und Metamorphosen - Kunst und politisches Engagement - Bedrohungen durch Faschismus und Krieg - Destruktions- und Todesthemen 1925-1935 - Die Motivkreise 'Mord' und 'Rettung' - Paraphrasen zum Kreuzigungsthema - Stierkampfszenen und Minotaurus-Mythe - DIE ZEIT DES SPANISCHEN BÜRGERKRIEGES - REAKTIONEN AUF DEN BÜRGERKRIEG VOR >GUERNICA< - Der zeitgeschichtliche Hintergrund - Auf der Seite der Volksfront (Sommer 1936) - Vorhangentwürfe zu Rollands Quatorze Juillet - Reaktionen auf den Ausbruch des Bürgerkrieges - >Traum und Lüge Francos< (Januar/Juni 1937) - Inhalt und Ikonographie der Radierungen - Akzeptanz und Wirkung der Franco-Satire - Franco-Satire und >Guernica<-Wandbild - Allegorische Unheilsszenen (Frühjahr 1937) - Reaktionen auf die Eroberung Malagas - Unheilsszenen vor >Guernica< - Die Wandbildkonzeption vor >Guernica< (April 1937) - Entwürfe zu einem monumentalen Atelier-Bild - >Atelier<-Studien und >Guernica<-Wandbild - Die >Guernica<-Vorprojekte in der Diskussion DAS WANDBILD >GUERNICA< FÜR DIE PARISER WELTAUSSTELLUNG - Die Zerstörung der Stadt Guernica - Das Bombardement vom 26 April 1937 - Internationales Presseecho und faschistische Propaganda - Die Zerstörung Guernicas wird Bildthema - Die Bildgenese und die Komposition von >Guernica< - Der Kompositionsentwurf vom 9 Mai - Intendierte politische Stellungnahme - Konzentration auf Leidensmotive - Anklänge an christliche Passionsikonographie - Altarähnliche Unterteilungen der Bildfläche - Die Komposition als kubistischer Flächenplan - Farbige Gestaltung oder Grisaille - Das Wandbild im architektonischen Kontext - >Guernica< und die Weltausstellung von 1937 - Die Bildinhalte und die Ikonographie von >Guernica< - Das sterbende Pferd - Der unversehrte Stier - Die Lichtträgerin - Der tote Krieger - Die 'realen Figuren' - Die Deckenlampe - Das Raumkonzept - >Guernica< und das Malaga-Erdbeben von 1884 - >Guernica< und die Mai-Unruhen in Barcelona 1937 - Zur Darstellung des Krieges in >Guernica< - Die Rezeptionsgeschichte von >Guernica< - Erste Reaktionen und Presseecho - Frühe Kommentare und Deutungen - Erste kunstwissenschaftliche Interpretationen - Psychologisch orientierte Deutungen - Politisch motivierte Deutungen - Unterstellende Fehldeutungen - Liste vorliegender Interpretationen bis 1983 - Die Bildsprache und die Wirkung von >Guernica< - REAKTIONEN AUF DEN BÜRGERKRIEG NACH >GUERNICA< - Leidens- und Destruktionsthemen (1937/1938) - Die Serie >Weinende Frauen< - Darstellungen von Hunger und Not' - Anthropomorphe Metaphern für eine heillose Welt - Sadistische Rituale als Destruktionsmetaphern - Reaktionen auf das Ende des Bürgerkrieges (1938/1939) - Stilleben mit Trauer- und Todesmotiven - Reaktionen auf den Sieg Francos - Vorahnungen eines europäischen Krieges - Destruktionsmotive als Metaphern für Krieg Picasso während des Zweiten Weltkrieges - Als 'entarteter Künstler' im besetzten Frankreich - Picasso und die Kulturpolitik des Vichy-Regimes - Mittelbare Aussagen über Krieg, Unheil und Verfolgung - Zu Darstellungen Dora Maars aus den Kriegsjahren - Der Motivkreis Frau - Tod - Krieg - Picassos Glaube an destruktive numinose Mächte - ROYAN 1939/1940: REAKTIONEN AUF DEN KRIEGSBEGINN - Werke mit Todesthemen (Herbst 1939/Sommer 1940) - Todessymbole in Stilleben und Figurenbildern - 'Masken des Todes' und 'Geisterschilde' - Der Tod als Frau: Madame la Mort - Die 'Gorgonen' von Royan (März/Juni 1940) - Das Gemälde >Sich kämmende nackte Frau< - Zur Ikonographie der Royaner >Sich Kämmenden< - PARIS 1940-1945: REFLEXIONEN ÜBER KRIEG UND VERFOLGUNG - Innere Emigration im besetzten Paris - Stadtlandschaften mit Barrieren und Vergitterungen - Interieurs als Metaphern für Freiheitsverlust und Einengung - Stilleben mit Gitterstrukturen und Todesthemen - Sitzende Frauen und verwandte Darstellungen - Frauen als 'Leideapparate' - Regentinnen des Unheils - Weibliche Idole als 'Beschwörungsbilder' - Interieurs mit weiblichen Akten - Weibliche Akte als Metaphern für den Zustand der Welt - Das >Ständchen< und verwandte Darstellungen - Darstellungen von Müttern und Kindern - Mütterliche Sorge und kindlicher Lebenswille - Das Gemälde >Erste Schritte< - Das Gemälde >Knabe mit Languste< - Plastiken mit Destruktions- und Todesmotiven - Plastiken mit Todesthemen - Die Studien zum >Mann mit Schaf< - Die Plastik >Mann mit Schafe - DER 'SCHATTEN DES KRIEGES* IN WERKEN VON 1939-1945 - Reaktionen auf den Kriegsbeginn und Aufenthalt in Royan - Die Pariser Jahre unter deutscher Besatzung DIE NACHKRIEGSJAHRE UND DER KOREA-KRIEG - GEDENKBILDER NACH KRIEGSENDE - Frankreich nach dem Zweiten Weltkrieg - >Das Leichenhaus< (Ende 1944/1945) - Zur Entstehungsgeschichte der Komposition - Ikonographischer Hintergrund und Deutung - Werke mit Todesthemen nach Kriegsende - Das Gemälde >Denkmal für die Spanier< - Stilleben mit Memento-mori-Motiven - ENGAGEMENT FÜR DIE WELTFRIEDENSBEWEGUNG - Picasso und die französischen Kommunisten - Das >Massaker in Korea< (1951) - Darstellungskonzept und öffentliche Resonanz - Ikonographie und Bildinhalte - Bildsprache und Stilmittel - Der >Friedenstempel< von Vallauris (1952) - Entwürfe und begleitende Studien - Darstellungsinhalte und Aussageintentionen - Darstellungskonzept und Stilmittel - Kapellenraum und Wandbilder - Graphik gegen den Krieg - Picasso als politisch engagierter Künstler - KRIEG UND KRIEGER IM SPÄTWERK - Die >Sabinerinnen<-Paraphrasen (1962/1963) - Zu Poussins und Davids >Sabinerinnen< - Picassos Studien zum Sabinerinnen-Thema - Dechiffrierungen der Sabinerinnen-Mythe - >Sabinerinnen<-Paraphrasen und Kuba-Krise - Alter und Tod des Kriegers (Werke der letzten Jahre) - Maskulinismen und 'Kampf der Geschlechter' - Der Tod als Tödin - Madame la Mort - DAS BILD DES KRIEGES IM WERK PICASSOS - Darstellungstraditionen des Kriegsbildes - Vom Schlachtengemälde zum Antikriegsbild - Zum Bild des Krieges bei Dix, Beckmann und Chagall - Picassos Kriegsbilder: Themen und Inhalte - Inhaltliche und ikonographische Konstanten - Konfliktmodelle und Darstellungsintentionen - Kunst als dokumentierte Lebensspur - Die Physiognomie des Krieges - Picassos Kriegsbilder: Bildsprache und Stilmittel - Pluralismus der stilistischen Mittel - Konfrontation als Kommunikationsmodus - Ideographik als bildgebundene Sprache. ISBN 3924639248 - , ISBN-13: 9783924639242

573 S. : zahlr. Ill. Fadengehefteter Originalpappband mit Schutzumschlag..

[SW: Bildende Kunst, Guernica]

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Kriegsgeschichte. 19. Jahrhundert. Deutsch-französischer Krieg. Kunz, [Hermann], Major a. D. Die Entscheidungskämpfe des Generals von Werder im Januar 1871. Erster / Zweiter Theil (mit 3 Plänen, bzw. einem Plane in Steindruck). Berlin, Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Königliche Hofbuchhandlung 1895.
