Das Erwachende Berlin

Es wurden insgesamt 40 Einträge zu 'Das Erwachende Berlin' gefunden (Stand: 06.04.2012).

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Ross, Colin: Das Fahrten- und Abenteuer-Buch. Reportagen. Mit einem Frontispiz und 44 s/w-Fotografien im Text. Typographie und Einband: Ivan (Jan) Tschichold. Büchergilde Gutenberg Erste Aufl. 1925 Leipzig
236S. Groß 8°

Leinen Auf der Kreisvertretertagung des Bildungsverbandes der deutschen Buchdrucker vom 28. bis 30. August 1924 im Volkshaus zu Leipzig wurde von den anwesenden Vertretern unter dem Vorsitz Bruno Dresslers am 29.08. einstimmig die Gründung der Büchergilde Gutenberg beschlossen. Dies war die Geburtsstunde der mit Abstand ambitioniertesten und progressivsten Buchgemeinschaft auf deutschem Boden. "Bücher voll guten Geistes" in handwerklich einwandfreier Qualität sollten es sein (und waren es), die zunächst von Leipzig und ab 1926 von Berlin aus ihren Weg in die Wohnstuben der Werktätigen, der sogenannten "Kleinen Leute" fand. Vom Tag ihrer Gründung bis zur vorläufigen Zerschlagung durch die Nazis durchlief die Büchergilde eine fulminante Entwicklung. So konnte sie ihre Mitgliederzahlen von Anfangs 1200 Gründungsmitgliedern auf 85.000 im Jahr 1933, dem Jahr der Zwangseingliederung in die DAF steigern und war damit die mit Abstand größte proletarische Buchgemeinschaft der Weimarer Republik. Zum Vergleich: der sozialdemokratische Bücherkreis brachte es auf eine maximale Mitgliederzahl von 45.000. "Das Fahrten- und Abenteuer-Buch" von Colin Ross, als fünftes Buch der Büchergilde erschienen ist nicht zuletzt wegen der hervorragenden Buchgestaltung des großen Jan Tschichold als ein erster Höhepunkt unter den bis dahin erschienenen Gildebüchern zu werten. Fadengehefteter, geprägter Ganzleinenband mit Farbkopfschnitt und goldenen Vorsatzpapieren. Der Einband leicht berieben, aufgehellt und dezent fleckig, Exlibris auf Innendeckel, ansonsten altersgemäß guter Zustand. Mit einer Einleitung des Autors. Die Berichte und Reiseerzählungen dieses Buches wurden in vier große Oberkapitel unterteilt I. Der Ingenieur/ II. Der Kriegsberichterstatter/ III. Der Offizier/ IV. Der Weltreisende Colin Ross (auch falsch "Roß" geschrieben; * 4. Juni 1885 in Wien; 29. April 1945 in Urfeld am Walchensee) war ein österreichischer Journalist, ehemaliger Ingenieur und Reiseschriftsteller. Colin Ross studierte an der TU Berlin und TU München Maschinenbau und Hüttenwesen, sowie in München Volkswirtschaft, Geschichte und 'Geopolitik' bei Prof. Karl Haushofer. 1910 beendete er erfolgreich sein Studium mit einer Promotion zum Dr. phil. in Heidelberg. Schon während des Studiums war er journalistisch tätig, schließlich wurde der Journalismus sein Beruf. Als Mitarbeiter des Deutschen Museums für Naturwissenschaft und Technik reiste er erstmalig 1912 nach Amerika, in die USA, nach New York City und nach Chicago. Ebenfalls 1912 wurde er als Kriegsberichterstatter der Münchener Illustrierten Zeit im Bild an die Balkanfront entsandt, und Anfang 1914 berichtete er als solcher von der Revolution in Mexiko. Nach dem Ersten Weltkrieg unternahm Ross ausgedehnte Reisen um die Welt und berichtete in seinen Büchern davon. Vor dem Hintergrund seines rassistischen Weltbildes beschrieb er die Völker Afrikas als minderwertig, schmutzig und verkommen. Nur die Bodenschätzen und Ressourcen schienen ihm für Europa interessant. Das Schicksal Afrikas sollte ausschließlich von Europa bestimmt werden. Im Vorwort Die erwachende Sphinx (1927) "Ein Kontinent ohne Vergangenheit" stellte er in Frage, ob die Völker Afrikas, außer Ägyptens, je eine eigene Kultur und politische Gebilde besessen hätten und je dazu in der Lage wären, sie zu erreichen. Auf den Seite 66 bis 71 beschreibt er in dem Kapitel "Die Bastardin" tanzende Buschmannfrauen: " Das Alter der Frauen war gänzlich unbestimmbar. Alle glichen sie jedenfalls abscheulichen Hexen, mit ihrer schmutzig gelben Haut, den abstoßend eingedrückten Gesichtern und den schlaffen, hängenden Brüsten. Nur eine fiel gänzlich aus diesem Rahmen allgemeiner Häßlichkeit. "Sie ist eine Bastardin." sagte der Bur, "ihr Vater war ein Weißer." Mitten in diesem jämmerlichen