Carl Friedrich Behrens

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Pabsch, Matthias: Berlin und seine Künstler. Darmstadt: Primus Verlag, 2006. ISBN: 9783896785725
Verlagsneues Exemplar, ehemaliger Ladenpreis 24,90 Euro. - Inhalt: Andreas Schlüter, Ein tragisches Genie -- Carl Gotthard Langhans, Ein stiller Schöpfer -- Johann Gottfried Schadow, Totgesagte leben länger -- Karl Friedrich Schinkel, Die Zeit flieht -- Adolph Menzel, Der Erfinder Friedrichs des Großen -- Max Liebermann, Die Poesie des Alltags -- Peter Behrens, Die Versöhnung von Kunst und Technik -- George Grosz, Abgründe des Lebens -- Hans Scharoun, Von Häusern und Ozeanriesen -- Albert Speer, Des Teufels Architekt -- Hermann Henselmann, Zwischen Anpassung und Selbstbehauptung. - Matthias Pabsch führt durch 300 Jahre Berliner Kunstgeschichte und zeichnet den faszinierenden Aufstieg der Stadt von der überschaubaren Residenz zur Kunstmetropole nach. Im Mittelpunkt stehen dabei die Lebensläufe herausragender Architekten, Maler und Bildhauer, die Berlin bis heute geprägt haben. Andreas Schlüter, Carl Gotthard Langhans, Johann Gottfried Schadow, Karl Friedrich Schinkel, Adolph Menzel, Albert Speer, Max Liebermann, Peter Behrens, George Grosz, Hans Scharoun und Hermann Henselmann werden in Porträts vorgestellt. Die gelungene Kombination von Künstlerbiographie, Werkanalyse und historischem Panorama zeigt Berlin in neuem Licht. Entstanden ist so ein abwechslungsreicher Überblick, der als Reisebegleiter für jeden kunstinteressierten Berlin-Besucher unverzichtbar ist. (Verlagstext). ISBN 9783896785725 - , ISBN: 3896785729

216 S. Fadengehefteter Originalpappband.

[SW: Künste, Bildende Kunst allgemein]

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B*** [Carl Friedrich Behrens]: Histoire De l'Expedition De Trois Vaisseaux Envoyes Par La Compagnie Des Indes Occidentales Des Provinces-Unies, Aux Terres Australes En MDCCXXI. Tome Premier. La Haye 1739 ; fester Einband / hard cover; 1. Ed.
Good

volume one only of the two volume set. [12], 224 pages. Interesting old handwritten bibliographical annotation on this book on front endpaper. Written by Carl Friedrich Behrens, a soldier on Roggeveen's 1721-1722 voyage during which Easter Island was discovered. This volume covers the discovery of Easter Island and other islands in the Pacific. First French Edition Full-Leather 16mo - over 5¾" - 6¾" tall; First French Edition

[SW: Travel and Exploration]