Erschienen als Hefte VI u. VII in der von H. Kunz edierten Reihe 'Einzeldarstellungen von Schlachten aus dem Kriege Deutschlands gegen die französische Republik vom September 1870 bis Februar 1871'. (Vgl. SB Berlin u. IDS Basel Bern). - Bedeutende Monographie nicht nur zu spezifischen Ereignissen des Krieges von 1870/1871, sondern vor allem auch zu dem sonst allgemein wenig bekannten preussischen General v. Werder (nicht bei Rössler/Franz 1952, Meyers Gr. Personenlexikon 1968 u. Brockh. 20, 1974). - Teil 1: Von Dijon über Vesoul nach Villersexel und von hier zur Lisaine; Teil 2: Die Schlacht an der Lisaine am 15., 16., 17. u. 18. Januar 1871. - "Die Kämpfe des Generals v. Werder im Januar 1871 haben in Deutschland stets ein ganz besonders warmes Interesse erregt. Sie fanden in bedrohlicher Nähe der Grenzen Süddeutschlands statt, wurden gegen riesenhafte feindliche Uebermacht siegreich durchgefochten, sicherten die Belagerung von Belfort und legten den Grund für die spätere Katastrophe der französischen Ost-Armee; sie bilden daher ein hervorragendes Ruhmesblatt für die deutschen Heere und zwar um so mehr, als hier Alldeutschland auf den Schlachtfeldern vertreten war, Linie und Landwehr mit der gleichen Tapferkeit kämpften. [..] Bei der Herstellung dieser Arbeit habe ich mich ganz ausserordentlich förderlicher Unterstützung von höchster Stelle her zu erfreuen gehabt. Die Erlaubniß zur Benutzung des Kriegsarchivs wurde mir wiederum in hochherziger Weise gewährt. [..] Der einstmalige Chef des Generalstabes des Generals v. Werder, Se. Excellenz der General der Infanterie, Chef des Infanterie-Regiments Markgraf Karl (7. Brandenburgisches) Nr. 60, Herr v. Leszcynski hat die grosse Güte gehabt, mich in der denkbar liebenswürdigsten und umfassendsten Weise in meinem Unternehmen zu unterstützen." (Teil 1, p. III f.). - Abgesehen von den direkt beteiligten Staaten Frankreich und Preussen/Deutschland war der Deutsch-Französische Krieg nicht zuletzt auch für die Schweiz in mancherlei Hinsicht von grosser Bedeutung, fanden die Kriegshandlungen doch sehr nahe dem schweizerischen Gebiet statt, und die praktische militärische Erfahrung der Schweizer Armee, insbesondere was die Verteidigung der Landesgrenze betrifft, war seit langem nicht mehr geprüft worden. Um der Bedrohungslage Rechnung zu tragen, wurde die Mobilmachung zur Grenzbesetzung veranlasst. "Am 19. Juli, dem Tag der Kriegserklärung Frankreichs an Preussen, wählte die Bundesversammlung Hans Herzog zum Oberbefehlshaber und tags darauf Rudolf Paravicini zum Generalstabschef. Herzog schlug sein Hauptquartier in Olten auf, berief Emil Rothpletz als Chef der Operationssektion und konzentrierte die Armee etwas stärker um den Schwerpunkt Basel, wo er einen französischen Durchmarschversuch nach Süddeutschland befürchtete. [..] Als sich abzeichnete, dass die französische Armee de l'Est, die sog. Bourbakiarmee, zur Schweizer Grenze abgedrängt wurde, verschob Herzog in Eilmärschen Truppen in die bedrohte Grenzregion. Nachdem er den französischen Unterhändlern die Bedingungen für die Aufnahme der vollständig demoralisierten und Mangel leidenden französischen Ostarmee in der Nacht vom 31. Januar auf den 1. Februar diktiert hatte, begann in Les Verrieres der Übertritt von insgesamt 87'000 Soldaten, die entwaffnet und interniert wurden." (Aus: H. Senn, in HLS; eine eindrückliche Plattform zur Darstellung dieses Ereignisses bildet das restaurierte und modernisierte Bourbaki-Panorama von 1889 in Luzern, vgl. http://www.bourbakipanorama.ch/). -- Karl Wilhelm Friedrich August Leopold Graf v. Werder (Schlossberg bei Norkitten in Ostpreussen 1808-1887 Grüssow) , königlich preussischer General der Infanterie. "Am 1. Mai 1859 zum Oberst befördert und a la suite des Gardejägerbataillons gestellt, ward er am 29. Januar 1863 zum Commandeur der 8. Infanteriebrigade in Bromberg und am 17. März zum Generalmajor ernannt, am 