Volk saß die Bastardin all der Schmutz und all die Verkommenheit konnten ihre Schönheit nicht zerstören. Dieses schöne Mischlingsmädchen trug noch ungeweckt in sich das Geheimnis und den Trieb ihres edlen weißes Blutes, dessen Anteil sie von Rechts wegen über diese Sphäre von Elend und Jämmerlichkeit weit hinausgehoben hätte. Wenn man sie aus dieser Welt herausnähme, sie wüsche und kleidete, müßte es reizvoll sein zu erleben, wie sich dieses jetzt dem Verkommenen geweihte Blut langsam erschließen und all das in sich entfalten würde, was jetzt dumpf und unerlöst in ihr steckt und auf ihr lastet wie ein schwerer Traum." Nach längerem Aufenthalt in Amerika ließ er sich in München nieder. Zu Baldur von Schirach und Henriette v. Schirach bestand eine enge freundschaftliche Verbindung. Gemeinsam formten sie in den Aufbaujahren der Hitlerjugend deren ideologische und formale Struktur. Der Nationalsozialist Colin Ross beging zusammen mit seiner Ehefrau Elisabeth am 29. April 1945 in Urfeld am Walchensee Selbstmord. Zwischen den Weltkriegen war Ross neben Richard Katz und Alfred E. Johann der erfolgreichste Reiseschriftsteller deutscher Sprache. Er pflegte stets mit seiner Familie zu reisen und wurde durch den griffigen (Unter-)Titel "Mit Kind und Kegel..." bekannt, der zu seinem Markenzeichen wurde. Allerdings kommt seine Familie in den meisten Büchern kaum vor. Colin Ross war - neben Sven Hedin, der wie er einen jüdischen Urgroßvater hatte - einer der wenigen Schriftsteller, die in der Zeit des Nationalsozialismus ungestraft gegen die antisemitische Politik der Nationalsozialisten Stellung nehmen durfte. Bis 1941 schützte ihn der Umstand, dass er - wie Rudolf Heß - einer der Lieblingsschüler des Geopolitik-Professors Karl Haushofer gewesen war, danach, dass er ein persönlicher Freund Henriette von Schirachs war, der Tochter von Hitlers Fotografen Heinrich Hoffmann und Frau Baldur von Schirachs, der als Gauleiter von Wien bis zuletzt seine schützende Hand über ihn hielt. Ross hatte einen Sohn, Ralph Colin Ross (1923-1941) und eine Tochter, Renate (1915-2004). Jan Tschichold (geboren als Johannes Tzschichhold, auch Iwan Tschichold, ivan tschichold) (* 2. April 1902 in Leipzig; 11. August 1974 in Locarno, Schweiz) war Kalligraf, Typograf, Plakatgestalter, Autor und Lehrer. Er war einer der Wortführer der Neuen Typographie. Sein bekanntester Schriftentwurf ist die Sabon-Antiqua. Johannes Tzschichhold wurde 1902 als Sohn eines Schriftenmalers in Leipzig geboren und beschäftigte sich schon früh mit Kalligrafie. 1919 begann er in der Schriftklasse von Hermann Delitsch ein Studium an der Leipziger Akademie der Künste. Aufgrund seiner außergewöhnlichen Leistungen avancierte er bald zum Meisterschüler des Rektors Walter Tiemann - einem Schriftenentwerfer bei der Gebr.-Klingspor-Gießerei - und wurde damit beauftragt, seine Kommilitonen zu unterrichten. Gleichzeitig erhielt er die ersten Aufträge im Rahmen der Leipziger Messe und machte sich 1923 als typografischer Berater einer Druckerei selbständig. Bisher nur mit historischer und traditioneller Typografie befasst, nahm seine Arbeit nach seinem ersten Besuch im Bauhaus eine völlig neue Richtung: Tzschichhold lernte wichtige Künstler wie Laszlo Moholy-Nagy, El Lissitzky, Kurt Schwitters u.a. kennen, deren Bestreben es war, im Rahmen der Neuen Typographie des Bauhauses die Schemata herkömmlicher Typografie aufzubrechen, neue Ausdrucksweisen zu finden und zu einer weitaus experimentelleren Arbeitsweise zu gelangen. Gleichzeitig aber wollte man standardisieren, vereinfachen und praktischer vorgehen. Tzschichhold folgte begeistert den neuen Grundsätzen, nannte sich sogar aus Sympathie zu den vorwiegend aus dem Osten kommenden Strömungen Iwan und (vereinfacht geschrieben) Tschichold. Aufgrund seiner Begeisterung und Fachkompetenz wurde er zu einem der bedeutendsten Vertreter der Neuen Typographie. Im Unterschied zu anderen fiel er nicht völlig aus dem historischen und fachlich begründeten Rahmen, sondern machte die avantgardistischen Ideen allgemein gebrauchsfähig. In einem vielgerühmten Sonderheft der Typographischen Mitteilungen von 1925 mit dem Titel Elementare Typografie s...

