Carlyle Essay On Burns

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Carlyle, Thomas: Zerstreute historische Aufsätze. Übersetzt und mit einer Einleitung von Th. A. Fischer.Zwei Bände. Erstausgabe. Verlag von Otto Wiegand (Bd.1, 1905)/ Otto Wiegand Verlagsbuchhandlung und Druckerei (Bd.2, 1907) Erste Aufl. (Erstausgabe) 1905-07 Leipzig
306/ 299S. 8°

Halbleder Zwei fadengeheftete, goldgeprägte Halblederbände mit Lederecken, marmoriertem Deckelpapier und Schmuckvorsätzen. Einbandkanten und Lederrücken leicht berieben, Schnitte stärker, Seiten leicht nachgedunkelt, die letzten 20 Seiten des ersten Bandes mit stärkeren, einzelne weitere Seiten mit leichten Knicken, Papier altersgemäß leicht gewellt, ansonsten rundum guter, nahezu sehr guter Zustand dieser schönen Ausgabe. Gesetzt in Fraktur. Enthält u.a.: Graf Cagliostro/ Das Diamantenhalsband/ Mirabeau Thomas Carlyle (* 4. Dezember 1795 in Ecclefechan, Dumfries and Galloway; 5. Februar 1881 in London) war ein schottischer Essayist und Historiker, der im viktorianischen Großbritannien sehr einflussreich war. Carlyle wurde als der Sohn eines wohlhabenden Pächters geboren, besuchte im Alter von 14 Jahren die Universität Edinburgh und widmete sich hier, da er in der Theologie keine Befriedigung fand, insbesondere dem Studium der Mathematik und der Sprachen, vorzüglich der deutschen Sprache und Literatur. Nach Beendigung seiner Studien sah er sich zur Annahme spärlich bezahlter Lehrerstellungen erst in Schottland, dann in London genötigt, bis ihn eine Heirat, die allerdings zu einer Scheinehe führte, in den Stand setzte, zunächst auf einem kleinen Landgut in Schottland, seit 1833 aber in Chelsea bei London sich ganz der Literatur zu widmen. Außer mehreren Übersetzungen mathematischer Werke hatte er schon seit 1823 an Sir David Brewsters Edinburgh Encyclopaedia und an der Edinburgh Review mitgearbeitet, insbesondere Essays über Montesquieu, Montaigne, Nelson, den älteren und jüngeren Pitt und über Goethes Faust veröffentlicht. Die neuere deutsche Literatur nahm ihn damals ganz gefangen, und niemand mehr als Carlyle hat dazu beigetragen, ihre Kenntnis den Engländern zu vermitteln. Im Zeitraum weniger Jahre publizierte er eine Übersetzung von Goethes Wilhelm Meister: William Meister's apprenticeship (Edinb. 1825, 3 Bde.), eine Biografie Schillers: Life of Schiller, an examination of his works (Lond. 1825), und eine Auswahl von Übersetzungen aus Goethe, Fouque, Tieck, Musäus, Jean Paul, Hoffmann u. a. mit kritischen und biografischen Einleitungen unter dem Titel German romances (Edinb. 1827, 4 Bde.) sowie ein große Anzahl kleinerer Aufsätze, z. B. über Werner, Novalis, den Briefwechsel Goethes mit Schiller, Heine, das Nibelungenlied etc., die später mit anderen in der Sammlung seiner Essays (5 Bde.) vereinigt sind. Durch diese Schriften war Carlyle zu Goethe in Beziehung getreten; ein Briefwechsel zwischen beiden wurde angeknüpft, Goethe selbst übernahm die Einleitung zur 1830 in Frankfurt erschienenen deutschen Übersetzung der Schiller-Biografie. Die nächste größere Schrift Carlyles, die zuerst in "Fraser's Magazine" veröffentlicht wurde, führt den wunderlichen Titel: Sartor resartus, or life and opinions of Herr Teufelsdroeckh (deutsch von Fischer, Leipz. 