Cervantes

Es wurden insgesamt 7325 Einträge zu 'Cervantes' gefunden (Stand: 02.12.2009).

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Strosetzki, Christoph: MIGUEL DE CERVANTES. - Epoche - Werk - Wirkung. - München, C. H. Beck Verlag, 1991.
Verlagsanzeige : Der "Don Quijote" ist berühmter als sein Autor Cervantes - er steht daher im Zentrum dieses Buches. Die Darstellung beginnt mit einer Biographie des Dichters und einer Einführung in die Zeitumstände, die Cervantes prägten: Renaissance, Barock, Gegenreformation, Literatur- und Zensurbetrieb der damaligen Zeit. Die heute weniger bekannten lyrischen und dramatischen Texte zeigen Cervantes als Versschreiber und Theaterautor. Sein Beitrag zu den traditionellen Gattungen ("Zwischenspiele", Schäferroman, Prosaepos) ist als Auseinandersetzung mit den Normen der aristotelischen Poetik von Bedeutung. Die Gunst des Publikums fand Cervantes erst mit den realistischen Sittenbildern der berühmten "Exemplarischen Novellen" und mit dem "Don Quijote". Diese literarischen Höhepunkte des "Goldenen Zeitalters" Spaniens begründeten Cervantes' Weltruhm bis heute. - Ausführliche Inhaltsangaben aller besprochenen Werke dienen der ersten Orientierung - detaillierte Interpretationen helfen, die Texte zu erschließen, umfassende Hinweise auf weiterführende Literatur und auf die wichtigsten Ergebnisse der neueren Forschung tragen dazu bei, daß dieser Leitfaden durch Cervantes' Gesamtwerk für Leser wie für Forscher gleichermaßen nützlich ist. - Christoph Strosetzki ist Professor am Romanischen Seminar der Universität Düsseldorf.
[V E R L A G S F R I S C H - Don Quixote]

8°. 219 S. Broschur (verlagsfrisch - nur zur Titelaufnahme aus der Folie genommen).

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Cervantes, Miguel De; Arroyo, Eduardo: Miguel De Cervantes Don Chisciotte Della Mancia Telecom Italia, Italy Telecom Italia 2007 ; fester Einband / hard cover ISBN: CERVANTES
CERVANTES Very Good

Very good condition. No interior writing or highlighting. Miguel De Cervantes Don Chisciotte Della Mancia Telecom Italia By Cervantes, Miguel De; Arroyo, Eduardo : Product Details: Miguel De Cervantes Don Chisciotte Della Mancia Telecom Italia Hard Cover 627 pages. Language Notes: Italian. CERVANTES Hard Cover

[SW: Miguel De Cervantes Don Chisciotte Della Mancia Telecom Italia College Textbooks Art History Italian Foreign LanguageArt Textbooks Foreign Language Textbooks Acting Art History Textbooks Italian Textbooks]

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BRANSTON, JULIAN. Tilting At Windmills: A Novel Of Cervantes And The Errant Knight. Shaye Areheart Books, New York: 2005. ISBN: 1400049288

314 pages. In seventeenth-century Valladolid, Spain's new capital, Miguel Cervantes is busy writing his comic masterpiece, Don Quixote, which is being issued in installments. It is quickly making him the most popular author in the country, when three potential disasters strike: Cervantes discovers that there is a real Don Quixote, just like the charcter he thought he invented; a jealous poet concocts a scheme involving one of the novel's other characters to make Cervantes a laughingstock; and Cervantes falls in love witrh a beautiful, widowed, bu unavailable duchess. Many duels, misunderstandings, politicking, and betrayals later, Don Quixote himself comes to Cervantes' rescue. "Very entertaining and at times hilarious." - The Historical Review Hardcover with dustjacket. Like New.

[SW: (Key Words: Novels, Miguel de Cervantes Saavedra, Julian Branston, Fiction, Spain, Don Quizote, House of Austria, Knights, Knighthood, Literary Quarrels).]

