Das Stundengebet
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Das Totenoffizium oder Das Stundengebet für die Verstorbenen und Die Litanei von allen Heiligen nebst dem kirchlichen Tischsegen, Anhang zu Dr. Stephan "Das kirchliche Stundengebet", - Regensburg, Friedrich Pustet (1927).
Ecken und Kanten berieben und bestoßen. Papier etwas gebräunt und fleckig. Sonst guter Zustand. -
52 Seiten, Kl. 8° (18 x 11,5 cm), Broschur der Zeit.
[SW: Liturgik, Gottesdienstgestaltung, Liturgie Christentum Theologie, Das Totenoffizium oder Das Stundengebet für die Verstorbenen und Die Litanei von allen Heiligen nebst dem kirchlichen Tischsegen, Anhang zu Dr. Stephan "Das kirchliche Stundengebet",]
Fendt, Leonhard: Der lutherische Gottesdienst des 16. Jahrhunderts. Sein Werden und sein Wachsen. München, Ernst Reinhardt 1923.
Aus der Einleitung: " Dem Menschen des 20. Jahrhunderts, der ohne ;Voreingenommenheit die Geschichte der Christenheit durchwandert, ist eine seltsame Aufgabe gestellt: einmal muß er sich mit der werdenden katholischen Christenheit ihres Herzpunktes, ihres Gottesdienstes, besonders der Messe und des Stundengebetes, mitfühlend freuen (was soll er Kritiker und Verurteiler sein, wo im ganzen alles beiträgt zur Mehrung, Verherrlichung, Verteidigung dieses katholischen Gottesdienstes - die Leute wollten es nun einmal so und nicht anders!); und auf einmal muß er mit ganz Deutschland, ja, man darf beinahe sagen, mit ganz vEuropa, die Messe und das Stundengebet herkömmlicher Art hassen und verwerfen und gerade das widerwärtig finden, was bisher Hauptsache geschienen hatte; und nachher bleibt doch ein mächtiger Teil der Christenheit, der Messe und Stundengebet alter Form noch heftiger festhält als je, ohne daß doch die Hasser dadurch anderen Sinnes würden. Und noch merkwürdiger: in den letzten Jahrzehnten neuerer Zeit erheben sich Bewunderer der Messe und des Stundengebetes aus der Zahl der Hasser, Bewunderer, die dennoch an den Hauptgründen des Protestes ihrer Vorfahren gegen jenen Gottesdienst unentwegt festhalten. Der Mensch des 20. Jahrhunderts, dem die Menschen interessanter sind als die Dinge, wird sich sagen: es muß in der inneren Artung der Menschen selbst liegen, daß: sie da lieben, da hassen, da bewundern." - Band mit privater Rückensignatur und Besitzerstempel auf Vorsatz. Der Einband hat kleine Lichtkanten und ist leicht berieben und bestoßen, das Papier ist etwas gebräunt. 1 Seite wurde mit Klebestreifen repariert. Das hintere Innengelenk ist leicht angerissen. Titelseite am Innenfalz mit Kleberesten, der Vortitel ist nicht vorhanden. Sonst guter Zustand. -
VII, 385 (1) Seiten, 8° (19,5 x 13 cm), Privater Halbleineneinband.
[SW: Fendt, Leonhard: Der lutherische Gottesdienst des 16. Jahrhunderts. Sein Werden und sein Wachsen. München, Ernst Reinhardt 1923. , Martin Luther Theologie Luder lutherische Schriften lutherisch Sachwerdung]
Bibel Dure/Ruf: Die Heilige Schrift in Bildern - MCMXLVIII - das Alte und das Neue Testament in den 120 schönsten Bildern von Gustav Dore in Verbindung mit ausgewählten Schrifttexten erzählt und erklärt. Als Gebetsteil ist das Buch der Psalmen in neuer Übersetzung und zum Gebrauch als kirchliches Stundengebet vollständig dargeboten. - Die Bilder wurden nach den Tonholzschnitten Gustav Dores in Doppelton-Autotypien der Clichefabrik Schwitter AG Basel, wiedergegeben. Die Psalmen hat H.H. Kaplan Karl Ruf nach der revidierten lateinischen Ausgabe neu übertragen und für die Lesung des Volkes mit praktischen Anleitungen und Hinweisen versehen. Die kirchliche Druckerlaubnis erteilte das Ordinariat des Bistums Basel am 22. Mai 1948 - Die Initialen und den Einband schuf Numa Rick SWB Basel. Satz und Druck besorgte die Graphische Anstalt des Verlages Otto Walter AG Olten - printed in Switzerland - Anhang mit Übersichtskarten und Familienchronik (wenig mit Bleistift+2 Kugelschreibernamen ausgefüllt) Otto Walter Ltd., Olten (Schweiz), 1948
4°, 127 S.+240 S. Tafeln+Text, OLn. rot mit goldgepr. Deckel-/Rückentitel/Buchschmuck - eine Ecke unten beschabt/gestaucht, Rücken etw. aufgehellt, Kapital unten ger. lädiert, ersten 6 Seiten mit Büroklammerabdrücken oben im Papier (tlws. rostig), TS mit kl. Fleck, ger. Seitenbräune, einz. Seiten ger. fingerfleckig, Tafelseiten randständig nachgedunkelt, Vorsätze nachgedunkelt, einz. Seiten etw. gewellt/beknickt, altersentsprechender Erhaltungszustand mit Gebrauchs-/Lagerungserscheinungen
[SW: Kirche, Religion, Theologie, Spiritualität, Bibel, Die Heilige Schrift, altes Testament, neues Testament, Beten, Gebete, Gebetsteil, Stundengebet]
Religion, Christentum, Katholische Kirche, Gebetsbuch, Andachtsbuch Nakatenus : Himmlisches Palmgärtlein Gebet- und Andachtsbuch für katholische Christen mit Zugrundelegung des Lat. Originals bearbeitet von Joseph Betschart, Hevelaer, Kath. Verlagsbuchhandlung Carl Becker 1900
INHALT: Das "Himmlisch Palmgärtlein" des 1644 bis 1653 in Münster und Coesfeld, dann in Köln, Bonn und Aachen wirkenden Jesuiten Wilhelm Nakatenus (1617-1682), erstmals erschienen 1662, war eines der meist verbreiteten Gebetbücher der Barockzeit und wurde bis in das 20. Jahrhundert vielfach nachgedruckt. Es enthielt als Kern (Ausgabe von 1751: S. 1-318) das kirchliche Stundengebet - allerdings in deutscher Übersetzung: dem Marianischen Stundengebet folgte das Totenoffizium, die Bußspsalmen, Heiligenlitaneien, die sieben "Tagzeiten" geordnet nach den sieben Wochentagen. Damit machte es wesentliche Teile klösterlicher Frömmigkeit einem ganz breiten Laienpublikum für den Hausgebrauch zugänglich. Jedem Tag waren außerdem weitere, thematisch zugeschnittene Gebete, oft Psalmen, zugeordnet, so daß der betende abwechseln konnte. 448 S. 16°, schwarzer Ledereinband m. Goldprägung und rundum Goldschnitt - Zustand gut. Leichte Gebrauchsspuren. Einband etwas berieben. Lichtrandig. Innen gut und sauber. Schönes Exemplar. Persönliche Widmung - nicht vom Autor.



