Daumier

Es wurden insgesamt 4958 Einträge zu 'Daumier' gefunden (Stand: 11.12.2013).

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Daumier, Honore Werkverzeichnis Gemälde: Eduard Fuchs [Hg]: Der Maler Daumier; ; fester Einband / hard cover
[PLASTIK / SKULPTUR SKULPTUREN BILDHAUER AQUARELL AQUARELLE HANDZ EICHNUNG HANDZEICHNUNGEN ZEICHNUNG ZEICHNUNGEN MALER /MALEREI ÖLG EMÄLDE AKT AKTE] KÜNSTLERMONOGRAPHIEN - WERKVERZEICHNISSE AUSSTELLUNG SKATALOGE

60 Text-Seiten auf Kunstdruck-Papier mit 87 Abbildungen und 6 Tafeln + 270 Kunstdruck-Tafeln mit 420 Abbildungen; Originaler Leinen-Einband(39x27cm)mit farbigem Kopfschnitt und Deckelvignette; Albert Langen München 1927 [1.Auflage] aus dem Inhalt: Der Künstler Daumier / Der Maler Daumier / Der künstlerische Produktionsprozeß bei Daumier / Der Erfüller und Befruchter Daumier / Der Plastiker Daumier / Der Stoffkreis des Malers und Plastikers Daumier: Porträtist, Soziale Motive, Der arbeitende Mensch, Das soziale Elend, Mutter und Kind, Der Baum als Symbol, Richter und Advokaten, Der eingebildete Kranke, Revolution und Masse,Mythologisches,Das Heroische, Don Quichote,Theater,Künstler und Sammler,Gaukler und Zirkusleute / Die Signatur bei Daumier / Der Umfang des malerischen Werkes (Ebd.z.T.etwas gebräunt u.an den Kanten berieben; einige Bll. leicht stockfleckig; Grossformat; Gewicht über 3 Kg!!!) INSGESAMT GUTES EXEMPLAR DIESES GESUCHTEN STANDARDWERKS IN DER ERSTAUSGABE ! Hardcover

