Calvin Johannes Leben Aus Glauben
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Kulturgeschichte. Mittelalter. Schweiz. Büsser, Fritz [Bearb.]. Beschreibung des Abendmahlsstreites von Johann Stumpf, auf Grund einer unbekannt gebliebenen Handschrift ediert. Zürich, Verlag Berichthaus 1960.
Veröffentlichungen der Rosa Ritter-Zweifel-Stiftung. Hsgg. von Robert Ritter-Zweifel. Historische Reihe. [o. Nr.]. - Provenienz: Prof. em. Fritz Büsser, Zürich. - DABEI: Hs. Disposition von F. Büsser für die geplante Edition des 'Abendmahlsstreites' (3 SS. a. 3 Makulaturbll.); 2 maschinenschriftl. Briefe von R. Ritter-Zweifel mit eh. Us.; Rezension des Buches in der Neuen Zürcher Zeitung NZZ v. 5. Nov. 1961 (doppelt vorhanden). - "Als persönlich Mitbeteiligter schildert Stumpf übersichtlich [..] Entstehung und Entwicklung des Streites zwischen Luther und Zwingli bis zur Konkordie im Jahr 1538, und in einem zweiten Teil, als Nachtrag gewissermassen, dessen Wiederaufflammen in den Jahren 1540-1562: d.h. das Marburger Gespräch, den Reichstag von Augsburg 1530, die Feststellung der Standpunkte im 1. Helvetischen Bekenntnis auf schweizerischer Seite, vor allem dann die unermüdlichen Vermittlungsbemühungen der Strassburger Theologen Bucer und Capito auf den Tagsatzungen der reformierten Schweizer Stände 1536-1538." (etc.; OU-Klappentext). - Johannes Stumpf (Bruchsal 1500-1577/1578 Zürich), "einer der berühmtesten Schweizer Chronisten des 16. Jahrhunderts" (HBS). Ausbildung und Studien in Richtung Theologie und Priesteramt. Stumpf übernahm 1522 das Priorat des Johanniter-Ordenshauses und die Leutpriesterei von Bubikon, Kt. Zürich. Er schloss sich von Beginn weg der Reformation an, wurde mit Zwingli bekannt und dessen Mitarbeiter und Freund. Dekan des obern Wetzikoner Kapitels 1532-1543, danach Pfarrer von Stammheim und Dekan des Kapitels Stein. 1562 zog sich Stumpf [Feller/Bonjour: "halb erblindet") nach Zürich zurück"und starb zwischen Martini 1577 und Martini 1578" (HBLS). "Sein Leben stellt ein ruhiges, wohlausgefülltes, beglücktes Gelehrtendasein dar." (Feller/Bonjour 1, 1962, p. 180). Feller/Bonjour befassen sich eingehender und kommentierend mit Büssers Publikation, die Stumpfs erst im 20. Jahrhundert bekannt gewordene Schrift behandelt. "Neuerdings wird diese Schrift Stumpfs allgemein als originell gewertet. Sie ist es, aber auf unerfreuliche Weise durch ihre aufdringliche Tendenz. [..] Diese Arbeit Stumpfs bildet kein Zeugnis für seine historiographische Überlegenheit, trägt aber den Charakter eines persönlichen Zeugnisses aus der Zeit selbst und besitzt deshalb Quellenwert. Er stellt den Gegensatz in der Auffassung des Abendmahls durch Zitationen aus Luthers Schrift und aus Zwinglis Antwort treu dar [..]. [..] Er schildert den Fortgang des Zwistes mit oft langen, wörtlichen Quellenbelegen bis 1553." (op. cit. p. 186). -- Fritz Büsser (Glarus 1923), kath., dann ref., von Glarus und Amden. Bedeutender reformierter Zürcher Theologe. Studium der Musik (Orgeldiplom) und der Geschichte. Anschliessend Studium der Theologie, 1954 Konsekration. 1968-1989 o. Prof. für Dogmen- und Kirchengeschichte an der Universität Zürich. Als Leiter des Instituts für Reformationsgeschichte betonte Büsser die theologisch-konfessionelle Vielfalt der Reformation sowie deren Verknüpfung mit dem Spätmittelalter und der Renaissance. Er unterstrich den ökumenischen Charakter der Zürcher Reformation, den Einfluss des Humanismus und die Johannes Calvin ebenbürtige Bedeutung Heinrich Bullingers (1504-1575) für den Protestantismus. Büsser veröffentlichte Werke Huldrych Zwinglis (u.a. auf Mikrofiches), Johannes Stumpfs sowie Heinrich Bullingers und publizierte umfassende Quelleneditionen auf Mikrofiches ('Reformed Protestantism', 'Thesaurus Hottingerianus', 'Early printed Bibles'). Ab 1970 Mitherausgeber der 'Zürcher Beiträge zur Reformationsgeschichte'. (Peter Stadler, in: HLS).
