Dario Fo
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Dario Fo: Caravaggio al tempo di Caravaggio, Modena Italy FCP Franco Cosimo Panini Verlag Publishing House ISBN: 008290783X
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SOFORT LIEFERBAR - IMMEDIATELY AVAILABLE !!! Caravaggio al tempo di Caravaggio L'OPERA La figura di Caravaggio, il grande ribelle della storia dell'arte, non poteva lasciare indifferente Dario Fo, il grande ribelle del teatro contemporaneo che con la sua vena irriverente e satirica ha saputo fustigare come pochi, sulle scene di tutto il mondo, l'arroganza del potere. Proseguendo nella sua lettura "controcorrente" delle pagine e delle figure piu significative dell' arte italiana, il Premio Nobel per la letteratura ha voluto cosi raccogliere in questo volume le sue riflessioni in margine all'opera di Caravaggio, corredandole con una serie di schizzi e "d'apres" in cui la consumata abilita del Dario Fo scenografo si abbina alla sua recente vena di interprete acuto e anticonformista dei capolavori dell'arte. L'AUTORE Dario Fo non ha bisogno di presentazioni. In mezzo secolo di straordinaria carriera, ha scritto, interpretato e portato sulla scena oltre 60 commedie per le quali ha disegnato anche scene e costumi e che sono state tradotte e rappresentate in tutto il mondo. Per la sua produzione letteraria, caratterizzata da un linguaggio arguto e popolare che sovverte i canoni dell'ufficialita, Dario Fo ha ricevuto numerosi riconoscimenti tra cui il Premio Sonning dell'Universita di Copenhagen (1991), il Premio Nobel per la letteratura (1997) e la nomina a Commandeur de l'ordre des arts et des lettres della Repubblica Francese (1998). Formato: cm 17 x 24 Un volume in brossura con alette 200 pagine ca. con 140 illustrazioni a colori [8290-783-X] peso 0,58 kg Collana : I LIBRI DI DARIO FO Buch
Fo, Dario: Gli Imbianchini Non Hanno Ticordi. Farsa Per Clown. Mit bio- und bibliographischen Hinweisen. - (=Easy Readers A = 600 Wörter. (Facili Letture). Copenhagen, Aschehoug Dansk Forlag, Denmark, 1985. ISBN: 8742977886
Guter Zustand. - Dario Fo (* 24. März 1926 in Leggiuno-Sangiano, Provinz Varese) ist ein italienischer satirischer Theaterautor, Regisseur, Bühnenbildner, Komponist, Erzähler und Schauspieler. Er wurde 1997 mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet "für sein volkstümlich-politisches Agitationstheater" (Begründung für die Preisvergabe). Er revitalisierte Methoden der Commedia dell'arte und arbeitete von Anfang an eng mit seiner Frau Franca Rame zusammen. Leben: Fos Vater war Bahnhofsvorsteher, Amateurschauspieler und Sozialist. Die Familie musste häufig umziehen, weil er versetzt wurde. Das Geschichtenerzählen lernte der Junge Dario von seinem Großvater mütterlicherseits, einem Fischer und Glasbläser. Im Jahre 1940 zog Dario Fo nach Mailand, um an der "Kunsthochschule Brera" zu studieren. Der Zweite Weltkrieg kam dazwischen. Seine Familie war im antifaschistischen Widerstand aktiv und er half seinem Vater, Flüchtlinge und Deserteure der Alliierten in die Schweiz zu schmuggeln. Einer Rekrutierung durch die Truppen von Salo konnte er sich entziehen. Nach Kriegsende setzte Fo sein Studium der Kunst und Architektur an der Universität Mailand fort. Er begann sich in der Bewegung der "piccoli teatri" (kleine Bühnen) zu engagieren und präsentierte dem Publikum improvisierte Einpersonenstücke. Ab dem Jahr 1950 band er sich vertraglich an das Theaterensemble Franco