[SW: Büchergilde Gutenberg 1924 -1933 | Fotoreportagen/ Reiseberichte | Buchkunst | Colin Ross | Jan Tschichold]

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Asien Strunk, Roland; Rikli, Dr. Martin: Achtung! Asien marschiert! - Ein Tatsachenbericht. Berlin: Drei Masken, 1934 ; fester Einband / hard cover; 1. Ed.
Dr. Rikli war Sonderberichterstatter der Ufa-Wochenschau auf dem ostasiatischen Kriegsschauplatz. - Inhalt: Das Gesicht Chinas - Das Gesicht Japans - Das erwachende Asien - Berlin-Harbin - Schanghai - Nach der Schlacht - Der Balkan des Fernen Ostens - Der neue Staat - Roter Schatten über Asien - Schanhaikuan - Peking - Yamato Damaschii - Bilanz im fernen Osten. --- Geo-politsiche Bestandsaufnahme Asiens in den 20er / 30er Jahren im Vorfeld des 2. Weltkriegs mit dem Aufkommen des Kommunismus in Asien.

221 S., mit 186 s/w-Abbildungen in Kupfertiefdruck (Photographien), gelbes geprägtes Ganzleinen, farb. Kopfschnitt, Format: 17,5 x 25,5 cm. Zustand: ohne OU, Einbandkanten gering berieben, Rücken leicht nachgedunkelt, Papier etwas gebräunt, Bindung fest, im Vorsatz handschriftl. Namenszug von 1935, insgesamt gut erhaltenes Exemplar.

[SW: Geschichte, History, Militärgeschichte, Militaria, Politik, Landeskunde, Geographie, Zeitgeschichte, Wirtschaft, Reise, Reisen, Reisebeschreibung, Chinesisch-Japanischer Krieg, Russisch-Japanischer Krieg, Asia]

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Das Buch der fernen Welt. Asien . Afrika . Australien. Amerika. 296 Bilder in Kupfertiefdruck nebst Erläuterungen. Mit einer Einführung von Colin Ross. (Aus der Reihe "Die Schönheit der Welt") Paul Franke Verlag, Inh.: Paul Franke & Rudolph Henssel GmbH Erste Aufl. 1931 Berlin
XVI, 336S. Groß 8°