5. Januar 1864 aber in gleicher Verwendung an der Spitze der 4. Gardeinfanteriebrigade nach Berlin zurückversetzt; doch war seines Bleibens hier nicht lange, denn am 9. Mai 1865 übernahm er das Commando der 3. Division zu Stettin, an deren Spitze er den Krieg von 1866 gegen Oesterreich mitmachte. [..] Als der Krieg von 1870 ausbrach, wurde er dem Stabe des Obercommandos der III. Armee zugeordnet, deren Oberbefehlshaber Kronprinz Friedrich Wilhelm von Preussen war. [..] Von diesem erhielt er am 14. August in Saarburg die Weisung, den Befehl über ein zur Belagerung von Strassburg bestimmtes Corps zu übernehmen; Oberstlieutenant v. Leszczynski, sein treuer Gehilfe während der kommenden Thätigkeit, sollte ihm als Chef des Stabes zur Seite stehen. [..] Am 16. traf er in seinem Hauptquartiere Mundolsheim ein, in der Nacht zum 30. wurde [..] die erste Parallele eröffnet und am 27. September zog der Feind die weisse Fahne auf. Mehr als 500 Officiere und 20 000 Mann wurden kriegsgefangen [..] Werder wurde zum General der Infanterie ernannt, es ward ihm ein neugebildetes XIV. Armeecorps, welches vorläufig 23 Bataillone, 20 Escadrons, 72 Geschütze und 1 Pionierbataillon zählte, unterstellt [..]. [..] Nachdem er unter einer Reihe von Einzelkämpfen die Vogesen überschritten hatte, [..kam er] am 14. November nach Dijon, verliess die Stadt am 27. December, um den von Süden herannahenden bedeutenden französischen Kräften gegenüber vor allem die Belagerung von Belfort zu decken, nahm am 30. eine Aufstellung bei Vesoul, verliess diese am 9. Januar 1871, durchbrach mittelst eines Flankenstosses, welcher zum Treffen von Villersexel führte, Bourbaki's im Anmarsche gegen Belfort befindliche Armee und wies dann in der dreitägigen Schlacht an der Lisaine vom 15. bis zum 17. die Angriffe der letzteren siegreich zurück. [..] Dann aber trat Werder in ein neues ihm wenig zusagendes Verhältniß. General v. Manteuffel nahte von Norden mit zwei Armeecorps, welche im Verein mit Werder's XIV. Armeecorps eine Manteuffel unterstellte Südarmee bilden sollten. Werder verlor also seine selbständige Stellung; unangenehmer aber als dieser Verlust, welcher ihn einer schweren Verantwortlichkeit enthob, berührte ihn der Umstand, dass, als Manteuffel jene kühne Bewegung unternahm, welche den Uebertritt der französischen ihm gegenüberstehenden Kräfte auf schweizerisches Gebiet zur Folge hatte, Werder's den letzteren nachrückende Truppen in einer Weise zur Verwendung gelangten, die ihn selbst der Gelegenheit zur Kampfesthätigkeit beraubte. Auch war ihm schmerzlich, dass er den Erwartungen, welche Manteuffel auf seine Mitwirkung gegründet hatte, nicht immer gerecht geworden war. Der Krieg war zu Ende. Die Ereignisse des Monats Januar hatten Werder, von dem bis dahin verhältnismässig wenig die Rede gewesen war, dadurch, dass er Bourbaki Halt geboten hatte, zum berühmten Manne gemacht. Namentlich in Süddeutschland, wo man gefürchtet hatte, wenn auch nicht ein ganzes französisches Heer, so doch Streifscharen und Parteigänger bei sich erscheinen zu sehen, feierte man seinen Namen als den des Erretters und Befreiers. [..] Werdens Name lebt in dem des Infanterieregimentes Graf Werder (4. Rheinisches) Nr. 30 fort, welchem Kaiser Wilhelm II. diesen am 27. Januar 1889 für alle Zeiten verlieh." (etc. B. Poten, relativ einlässlich und unter Bezug des vorliegende Werkes als Quelle für die Ausführungen zu Werders Aktivitäten im Deutsch-französischen Krieg in: ADB 41, 1896; das Regiment besteht tatsächlich heute noch: vgl. u.a. http://www.die-30er.de/Die_Dreissiger/Home.html ).

2 Teile in 1 Band. Gr.-8°. VI, 216 u. VI, 192 SS. 4 teils grosse Faltkarten u. -Pläne in Deckeltasche (cpl.; Taschenränder stärker angestaubt/gebräunt). HLn. d.Zt. mit vergold. Rückentitel u. marmorierten Deckeln. Erste (einzige) Ausgabe. Alters- u. Lagerungs-, wenig eigentliche Gebrauchsspuren. Gesamthaft recht gutes Exemplar.