Parentis und gab seinen Job als Architekt auf. Seine spätere Frau, die aus einer Schauspielerfamilie stammende Franca Rame, traf er bei der gemeinsamen Erarbeitung der Revue Sieben Tage 1951. Im gleichen Jahr wurde ihm angeboten, eine Sendung namens Cocorico für das öffentlich-rechtliche nationale Radio RAI zu moderieren. Er schuf 18 satirische Monologe, in denen er biblische Themen politisch interpretierte. Empörte Vorgesetzte setzten die Show ab. Auch sein nächstes Theaterstück war beim zahlenden Publikum ein Renner und erlitt dennoch Zensur und Interventionen von seiten der Kirche und der Staatsbeamten, sodass Auftrittsorte rar wurden. Die Heirat mit Franca Rame folgte 1954. Die beiden verdienten ihren Lebensunterhalt mit dem weiterhin populären Piccolo Theater zu Mailand. Im nächsten Jahr ergab sich eine Chance bei den Filmstudios in Rom. Fo wurde Drehbuchautor und arbeitete für zahlreiche Produktionen. Der Sohn Jacopo kam im März 1955 zur Welt. Seine Frau arbeitete für das Teatro Stabile in Bozen. Fo und Rame hatten 1956 gemeinsam Rollen in dem Film Lo svitato, weitere folgten. Die Rückkehr nach Mailand 1959 war verbunden mit der Gründung ihres eigenen Ensembles. Fo schrieb Stücke, schauspielerte, führte Regie und entwarf Kostüme und Bühnenbilder. Rame übernahm die Kassenführung und den Papierkrieg. Die Uraufführungen fanden im Piccolo Theater statt und sie brachen dann alljährlich zu Tourneen in ganz Italien auf. Das Stück Erzengel spielen nicht am Flipper, 1960, fand große nationale Beachtung. Weitere Bühnenerfolge folgten. Bereits 1961 wurden Fos Stücke in Schweden und Polen adaptiert und auf die Bühnen gebracht. Für die Fernsehshow Canzonissima im RAI 1962 war Fo Autor und Regisseur. Er bildete dort das Leben gewöhnlicher Menschen ab, was beim Publikum sehr gut ankam. Nur eine Episode, in der ein Journalist von der Mafia ermordet wurde, verärgerte indes die Politiker. Fo und Rame erhielten Morddrohungen und wurden unter Polizeischutz gestellt. Die italienische Schauspielergewerkschaft setzte aus Solidarität bei ihren Mitgliedern durch, dass sie nicht an ihrer Stelle als Ersatz zur Verfügung standen. Beide wurden für 15 Jahre von der RAI gesperrt. Von 1968 bis 1970 leitete er die Theaterkooperative "Nuova Scena". 1981 wurde er mit dem Sonning-Preis der Universität Kopenhagen ausgezeichnet. 1997 erhielt er den Nobelpreis für Literatur. ... Dario Fo ist ein prominenter Kritiker der Medienpolitik und Medienentwicklung in Italien. Er beurteilt sie als "Beseitigung jeder kritischen Kultur" und wirft Silvio Berlusconi vor, eine Kontrolle über alle Kommunikationswege anzustreben.[3] Fo kandidierte 2006 innerhalb eines Mitte-Links-Bündnisses zur Bürgermeisterwahl in Mailand. Er verlor bei den Vorwahlen, erhielt jedoch 23,4 % der Stimmen. ... Die Idee des versteckten Theaters ist, Stücke/Situationen nicht in einem ausgewiesenen Theater auf einer Bühne aufzuführen, sondern ohne Wissen der Zuschauer an alltäglichen Orten (Supermarkt, Bushaltestelle, Fußgängerzone, ) im mehr oder weniger öffentlichem Raum. Ziel ist, den künstlichen Rahmen des Theaters zu sprengen und die Fragestellungen der Stücke in die Realität zurückzuholen, aus der sie stammen. Stücke von Dario Fo kamen dabei aufgrund ihrer Sozialkritik häufig zum Einsatz. Er selbst wurde mehrere Male von der Bühne weg verhaftet. ... Aus: .wikipedia-Dario_Fo , ISBN-13: 9788742977880
Erstausgabe. 46 Seiten mit 6 Abbildungen. 21 cm. Taschenbuch. Kartoniert.