8°. 158 SS. Sep. Anhangsbrosch. in Deckeltasche. OLn. mit OU (dieser mit Gebrauchsspuren). Arbeitsexemplar von Prof. F. Büsser: Seiten ca. 107-141 mit Bearbeitungsspuren in Bleistift und teilw. farbigem Marker. Gebrauchs- u. etwas Altersspuren. Gesamthaft sehr ordentliches und in gewisser Weise besonders interessantes Exemplar.
[SW: Mittelalterliche Spätmittelalterliche Geschichte. Spätes Mittelalter. Spätmittelalter. Kanton Stadt Zürich. Schweizer Kirchengeschichte. Kultur. Kulturgeschichte. Geistesgeschichte. Ideengeschichte. Religionsgeschichte. Reformationsgeschichte. Christentum. Christliche Religion. Glaube. Glauben. Glaubensspaltung. Glaubensstreit. Glaubensdisput. Disput. Disputation.Konfession. Konfessionen. Konfessionsstreit. Konfessionskunde. Zürcher Reformation. Reformationsgeschichte. Evangelische Reformierte Kirche. Evangelisch-reformierte Landeskirche. Reformator. Reformatoren. Theologen. Pfarrer. Pfarrherren. Geistliche. Ulrich Huldrych Zwingli. Zwingliana. Martin Luther. Kultureller struktureller Wandel. Kulturelle strukturelle Entwicklung. Reform. Glaubensreform. Kirchenreform. Protestanten. Protestantismus. Anpassung. Schweiz. Suisse. Switzerland.Histoire ecclesiastique. Reforme. Ecclesiastical History. Historical Sience. Cultural Sciences. Church.]
Kulturgeschichte. Mittelalter. Schweiz. Kirchengeschichte. Bullinger, Heinrich / Hottinger, J. J. [Johann Jakob] u. Vögeli, H. H. [Hans Heinrich] (Hsg.); bzw. (Register:) Wuhrmann, Willy (Bearb.). Heinrich Bullingers Reformationsgeschichte nach dem Autographen herausgegeben auf Veranlassung der vaterländisch-historischen Gesellschaft in Zürich. Frauenfeld, Druck und Verlag von Ch. Beyel 1838-1840 u. 1913.
Provenienz: Prof. em. Fritz Büsser, Zürich. Mit dessen Stempel, hs. Besitzervermerk u. Bearbeitungsspuren. Büsser befasste sich u.a. sehr eingehend mit Leben und Werk Heinrich Bullinges, wozu er auch relevante Arbeiten publizierte. - Der produktive und fruchtbare Schriftsteller und Theologe Heinrich Bullinger verfasste als Hauptwerke eine 'Historie gemeiner loblicher Eydtgnoschaft' und die Reformationschronik, die als einzige der beiden gedruckt wurde, und nach ihr "ist der Historiker Bullinger zu beurteilen. Er ist ein guter Erzähler, schildert zum Beispiel die Schlacht von Kappel sehr anschaulich. [..] Sein Zweck ist ein apologetischer; wiederholt betont er, dass er Unwahrheiten widerlegen wolle. Er gibt nur die Reformation in der Schweiz, scheidet alles aus, was nicht unmittelbar dazu gehört. Die Parallelen in Deutschland stellt er nicht dar, mit Ausnahme des Bauernkriegs von 1515. Dagegen geht er auf die Vorgänge in Italien ein, bemerkt manchenorts, dass die italienischen Feldzüge den Bürgerkrieg unterbanden, kennt also die internationalen Zusammenhänge. Der neuerdings gegen Bullinger erhobene Vorwurf, er stelle die Entwicklung so dar, als ob die schweizerische Reformation unabhängig von der deutschen entstanden sei, trifft nicht ihn, sondern Zwingli, der das stets behauptete; dies gab ja auch den Anlass zum Zwist zwischen Luther und Zwingli. Bullinger benützt Quellen von allen Seiten [..]