[SW: Krieg. Kriege. Kriegszüge. Feldzüge. Militaria. Militär. Militärwesen. Wehrwesen. Kriegswesen. Heerwesen. Militärische Praxis. Strategie. Taktik. Politische Geschichte. Imperialismus. Politik. Militärgeschichte. Kriegsgeschichte. Kriegsgeschehen. Kriegswissenschaft. Militärwissenschaft. System. Armee. Heer. Truppen. Abteilungen. Truppengattungen. Truppenführung. Armeeführung. Heerführung. Heerführer. Führung. Organisation. Belagerung. Belagerungen. Belagerungstechnik. Belagerungswesen. Angriff. Einnahme. Verteidigung. Verteidigungssystem. Wehr. Abwehr. Abwehrstellungen. Fortifikationen. Political military Science. Sciences. History. Politics. Campaigns. Art of War. Wars. Warfare. Institutions. Dimensions. Planning. Projects. Concepts. Technics. Tactics. Strategies. Command. Historical Attack. Attacks. Defence. Defences. Siege. Sieges. Systems. Histoire militaire. Politique. Tactique. Devoirs. Troupes. Gestion. Conduite. Direction. Guerre franco-allemande. Guerres. Campagne. Campagnes. Infrastructure. Systeme. Tactique. Tactiques. Attaque. Attaques. Attaquer. Defense. Europa. Europe. Nationalstaaten. Nationalismus. Frankreich. France. Deutschland. Allemagne. Germany. Preussen. Prusse. Prussia. König Wilhelm. Roi. King. Kaiser Napoleon III. L'Empereur. Fürst Otto von Bismarck. Helmuth von Moltke.]

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Baer, C. H.. (Herausgeber und Bearbeiter). Der Völkerkrieg. Erscheint als Kriegszeitschrift in acht- bis vierzehntägigen Abständen. Konvolut aus der Zeit 1914 - 1916. Stuttgart., Verlag Julius Hoffmann.,

Vorhanden sind 12 Bände (privat gebunden, schwarze bzw. dunkelbraune Pappbände mit schwarzen Leinenrücken). Eine komplette Inhaltsangabe ist schwierig, die Reihenfolge der Bände ist nicht erkennbar bzw. nur teilweise gekennzeichnet, Heftnummern sind nicht vorhanden. ;; Vorhanden sind 1). Bis zum Ausbruch des Kriegs. Während des Aufmarschs. Die Besetzung Belgiens bis zur Einschließung von Antwerpen. Nach Frankreich hinein. Die Wirkungen der ersten Kriegsereignisse auf Frankreich und England. 328S. Mit Karten und Fotografien.; 2). Die Ereignisse an der Westfront von Mitte Januar bis Mai 1915. Die Kämpfe in Lothringen, in den Vogesen und im Sundgau. Der flandrische Kriegsschauplatz. Berichte zum Luftkrieg, Seekrieg, Handelskrieg. Die neutralen Nordstaaten und amerika bis zur Versenkung der Lusitana - Von Kriegsbeginn bis zur Mitte Mai 1915.; 336S. Mit zahlreichen Fotografien auf Tafeln.; 3). Das deutsche Reich während des ersten Kriegshalbjahres. Deutschlands wirtschaftliche und soziale Organisation während des ersten Kriegshalbjahres.Die Kämpfe an der Westfront bis zur Mitte Januar 1915. Frankreich während des ersten Kriegshalbjahres. Großbritannien während des ersten Kriegshalbjahres. 320S. mit Fotografien und Karten.; 4). Das Deutsche Reich während des zweiten Kriegshalbjahres. Die Ereignisse an der Westfront von Mai bis August 1915. Belgien während des zweiten Kriegshaljahres von Mitte Januar bis anfang August 1915. Frankreich während des zweiten Kriegshalbjahres von Mitte Januar bis Anfang August 1915. Die Schweizer. Eidgenossenschaft während des ersten Kriegsjahres. 