Carpentier

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MANUTIUS, Aldo. Phrases latinae linguae, tabulis declineatae Opera Petri Carpenterii Antverpii, Roterodamensis Schola Rectoris. Cum Indicibus amplissimis; Latino priore, altero Teutonico. Harderwijk, widow Thomas Hendrickx, 1622. 4to (186 x 130 mm). Contemporary vellum.
Schoolbooks, Printing, Linguistics, History [The Netherlands],Early Printing [17th Century]

(4),298,(42) pp. <I>v.d. Aa II, p. 62; Van Stockum/Kleerkoper, pp. 347-349; Wittop Koning, Harderwijkse Boekdrukkers, p. 43, 143; NBG XXXIII, 310-315.</I> Schoolbook with Latin phrases, compiled from the writings of Aldo Manutius by Petrus Carpentier, printed at Harderwijk. Aldo Manutius the Younger (1547-1597) came from a renowned family of classical scholars and printers. His grandfather, who was also called Aldo published many works by classical authors, among others the first Greek edition of Aristotle (NBG XXXIII, 290). His father Paul was a great Cicero scholar and famous for his brilliant style. Aldo the Younger continued the family tradition with the publication of classical studies and a complete edition of Cicero's work (1583). After teaching rhetoric at Bologne and literature in Pisa, he became simultaneaously professor in Rome in 1590 and director of the Vatican printing house, the latter position having been offered to him by Pope Clemens VIII. In producing a textbook for the study of eloquence, Petrus Carpentier, rector of the Rotterdam grammar school, could not have consulted the work of a greater authority than Aldo Manutius. Carpentier does not mention from which of Manutius' textbooks (for a list, see Brunet III, 1384-1385) these phrases have been taken. Carpentier arranged them alphabetically with their Dutch translation and in orderly paradigms. He also made the extensive Dutch and Latin indexes.Carpentier used gothic lettertype for the Dutch text, roman type for the Latin text, whereas the Latin phrases in the paradigms are printed in italic type. The use of different printing types and the clear layout add to the attractiveness of the book.V.d. Aa mentions 1603 as the year of the first edition, which concurs with the date of April 1603 in the introduction by Carpentier. The work present was printed in Harderwijk in 1622 by the widow of Thomas Hendrickx at the request of Hendrik Laurenz, bookseller in Amsterdam (Van Stockum/Kleerkoper). Wittop Koning mentions the commercial connections between Amsterdam booksellers and Harderwijk printers, and gives several examples of cooperations between H. Laurenz and Th. Hendrickx (p. 43).Handwritten ownership entry on title page, ex-libris on inside cover. Unobtrusive annotations in index.

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Carpentier, Alejo: Staatsräson. Roman. Aus dem Spanischen von Heidrun Adler. Mit einem Nachwort von Adalbert Dessau. Frankfurt: S. Fischer Verlag, 1976.
Guter Zustand. - Alejo Carpentier Valmont (* 26. Dezember 1904 in Lausanne, Schweiz; 24. April 1980 in Paris) war ein kubanisch-französischer Schriftsteller. Carpentier war der Sohn eines französischen Architekten und einer russischen Professorin für Sprachen. Unmittelbar nach seiner Geburt in Lausanne übersiedelte er mit seiner Familie nach Havanna. Er studierte Architektur, Literatur und Musikwissenschaft. Carpentier war Mitarbeiter und Herausgeber verschiedener Zeitungen und Zeitschriften. Nach einem kurzen Gefängnisaufenthalt wegen politischer Aktivitäten ging er 1927/28 für 11 Jahre ins Exil nach Paris. Dort bewegte er sich im Kreis der Surrealisten Andre Breton, Tristan Tzara, Louis Aragon und Pablo Picasso. Mit dem Sieg des Faschismus in Europa 1939 kehrte Carpentier wieder nach Havanna zurück, lehrte als Professor für Musikwissenschaft an der Universität, schrieb Zeitungsbeiträge und arbeitete für eine staatliche Rundfunkanstalt. 1945 floh er vor dem Terror der Batista-Diktatur ins venezolanische Exil nach Caracas. In dem Vorwort zu seinem Roman El reino de este mundo von 1949 (dt. Das Reich von dieser Welt, 1964), formuliert Carpentier sein Konzept des "Wunderbar Wirklichen" (spanisch: "Lo real maravilloso"), den Grundgedanken des magischen Realismus (spanisch: realismo magico), das einen großen Einfluss auf die eigenständige Entwicklung der lateinamerikanischen Literatur hatte: "Überall begegnete mir das wunderbar Wirkliche. Aber ich dachte auch, dass diese Gegenwärtigkeit und Gültigkeit des wunderbar Wirklichen nicht Privileg Haitis sei, sondern Erbgut ganz Amerikas. Das wunderbar Wirkliche findet sich auf Schritt und Tritt im Leben der Menschen." Lateinamerika wurde für Carpentier, gerade in einer Zeit, in der Europa von totalitären Systemen beherrscht wurde, zu einer positiven Utopie, in der sich das Wunderbare nicht nur in den Entwürfen von Künstlern, sondern in der Realität finden lässt. 1959 kehrte Carpentier nach Kuba zurück, wo er als Professor für Literatur an der Universität Havanna arbeitete. 1967 ernannte ihn Fidel Castro zum Staatssekretär und übertrug ihm die Leitung des kubanischen Staatsverlages. Ab 1966 lebte Carpentier als Kulturattache der kubanischen Regierung in Paris. Als solcher starb er dort im Alter von 76 Jahren am 24. April 1980. Beigesetzt wurde er auf dem Friedhof Cementerio Cristobal Colon in Havanna. 1977 erhielt Alejo Carpentier den Cervantespreis. Aus: wikipedia-Alejo_Carpentier