[SW: Soziale Identität, Theatertexte, Italienische Literatur des 20. Jahrhunderts, Engagierte Literatur, Sozialistische Literatur, Theaterwissenschaft Theaterwissenschaften, Theatergeschichte, Theatertheorie, Soziales Engagement, Italienisches Theater, Italienisch, Politische Literatur, Sprachkurse Sprachkurs, Italien, Theaterstücke, Sprachliche Kompetenz, Sprachgebrauch, Soziale Ungleichheit, Theaterstück, Italien / Soziale Verhältnisse, Sozialer Abstieg, Politisches Bewußtsein, Commedia dell'arte, Theater / Geschichte, Politischer Widerstand, Sprachführer, Italienische Gesellschaft, Sprachlehrbücher, Nobelpreisträger, Literaturnobelpreis, Italienisch]
Fo, Dario: Meine ersten sieben Jahre und ein paar dazu, KIEPENHEUER & WITSCH, Dezember 2005 ISBN: 3462036319
#Der Nobelpreistreger Dario Fo, einer der bekanntesten und international erfolgreichsten Dramatiker, erinnert sich an seine Kindheit und Jugend. Mit einem scharfen Auge f'r die komischen Seiten des Lebens in allen Situationen beschreibt er sein Elternhaus am Ufer des Lago Maggiore, seine Begegnung mit der Malerei und der Literatur und erzehlt von kleinen Schurkereien und gro°en Taten in bewegten Zeiten.Das Leben schreibt noch immer die besten Geschichten. Und Dario Fo erzehlt in komÜdiantischer Meisterschaft die skurrile Geschichte seines Lebens. Geboren zwischen Eisenbahnwaggons - sein Vater ist der geachtete Stationsvorsteher Felice - wechst er an den Ufern des Lago Maggiore auf. Ein zauberhafter Ort, der allerdings seinen Bewohnern harte kÜrperliche Arbeit und Entbehrungen abverlangt. Das Leben in Armut und inmitten kleiner Gaunereien wird spetestens bei Kriegsausbruch zum Kampf ums aberleben. Zunechst aus der Perspektive des kleinen Jungen erzehlt, der fest davon 'berzeugt ist, dass die Decher in der nahe gelegenen Schweiz aus Schokolade sind, berichtet Fo 'ber erste Begegnungen mit der Malerei und dem Volkstheater. Schon fr'h zeigt sich eine klare politische Haltung, die speter im Widerstand gipfelt. Doch der Lebensk'nstler Fo sieht immer auch die komischen Seiten.
NEUBUCH! 2005. 239 S. 19 cm 193 mm x 126 mm x 18 mm; KiWi Taschenbücher Nr.902
[SW: Schriftsteller (Biografien/Erinnerungen); Fo, Dario, Fo, Dario]
Theater heute 8/1977. THEMA: Dario Fo: Bezahlt wird nicht! Friedrich Seelze 1977
INHALT: Hans-Dieter Schwarze: Mitten im blühenden Kulturleben. Rolf Michaelis: Luc Bondy inszeniert Ibsens Gespenster in Hamburg. Günther Erken: Shakespeares Königsdramen auf der deutschen Bühne. Renate Klett: Festival mondial mondain - Nancy in der Krise. Joachim Burkhardt über die Bühnen der Stadt Essen. Arno Paul: Valentin ohne Valentin. Renate Klett: Bezahlt wird nicht von Dario Fo in Frankfurt und Zürich. Renate Klett: Dario Fo und sein Theater. Dario Fo spricht mit dem PLAYBOY. Renate Klett: über die Entwicklung Fos und seiner Stücke. Dario Fo: Bezahlt wird nicht! (Stückabdruck).
Standardeinband ca. 64 S. Guter Zustand,
[SW: Theaterwissenschaft-Zeitschriften Zeitschrift Theaterzeitschrift Oper Ballett Bühne Stück Bühnenstück Theaterstück Inszenierung Aufführung Ibsen Shakespeare]