1882); sie ist offenbar unter dem Einfluss Jean Pauls entstanden und wendet sich mit schonungsloser Härte gegen die Gebrechen der Zeit. Größere Wirkung hatte das erste umfangreiche historische Werk Carlyles, seine glänzend und hinreißend geschriebene Geschichte der französischen Revolution (The French revolution, a history, Lond. 1837, 3 Bde.; deutsch von Feddersen, Leipz. 1844, 3 Bde.), die freilich ebenso wie der 1839 erschienene Essay über den Chartismus in der Form vielfach barock erscheint und einen einseitigen Maßstab an die Betrachtung der Dinge legt, aber wie dieser voll Geist und Gedankentiefe ist. In den Jahren 1837-1840 hielt Carlyle in London mehrere Vortragszyklen, von denen eine Serie, die Vorträge über Helden, Heldenverehrung und Heldentum in der Geschichte (On heroes, hero-worship and the heroic in history, Lond. 1846; deutsch von Neuberg, Berl. 1853), gedruckt wurde. Aus diesen vor einem kleinen, aber begeisterten Auditorium gehaltenen Vorträgen erkennt man deutlich die Weltanschauung und das politische System Carlyles. Er stellt darin fünf Typen des Heldentums auf: den Propheten (Mohammed), den Dichter (Dante und Shakespeare), den Priester (Luther und Knox), den Schriftsteller (Johnson, Rousseau, Burns), den Herrscher (Cromwell und Napoleon), und aufs nachdrückliche tritt er für das Recht des Genius ein, die Welt zu gestalten. Sein Buch Past and Present (London 1843) knüpft an ein Tagebuch eines Mönchs aus dem 12. Jahrhundert an und bekämpft leidenschaftlich die Verlogenheit der modernen Gesellschaft. Friedrich Engels schrieb damals aus Manchester, diese Schrift sei die einzige lesenswerte Schrift dieses Jahres aus England. Seine Latter-Day Pamphlets (das. 1850), unter dem Eindruck der Revolution von 1848 entstandene Weissagungen des jüngsten Tags, lassen ähnliche Tendenzen erkennen. 1845 erschien das bedeutendste historische Werk Carlyles, seine Biografie Cromwells (Letters and speeches of Oliver Cromwell, Lond. 1845, 5 Bde.), welches zum ersten Mal, einer neuen Auffassung Bahn brechend, die ganze Größe des puritanischen Feldherrn und Staatsmanns kennen gelehrt hat. Minder hervorragend, wenn auch auf den umfangreichsten, in Deutschland selbst gemachten Studien beruhend ist die Geschichte Friedrichs II. (The history of Friedrich II., called Frederick the Great, Lond. 1858-1865, 6 Bde.; deutsch von Neuberg und Althaus, Berl. 1858-69); die Wunderlichkeiten des Stils überwuchern hier, wie man mit Recht bemerkt hat, beinahe die Gabe malerischer Darstellung. Zu den besten in englischer Sprache geschriebenen Biografien gehört The life of John Sterling (Lond. 1851); die letzten historischen Arbeiten, die Carlyle veröffentlicht hat, sind Essays über die ältere Geschichte Norwegens und John Knox (The early kings of Norway and an essay on the portraits of John Knox, das. 1875). 1867 bekämpfte er unter dem Titel Shooting Niagara - and after? die Agitation für demokratische Parlamentsreform; 1871 trat er in seinen Letters on the war between Germany and France gegen die in England herrschende Strömung auf das entschiedenste für das Recht Deutschlands gegen Frankreich ein; endlich veröffentlichte er noch während der orientalischen Wirren eine Streitschrift zu gunsten Russlands, wie denn der gewöhnlich Gladstone zugeschriebene Ausdruck "the unspeakable Turk" in Wirklichkeit von ihm herrührt. 