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Daumier, Honore: Antike Geschichte. Aus dem Französischen, kommentiert und herausgegeben von Karl Riha und Wolfgang Drost. - (=Insel-Taschenbuch, it 560). Frankfurt am Main, Insel-Verlag; Frankfurt am Main : Suhrkamp-Taschenbuch-Verlag [in Kommisson], 1983. ISBN: 3458322604
Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. - Honore Daumier (* 26. Februar 1808 in Marseille; 10. Februar 1879 in Valmondois, Val-d'Oise) war ein französischer Maler, Bildhauer, Grafiker und Karikaturist. Er ist ein wichtiger Vertreter des Realismus. Bedeutend sind seine politischen und sozialkritischen Karikaturen. Künstlerisches Schaffen: Seit 1831/32 fertigte Daumier Lithografien für die satirischen Zeitschriften "La Caricature" und "Le Charivari". Für die Zeitschrift "La Caricature" modellierte er eine Vielzahl von kleinen Portraitplastiken bekannter Zeitgenossen wie Politiker oder Journalisten, die als Vorlagen für Zeichnungen dienten. Für seine überspitzte satirische Bezeichnung des Königs Louis Philippe als Gargantua - ein unersättlicher Fresser und Säufer (Romanfigur von Francois Rabelais) - wurde er im Jahr 1832 zu einer Gefängnisstrafe von sechs Monaten verurteilt. Weniger bekannt wurde Daumiers Malerei, in der er sich auch literarischen Themen und der sozialkritisch motivierten Darstellung des einfachen Volks zuwandte. Etwa ab 1848 hielt er engen Kontakt zur realistischen Schule von Barbizon. Im Alter erblindet, starb er verarmt. Typisch für Daumiers Malerei ist ein starker Hell-dunkel-Kontrast und die Verwendung einer groben zeichnerischen Umrisslinie. Der Umfang seines grafischen Werks umfasst mehr als 4000 Lithografien und über 1000 Holzschnitte. In der charakteristischen Zeichnung lächerlicher und tragischer Persönlichkeitsprofile erreichen seine Karikaturen überzeitliche Allgemeingültigkeit. Charakterisierung der Karikaturen: Daumier machte sich zuerst einen Namen durch die von ihm im "Charivari" erschienene Serie "Robert Macaire". Seine Darstellungen haben die possierlichen und lächerlichen Szenen und Vorfälle des Tags, Albernheiten an merkwürdigen Leuten, die Kehrseiten von großen Dingen, Modetorheiten zum Gegenstand. Die komische Seite des gemeinen Spießbürgerlebens und das Lächerliche der individuellen Natur wusste Daumier scharf und kräftig, ja sogar oft brutal darzustellen (z.B. in der Figur des Ratapoil). Bemerkenswert sind in dieser Beziehung: "Les Bons bourgeois", "Pastorales", "Locataires et proprietaires", "Les papas", "Les beaux jours de la vie" und seine "Representants representes", eine Sammlung Karikaturporträts von etwa 100 Repräsentanten der Konstituante und Legislative, sowie auch seine "Idylles parlementaires", Meisterstücke des politisch-satirischen Witzes, welche an die beste Zeit der griechischen Komödie erinnern. Die beiden letztern sind Früchte der 48er-Revolution. Daumiers Karikaturen beschäftigen sich auch mit dem Zusammenhang von Bürgertum und Antike: während in Frankreich der Klassizismus seit Ludwig XIV. ein kulturelles Herrschaftsprogramm war, wurde er nach der Französischen Revolution zunächst von den Revolutionsführern, dann aber von den eigentlichen Gewinnern der Revolution, dem Bürgertum, genutzt. Diese Vereinnahmung der antiken Ikonografie durch die Bourgeoisie macht Daumier lächerlich: er zieht dem Kleinbürgertum die falschen Masken ab und zeigt sie in erbärmlichen Alltagsszenen. So erstellt er eine "Mythologie des Alltags" in kleinen Studien der Physiognomie und des Charakters seiner Mitmenschen. In seiner Karikatur Das Lächeln der Auguren knüpft er an einen Ausspruch Cato an, der meinte die Auguren müssen lächeln, wenn sie sich begegnen, da sie zu viel wüssten. Daumier hierzu: die Industriebarone wissen ebenso viel - aber sie lächeln nicht, wenn sie sich begegnen. Aus wikipedia-orgHonor%C3%A9_Daumier

Erste Auflage dieser Ausgabe. 127 Seiten mit Illustrationen von Daumier. 18 cm. Taschenbuch. Kartoniert.

[SW: Karikaturisten, Humor, Griechenland; Kulturgeschichte, Satire, Kunst 19. Jahrhundert, Karikatur; Karikaturen, Satiren, Französische Literatur des 19. Jahrhunderts, Französische Politik, Griechische Sagen, Satirische Zeichnungen, Kunst, Karikatur, Antike Literatur, Griechische Antike, Griechenland < Altertum>, Humoristische Darstellung, Frankreich / Soziale Verhältnisse, Karikatur / Bildbände, Antike / In der Kunst, Mythologie / Länder, Gebiete, Völker // Griechenland // Römisches Reich]

