Carl von Clausewitz

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Horstmann, Harry: Carl von Clausewitz - Leben und Werk (1780-1831) GRIN VERLAG, Mai 2010, Besorgungstitel - vorauss. Lieferzeit 3-5 Tage. ISBN: 3640622987
Carl Phillip Gottlieb von Clausewitz wurde am 1. Juni 1780 in der sächsischen Kleinstadt Burg, unweit des preußisch besetzten Magdeburg in eine große, evangelische Familie hineingeboren. Väterlicherseits entstammte die Familie dem niederen Adel, der ursprünglich aus Oberschlesien kam. Allerdings wurde der Anspruch auf den Adelstitel vermutlich angefochten, da Carls Großvater väterlicherseits, der in Halle Professor für evangelische Theologie war, den Zusatz von in seinem Namen nicht verwendete. Carls Vater wollte jedoch seinen Anspruch auf den Titel erneuern und ersuchte Friedrich den Großen von Preußen um Erlaubnis, das von wieder verwenden zu dürfen. Der König stimmte zu und nahm Carls Vater in eines seiner Regimenter auf, wo er eine sehr bescheidene Karriere machte. Er war ein Offizier des Siebenjährigen Krieges, voll der Vorurteile seines Standes; in seinem Elternhaus sah der junge Carl fast nur Offiziere (uns zwar nicht gerade die gebildetsten). Wie Carl selbst schrieb, ist [er] in der preußischen Armee großgeworden. Mit dem zwölften Jahre wurde [Carl] selbst Soldat [und] machte die Feldzüge von 1793 und 1794 gegen Frankreich mit. Carl hatte in seiner Jugend den Krieg gesehen, zwar ohne ihn zu verstehen, allein es war ihm doch der Totaleindruck davon geblieben .Neben Carl wurden noch zwei seiner drei älteren Brüder Heeresoffiziere, die wie er bis zum Range eines Generals aufstiegen. Im Alter von einundzwanzig Jahren wurde Carl an die Kriegsakademie in Berlin versetzt, die unter Leitung von General Gerhard Johann David Scharnhorst (1755-1813) stand, der auch sein Mentor und Lehrer wurde und seine Aufmerksamkeit auf den Zusammenhang zwischen der Revolution in der französischen Gesellschaft und der neuen französischen Art der Kriegführung lenkte. Scharnhorst setzte sich für eine grundlegende Reform des preußischen Militärwesens ein. Und wie eine Reihe seiner Schüler teilte auch Clausewitz bald diesen Reformgeist, mit dem sie ihre Vorgesetzten und die Krone gegen sich aufbrachten.Der erste und größte Feind, auf den Clausewitz in der Schlacht traf, war Frankreich. Von frühester Jugend an war er somit voller Angst vor der französischen Art der Kriegführung und voller Hass für die Franzosen, die unter Napoleon aufgebrochen waren, Europa zu erobern. Bereits 1803 verfasste er einen kämpferischen Artikel, in dem er die Franzosen mit den tyrannischen und imperialistischen Römern verglich - ein typischer anti-napoleonischer Vergleich seiner Zeit.

NEUBUCH! 2010. 32 S. 210 mm 210 mm x 148 mm x 2 mm; Akademische Schriftenreihe, Bd. V150562

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Clausewitz, Carl und Marie von: Briefe. Ein Leben im Kampf für Freiheit und Reich. Herausgegeben und eingeleitet von Otto Heuschele. Leipzig, Schaufuß Verlag, 1935.
Guter Zustand. - Marie von Clausewitz (1779-1836) nach einer zeitgenössischen LithographieMarie Sophie von Clausewitz, (* 3. Juni 1779 als Gräfin Marie Sophie von Brühl in Warschau; 28. Januar 1836) war die Ehefrau des preußischen Generals und Militärtheoretikers Carl von Clausewitz. ... wikipedia-Marie_von_Clausewitz - - Carl Philipp Gottlieb von Clausewitz (* 1. Juli 1780 als Carl Philipp Gottlieb Claußwitz in Burg bei Magdeburg; 16. November 1831 in Breslau) war ein preußischer General, Heeresreformer und Militärtheoretiker. Clausewitz wurde durch sein unvollendetes Hauptwerk Vom Kriege, das sich mit der Theorie des Krieges beschäftigt, bekannt. Seine Theorien über Strategie, Taktik und Philosophie hatten großen Einfluss auf die Entwicklung des Kriegswesens in allen westlichen Ländern. Seine Theorien werden bis heute an Militärakademien gelehrt und finden auch im Bereich der Unternehmensführung sowie im Marketing Anwendung. ... Aus: wikipedia-Carl_von_Clausewitz

Erstausgabe. 1. - 5. Tausend. 310 Seiten. 24 x 16 cm. Originalleinen. Einband am Kopf mit einer Knickspur.