319(3)S. Mit Fotografien auf Tafelseiten. ; 5). Die Ereignisse an der Ostfront nach der Wiedereroberung von Przemysl bis zum Fall von Warschau. Von Anfang Juni bis August 1915. Rußland während des zweiten Kriegshalbjahres. Von Januar bis August 1915. Die Ereignisse auf den serbisch-montenegrinischen Kriegsschauplätzen. Von Mitte Febraur bis August 1915. Die österr.-ungar. Monarchie während des zweiten Kriegshalbjahres. Von Januar bis August 1915. Der Seekrieg. Von Mitte Mai bis August 1915. Der Krieg in den deutschen Schutzgebieten im zweiten Kriegshalbjahr. Von Mitte Februar bis August 1915. Großbritannien während des zweiten Kriegshalbjahres. Von Februar bis August 1915. 336S. mit zahlreichen Fotografein und Karten.; 6). Die russischen Kriegsschauplätze bis zur Wiedereroberung von Przemysl. Von ende Fefruar bis Anfang juni 1915. Italien und der Vatikan bis zum Ausbruch des italienischen Krieges. Von Kriegsbeginn bis Ende Mai 1915. Italien und der Vatikan bis zum Ausbruch des italienischen Krieges. Von Kriegsbeginn bis ende Mai 1915. 320S. Mit zahlreichen Fotografein auf Tafelseiten.; 7). Die Ereignisse auf dem serbisch-montenegrinischen Kreigsschauplätzen. Von Ende Oktober 1914 bis Mitte Februar 1915. Die russischen Kriegsschauplätze bis zur Winterschlacht in Masuren. Von Ende Oktober 1914 bis Ende Februar 1915. Die Türkei und der Heilige Krieg bis zu den Dardanellen-Kämpfen. Von Ende August 1914 bis Ende Februar 1915. Die Türkei im Seekampf mit dem Dreiverband. Rußland während des ersten Kriegshalbjahres. Der Seekrieg bis zur Erklärung der Unterseeblockade gegen England. Von Mitte November 1914 bis Mitte Februar 1915. Die Jagd auf die deutschen Uebersee-Kreuzer. Der Krieg in den deutschen Schutzgebieten. 320S. mit Fotografien.; 8) Der Ansturm der russischen Heeresmassen gegen Österreich. Der einbruch der Russen in Nordostdeutschland. Rußland in der Zeit der ostpreußischen und galizischen Kämpfe. Serbische und montenegrinische Vorstöße und ihre Abwehr. Serbiens innere Lage. Die Entwicklung der Schlachtlinie im Westen bis zum Kanal. Das Ringen im Osten bis zur Neugruppierung der verbündeten Heere. Der Seekrieg bis Anfang November 1914. Der Krieg im fernen Osten. (Japan, China.) Der Krieg in den deutschen Schutzugebieten bis Anfang November 1914. 320(2)S. mit Fotografien und Karten. ; 9). Der italienische Krieg bis zur dritten Isonzoschlacht. Vom 23. Mai 1915 bis anfang August 1915. Italien und der Vatikan während der ersten Kreigsmonate. Von Ende Mai bis Anfang August 1915. Der türkische Krieg. Von Ende Februar bis Anfang August 1915. 320(2)S. Mit Fotografein.; 10) Zehnter Band. Drittes Kriegshalbjahr. Von August 1915 bis Februar 1916. Die Ereignisse an der Westfront, in Belgien und in Frankreich. 320(2)S. mit Fotografien und Karten.; 11) Elfter Band. Drittes Kriegshalbjahr. Von August 1915 bis Februar 1916. Die Ereignisse an der italienischen Front , in Italien, auf den türkischen Kriegsschauplätzen sowie in der Türkei, in Persien und Marokko. 344(2)S. Mit Fotografien und Karten.; 12) Zwölfter Band. Drittes Kriegshalbjahr. Von August 1915 bis Februar 1916. III: Die Ereignisse in Deutschland und an der Ostfront. 324(2)S. Mit Fotografien. ;; Zustand: Ausgeschiedene Bibliotheksexemplare, schwarze Pappbände mit schwarzem Leinenrücken. Die Rücken der Einbände haben alte Aufkleber, Einbandkanten und Einbanddeckel sind berieben, teilweise durch entfernte Aufklbeber. Vorsatz mit zwei Stempeln und Signatureinträgen. Halbleinen. Gr.-8°.

[SW: 1. Weltkrieg, Geschichte. Militär.]