1865 wurde er als Nachfolger Gladstones gegen Benjamin Disraeli zum Rektor der Universität Edinburgh erwählt; 1875 wurde in England zur Feier seines 80. Geburtstags eine goldene Medaille geprägt, und die Koryphäen der Literatur, Darwin, Forster, Joseph Dalton Hooker, Friedrich Max Müller, Tennyson, begrüßten ihn durch eine Adresse, während ihm aus Deutschland eine andre Adresse, unterzeichnet unter anderen von Droysen, Gneist und seinem Altersgenossen Leopold von Ranke, übersandt wurde. Thomas Carlyle starb 1881 in London als "allgemein betrauerte Koryphäe der englischen Schriftstellerwelt". Thomas Carlyle vertrat einen sozialen Idealismus (die Würde des Einzelnen sollte verwirklicht werden) und bekämpfte Materialismus. Damit war er einer der Ideengeber für verschiedene soziale Bewegungen, wie die Settlementbewegung. Die berüchtigte Kennzeichnung der politischen Ökonomie als "dismal science" entstammt Carlyles Feder. Sie war insbesondere auf die Bevölkerungstheorie von Malthus und Sismondi gemünzt. Weniger bekannt ist der ursprünglich damit zusammenhängende Diskurs. Die Phrase war zum ersten Male in seinem Artikel The Nigger Question enthalten, die zuerst in Fraser's Magazine im Dezember 1849 veröffentlicht wurde und sodann 1853 als separates Pamphlet erschienen ist. 1834 hatte England und 1848 dann Frankreich die Sklaverei in den jeweiligen Kolonien abgeschafft. Gleichzeitig wurde in England ein neues Armenrecht verabschiedet. Carlyle verwies auf die natürliche Faulheit und Lasterhaftigkeit der Farbigen sowie die unbeabsichtigten Konsequenzen der Sklavenbefreiung für die Kolonien selbst wie auch für die Arbeitsdisziplin der unteren Klassen in England. Auf der Suche nach einem Auskommen als Schriftsteller in L...

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Details

Carlyle, Thomas: Arbeiten und nicht verzweifeln. Auszüge aus seinen Werken. Deutsch von Maria Kühn und A. Kretzschmar. (=Lebende Worte und Werke. Eine Sammlung von Auswahlbänden, erster Band.) Buchschmuck von Tine Kühner. Karl Robert Langewiesche neunzehntes bis fünfundzwanzigstes Tausend. 1904 Düsseldorf und Leipzig
180S. 8°

Broschur Fadengeheftete, goldgeprägte Broschur mit Schutzumschlag. Der Umschlag gebleicht, fleckig, angerändert, knickig und mit zahlreichen, teils hinterlegten Ein-und Ausrissen, die vordere Innenklappe mit Knick über die ganze Länge. Die Einbandkanten angerändert, das unbeschnittene Papier wie üblich mit Kantenbereibungen, der Kopfschnitt stockfleckig, Exlibris auf Innendeckel, private Widmung aus dem Jahr 1904 auf Vortitelblatt, sowohl das Vorsatz- als auch das Nachsatzpapier wurden entfernt, klaffende Bindung zwischen Seite 64 und 65. Insgesamt leider nur befriedigender Zustand dieses sehr schönen Jugendstilbändchens mit dem Buchschmuck von Tine Kühner. Thomas Carlyle (* 4. Dezember 1795 in Ecclefechan, Dumfries and Galloway; 5. Februar 1881 in London) war ein schottischer Essayist und Historiker, der im viktorianischen Großbritannien sehr einflussreich war. Carlyle wurde als der Sohn eines wohlhabenden Pächters geboren, besuchte im Alter von 14 Jahren die Universität Edinburgh und widmete sich hier, da er in der Theologie keine Befriedigung fand, insbesondere dem Studium der Mathematik und der Sprachen, vorzüglich der deutschen Sprache und Literatur. Nach Beendigung seiner Studien sah er sich zur Annahme spärlich bezahlter Lehrerstellungen erst in Schottland, dann in London genötigt, bis ihn eine Heirat, die