Buchclub 65. 1. Auflage 357 Seiten. 21 x 14 cm Leinen mit Schutzumschlag.

[SW: Literaturtheorie Literaturgattungen Literaturepochen Südamerikanische Literatur des 20. Jahrhunderts, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften Literaturrecherche Literaturinterpretationen Literaturkanon,]

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Carpentier, Alejo: Die Methode der Macht. Roman. Aus dem Spanischen von Elke Wehr. Mit Glossar. Frankfurt am Main, Suhrkamp Verlag, 1989. ISBN: 3518402005
Guter Zustand. Buchblock etwas verzogen. Mit einem Ex Librisstempel auf der Titelseite: Professor Eberlein. - Alejo Carpentier Valmont (* 26. Dezember 1904 in Lausanne, Schweiz; 24. April 1980 in Paris) war ein kubanisch-französischer Schriftsteller. Carpentier war der Sohn eines französischen Architekten und einer russischen Professorin für Sprachen. Unmittelbar nach seiner Geburt in Lausanne übersiedelte er mit seiner Familie nach Havanna. Er studierte Architektur, Literatur und Musikwissenschaft. Carpentier war Mitarbeiter und Herausgeber verschiedener Zeitungen und Zeitschriften. Nach einem kurzen Gefängnisaufenthalt wegen politischer Aktivitäten ging er 1927/28 für 11 Jahre ins Exil nach Paris. Dort bewegte er sich im Kreis der Surrealisten Andre Breton, Tristan Tzara, Louis Aragon und Pablo Picasso. Mit dem Sieg des Faschismus in Europa 1939 kehrte Carpentier wieder nach Havanna zurück, lehrte als Professor für Musikwissenschaft an der Universität, schrieb Zeitungsbeiträge und arbeitete für eine staatliche Rundfunkanstalt. 1945 floh er vor dem Terror der Batista-Diktatur ins venezolanische Exil nach Caracas. In dem Vorwort zu seinem Roman El reino de este mundo von 1949 (dt. Das Reich von dieser Welt, 1964), formuliert Carpentier sein Konzept des "Wunderbar Wirklichen" (spanisch: "Lo real maravilloso"), den Grundgedanken des magischen Realismus (spanisch: realismo magico), das einen großen Einfluss auf die eigenständige Entwicklung der lateinamerikanischen Literatur hatte: "Überall begegnete mir das wunderbar Wirkliche. Aber ich dachte auch, dass diese Gegenwärtigkeit und Gültigkeit des wunderbar Wirklichen nicht Privileg Haitis sei, sondern Erbgut ganz Amerikas. Das wunderbar Wirkliche findet sich auf Schritt und Tritt im Leben der Menschen." Lateinamerika wurde für Carpentier, gerade in einer Zeit, in der Europa von totalitären Systemen beherrscht wurde, zu einer positiven Utopie, in der sich das Wunderbare nicht nur in den Entwürfen von Künstlern, sondern in der Realität finden lässt. 1959 kehrte Carpentier nach Kuba zurück, wo er als Professor für Literatur an der Universität Havanna arbeitete. 1967 ernannte ihn Fidel Castro zum Staatssekretär und übertrug ihm die Leitung des kubanischen Staatsverlages. Ab 1966 lebte Carpentier als Kulturattache der kubanischen Regierung in Paris. Als solcher starb er dort im Alter von 76 Jahren am 24. April 1980. Beigesetzt wurde er auf dem Friedhof Cementerio Cristobal Colon in Havanna. 1977 erhielt Alejo Carpentier den Cervantespreis. Aus: wikipedia-Alejo_Carpentier , ISBN-13: 9783518402009

Deutsche Erstausgabe. 389 Seiten. 21 cm. Blaues Leinen.