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Heidrich, Ernst: Die Alt-Deutsche Malerei. 200 Nachbildungen mit geschichtlicher Einführung und Erläuterungen. Mit Kurzbiographien der Künstler. - (=Die Kunst in Bildern). Jena, Eugen Diederichs Verlag, 1909.
Gezeigt werden Bilder von Albrecht Altdorfer, Ulrich Apt, Hans Baldung Grien, Jörg Breu, Albrecht Dürer, Michael Wolgemut u.v.a. - Eugen Diederichs (* 22. Juni 1867 in Löbitz; 10. September 1930 in Jena) war ein bedeutender deutscher Verleger. 1896 gründete er seinen Verlag in Florenz, dessen breit gefächertes Programm sich auf Werke der deutschen Romantik und Klassik sowie Schriften der Antike und Friedrich Nietzsches erstreckte. Das heutige Unternehmen hat seinen Sitz in München. Leben. Die frühen Jahre. Eugen Diederichs wurde auf dem Landgut Löbitz bei Osterfeld/Thüringen geboren und verbrachte seine Kinder- und Jugendjahre ab 1872 in Naumburg. Er ließ sich auf Wunsch seines Vaters Carl Friedrichs nach dem Einjährigen zum Landwirt ausbilden und arbeitete anschließend als Verwalter auf verschiedenen Höfen. 1888 folgte er seiner eigentlichen Neigung und ließ sich in Halle zum Buchhändler beim theologischen Verlag Eugen Strien ausbilden. In den folgenden Jahren arbeitete er als Sortimenter in verschiedenen Buchhandlungen (unter anderem in der Stuberschen Buchhandlung in Würzburg und in der Menkerschen Buchhandlung in Erlangen). Seine Vorliebe fürs Reisen zeigte sich schon 1892, als er die erste größere Unternehmung vom Oberrhein und dem Elsass in die Schweiz über die französischen Alpen nach Spanien und schließlich nach Bordeaux machte. Bereits als junger Mann erfuhr er einen Nervenzusammenbruch und litt unter starken Depressionen. Nicht selten sollten die Reisen auch der Genesung seiner depressiven Phasen dienen. Als es ihn 1896 nach Italien zog, entschied er sich, in Florenz einen Verlag zu gründen. In einem Brief aus Venedig an Ferdinand Avenarius vom 1. September schrieb er: "Ich will mich [...] diesen Moment gründen unter der Firma: E. Diederichs, Florenz und Leipzig - Verlag für moderne Bestrebungen in Literatur, Naturwissenschaft, Sozialwissenschaft und Theosophie [...] Ich habe den kühnen Plan, ich möchte einen Versammlungsort moderner Geister haben." Die ersten Veröffentlichungen waren Gedichtbände von Emil Rudolf Weiß und Ferdinand Avenarius, wobei Diederichs der große Erfolg 1897 mit Hans Blums Die deutsche Revolution 1848/49 gelang. Im gleichen Jahr siedelte das Unternehmen nach Leipzig über. Die Verlagstätigkeit in Leipzig und Jena: Im folgenden Jahr heiratete Diederichs Helene Voigt, die zum Zeitpunkt der Bekanntschaft als Autorin für die Schleswig-Holsteiner Landsleute tätig war. Mit ihr hatte er vier Kinder: Ruth, Jürgen, Niels und Peter Diederichs. Im Jahr der Hochzeit gab er Wilhelm Bölsches Das Liebesleben in der Natur in drei Bänden heraus. Er begann die ersten Werkausgaben von Jens Peter Jacobsen, Novalis und Maurice Maeterlinck herauszugeben, denen weitere folgten, so von John Ruskin, Leo Tolstoi, Anton Tschechow und Friedrich Hölderlin). Diederichs konzipierte in den nächsten drei Jahrzehnten mehrere Reihen und Serien, was seine Tätigkeit als Verleger kennzeichnete. Als erste Reihe erschien 1899 Monographien zur deutschen Kunstgeschichte, die 1905 allerdings nach zwölf Bänden erfolglos eingestellt werden musste. Ferner eröffnete er die Reihen Erzieher zu deutscher Bildung (1904), Die Kunst in Bildern (1909) und Religion und Philosophie Chinas (1910). 