Christa Wolf Engel
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Wolf, Christa: Stadt der Engel: Roman: oder The Overcoat of Dr. Freud ; 20,5 cm . ; Suhrkamp Verlag, 2010. ISBN: 9783518420508
Verlagsfrische Neuware!!! Los Angeles, die Stadt der Engel: Dort verbringt die Erzählerin Anfang der Neunziger einige Monate auf Einladung des Getty Center. Ihr Forschungsobjekt sind die Briefe einer gewissen L. aus dem Nachlaß einer verstorbenen Freundin, deren Schicksal sie nachspürt eine Frau, die aus dem nationalsozialistischen Deutschland in die USA emigrierte. Sie beobachtet die amerikanische Lebensweise, taucht ein in die Vergangenheit des New Weimar unter Palmen , wie Los Angeles als deutschsprachige Emigrantenkolonie während des Zweiten Weltkriegs genannt wurde. Ein ums andere Mal wird sie über die Lage im wiedervereinigten Deutschland verhört: Wird der Virus der Menschenverachtung in den neuen, ungewissen deutschen Zuständen wiederbelebt? In der täglichen Lektüre, in Gesprächen, in Träumen stellt sich die Erzählerin einem Ereignis aus ihrer Vergangenheit, das sie in eine existentielle Krise bringt und zu einem Ringen um die Wahrhaftigkeit der eigenen Erinnerung führt. Das neue Buch von Christa Wolf ist auch autobiographische Prosa: Sie erzählt von einem Menschenleben, das drei deutschen Staats- und Gesellschaftsformen standhält, von einer Auseinandersetzung mit der eigenen Geschichte, von der Kunst, sich zu erinnern. Du bist dabei gewesen. Du hast es überlebt. Du kannst davon berichten. Der neue große Roman von Christa Wolf: Stadt der Engel oder The Overcoat of Dr. Freud spiegelt das Leben der Autorin, wie in Kindheitsmuster immer wieder verbunden mit entscheidenden Momenten deutscher Geschichte. ; ISBN 9783518420508, ISBN: 351842050X
416 Seiten Gebundene Ausgabe
[SW: Deutsche Belletristik, Roman, Erzählung, Belletristik / Gegenwartsliteratur (ab 1945), Belletristik / Romane / Erzählungen, Deutschland, Geschichte; Romane/Erzählungen, Los Angeles; Romane/Erzählungen]
Brasch, Thomas: DREI WÜNSCHE, SAGTE DER GOLEM. Gedichte, Stücke, Prosa. Hrsg.u.m.e.Nachbemerkung v.Gerhard Wolf sowie einer Rede von Christa Wolf. Leipzig, Reclam 1990. 1.Aufl.
RUB 1333.; Thomas Brasch, 1945 - 2001, als Sohn jüdischer Emigranten im englischen Westow/ Yorkshire geboren, 1947 siedelte die Familie in die sowjetische Besatzungszone über. Hier begann eine steile politische Karriere des Vaters Horst Brasch (vorübergehend stellvertretender Ministers für Kultur der DDR) 1964-65 studierte Thomas Brasch Journalistik an der Karl-Marx-Universität Leipzig. Wegen "Verunglimpfung führender Persönlichkeiten der DDR" wurde er exmatrikuliert und arbeitete u.a. als Kellner und Straßenbauarbeiter.1966 wurde die Inszenierung seines Vietnamprogramms "Seht auf dieses Land" an der Berliner Volksbühne verboten. 1967 bis 1968 absolvierte Brasch ein Fernstudium für Dramaturgie an der Hochschule für Film und Fernsehen Babelsberg. Wegen der Verteilung von Flugblättern gegen den Einmarsch der Warschauer-Pakt-Staaten in der CSSR 1968 mußte er sich gemeinsam mit Frank Havemann, Florian Havemann, Rosita Hunzinger u.a.vor Gericht verantworten. Er wurde zu zwei Jahren und drei Monaten Haft verurteilt und 1969 auf Bewährung entlassen.Auf Vermittlung von Helene Weigel arbeitete er 1971-72 im Brecht-Archiv. Seitdem lebte er als freier Schriftsteller. Mehrere Dramen, die zwischen 1970 und 1976 entstanden, wurden wegen ihrer Thematik und ihrer häufig experimentellen Form nicht aufgeführt oder nach kurzer Zeit abgesetzt, so z.B. die gemeinsam mit Lothar Trolle verfassten Lehrstücke "Das beispielhafte Leben und der Tod des Peter Göring" und "Galileo Galilei - Papst Urban VIII.". In dieser Zeit Bekanntschaft mit Heiner Müller, dessen Werk Thomas Braschs literarisches Schaffen nachhaltig prägte.1976 war Brasch Mitunterzeichner der Resolution gegen die Ausbürgerung von Wolf Biermann. Nachdem die Publikation von Prosatexten durch staatliche Stellen verweigert worden war, stellte er einen Ausreiseantrag und übersiedelte gemeinsam mit seiner Partnerin Katharina Thalbach und deren Tochter Anna Thalbach nach Westberlin.1978 erhielt er den Ernst-Reuter-Preis und 1979 ein Villa-Massimo-Stipendium. Er wurde 1982 Mitglied des PEN-Zentrums der Bundesrepublik Deutschland und wurde für den Film "Engel aus Eisen" mit dem Bayerischen Filmpreis ausgezeichnet. Ab 1986 übersetzte er mehrere Theaterstücke William Shakespeares ins Deutsche.; TADELLOSER ZUSTAND
Paperback, 247 S.
