Das Gesamtwerk in
Es wurden insgesamt 3083 Einträge zu 'Das Gesamtwerk in' gefunden (Stand: 28.11.2010).
Sehen Sie sich die aktuell angebotenen Bücher zu 'Das Gesamtwerk in' an.
Michael,Ebers: Das Fenster-Motiv in Trakls Dichtungen, GRIN Verlag, November 2009, Dieses Buch wird extra für Sie gedruckt, da es vergriffen ist! Die Lieferzeit beträgt ca. 10-14 Tage. ISBN: 3640462432
Das Thema der Arbeit ist von der Trakl-Philologie bisher übersehen worden. Aber auch Martin Heideggers philosophische Trakl-Auslegung in seinem berühmten Aufsatz Die Sprache bedenkt bei der Besprechung des Gedichts Ein Winterabend anhand der Verse Wenn der Schnee ans Fenster fällt, Lang die Abendglocke läutetlediglich 'Schneefall' und 'Läuten der Abendglocke', nicht aber das Fenster. Trakl verwendet das Fenster-Motiv in seinem lyrischen Gesamtwerk mit vier Ausnahmen ausschließlich adverbial. Hierin dürfte, abgesehen davon, dass 'Fenster' im Vergleich zum übrigen Wortschatz der Traklschen Dichtungen eine eher unscheinbare Vokabel ist, ein Hauptgrund dafür zu sehen sein, dass das Fenster-Motiv, obwohl es mit insgesamt 84 Belegstellen zu den häufigsten Motiven gehört, einen Eindruck von Beiläufigkeit macht und leicht überlesen wird. Bereits in Trakls erster Prosaveröffentlichung Traumland(1906) bildet aber das Fenster (neben den Rosen, die der Ich-Erzähler der kranken Maria wiederholt in den Schoß legt) das zentrale durchgängige Motiv. Auffällig ist, dass das Fenster-Motiv hier als in sich gedoppelt erscheint, nämlich als zwei Orte, die die beiden Handlungspole der Erzählung ausmachen: a. als der Ort, von dem aus der Ich-Erzähler beobachtetsowie b. als ein zweiter Ort, den der Ich-Erzähler beobachtet. Die Untersuchung weist nach, dass diese spezifische Doppelung des Fenster-Motivs (einerseits Ausgangspunkt, andererseits Zielpunkt der Beobachtung) als paradigmatisch für die Verwendung des Motivs im Gesamtwerk des Dichters angesehen werden kann.Indem der grammatische und der textuale Kontext des Fenster-Motivs in Trakls lyrischem Gesamtwerk akribisch analysiert werden, gelingt es der Untersuchung fünf Motive zu identifizieren, die sich in Trakls dichterischem Schaffen durchhalten, während sie zugleich die Hauptmotive der Erzählung Traumland bilden, so dass Traumland als das Bedeutungsparadigma für die Verwendung des Fenster-Motivs bei Trakl ausgewiesen werden kann.In einem zweiten Teil der Arbeit wird eine neue Perspektive aufgezeigt, Trakls Poetologie mit den Elementena. Wohllaut, b. farbenheißer Abglanz, c. unendliche Bewegung auf der Grundlage der gewonnenen Ergebnisse rekonstruieren zu können.
NEUBUCH! 211x149x17 mm Einband:Kartoniert/Broschiert
Brauneck, Manfred Brauneck, Manfred Die Welt als Bühne Geschichte des europäischen Theaters in fünf Bänden und einem Registerband (Gesamtwerk): Band 4 1. Hälfte 20. Jahrhundert: Brauneck, Manfred Brauneck, Manfred Die Welt als Bühne Geschichte des europäischen Theaters in fünf Bänden und einem Registerband (Gesamtwerk): Band 4 1. Hälfte 20. Jahrhundert, Metzler ISBN: 3-476-01616-1
3-476-01616-1 Verlagsfrisch new Copy
Brauneck, Manfred Brauneck, Manfred Die Welt als Bühne Geschichte des europäischen Theaters in fünf Bänden und einem Registerband (Gesamtwerk): Band 4 1. Hälfte 20. Jahrhundert Verlag : Metzler, J B ISBN : 3-476-01616-1 Einband : Gebunden Seiten/Umfang : XVIII, 976 Seiten, 500 schwarz-weiß Abbildung(en) - 28,00 × 21,00 cm Erschienen : 09.12.2003 Gewicht : 3898 g Preisinfo : 159,95 Eur[D] Gesamtwerk Das europäische Theater war in der ersten Hälfte des 20.Jahrhunderts geprägt durch ein Nebeneinander unterschiedlichster Positionen und künstlerischer Richtungen - neben der Weiterführung realistischer Traditionslinien vor allem von Reformen, Revolten und Grenzüberschreitungen, die eine unerhörte experimentelle Dynamik entfalteten und eine kaum überschaubare Vielfalt neuer theatraler Formen und dramaturgischer Konzepte entstehen ließen. Dabei erwies sich insbesondere das Zusammenspiel von Theater und bildender Kunst als innovative Kraft. Zur Sphäre des Politischen geriet das Theater in diesem Zeitraum in ein ambivalentes Verhältnis. Noch einmal hatte das Theater eine große Zeit als Forum des gesellschaftlichen und nationalen Wertediskurses, als Ort der Aufklärung; es war aber auch Instrument ideologischer Indoktrination und politischer Agitation. Die drei großen Theatermodelle aus den 20er und 30er Jahren sollten das Theater im 20.Jahrhundert dauerhaft inspirieren - der psychologisch verfeinerte Realismus Stanislavskijs, die grenzgängerische Theatervision Antonin Artauds, das epische Theater Bertolt Brechts. Der vierte Band von Manfred Braunecks groß angelegter Theatergeschichte entwirft ein Bild dieser Entwicklungen, zu denen alle europäischen Theaterkulturen ihren Beitrag geliefert haben.