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Der Spiegel, das Politmagazin: 15/2003, Die Schlacht um Bagdad,

Tage der Abrechnung: Mit dem Sturm auf den internationalen Flughafen und einem US-Panzervorstoß in das Stadtzentrum begann die Schlacht um Bagdad. Saddam Husseins Regime stellte sich den Alliierten zum letzten Gefecht. Der Fünf-Millionen-Metropole drohte ein blutiger Häuserkampf. (S. 16) * Schröder - very good man : Fernsehkorrespondent Christoph Maria Fröhder über die irakische Hauptstadt im Krieg (S. 20) * Rückkehr der Vertriebenen: Im Nordirak erobern Amerikaner und Kurden die Straßen zu den Erdölzentren Mossul und Kirkuk. (S. 24) * Schotter für die Front: Je weiter die Amerikaner auf Bagdad vorrückten, desto mehr igelten sie sich ein. Die Iraker, die sie befreien wollten, sind ihnen im Moment vor allem verdächtig. (S. 26) * Busfahrt in den Dschihad: Während die Amerikaner Bagdad umzingeln, melden sich arabische Freiwillige zum Krieg. Ägypten und Jordanien versuchen, ihre Landsleute daran zu hindern. (S. 29) * Der Geist vom Weißen Haus: Die Ölstadt Midland ist die Heimat von George W. Bush: Hier leben seine Freunde, hier hat er seine Frau kennen gelernt und den Glauben zu Gott gefunden. Wer Präsident Bush und seinen Feldzug verstehen will, muss Texas und seine Bewohner begreifen. Von Alexander Osang (S. 30) * ISLAMISTEN - Schwäbische Krieger (S. 34) * PROLIFERATION - Terrorgruppe unterstützt (S. 34) * UMWELTSCHÄDEN - Viele Langzeitopfer : Klaus Töpfer, 64, Leiter des Uno-Umweltprogramms, über die ökologischen Folgen des Irak-Kriegs (S. 34) * HUMANITÄT - Wir waren erschüttert : Der Präsident des Genfer Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK), Jakob Kellenberger, 58, über die Arbeit seiner Hilfsorganisation im Irak-Konflikt (S. 35) * Die Todesküsse der Märtyrer: Von eigenem Kampfgeist verlassen, setzt das Bagdader Regime auf Selbstmordkommandos aus der muslimischen Welt und einen Heiligen Krieg . (S. 36) * Bush muss Friedensplan vorlegen : Der ehemalige amerikanische Sicherheitsberater Zbigniew Brzezinski, 75, über eine Nachkriegsordnung für den Irak, ein mögliches Ende des Nahost-Konflikts und die Überwindung der Querelen zwischen Amerika und Europa (S. 40) * Selbstzensur im Orbit: Die Spione im All sehen weiterhin alles. Doch sensible Satellitenaufnahmen sind nur für Geheimdienste und Regierungen bestimmt. (S. 44) 52 BUNDESRAT - Der Kollaborateur: Der harte Oppositionskurs der CDU-Vorsitzenden Angela Merkel droht ins Leere zu laufen: Ihr Rivale Roland Koch plant eine umfassende Kooperation mit der SPD in der Finanzpolitik. Eine Schwächung der Möchtegernkanzlerin Merkel käme einem sehr gelegen - Gerhard Schröder. * 58 STAATSOBERHAUPT - Personen statt Persönlichkeiten: Die Suche nach dem nächsten CDU/CSU-Kandidaten für das Amt des Bundespräsidenten wird von Machtspielen der Parteigranden überlagert. * 60 REFORMEN - Explosives Gemisch: Widerworte oder Widerstand? Gewerkschaften und Traditions-SPD haben noch keine Antwort auf die Sozialkürzungen des Kanzlers. Gerhard Schröder lässt seinen Fraktionschef schon einmal Kompromisse sondieren. * 62 Achse der Armen: Ostdeutsche Ministerpräsidenten werben für ein neues Fördersystem schwacher Regionen - und finden Anklang im Westen. * 66 MINISTER - Weltpolitik statt Dosenpfand: Die Grünen bereiten sich auf die Zeit nach Joschka Fischer vor. Eine kuriose Bewerbung gibt es bereits: Umweltminister Jürgen Trittin bringt sich als Außenpolitiker ins Gespräch. * 68 VERSORGUNG - Linkes Gewissen: Gerhard Schröders ehemaliger Regierungssprecher gerät in die Kritik: Geht Uwe-Karsten Heye mit einem goldenen Handschlag als Generalkonsul nach New York? * 72 SOZIALHILFE - Lächeln und lügen: Städte und Gemeinden setzen verstärkt Detektive ein, um Sozialbetrügern auf die Schliche zu kommen - und sparen so Millionenausgaben. * 78 KRIMINALISTIK - Die Mörder unter uns: Der genetische Fingerabdruck gilt als Wunderwaffe: Fünf Jahre nach dem Start der deutschen DNS-Datei nehmen die Fahndungserfolge rapide zu, spektakuläre Massentests überführen Täter. Nun streiten