Cocteau

Es wurden insgesamt 3824 Einträge zu 'Cocteau' gefunden (Stand: 30.03.2012).

Sehen Sie sich die aktuell angebotenen Bücher zu 'Cocteau' an.

Cocteau, Jean,
Jean Cocteau (1889-1963), French poet, playwright and film director. Signed book " Discours de Reception de M. Jean Cocteau a l'Academie Francaise et Reponse de M. Andre Maurois ". Paris, Librairie Gallimard 1955. 8vo. Orig.-brochure. Some age toning. The print of Cocteaus speeches on the occasion of Cocteau's acceptance of the academie on October 20, 1955. Inscribed in ball pen: "A Yvette et Jacques Zurflut en souvenir de Jean Cocteau / 1955". - Beneath with an original sketch of a youth's head.

Jean Cocteau (1889-1963), Schriftsteller. Widmungsexemplar: "Discours de Reception de M. Jean Cocteau a l'Academie Francaise et Reponse de M. Andre Maurois". Paris, Librairie Gallimard 1955. 8o. Orig.-Broschur. Unaufgeschnittenes Exemplar; papierbedingte leichte Bräunung. Druck der Reden aus Anlass von Cocteaus Aufnahme in die Akademie am 20. Oktober 1955; auf dem Vortitel die Widmung in Kugelschreiber: "A Yvette et Jacques Zurflut en souvenir de Jean Cocteau / 1955". - Darunter die Zeichnung eines Jünglingsprofils.

[SW: Autograph, Manuskript, Dokument, Autographen. Abbildungen finden Sie auf unserer Webseite www.autographenhandlung.de]

Details

COCTEAU. JEAN COCTEAU IN AMSTERDAM 1946. Jean Cocteau - Dessins. Paris, Stock, 1924. 4to. bound. WITH TWO ORIGINAL DRAWINGS BY JEAN COCTEAU on fly-leaf and half-title. In october 1946 Jean Cocteau visited the Netherlands to attend the Dutch opening viewing of his famous movie La Belle et la Bete. During this visit he was accompagnied by the Dutch songwriter and performer Alex de Haas. The two drawings are dedicated by Cocteau to Alex de Haas. An original photograph of a press conference by Cocteau in Amsterdam is pasted in (as is a later colour portrait from a magazine). On the last fly-leaf an original drawing by Eppo Doeve, depicting the homage to Jean Cocteau on the stage of Tuschinski Theatre, 28 october 1946. zie voor dit boek: De Parelduiker 2007/5,pp.36-44.

Details

JEAN COCTEAU, Bruxelles 1950
Numero special d''Empreintes' (mai-juillet 1950) entierement consacre a Cocteau. Lannes: Jean Cocteau.- Genet: Cocteau.- Goffin: Metabolisme poetique de Cocteau.- Sion: Cocteau ou la passion du theatre.- Mauriac: Cocteau et le cinematographe, etc. Tres rare.

1vol. in-8, 165pp, br.

Details

Cocteau, Jean: Kinder der Nacht. Roman. Aus dem Französischen von Friedhelm Kemp. (Les enfants terribles.). - (=Bibliothek Suhrkamp, Band BS 171). Frankfurt, Berlin: Suhrkamp Verlag, 1979.
Befriedigender Zustand. - Jean Cocteau (* 5. Juli 1889 in Maisons-Laffitte bei Paris; 11. Oktober 1963 in Milly-la-Foret bei Paris) war ein französischer Schriftsteller, Regisseur und Maler. Leben: Cocteau kam 1889 in der Nähe von Paris zur Welt. Neben seinem drei Jahre älteren Bruder Jean Luc hatte er keine weiteren Geschwister. Sein Vater, ein erfolgreicher Anwalt, beging Selbstmord, als Jean 10 Jahre alt war. Mit 17 veröffentlichte Jean erste Gedichte, mit 19 Jahren seinen ersten Gedichtband Lampe d'Aladin. 1917 schrieb er das Libretto für das Ballett Parade. Das Bühnenbild und die Kostüme schuf Pablo Picasso, die Musik Erik Satie, und die Choreografie war von Leonide Massine. Anfang der 1930er Jahre drehte Cocteau seinen ersten Film: Le Sang d'un poete. Im Laufe der Zeit wirkte er als Regisseur, Drehbuchautor bzw. als Schauspieler bei mehreren Filmen mit. In dem Film Der Zauberlehrling mit dem ins französische Exil geflüchteten, sehr erfolgreichen deutschen Tänzer Jean Weidt entwarf Cocteau die Figur des Zauberlehrlings. Regie führte der ebenfalls ins Exil geflüchtete Max Reichmann 1933. Cocteau war mit Jean Marais befreundet, dem er gerne Rollen auf den Leib schrieb. Bis an sein Lebensende war Cocteau zudem eng mit dem deutschen Bildhauer Arno Breker befreundet. Cocteau und Marais saßen Breker Modell für die Gestaltung von Porträtbüsten. 1954 wurde er Mitglied der "Akademie der Künste" in Frankreich und Belgien. Wegen einer Opiumvergiftung musste Cocteau, der viele Jahre drogenabhängig war, medizinisch behandelt werden. Cocteau war bisexuell und hatte neben Beziehungen zu Männern (u. a. Jean Marais) auch mehrere Beziehungen mit Frauen, darunter Natalia Pawlowna Paley (1905-1981), einer Romanow-Prinzessin. Er veröffentlichte mehrere Werke, in denen er Homophobie scharf kritisierte. Am 11. Oktober 1963 starb er bei Paris und wurde in der Chapelle St. Blaise in Milly-la-Foret begraben. Zur Trauerfeier wurde das von Breker geschaffene Bronze-Bildnis in der Kapelle aufgestellt. Ein Exemplar des Cocteau-Porträts befindet sich im Museum Europäische Kunst Schloss Nörvenich. Im Jahr 1964 wurden posthum Arbeiten von ihm auf der documenta III in Kassel gezeigt. Künstlerische Bedeutung: Trotz seiner Leistungen auf fast allen literarischen und künstlerischen Gebieten, bestand Cocteau darauf, in erster Linie ein Dichter zu sein. Er nannte seine sämtlichen Werke Poesie. Eines seiner berühmten Zitate war der Spruch: "Gute Erziehung besteht darin, zu verbergen, wie sehr man sich selbst schätzt und wie wenig die anderen." Als führender Surrealist hatte er großen Einfluss auf die Werke anderer, darunter auch einer Gruppe befreundeter Komponisten in Montparnasse, die sich Les Six nannten. Auch wenn das Wort "Surrealismus" von Guillaume Apollinaire geprägt wurde, bezeichnete Andre Breton, der selbsternannte Führer der Surrealisten, Cocteau als "notorischen falschen Dichter, einen Versmacher, der alles, was er berührt, entwertet statt aufwertet." (Breton, 1953). Aus wikipedia-orgJean_Cocteau

21. - 22. Tausend. 119 Seiten. 19 x 12 cm. Pappband mit goldgeprägten Rückentiteln.

[SW: Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literaturepochen, Französische Literatur des 20. Jahrhunderts, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretationen, Literaturkanon,]

Details