allerdings zu einer Scheinehe führte, in den Stand setzte, zunächst auf einem kleinen Landgut in Schottland, seit 1833 aber in Chelsea bei London sich ganz der Literatur zu widmen. Außer mehreren Übersetzungen mathematischer Werke hatte er schon seit 1823 an Sir David Brewsters Edinburgh Encyclopaedia und an der Edinburgh Review mitgearbeitet, insbesondere Essays über Montesquieu, Montaigne, Nelson, den älteren und jüngeren Pitt und über Goethes Faust veröffentlicht. Die neuere deutsche Literatur nahm ihn damals ganz gefangen, und niemand mehr als Carlyle hat dazu beigetragen, ihre Kenntnis den Engländern zu vermitteln. Im Zeitraum weniger Jahre publizierte er eine Übersetzung von Goethes Wilhelm Meister: William Meister's apprenticeship (Edinb. 1825, 3 Bde.), eine Biografie Schillers: Life of Schiller, an examination of his works (Lond. 1825), und eine Auswahl von Übersetzungen aus Goethe, Fouque, Tieck, Musäus, Jean Paul, Hoffmann u. a. mit kritischen und biografischen Einleitungen unter dem Titel German romances (Edinb. 1827, 4 Bde.) sowie ein große Anzahl kleinerer Aufsätze, z. B. über Werner, Novalis, den Briefwechsel Goethes mit Schiller, Heine, das Nibelungenlied etc., die später mit anderen in der Sammlung seiner Essays (5 Bde.) vereinigt sind. Durch diese Schriften war Carlyle zu Goethe in Beziehung getreten; ein Briefwechsel zwischen beiden wurde angeknüpft, Goethe selbst übernahm die Einleitung zur 1830 in Frankfurt erschienenen deutschen Übersetzung der Schiller-Biografie. Die nächste größere Schrift Carlyles, die zuerst in "Fraser's Magazine" veröffentlicht wurde, führt den wunderlichen Titel: Sartor resartus, or life and opinions of Herr Teufelsdroeckh (deutsch von Fischer, Leipz. 1882); sie ist offenbar unter dem Einfluss Jean Pauls entstanden und wendet sich mit schonungsloser Härte gegen die Gebrechen der Zeit. Größere Wirkung hatte das erste umfangreiche historische Werk Carlyles, seine glänzend und hinreißend geschriebene Geschichte der französischen Revolution (The French revolution, a history, Lond. 1837, 3 Bde.; deutsch von Feddersen, Leipz. 1844, 3 Bde.), die freilich ebenso wie der 1839 erschienene Essay über den Chartismus in der Form vielfach barock erscheint und einen einseitigen Maßstab an die Betrachtung der Dinge legt, aber wie dieser voll Geist und Gedankentiefe ist. In den Jahren 1837-1840 hielt Carlyle in London mehrere Vortragszyklen, von denen eine Serie, die Vorträge über Helden, Heldenverehrung und Heldentum in der Geschichte (On heroes, hero-worship and the heroic in history, Lond. 1846; deutsch von Neuberg, Berl. 1853), gedruckt wurde. Aus diesen vor einem kleinen, aber begeisterten Auditorium gehaltenen Vorträgen erkennt man deutlich die Weltanschauung und das politische System Carlyles. Er stellt darin fünf Typen des Heldentums auf: den Propheten (Mohammed), den Dichter (Dante und Shakespeare), den Priester (Luther und Knox), den Schriftsteller (Johnson, Rousseau, Burns), den Herrscher (Cromwell und Napoleon), und aufs nachdrückliche tritt er für das Recht des Genius ein, die Welt zu gestalten. Sein Buch Past and Present (London 1843) knüpft an ein Tagebuch eines Mönchs aus dem 12. Jahrhundert an und bekämpft leidenschaftlich die Verlogenheit der modernen Gesellschaft. Friedrich Engels schrieb damals aus Manchester, diese Schrift sei die einzige lesenswerte Schrift dieses Jahres aus England. Seine Latter-Day Pamphlets (das. 1850), unter dem Eindruck der Revolution von 1848 entstandene Weissagungen des jüngsten Tags, lassen ähnliche Tendenzen erkennen. 