Lexicon Iconographicum Mythologiae Classicae Das Gesamtwerk in 8 Doppelbänden: Lexicon Iconographicum Mythologiae Classicae Das Gesamtwerk in 8 Doppelbänden, Patmos Verlag ISBN: 3-7608-8759-3
3-7608-8759-3 Verlagsfrisch / New Copy
Lexicon Iconographicum Mythologiae Classicae Das Gesamtwerk in 8 Doppelbänden (Patmos) ISBN: 978-3-7608-8759-3 gebunden ca. 14882 S. Lexicon Iconographicum Mythologiae Classicae (LIMC) - Gesamtwerk ohne Registerband. Bände 1-8 / Lexicon Iconographicum Mythologiae Classicae Das Gesamtwerk in 8 Doppelbänden Verlag : Patmos ISBN : 978-3-7608-8759-3 Einband : gebunden Preisinfo : 9990,00 Eur[D] / 10270,10 Eur[A] / 16584,00 CHF UVP Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen. Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Seiten/Umfang : ca. 14882 S. Erschienen : 01.01.1997 verwandte Themen : Griechenland (Altertum) [DNB] Mythos (Motiv) [DNB] Ikonographie [DNB] Wörterbuch [DNB]
Von Frank Zöllner, C. Thoenes u. T. Pöpper. Köln 2007: Michelangelo. Das Gesamtwerk - Skulpturen, Gemälde, Bauten und Zeichnungen.
Michelangelos Leistungen als Bildhauer, Maler, Zeichner und Architekt sind einzigartig. Kein Künstler vor oder nach ihm hat je wieder ein so umfangreiches, vielschichtiges und über alle Gattungen hinweg variantenreiches Werk geschaffen. Bis heute haben sich nur ganz wenige andere Maler oder Bildhauer einen vergleichbaren gesellschaftlichen Status und ähnliche künstlerische Freiheiten zu sichern vermocht. Das zeigen sowohl die Fresken in der Sixtinischen Kapelle als auch seine monumentalen Skulpturen und seine unkonventionellen architektonischen Entwürfe, die weit über die Grenzen der damaligen Konventionen hinausgingen. In diesem Buch wird der Versuch unternommen, Michelangelos enormes Werk wirklich umfassend in Wort und Bild vorzustellen. Das geschieht in einem biografischen, üppig bebilderten Hauptteil sowie in vier ebenfalls reich illustrierten Katalogen mit vollständigen analytischen Verzeichnissen seiner Skulpturen, Gemälde, Bauten und Zeichnungen. Hervorragende ganzseitige Abbildungen seiner Werke zum Teil zusätzlich in großformatigen Detailansichten reproduziert bieten dem Betrachter eine sensationelle Nahsicht auf das Werk des Künstlers. Eine vergleichbare Vollständigkeit und Systematik in der Präsentation und kritischen Aufarbeitung von Michelangelos Gesamtwerk hat es bislang nicht gegeben. Die Publikation berücksichtigt in einem bislang nicht gekannten Maße auch Michelangelos Lebensverhältnisse, namentlich seine Einsamkeit, seine Gier nach Geld und Aufträgen, seinen Geiz, seinen immensen Reichtum und sein Geschick als Immobilieninvestor. Gegenstand des Buches ist auch die kontroverse Frage der Zuschreibung der Michelangelo-Zeichnungen. Diese Kontroverse ist bis heute von Interessen des Marktes und der großen Sammlungen bestimmt. Das Buch stellt eine neue Grundlage für zukünftige Debatten dar. 29 x 44 cm, 696 S., durchgehend farbige Abb., geb.