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DAUMIER, H.:) - HONORE DAUMIER 1808 - 1879. Bildwitz und Zeitkritik. Sammlung Horn. (Ausstellung). Westfälisches Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Münster 25.6.1978 - 3.9.1978 / Rheinisches Landesmuseum Bonn 11.2.1979 - 22.4.1979. Katalogredaktion Gerhard Langemeyer. Münster, Aschendorff (= Herstellung), 1978,
Mit Beiträgen von Heinz Dollinger (Daumier und die Politik), Eva Krabbe (Genrekarikatur - die 'Ehesitten'), Klaus Honnef (Daumier und die Fotografie) und Michel Melot (Daumier in der Kunstkritik). Mit Literaturverzeichnis und Nummernkonkordanz zum Werkverzeichnis von Delteil. Wohlerhaltenes Exemplar. - BEILIEGEND: DIE RÜCKKEHR DER BARBAREN. Europäer und "Wilde" in der Karikatur Honore Daumiers. Hrsg. v. Andre Stoll. (Ausstellung). Kunsthalle der Stadt Bielefeld 12.12.1985 - 9.2.1986 u.ö. Hamburg, Hans Christians Verlag, 1985, 470 S., Lex.-Oktav (ca. 21 x 29 cm), illustr. OPp. - Erstausgabe. Mit Aufsätzen und Beiträgen von Michel Melot (Entwicklungslinien in der neueren Daumierforschung ...), Andre Stoll (Barbarei der Moderne - Zur ästhetischen Figuration des Grauens durch Goya und Daumier), Reinhart Koselleck (Tod und Töten bei Daumier), Werner Hofmann (Daumier und Deutschland), Elisabeth Childs (Exotismus in den Lithographien Daumiers ...) u.a.m. Mit gedruckter Widmung "Marianne und Werner Horn zum Gedächtnis". Wohlerhaltenes Exemplar. - Zus. 2 Bände
[Honore Daumier], [Sammlung Horn], [Kritische Graphik], [Lithographien], [Holzschnitte], [Karikatur], [Fotografie], [Sittengeschichte], [Frankreich], [19. Jahrhundert], [Kolonialismus], [Internationale Politik]

64 S., 384 Nr. Katalog (meist mit Abb.), 3 Bll. Anhang, Lex.-Oktav (ca. 20,3 x 27 cm), illustr. OPp. - Erstausgabe.

Details

Daumier, Honore - STOLL, Andre (Hrsg.): Die Rückkehr der Barbaren. Europäer und "Wilde" in der Karikatur Honore Daumiers. Ausstellung Kunsthalle der Stadt Bielefeld, 12.12.1985-9.2.1986 u.a. Katalog. Grußwort von Ankie Brunn. Vorwort von Ulrich Weisner. (Mit einem Porträt-Frontispiz, 144 ganzs. Karikaturen von Honore Daumier u. 358 Textabb.) - Hbg.: Hans Christians 1985.
ERSTE AUSGABE. - Honore Daumier (1808-1879), französischer Maler, Zeichner, Lithograph und Bildhauer, bedeutender Karikaturist. - Sektionen der Ausstellung: I. Haiti. Das schwarze Gesicht des weißen Kaisers; II. Italien. Rom und doch kein Ende; III. Rußland. Fastnacht und Aschermittwoch der Masken des Despotismus; IV. England und Irland. Die Metamorphosen des John Bull; V. China. Die List der Belagerten oder Wie Daumier mit der 'Zivilisation' verfährt; VI. Die Turkos in Paris. Ein Sonntasgvergnügen der Weltstädter; VII. Marokko und Spanien. Die jüngsten Gefechte des alten Cid; VIII. Preussen/Deutschland. Im Banne des imperialen Mythos; IX. Europa. Der Friede als Schwertschlucker. - Aufsätze von Michel Melot ('Entwicklungslinien in der neueren Daumier-Forschung. Ästhetische und politische Urteile'), Andre Stoll ('Die Barbarei der Moderne. Zur ästhetischen Figuration des Grauens durch Goya und Daumier'), Reinhart Koselleck ('Tod und Töten bei Daumier'), Werner Hofmann ('Daumier und Deutschland'), Elizabeth Childs ('Exotismus in den Lithographien Daumiers: Entwicklungslinien'), weitere Textbeiträge von Carl Hermann Middelanis, Raimund Rütten, Mihaila Mosoia, Dietmar Buschmann u.a. - Layout und graphische Gestaltung: Waltraud Schemmann-Brenneke. - Einband unter Verwendung einer Lithographie von Honore Daumier.

470 Ss., 1 Bl. 4°. Illustr. Kt. (leicht bestoßen).

[SW: Französische Kunst Künstlermonographien 19. Jahrhundert Zeichenkunst Graphik Humor Geschichte Kulturgeschichte Ausstellungen Kataloge]

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