1845 erschien das bedeutendste historische Werk Carlyles, seine Biografie Cromwells (Letters and speeches of Oliver Cromwell, Lond. 1845, 5 Bde.), welches zum ersten Mal, einer neuen Auffassung Bahn brechend, die ganze Größe des puritanischen Feldherrn und Staatsmanns kennen gelehrt hat. Minder hervorragend, wenn auch auf den umfangreichsten, in Deutschland selbst gemachten Studien beruhend ist die Geschichte Friedrichs II. (The history of Friedrich II., called Frederick the Great, Lond. 1858-1865, 6 Bde.; deutsch von Neuberg und Althaus, Berl. 1858-69); die Wunderlichkeiten des Stils überwuchern hier, wie man mit Recht bemerkt hat, beinahe die Gabe malerischer Darstellung. Zu den besten in englischer Sprache geschriebenen Biografien gehört The life of John Sterling (Lond. 1851); die letzten historischen Arbeiten, die Carlyle veröffentlicht hat, sind Essays über die ältere Geschichte Norwegens und John Knox (The early kings of Norway and an essay on the portraits of John Knox, das. 1875). 1867 bekämpfte er unter dem Titel Shooting Niagara - and after? die Agitation für demokratische Parlamentsreform; 1871 trat er in seinen Letters on the war between Germany and France gegen die in England herrschende Strömung auf das entschiedenste für das Recht Deutschlands gegen Frankreich ein; endlich veröffentlichte er noch während der orientalischen Wirren eine Streitschrift zu gunsten Russlands, wie denn der gewöhnlich Gladstone zugeschriebene Ausdruck "the unspeakable Turk" in Wirklichkeit von ihm herrührt. 1865 wurde er als Nachfolger Gladstones gegen Benjamin Disraeli zum Rektor der Universität Edinburgh erwählt; 1875 wurde in England zur Feier seines 80. Geburtstags eine goldene Medaille geprägt, und die Koryphäen der Literatur, Darwin, Forster, Joseph Dalton Hooker, Friedrich Max Müller, Tennyson, begrüßten ihn durch eine Adresse, während ihm aus Deutschland eine andre Adresse, unterzeichnet unter anderen von Droysen, Gneist und seinem Altersgenossen Leopold von Ranke, übersandt wurde. Thomas Carlyle starb 1881 in London als "allgemein betrauerte Koryphäe der englischen Schriftstellerwelt". Thomas Carlyle vertrat einen sozialen Idealismus (die Würde des Einzelnen sollte verwirklicht werden) und bekämpfte Materialismus. Damit war er einer der Ideengeber für verschiedene soziale Bewegungen, wie die Settlementbewegung. Die berüchtigte Kennzeichnung der politischen Ökonomie als "dismal science" entstammt Carlyles Feder. Sie war insbesondere auf die Bevölkerungstheorie von Malthus und Sismondi gemünzt. Weniger bekannt ist der ursprünglich damit zusammenhängende Diskurs. Die Phrase war zum ersten Male in seinem Artikel The Nigger Question enthalten, die zuerst in Fraser's Magazine im Dezember 1849 veröffentlicht wurde und sodann 1853 als separates Pamphlet erschienen ist. 1834 hatte England und 1848 dann Frankreich die Sklaverei in den jeweiligen Kolonien abgeschafft. Gleichzeitig wurde in England ein neues Armenrecht verabschiedet. Carlyle verwies auf die natürliche Faulheit und Lasterhaftigkeit der Farbigen sowie die unbeabsichtigten Konsequenzen der Sklavenbe...

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