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Monte Cervantes. Konvolut von Zeitungsausschnitten über das Schiffsunglück der "Monte Cervantes". 1930. - 1930.
Ausschnitte tls. gebräunt. - Berichte u. Artikel über das Schicksal des Schiffes aus "Die Woche", Berliner Lokal-Anzeiger. - "Die Woche" auch mit einigen Photographien des Unglücks. - Alle Artikel in Frakturschrift. - Die Monte Cervantes war ein deutscher Passagierdampfer. Nach nur knapp zwei Jahren Einsatz sank er Anfang 1930 bei Feuerland. Die Monte Cervantes wurde am 25. August 1927 bei Blohm + Voss als drittes Schiff der Monte-Klasse getauft und knapp vier Monate später, am 3. Januar des Jahres 1928, von der Hamburg Südamerikanische Dampfschifffahrts-Gesellschaft KG (HSDG) in Dienst gestellt. Ihr Heimathafen war Hamburg. Bezeichnet als "Titanic des Südens" oder "Argentinische Titanic" sollte das Schiff regelmäßig zwischen Hamburg und den südamerikanischen Hauptstädten Rio de Janeiro und Buenos Aires verkehren. Schon nach kurzer Zeit wurde der Aufgabenbereich des Schiffes jedoch auch auf Vergnügungsfahrten in alle Erdteile der Welt ausgedehnt. Hierfür wurde die maximale Passagierkapazität von 2.492 Plätzen auf zirka 1.750 Plätze reduziert. Damit sollte gewährleistet sein, dass die Gäste die Reisen so genussvoll wie irgendwie möglich erleben sollten. Das Schiff besaß 30 Rettungsboote. Das Schiff war für seine Zeit modern eingerichtet. Große mittelschiffs gelegene Promenadendecks, zwei große, geräumige Speisesäle, sowie ein großer Rauchsalon, eine geräumige Halle und ein Schreib- und Lesezimmer standen den Passagieren zu Verfügung. In den Preisgruppen IA bis V gab es in allen Kabinen fließend Wasser, den Reisenden der Preisgruppe VI und denen der Schlafsäle standen helle, weißgekachelte, nach Geschlechtern getrennte Waschräume zur Verfügung. Des Weiteren gab es einen Damen- und Herrenfriseur an Bord. - 1930 befand sich die Monte Cervantes, unter dem Kommando des Hamburger Kapitäns Theodor Dreyer und des Ersten Offiziers Reiling stehend, auf einer Südamerika-Fahrt. Am 17. Januar legte das Schiff in Puerto Madryn an, am Morgen des 20. Januar in Punta Arenas. Einen Tag später fuhr man bei schlechtem Wetter aber ruhiger See durch den Beagle-Kanal bei Feuerland und erreichte um 19:00 Uhr Ushuaia. Am Morgen des 22. Januar wurde der Anker gelichtet und die Monte Cervantes setzte sich in Richtung der 15 Seemeilen entfernten, weiter westlich gelegenen, Yendegaiabucht in Bewegung. Der Kapitän verzichtete darauf, auf einer sicheren Route um den Leuchtturm von Les Eclaireurs herumzufahren und wählte stattdessen eine Strecke, die durch große Algenfelder und an zahlreichen kleinen Inseln vorbeiführte. - Gegen 12:40 Uhr gewahrte man auf der Brücke einen unterseeischen Felsen direkt voraus und der Kapitän befahl eine sofortige Kursänderung. Diese wurde um 12:43 Uhr von Reiling per Kreuzpeilung bestätigt. Sekunden später lief das Schiff mittig auf den damals noch nicht in den Seekarten eingezeichneten Felsen auf. Die Außenhaut der Monte Cervantes riss auf und Wasser drang ein. Durch die Erschütterungen gingen unzählige Teller, Tassen und Möbel zu Bruch. Die Schotten wurden geschlossen, doch wenig später rutschte die Monte Cervantes ab und glitt zurück ins Meer. Dadurch strömte noch mehr Wasser ins Innere und flutete schon bald die Laderäume und das Zwischendeck.

[SW: Monte Cervantes, Schiffsunglück, Berichte, Passagierdampfer]

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