[SW: Selbstwertgefühl, Kuba, Kubanische Literatur, Lateinamerika, Südamerikanische Geschichte, Französische Revolution, Magischer Realismus, Aufklärungsphilosophie, Phantastik, Französische Geschichte, Südamerika, Historischer Roman Historische Romane, Phantastische Literatur, Aufklärung, Südamerikanische Literatur, Lateinamerikanische Literatur, Lateinamerikaner, Franzose Franzosen, Phantastica, Cuba, Cubanische Literatur]

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Carpentier, Alejo: Le sacre du printemps. Roman. Aus dem Spanischen von Anneliese Botend. Originaltitel: La consagracion de la primavera. Frankfurt (Main) : Suhrkamp Verlag, 1993. ISBN: 3518405276
Sehr guter Zustand. Dieses Jahrhundertbuch erzählt die Geschichte der russischen Tänzerin Vera und des kubanischen Architekten Enrique, die sich im Spanischen Bürgerkrieg kennenlernen. Sie beschließen ein gemeinsames Leben, das sie schließlich nach Kuba führt. Vera will Strawinskys "Le Sacre du printemps" dort auf die Bühne bringen, eine Idee, die für sie zum Lebensmotto wird. - - Alejo Carpentier Valmont (* 26. Dezember 1904 in Lausanne, Schweiz; 24. April 1980 in Paris) war ein kubanisch-französischer Schriftsteller. Carpentier war der Sohn eines französischen Architekten und einer russischen Professorin für Sprachen. Unmittelbar nach seiner Geburt in Lausanne übersiedelte er mit seiner Familie nach Havanna. Er studierte Architektur, Literatur und Musikwissenschaft. Carpentier war Mitarbeiter und Herausgeber verschiedener Zeitungen und Zeitschriften. Nach einem kurzen Gefängnisaufenthalt wegen politischer Aktivitäten ging er 1927/28 für 11 Jahre ins Exil nach Paris. Dort bewegte er sich im Kreis der Surrealisten Andre Breton, Tristan Tzara, Louis Aragon und Pablo Picasso. Mit dem Sieg des Faschismus in Europa 1939 kehrte Carpentier wieder nach Havanna zurück, lehrte als Professor für Musikwissenschaft an der Universität, schrieb Zeitungsbeiträge und arbeitete für eine staatliche Rundfunkanstalt. 1945 floh er vor dem Terror der Batista-Diktatur ins venezolanische Exil nach Caracas. In dem Vorwort zu seinem Roman El reino de este mundo von 1949 (dt. Das Reich von dieser Welt, 1964), formuliert Carpentier sein Konzept des "Wunderbar Wirklichen" (spanisch: "Lo real maravilloso"), den Grundgedanken des magischen Realismus (spanisch: realismo magico), das einen großen Einfluss auf die eigenständige Entwicklung der lateinamerikanischen Literatur hatte: "Überall begegnete mir das wunderbar Wirkliche. Aber ich dachte auch, dass diese Gegenwärtigkeit und Gültigkeit des wunderbar Wirklichen nicht Privileg Haitis sei, sondern Erbgut ganz Amerikas. Das wunderbar Wirkliche findet sich auf Schritt und Tritt im Leben der Menschen." Lateinamerika wurde für Carpentier, gerade in einer Zeit, in der Europa von totalitären Systemen beherrscht wurde, zu einer positiven Utopie, in der sich das Wunderbare nicht nur in den Entwürfen von Künstlern, sondern in der Realität finden lässt. 1959 kehrte Carpentier nach Kuba zurück, wo er als Professor für Literatur an der Universität Havanna arbeitete. 1967 ernannte ihn Fidel Castro zum Staatssekretär und übertrug ihm die Leitung des kubanischen Staatsverlages. Ab 1966 lebte Carpentier als Kulturattache der kubanischen Regierung in Paris. Als solcher starb er dort im Alter von 76 Jahren am 24. April 1980. Beigesetzt wurde er auf dem Friedhof Cementerio Cristobal Colon in Havanna. 1977 erhielt Alejo Carpentier den Cervantespreis. Aus: wikipedia-Alejo_Carpentier , ISBN-13: 9783518405277

2. Auflage. 682 (6) Seiten. 21 cm. Rotes Leinen mit Schutzumschlag.

[SW: Belletristik, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literaturepochen, Südamerikanische Literatur, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretationen, Literaturkanon, , Kubanische Literatur, Cuba ficcion, Novela, Libros en aleman, Hardcover, HC, Gebundene Ausgabe]

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