Helmut,Engel;Peter-Alexis,Albrecht;Gerhard,Wolf;Christa,Wolf: Der Amalienpark in Pankow und sein Architekt Otto March, BWV Berliner-Wissenschaft, März 2007 ISBN: 3830513518
Otto March ist heute in der Regel nur als Erbauer des ersten Olympiastadions in Berlin bekannt, sein umfangreiches baukünstlerisches Werk vor allem in Berlin muss - gemessen an dem Rang dieses Architekten vor allem innerhalb der Baugeschichte Berlins - erst noch umfassend dargestellt und gewürdigt werden. Zu den Frühwerken Marchs gehört die gegen Ende des 19. Jahrhunderts an der Peripherie der Reichshauptstadt in Pankow entstandene Wohnanlage des so genannten Amalienparks, mit der Otto March einen Lösungsansatz für damals modernes Wohnen in landhausmäßiger Art, aber unter den eingeschränkten finanziellen Möglichkeiten ihrer Bewohner finden wollte. Mit einer solchen Reform des Wohnungswesens sollte gleichzeitig der damals noch größten Mietskasernenstadt der Welt entgegengewirkt werden.Dank einer sorgfältigen und umfassenden Modernisierung und Restaurierung wurde dieses bedeutende Baudenkmal als wesentliches Dokument der Berliner Geschichtslandschaft wieder zurückgewonnen. Dass die Anlage mit dem kleinen Park als ihre Mitte auch heute nichts von ihrer Anziehungskraft verloren hat, belegen ihre heutigen Bewohner; zur Zeit der DDR war der Amalienpark Geheimtipp vor allem unter Künstlern.Die Veröffentlichung geht auf die Bedeutung Otto Marchs als Architekt in Berlin ein, schildert die Umstände der Modernisierung und Restaurierung des Baudenkmals und belegt das rege Leben der heutigen Bewohner.<p>Aus dem Inhalt:<p>Helmut EngelOtto March, Architekt in Berlin<p>Peter-Alexis AlbrechtDie Entwicklung des Amalienparks seit 1989<p>Gerhard Wolf, Christa WolfWohnen im Amalienpark<p>Das Buch beinhaltet 63 s/w und 19 farb. Abbildungen. <
NEUBUCH! 96 Seiten 245 mm x 165 mm x 14 mm Mit Abb. Einband:Gebunden
[SW: Berlin / Kunst, Architektur, Design]
SAMMLUNG VON 68 PROGRESS FILMPROGRAMMEN zwischen 1957 und 1964. Nicht chronologisch geordnet, gebunden in Original-Halbleinen-Sammelmappe : 59/57 : WOHIN DU GEHST (Martin Hellberg); 122/57 . EMILIA GALOTTI (Martin Hellberg nach G. E. Lessing); 124/57 . MEINE FRAU MACHT MUSIK (Hans Heinrich); 3/58 : TATORT BERLIN (Joachim Kunert); 34/58 : DER PROZESS WIRD VERTAGT (Herbert Ballmann); 37/58 : SIE KANNTEN SICH ALLE (Richard Groschopp); 64/58 : UNTERNEHMEN TEUTONENSCHWERT (Annelie und Andrew Thorndike); 66/58 : KUHLE WAMPE (Slatan Dudow nach Bertolt Brecht, Musik . Hanns Eisler); 101/58 : DAS LIED DER MATROSEN (Kurt Maetzig); 107/58 : TILMAN RIEMENSCHNEIDER (Harry Hindemith / Werner Stewe); 114/58 : GESCHWADER FLEDERMAUS (Erich Engel); 24/59 : STERNE (Konrad Wolf); 36/59 . REPORTAGE 57 (Janos Veiczi); 50/59 : SIMPLON-TUNNEL (Gottfried Kolditz); 54/59 : REIFENDER SOMMER (Hans Reinecke); 109/59 : WEISSES BLUT (Harald Hauser); 116/59 : KABALE UND LIEBE (Martin Hellberg nach Friedrich Schiller); 120/59 : MAIBOWLE (Günter Reisch); 14/60 : DER SCHWEIGENDE STERN (Kurt Maetzig); 26/60 : ZU JEDER STUNDE (Heinz Thiel); 46/60 : DAS LEBEN BEGINNT (Heiner Carow); 73/60 : LEUTE MIT FLÜGELN (Konrad Wolf); 94/60 : SEILERGASSE 8 (Joachim Kunert; Drehbuch : Günter Kunert); 107/60 : SCHRITT FÜR SCHRITT (Janos Veiczi); 115/60 : FÜNF PATRONENHÜLSEN (Frank Beyer); 122/60 . DIE SCHÖNE LURETTE (Gottfried Kolditz); 129/60 : ÄRZTE (Lutz Kohlert); 28/61 : DIE LIEBE UND DER CO-PILOT (Richard Groschopp); 37/61 : FÜNF TAGE, FÜNF NÄCHTE (Lew Arnstam/Heinz Thiel/A. Golowanow); 39/61 : EIN SOMMERTAG MACHT KEINE LIEBE (H. Ballmann, G. Klein); 61/61 . DER ARZT VON BOITHENOW (Johannes Knittel); 63/61 : PAPAS NEUE FREUNDIN (Georg Leopold); 74/61 : DER FALL GLEIWITZ (Gerhard Klein); 87/61 . DER MANN MIT DEM OBJEKTIV (Frank Vogel); 90/61 : DER TRAUM DES HAUPTMANN LOY (Kurt Maetzig); 109/61 : DER TOD HAT EIN GESICHT (Joachim Hasler); 10/62 : DIE AUS DER 12 B (Rudi Kurz); 21/62 : VIELGELIEBTES LIECHEN (Rudi Kurz); 39/62 : FREISPRUCH MANGELS BEWEISES (Richard Groschopp); 52/62 : MORD UND SÜHNE (Carl Ballhaus); 59/62 : DIE SCHWARZE GALEERE (Martin Hellbarg nach Wilhelm Raabe); 71/62 : REVUE UM MITTERNACHT (Gottfried Kolditz); 80/62 : UND DEINE LIEBE AUCH (Frank Vogel); 94/62 : DAS BEIL VON WANDSBEK (Falk Harnack nach dem Roman von Arnold Zweig); 99/62 : MINNA VON BARNHELM (Martin Hellberg nach G. E. Lessing); 100/62 : DER KINNHAKEN (Heinz Thiel); 2/63 : TEMPEL DES SATANS (Georg Leopold); 16/63 : DIE GLATZKOPFBANDE (Richard Groschopp);20/63 : GEHEIMARCHIV AN DER ELBE (Kurt Jung-Alsen); 31/63 : DAS RUSSISCHE WUNDER. I. und II. Teil (Annelie und Andrew Thorndike), 30 S.; 33/63 : DAS GRÜNE UNGEHEUER. 1. Teil (Rudi Kurz); 45/63 : DAS GRÜNE UNGEHEUER. 2. Teil (Rudi Kurz); 39/63 : NACKT UNTER WÖLFEN. (Frank Beyer nach dem Roman von Bruno Apitz); 54/63 : DER SCHWUR DES SOLDATEN POOLEY (Kurt Jung-Alsen); 55/63 : RESERVIERT FÜR DEN TOD (Heinz Thiel); 72/63 : FOR EYES ONLY << STRENG GEHEIM (Janos Vieczi); 73/63 : OH, DIESE JUGEND (Georg Leopold); 100/63 : JULIA LEBT (Frank Vogel); 113/63 : VERLIEBT UND VORBESTRAFT (Erwin Stranka); 6/64 : DER ANDERE NEBEN DIR (Ulrich Thein); 10/64 : KARBID UND SAUERAMPFER (Frank Beyer); 21/64 : THEATER UM OTHELLO (Hubert Hoelzke); 28/64 : DIE HOCHZEIT VON LÄNNEKEN (Heiner Carow); 30/64 : PRELUSDIO 11 (Kurt Maetzig); 39/64 : VIEL LÄRM UM NICHTS (Martin Hellberg); 49/64 : GELIEBTE WEISSE MAUS (Gottfried Kolditz); 77/64 : ALASKA FÜCHSE (Werner W. Wallroth); 88/64 : TITEL HAB ICH NOCH NICHT (Ulrich Thein)95/64 : DER GETEILTE HIMMEL (Konrad Wolf nach dem Roman von Christa Wolf), 8 S.. Zusätzlich beigebunden : Progress Filmluustrierte 7/1950 : DIE LUSTIGEN WEIBER VON WINDSOR (Georg Wildhagen). Berlin VEB Progress-Filmvertrieb, 1957 - 1964.
(Meist gut erhalten)
[SW : Progress Film Programm]
Je 4 S. m. Abb., 4°



