Dafnis

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Holz, Arno: Neue Dafnis-Lieder. Einmalige Liebhaberausgabe. Dresden: Carl Reißner, 1922.
Neuwertig, auf dem Titelblatt und Deckeltitel hübsche Initialen von HannsThaddäus Hoyer. - Arno Holz (1863-1929) war ein deutscher Dichter und Dramatiker des Naturalismus und Impressionismus. Als sein Hauptwerk gilt der Gedichtband Phantasus (1898). "Der Studiosus Dafnis, der sich selber in der Manier der Zeit als Schäfer sah, war so ein Vertreter dieser lebensfrohen Philosophie und nimmt so manches Mal Bezug auf sein philosophisches Vorbild Epikur. Wer also war dieser Dafnis, der in so bezaubernden Versen mit dieser eigentümlichen und doch so kräftigen und barocken Sprache die Schönheiten des Daseins besang - allen voran die ungezählten Frauenzimmer, denen er so zierlich und niemals plump oder vulgär den Hof macht? Die Überraschung ist groß: Dafnis ist Arno Holz, der Autor des Büchleins. Und der lebte keineswegs im 17. Jahrhundert. Die Idee zu seinem "Dafnis" kam ihm nach eigenem Bekunden im Herbst des Jahres 1900 und wurde anfangs kein großer Erfolg auf dem Buchmarkt. Erst die konsequente Umsetzung des Inhaltes auf das Erscheinungsbild des Buches und einige stilgerechte Anmerkungen verhalfen dem "Dafnis" zum Durchbruch." (aus www.landbote.com)

91 S. Originalhalbleinen im Schuber

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Holz, Arno: Dafnis. Lyrisches Porträt aus dem 17. Jahrhundert. Freß- Sauff- und Venus-Lieder.

Vorwort von Karl Krolow. Einführung von Hans W. Fischer. Berlin, Hannover, Verlag nach J. H. W. Dietz, 1956. 8°, XXVI, 4 Bll., 278 S., Originalleinen, Originalumschlag. Zweifarbiges Titelblatt, goldgeprägter Einband. Umschlagentwurf von Dieter Harzig. KLL: ' Die als Werk des fingierten Barockpoeten Dafnis ausgegebenen Gedichte zeichnen das Bild eines lebenslustigen und liebestollenStudenten, der, nach einem wechselvollen Leben zum reuebereiten Mann gereift und in der Sterbestunde noch einmal sein Leben überdenkend, mit diesen Gedichten ein 'Selbstportät' schafft.' Aus dem Klappentext: 'Der Dafnis ist kein Buch für Zimperliche. Es steht gleichsam in Saft und Kraft. Der ergötzliche Schäfer Dafnis liebt und leidet, wie es sich gehört, auf sehr irdische Weise... Der Dafnis ist ein sehr geselliges Buch. Es fordert geradezu heraus, vorgelesen und belacht und bestaunt zu werden .' Name auf Vorsatz, gepflegt.

[SW: Barock]

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Arno Holz: Neue Dafnis-Lieder als welche in des berühmten Schäfers Dafnis Omnia Mea, das ist sämbtliche, höchst sündhaft selbst verfärtigte Freß-Sauff- u. Venuslieder benebst angehänckten Aufrichtigen und Reuemütigen Buß-Thränen biß anhero noch nicht enthalten sind.

Arno Holz. Neue Dafnis-Lieder als welche in des berühmten Schäfers Dafnis Omnia Mea, das ist sämbtliche, höchst sündhaft selbst verfärtigte Freß-Sauff- u. Venuslieder benebst angehänckten Aufrichtigen und Reuemütigen Buß-Thränen biß anhero noch nicht enthalten sind. Carl Reißner. Dresden 1922. 91 S. Erstauflage (EA) WG I 35. Illustriertes Original-Halbleinen. Das zweifarbige Titelblatt und die Initialen zeichnete Hanns Thaddäus Hoyer. Mit einem Besitzerstempel versehen. Ansonsten ein gutes Exemplar!

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Holz, Arno: Dafnis. Lyrische Porträts aus dem 17.Jahrhundert. Leipzig. Verlag Philipp Reclam jun.. 1983.
Hatten die 1903 erschienenen "Lieder auf einer alten Laute" von Arno Holz (1863-1929) nur wenige Interessenten gefunden. so wurde die wesentlich erweiterte zweite Fassung "Dafnis. Lyrische Porträts aus dem 17.Jahrhundert" (1904) zu einem großen Erfolg. In köstlichen Versen lässt Holz den Studenten Dafnis aus seinem Leben berichten.
[SW: deutsche Literatur des 20.Jahrhunderts]

Reihe "Reclams Universal-Bibliohthek" Bd.864, 2.Aufl., 222 S., Broschur, 8°. Herausgegeben und mit einem Nachwort versehen von Horst Drescher.

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