1904 zog der Verleger mit seiner Familie von der Metropole des Buchhandels Leipzig nach Jena um (Sitz bis 1948). Drei Jahre nach der Übersiedlung des Verlags wurde er Mitglied des Deutschen Werkbundes. Der erste Verlagskatalog erschien 1908 unter dem Titel Wege zur deutscher Kultur, in dem der Verleger seinen Gesamtbestand in sieben Kategorien aufteilte. Neben der Sparte Schriften der Antike, der deutschen Mystik, der italienischen Renaissance sowie der deutschen Klassik und Romantik enthielt das Verzeichnis die Bereiche Bücher zu Friedrich Nietzsche, Einzeltitel kulturtheoretischer und lebensphilosophischer Ausrichtung und Werke der Weltliteratur als Bezugspunkte für die "deutsche Kultur". In der ersten Kategorie erschienen Werke von Platon, Aristoteles und Plotin sowie Meister Eckeharts Schriften und Ekstatischen Konfessionen von Martin Buber. Von den Romantikern waren Friedrich Hölderlin, Friedrich von Schlegel, Schleiermacher und Bettina von Arnim vertreten. Das wichtigste Buch der zweiten Abteilung war Carl Albrecht Bernoullis Franz Overbeck und Friedrich Nietzsche, das dem verklärten Nietzsche-Bild des Nietzsche-Archivs entgegenwirkte. Weiterhin verlegte er die Werke des Sozialphilosophen und Malers John Ruskin, der ihm als Vorbild diente, und Bücher deutschsprachiger Autoren wie Wilhelm Bölsche, Bruno Wille, Hermann Löns und Carl Spitteler. Auch Arbeiterliteratur ließ Diederichs von seinem Lektor Paul Göhre herausbringen, so Das Leben eines Landarbeiters von Franz Rehbein. Das breit gefächerte Verlagsprogramm verdeutlichte Diederichs Anspruch, einen universellen Kulturverlag zu führen, dessen Ausrichtung jedoch von seiner persönlichen Entwicklung und individuellen Weltempfinden abhing. Nach und nach wurde das Profil des Unternehmens von religiösen und antirationalistischen Schriften durchdrungen und "neuromantischen" Autoren wie Ludwig Coellen, Karl Joel und Erwin Kirchner geprägt. Zugleich sollte der Verlag zur Anlaufstelle von nationalkonservativen Schrifttum werden. Ein Teil der Romanliteratur war der Heimatkundebewegung zuzuordnen, die gegen die Industrialisierung und Technisierung Deutschlands gerichtet war. Zu den Autoren des Verlages zählte auch seine eigene Frau Helene Voigt-Diederichs, die Aus Kinderland (1907) und den Novellen-Band Nur ein Gleichnis veröffentlichte. 