Leinen Fadengehefteter, geprägter Ganzleineneinband mit Farbkopfschnitt. Der Einband fleckig, der Hinterdeckel zur Hälfte mit "Kaffeeschaden", der untere Rückenrand und damit die innere Ecke der seiten mit Stauchung, die Schnitte nachgedunkelt und leicht fleckig, im Inneren noch guter Zustand dieser wunderschönen Tiefdruck-Bildbandes. Colin Ross (auch falsch "Roß" geschrieben; * 4. Juni 1885 in Wien; 29. April 1945 in Urfeld am Walchensee) war ein österreichischer Journalist, ehemaliger Ingenieur und Reiseschriftsteller. Colin Ross studierte an der TU Berlin und TU München Maschinenbau und Hüttenwesen, sowie in München Volkswirtschaft, Geschichte und 'Geopolitik' bei Prof. Karl Haushofer. 1910 beendete er erfolgreich sein Studium mit einer Promotion zum Dr. phil. in Heidelberg. Schon während des Studiums war er journalistisch tätig, schließlich wurde der Journalismus sein Beruf. Als Mitarbeiter des Deutschen Museums für Naturwissenschaft und Technik reiste er erstmalig 1912 nach Amerika, in die USA, nach New York City und nach Chicago. Ebenfalls 1912 wurde er als Kriegsberichterstatter der Münchener Illustrierten Zeit im Bild an die Balkanfront entsandt, und Anfang 1914 berichtete er als solcher von der Revolution in Mexiko. Nach dem Ersten Weltkrieg unternahm Ross ausgedehnte Reisen um die Welt und berichtete in seinen Büchern davon. Vor dem Hintergrund seines rassistischen Weltbildes beschrieb er die Völker Afrikas als minderwertig, schmutzig und verkommen. Nur die Bodenschätzen und Ressourcen schienen ihm für Europa interessant. Das Schicksal Afrikas sollte ausschließlich von Europa bestimmt werden. Im Vorwort Die erwachende Sphinx (1927) "Ein Kontinent ohne Vergangenheit" stellte er in Frage, ob die Völker Afrikas, außer Ägyptens, je eine eigene Kultur und politische Gebilde besessen hätten und je dazu in der Lage wären, sie zu erreichen. Auf den Seite 66 bis 71 beschreibt er in dem Kapitel "Die Bastardin" tanzende Buschmannfrauen: " Das Alter der Frauen war gänzlich unbestimmbar. Alle glichen sie jedenfalls abscheulichen Hexen, mit ihrer schmutzig gelben Haut, den abstoßend eingedrückten Gesichtern und den schlaffen, hängenden Brüsten. Nur eine fiel gänzlich aus diesem Rahmen allgemeiner Häßlichkeit. "Sie ist eine Bastardin." sagte der Bur, "ihr Vater war ein Weißer." Mitten in diesem jämmerlichen Volk saß die Bastardin all der Schmutz und all die Verkommenheit konnten ihre Schönheit nicht zerstören. Dieses schöne Mischlingsmädchen trug noch ungeweckt in sich das Geheimnis und den Trieb ihres edlen weißes Blutes, dessen Anteil sie von Rechts wegen über diese Sphäre von Elend und Jämmerlichkeit weit hinausgehoben hätte. Wenn man sie aus dieser Welt herausnähme, sie wüsche und kleidete, müßte es reizvoll sein zu erleben, wie sich dieses jetzt dem Verkommenen geweihte Blut langsam erschließen und all das in sich entfalten würde, was jetzt dumpf und unerlöst in ihr steckt und auf ihr lastet wie ein schwerer Traum." Nach längerem Aufenthalt in Amerika ließ er sich in München nieder. Zu Baldur von Schirach und Henriette v. Schirach bestand eine enge freundschaftliche Verbindung. Gemeinsam formten sie in den Aufbaujahren der Hitlerjugend deren ideologische und formale Struktur. Der Nationalsozialist Colin Ross beging zusammen mit seiner Ehefrau Elisabeth am 29. April 1945 in Urfeld am Walchensee Selbstmord. Zwischen den Weltkriegen war Ross neben Richard Katz und Alfred E. Johann der erfolgreichste Reiseschriftsteller deutscher Sprache. Er pflegte stets mit seiner Familie zu reisen und wurde durch den griffigen (Unter-)Titel "Mit Kind und Kegel..." bekannt, der zu seinem Markenzeichen wurde. Allerdings kommt seine Familie in den meisten Büchern kaum vor. Colin Ross war - neben Sven Hedin, der wie er einen jüdischen Urgroßvater hatte - einer der wenigen Schriftsteller, die in der Zeit des Nationalsozialismus ungestraft gegen die antisemitische Politik der Nationalsozialisten Stellung nehmen durfte. Bis 1941 schützte ihn der Umstand, dass er - wie Rudolf Heß - einer der Lieblingsschüler des Geopolitik-Professors Karl Haushofer gewesen war, danach, dass er ein persönlicher Freund Henriette von Schirachs war, der Tochter von Hitlers Fotografen Heinrich Hoffmann und Frau Baldur von Schirachs, der als Gauleiter von Wien bis zuletzt seine schützende Hand über ihn hielt. Ross hatte einen Sohn, Ralph Colin Ross (1923-1941) und eine Tochter, Renate (1915-2004).

[SW: Kunst | Fotographie | Geographie | Bildbände | Kupfertiefdruckillustrationen]

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Strunk, Roland und Martin Rikli. Achtung! Asien marschiert! Ein Tatsachenbericht. Mit einem Nachwort von Roland E. Strunk. Mit 186 Schwarzweissabbildungen in Kupfertiefdruck auf 80 Kunstdrucktafeln sowie 4 ganzseitigen Karten. Berlin, Volksverband der Bücherfreunde/Wegweiser-Verlag. 1934.
- Inhalt: Das Gesicht Chinas. Das Gesicht Japans. Das erwachende Asien. Berlin - Harbin. Schanghai. Nach der Schlacht. Der Balkan des Fernen Ostens. Der neue Staat. Roter Schatten über Asien. Schanhaikuan. Peking. Yamato Damaschii. Bilanz im fernen Osten.

1. Auflage. Gr.8°. [17,5 : 24,8 cm = B/H]. 222 Seiten. Frakturdruck. Gemusterter Originalhalblederband mit goldgeprägtem Rückentitel, Kopffarbschnitt und Lesebändchen. - Ein sehr gut erhaltenes, sauberes Exemplar in fester Bindung und ohne Eintragungen. Auswahlreihe. Nummer 1267 der VdB-Bibliographie von Eberhard und Heribert Amtmann.

[SW: 20. Jahrhundert, Bericht(e), Reportage(n), deutsche Fachliteratur, Dokumentation, Illustriertes Buch, pictorial copy, Karte, Karten, Photographie]

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