[SW: Briefbände, Deutsche Geschichte, Briefe, Autobiographische Schriften, Autobiografie, Autobiografien, Autobiographien, Politik, Erinnerungen, Autobiographie, Erlebnisbericht, Politische Identität, Zeitgeschichte, Biographie, General, Militärtheoretiker, Preußen, 18. Jh., 19. Jh., Ehe, Eheleute, Ehepaar, Gatte, Gattin, Briefe, Briefwechsel, Autobiographisches Material, Militär, Korrespondenz, 18. Jahrhundert, 19. Jahrhundert]

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Rose, Olaf/Clausewitz, Carl von: Politische und Militärische Schriften, STOCKER; ARES VERLAG, 021 ISBN: 3902475862
Eine neue Anthologie aus Schriften Carl von Clausewitz' zeigt die Gedankenschärfe und stilistische Klarheit des vieldiskutierten Militärtheoretikers, aber auch seine politische Bedeutung.Kein Militärtheoretiker hat es zu einem derartigen Ruhm und zu so großer Bedeutung gebracht wie Carl von Clausewitz. Seine Definition vom Krieg als Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln - nur ein Beispiel für seine treffende Aphoristik - fehlt in keinem Zitatenbuch. Sein Werk diente (und dient) weit über Militärkreise hinaus als Grundlage - die Rezeption Clausewitz' reicht von Karl Marx, Friedrich Engels bis hin zu Che Guevara bis tief in die Linke hinein. Und auch heute noch bedienen sich Wirtschaftsmanager gerne bei ihm. Grund genug, die Schriften des bedeutenden Preußen wieder einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. (Die letzte diesbezügliche Veröffentlichung stammt noch aus der DDR und beschränkte sich ausschließlich auf die militärische Seite seines Werks.)Die aktuelle Anthologie zeigt ein wesentlich umfassenderes Bild Clausewitz' anhand der Auswahl aus seinen Schriften. Neben den wichtigsten Abschnitten seines Klassikers Vom Kriege hat Herausgeber Olaf Rose auch andere politische und militärische Schriften in seine Anthologie aufgenommen. Die ausgewählten Schriften, Briefe und Aufzeichnungen geben einen deutlichen Einblick in die Schärfe der Argumentation sowie Klarheit des Stils und zeigen Clausewitz vor allem in seinen politischen Schriften als bedeutenden Reformer, der gedanklich den Wiederaufstieg Preußens zur Großmacht mit ebnete.

NEUBUCH! 2011. 250 S. m. Abb. 23 cm 239 mm x 159 mm x 20 mm S/W-Abbildungen

[SW: Clausewitz, Carl von]

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Helmolt, Hans F. (Hrsg.). Das Buch vom Kriege, Deutsche Bibliothek o.J. 1915 Berlin
396S. ca. 20,5 x 15 cm

Leinen Der Einband ist leicht berieben, bestoßen und angefleckt. Kopffarbschnitt. Der Seitschnitt ist stark, der Fußschnitt schwach stockfleckig. Die Seiten sind sauber, nicht ganz frisch. Eine Vorsatzseite ist lose. Mit 16 Kunstbeilagen Inhalt Zur Einführung I. Ältere Feldherren und ihre Kunst Beiträge von Raimund Graf von Montecuccoli, König Friedrich I. der Große von Preußen - Napoleon Bonaparte - Erzherzog Carl - Wilhelm von Blume II. Clausewitz. Seine Vorläufer. Seine Schule. Seine Gegner Mit Beiträgen von Hans Delbrück - Georg Heinrich von Berenhorst - Adam Heinrich Dietrich von Bülow - Baron Henri Jomini - Carl von Clausewitz - W. Willisen - Wilhelm Rüstow - Graf Helmuth von Moltke - Paul Bronsart von Schellendorf - Julius von hartmann - Wilhelm von Scherff - Friedrich von Bernhardi - Max Schwarte - Albert Zorn III. Schilderungen kriegerischer Vorgänge Mit Beiträgen von Johann Wolfgang von Goethe - Hans von Beseler - Graf Helmuth von Moltke IV. Der vaterländische Gedanke. Die kriegerische Gesinnung. Die Friedensbewegung. Krieger und Christ. Die Frau und der Krieg Mit Beiträgen von Fürst Otto von Bismarck - Friedrich Ratzel - Klaus Wagner-Roemmich - Fritz Endres - Erzherzog Carl - Iwan Stanislawowitsch von Bloch - S. Rudolf Steinmetz - Melchior Palagyi - Max Scheler - Johann Gottlieb Fichte - Wilhelm Wundt - Martin Luther - Michael von Faulhaber - Karl König - Adolf Lode - Gertrud Bäumer

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