1911 kam es zur Trennung des Ehepaars. Ein Jahr später übernahm Diederichs die kulturpädagogische Zeitschrift Die Tat (Eine sozial-religiöse Monatsschrift für deutsche Kultur), die er seit 1913 selbst herausgab. Seit dem 18. April 1916 war er mit der Schriftstellerin Lulu von Strauß und Torney verheiratet, die ebenfalls einige ihrer Schriften im Verlag herausbrachte und aktiv mitarbeitete. Kurz vor dem ersten Weltkrieg konzentrierte sich der Verleger mehr und mehr auf die Herausgabe von Büchern, die im Zeichen einer "Volkstumbewegung" standen. Diese Ausrichtung des Programms sollte das Profil des Unternehmens unter Beibehaltung früherer Akzente in den 1920er Jahren maßgeblich mitbestimmen. Eine weitere Annäherung an den Nationalsozialismus zeigte sein Beitrag Krisis des deutschen Buches, den er in den Mitteilungen des von Alfred Rosenberg initiierten völkisch gesinnten, antisemitischen Kampfbunds für deutsche Kultur publizierte. Diederichs war Mitglied der Freimaurerloge Urania zur Unsterblichkeit in Berlin; in seinem Verlag erschienen zahlreiche bedeutende freimaurerische Werke. Eugen Diederichs und die Buchkunst. Ein Hauptanliegen des Verlegers war es, besonders edle Gebrauchsbücher herzustellen. Diese sollten sich von der üblichen Massenware absetzten, aber gleichzeitig auch von den damaligen Pracht-Ausgaben, die häufig nur eine schmückende Funktion einnahmen. Für ihn stellte das Buch ein Gesamtkunstwerk dar, bei dem alle Materialien (Papier, Einband, Umschlag usw.) aufeinander abgestimmt sein mussten. Die äußere Gestalt des Buches sollte wiederum zum Inhalt des Werkes passen. Diederichs Vorbild hierbei war William Morris, der sich seinerseits auf die Buchkunst des Mittelalters bezog. Eine herausgehobene Rolle bei der Ausschmückung der Publikationen spielte der Innentitel, der den ersten Eindruck über Inhalt und Ausrichtung des Buches vermittelte. Außerdem legte Diederichs Wert darauf, holzfreies, nicht glänzendes und rauhes Papier zu verwenden, das zusammen mit dem Natureinband den Anschein einer traditionellen handwerklichen Aufmachung ergab. Weiterhin lag dem Verleger an einer künstlerisch geschnittenen Schrift, und auch der Aufdruck, der Buchschnitt und das Vorsatzpapier mussten farblich aufeinander abgestimmt sein. Während die Buchausstattungen in den Leipziger Jahren von Jugendstil und Biedermeier beeinflusst waren, versuchte der Verleger seit der Jenaer Zeit eine weniger verspielte Ausformung seiner Veröffentlichungen zu konzipieren. Die opulente Verzierung wich dem Anliegen, eine größere Einfachheit bei der Gestaltung der Werke zu erreichen, die dennoch dekorativ wirken sollten. Beschäftigte Diederichs in Leipzig hauptsächlich Künstler wie Heinrich Vogeler und Johann Vincenz Cissarz, kam es in Jena zur Zusammenarbeit mit Fritz Helmuth Ehmcke und Peter Behrens, der 1907/08 eine neue Antiqua-Schrift entwickelte. Außerdem traten Marie Bock, Anna Gramatyka, Wilhelm Schulz und Erich Kuithan als Gestalter neu hinzu. Besonders durch die Zusammenarbeit mit dem Holzschnitzer, Maler und Graphiker Max Thalmann, der bis zu seinem Tod 1944 künstlerischer Beirat des Verlags war und eine Reihe von Büchern selbst gestaltete, gelang es Diederichs in den folgenden Jahren, seinen Verlagsproduktionen einen möglichst einheitlichen Stil zu verleihen. Aus wikipedia-orgEugen_Diederichs