Regierung und Opposition, wie weit die Datensammelei noch ausgedehnt werden soll. 88 MILITÄR - Ein Kriegerleben: Der britische Elitesoldat Welly Evans war einer der ersten Toten des Irak-Kriegs. Er liebte die Armee wie sein Leben. Er kam aus dem Seebad Llandudno im Norden von Wales. Wer hier etwas werden will, geht weg - oder zieht in den Krieg. Von Ullrich Fichtner * 94 Voll fetter Frieden: Ortstermin: Die neue Mitte - ein Besuch im Friedenscamp Unter den Linden in Berlin * Sport 98 BOXEN - Geschäfte mit dem Gefallenen: Graciano Rocchigiani hat einige Kämpfe verloren, aber nie seinen Marktwert. Noch als der Berliner im Gefängnis saß, begannen die Vorbereitungen für sein Comeback als Profiboxer. Im Mai ist es so weit: Listige Manager haben dafür gesorgt, dass es keinen Verlierer geben wird. * 117 OLYMPIA - Etwas Originelles anbieten : Das Schweizer IOC-Regierungsmitglied Denis Oswald, Chefinspekteur für die Spiele in Athen 2004, über die Chancen und den günstigen Zeitpunkt einer deutschen Bewerbung 121 HUMOR - Wir Briten machen uns gern zu Idioten : Der Komiker Rowan Atkinson, 48, über Witze in Zeiten des Krieges und den Kinofilm Johnny English * 122 HELDENSAGEN - Dichterschatz im Panzerschrank: Die Entdeckung von Urtexten zum Nibelungenlied in Österreich hat heftigen Streit ausgelöst. Manche Fachleute glauben an einen Sensationsfund , der die Wurzeln des Siegfried-Mythos freilege. Aber sind die Pergamente wirklich über 1000 Jahre alt? * 126 KINO - Sex mit Hindernissen: Seit sie in 8 Mile an der Seite des Rappers Eminem spielte, gilt Brittany Murphy als Hollywood-Jungstar. Nun zeigt sie in Voll verheiratet ihr komisches Talent. * 128 MUSIK - Vertont in alle Ewigkeit: Ein Tunnelbauer aus Halberstadt will der skurrilsten Idee der Musikgeschichte zum Durchbruch verhelfen: Ein Orgelstück von John Cage soll 639 Jahre lang nonstop erklingen. * 132 KUNST - Hula-Hoop zum Bombenhagel: Während im Irak Krieg herrscht, widmet sich der europäische Ausstellungsbetrieb islamischer und arabischer Kunst - alles, was sich mit dem Morgenland beschäftigt, ist groß in Mode. * 135 AUTOREN - Magie und Mörderbrut: Mit seinem Roman Das Rauschen der Welt , einem Krimi aus dem Terroralltag Lateinamerikas, legt der Reporter Rainer Fabian ein brillantes Erzähldebüt hin. * 137 FILM - Don Quijote oder Sisyphos?: Der Dokumentarfilm Herr Wichmann von der CDU , auf der Berlinale gefeiert, zeigt einen Wahlkämpfer in der Uckermark - und die Mühen der Demokratie. Von Norbert Blüm * 140 POP - Revolutionärin in eigener Sache: Viele US-Künstler drücken sich um klare Stellungnahmen zum Irak-Krieg. Besonders kurios windet sich Madonna, die einen neuen Videoclip flugs wieder zurückzog. 146 WÄHRUNG - Mutter aller Gefahren: Der Dollar, einst Symbol der amerikanischen Stärke, verliert immer mehr an Wert. Denn an den Finanzmärkten wächst die Angst vor einem plötzlichen Absturz der US-Wirtschaft. Immer mehr Notenbanken schichten deshalb ihre Währungsreserven um - zu Gunsten des Euro. * 150 AUTOINDUSTRIE - Das bayerische Duell: Audi-Chef Martin Winterkorn hat sich viel vorgenommen: Er will den Konkurrenten BMW einholen. Noch liegen die Ingolstädter weit hinter den Münchnern zurück. Haben sie eine Chance? * 152 BANKEN - Kurskosmetik in Luxemburg: Mit allerlei Tricks beeinflusste die DWS, die Fondsgesellschaft der Deutschen Bank, die Preise von Wertpapieren - zum eigenen Vorteil und zum Nachteil ihrer Kunden. * 154 HANDWERK - Umbuchung in Anlage B: Um die Selbständigkeit zu fördern, will Wirtschaftsminister Wolfgang Clement den Zwang zum Meisterbrief in vielen Berufen streichen. * 156 UNTERNEHMER - Akt der Willkür?: Die Ermittlungen gegen den SAP-Gründer Dietmar Hopp wegen des Verdachts der Untreue bringen eine ganze Region gegen die Mannheimer Staatsanwaltschaft auf. * 158 WETTBEWERB - Gerüchte als Waffe: In der Wirtschaft herrscht Krieg. Diese These vertritt eine Schule in Paris. Sie lehrt, wie Unternehmen sich gegen Angreifer wehren können. 164 NIGERIA - Soldat geht, Soldat kommt : Am Ostersamstag stehen in Af...

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