1. - 30. Tausend. Erstausgabe. 275 Seiten mit vielen Abbildungen. 27 x 19,5 cm. Pappband. Einband mit kleinem Knick am Fuß. Guter Zustand. Mit einem Ex Libris auf dem Vorsatz.

[SW: Kunstwissenschaft, Deutsche Künstler, Deutsche Kunst, Kunstgeschichte, Bibliophile Ausgaben, Verlagswesen, Kunsttheorie, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstführer, Bildband, Malerei, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Buchmarkt, Buchreihen, Verlage, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Antiquariat, Lektor]

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ZIFFER, Alfred: Nymphenburger Moderne. Die Porzellanmanufaktur im 20. Jahrhundert. München, Münchner Stadtmuseum 1997.
neuw., Künstlerische Mitarbeiter: Georg Albertshofer, Otto Ammann, Raphael Amereller, Wera von Bartels, Helene Prinzessin von Bayern, Helmtrud Prinzessin von Bayern, Karl Baur, Otto Bauriedl, Ernes Bechard, Hans Behrens, Hans Eduard von Berlepsch-Valendas, Richard Berndl, Thomas Bernlocher, Georg Bersch, Walter Bertram, Karl Bertsch, Marie Billing, Franz Balzek, Bernhard Bleeker, Robert Böck, Elisabeth Börner, Roland von Bohr, Fritz August Breuhaus de Groot, Woldemar Brnkmann, Irene Gräfin von Bullion, Charles Catteau, Dr. Chung-Chang Chow, Friedrich Christl, Fernand Clement, Charles Crodel, Gustav Hermann von Cube, Peter Andreas Danzer, Maximilian Daso, Maria Delago, Max Dellefant, Rudolf Diewock, Julius Diez, Alois Dorn, Bildhaueratelier Düll & Pezold, Ortwin Eberle, Eduard Ege, Emmy von Egidy, Robert Engels, Willi Engwicht, Maria-Theresia Ernst, Rudolf Esterer, Marcel Etienne, Jrintrud Ferdin-Rummel, Roberto Ferruzzi, Helmut Fohrer, Sepp Frank, Ludwig Frenzel, Irmingard von Freyberg, Josef Gangl, Michael Gattnarzik, Emil Geiger, Willi Geiger, Ludwig Gies, Leopold Gmelin, Hanns Goebl, August M. Franz Göhring, Hermann Gradl, Michael Gradl, Carl Graser, Günther Grassmann, Emilio Greco, Christoph Grob, Jakob Grob, Karl Grob, Edmond Grodecoeur, Alfred Hagel, Johann Hahrer, Friedrich Hasler, Wenzel Hasler, Emil Hautmann, Max Heilmaier, Ludwig Hein, Wilhelm Heise, Adolf Hengeler, Ludwig von Herterich, Anton Hiller, Josef Hillerbrand, Anton Hörl, Franz Hohle, Joahann Huttig, Friedrich Ismer, Colette Jouvenel, Julius Jürgens, Theodor Kärner, Hermann Kaspar, Raymond Keller, Herbert Kern, Richard Klein, Gottlob Gottfried Klemm, Emmy Kneisler, Georg Koch, Max Koch, Alfred Köck, Mela Köhler, Hans Kratzer, Josef Kreittmayr, Emil Krieger; Karl Kroher-Graf, Johanna Künzli, Johannes Kuhn; Max Lacher, Andreas Lang, Resi Lechner, Alfred Leinung, Sabine Lepsius-Simons, Francios Levallois, Robert Lippl, Rene Lobjoy, Franz Lorch, Georg Manner, Emil Manz, Paul Mariel, Josef Mark, Franz Mikorey, Hildebert Mohr, Johann Bapist Müller, Moritz Müller jun., Ludwig Müller-Hipper, Annemarie Naegelsbach, Wilhelm Neuhäuser, Max Niemeier (auch Niemeyer), Adelbert Niemeyer, Arthur Oehme, Hugo Oehme, Paul Erich Oehme, Max-Michael Oswald (Bosch-Oswald), Edmund Otto, Hans Panzer, Tommy Parzinger, Josef Paster, Ernst Pfeiffer, Gustav Pfeiffer, Anton Pruska, Robert Raab, Ernst Andreas Rauch, Jakob Rauschendorfer, Karl Reichenauer, Alois Reitberger, Gaston Renauld, Ernst Riegel, Reinhard Riemerschmid, Hugo Maria Roeckl, Andreas Roegels, Brigitte Röhricht, Georg Römer, Fr. W. Roetgers, Max Rossbach, Pauli Rudorfer, Elisabeth Schachinger, Friedrich Schäffler, Viktor Schäffner, Hedwig Schallweg-Mosbauer (geb. Semmelmeier), Hans Schallweg, Martin Scheck, Paul Scheurich, Ruth Schieder-Stoffregen, Gerhardt Schiffner, Renee Hildegard Schill, Eugen Julius Schmid, Konrad Schmid, Hans Schmidt, Josef Schmidt, Theodor Schmutz-Baudiss, Max Schwarzer, Emanuel von Seidl, Julius Sieck, Ingried Sieck-Voigtländer, Anna Soennecken-Beckmann, Ferdinand Spiegel, Edmund Stegmayer, Johann Steinel, Luise Terletzki-Scherf, Walther Teutsch, Wilhelm Thiele, Gemma Thiersch, Andreas Thoma, Emil Thoma, Ludwig Tischer, Paul Ludwig Troost, Max Tschorn, Gerdy Troost, Gustav Unger, Theodor Veil, Carl Vezerfi-Clemm, Minna Therese Vollnhals, Josef Wackerle, Arnold Waldschmid, Karl Walser, Franz Turi Weinmann, Kate Weinreis, Theodor Weiß, Edwin Weissenfels, Else Wenz-Vietor, Wolfgang von Wersin, Hans Wimmer, Christian Wittmann, Willy Zügel, Paul Zettler, Alfred Zobl,

4°, 467 S., 629 Abb., Markenverzeichnis, Künstlerverzeichnis, Künstlerkurzbiographien Gesamtverzeichnis aller Figuren, 1. Aufl., Orig.-Pappbd.,

[SW: Porzellan, Kunsthandwerk Porzellanmalerei Manufaktur Jugendstil, Art Deco Kaffeeservices Bauplastik Memorabilien]

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