. [..] Sein Standpunkt ist natürlich reformiert, einseitig und doch relativ gerecht. Zwar gebraucht er kräftige Ausdrücke gegen die Widersacher, verdreht ihre Namen, schmäht sie aber nicht, wie es der Brauch war. Er vertuscht auch nicht durchgehends. Von schlimmen Sachen unterdrückt er nur eine, die Hinrichtung Wehrlis, die ein Justizmord war. Bisweilen spricht er Verdächtigungen gegen die Katholiken aus. Hinwiederum stehen so viele Beweise von gerechtem Empfinden in seiner Chronik, dass ihm die gute Treue nicht abgesprochen werden kann. [..] Obgleich Bullinger in manchem von der Zeit bedingt erscheint, ist er doch auch der Zeit überlegen." (Feller/Bonjour, 1, p. 192). -- Heinrich Bullinger (Bremgarten, Kt. Aargau 1504-1575 Zürich), von Bremgarten, 1534 von Zürich. Als Lehrer an der Klosterschule in Kappel am Albis, 1523-1529, wurde er zum entschiedenen Anhänger Zwinglis und trat durch öffentliche exegetische Vorlesungen, im Briefwechsel und publizistisch für die Zürcher Reformationsbewegung ein. 1528 nahm er an der Berner Disputation teil, und im selben Jahr wurde er in die Zürcher Kirchensynode aufgenommen. 1529-1531 war er Pfarrer in Bremgarten, von wo er im 2. Kappelerkrieg nach Zürich flüchtete. Am 9.12.1531 wurde Bullinger zum Nachfolger des gefallenen Zwingli berufen. Unter seiner Führung erstarkte die durch den Kriegsausgang erschütterte Zürcher Kirche rasch. [..] Der bleibende Einfluss machte Bullinger zu einem der Väter des reformierten Protestantismus. Nicht nur als Autor kirchlich-theologischer Literatur machte er sich einen Namen. Er trat auch als Dramatiker hervor, und mit Arbeiten zur Schweizergeschichte, einer Reformationsgeschichte (1564), einer Eidg. Geschichte (1568) und einer Zürcher Geschichte (1573-74) profilierte er sich als bedeutender Profanhistoriker. (Aus: H. U. Bächtold, in HLS). - Fritz Büsser (Glarus 1923), kath., dann ref., von Glarus und Amden. Bedeutender reformierter Zürcher Theologe. Studium der Musik (Orgeldiplom) und der Geschichte. Anschliessend Studium der Theologie, 1954 Konsekration. 1968-1989 o. Prof. für Dogmen- und Kirchengeschichte an der Universität Zürich. Als Leiter des Instituts für Reformationsgeschichte betonte Büsser die theologisch-konfessionelle Vielfalt der Reformation sowie deren Verknüpfung mit dem Spätmittelalter und der Renaissance. Er unterstrich den ökumenischen Charakter der Zürcher Reformation, den Einfluss des Humanismus und die Johannes Calvin ebenbürtige Bedeutung Heinrich Bullingers (1504-1575) für den Protestantismus. Büsser veröffentlichte Werke Huldrych Zwinglis (u.a. auf Mikrofiches), Johannes Stumpfs sowie Heinrich Bullingers und publizierte umfassende Quelleneditionen auf Mikrofiches ('Reformed Protestantism', 'Thesaurus Hottingerianus', 'Early printed Bibles'). Ab 1970 Mitherausgeber der 'Zürcher Beiträge zur Reformationsgeschichte'. (Peter Stadler, in: HLS).
3 Bände u. Registerband. 8°. XXX, 1 Bl., 446, 1 Bl. u. VIII, 404 u. VIII, 371 u. (Register:) VIII, 70 SS. Kart. d.Zt. (1-3; Kapitale etwas bestossen u. und mit schmalen Fehlstellen, Rücken von Bd. 2 im Fuss mit sauberer älterer Reparaturstelle, Rückenschilder von Bd. 2 u. 3 grösserenteils abgeblättert), bzw. OBrosch. (in neuerem Transparentumschlag). Erste gedruckte Ausgabe. Seiten unterschiedlich stockfleckig u. etwas gebräunt, gelegentlich leicht knittrig, stellenweise einige (eher wenige) Randvermerke in Bleistift. Etwas Alters-, Dislokations- u. Gebrauchsspuren, Besitzerstempel u. -vermerk a. Vorsätzen, bzw. (Register:) Vorderdeckel. Gesamthaft recht ordentliche, relativ gepflegte Bände.
[SW: Mittelalterliche Spätmittelalterliche Geschichte. Spätes Mittelalter. Spätmittelalter. Kanton Stadt Zürich. Schweizer Kirchengeschichte. Kultur. Kulturgeschichte. Geistesgeschichte. Ideengeschichte. Religionsgeschichte. Reformationsgeschichte. Christentum. Christliche Religion. Glaube. Glauben. Glaubensspaltung. Glaubensstreit. Glaubensdisput. Disput. Disputation. Konfession. Konfessionen. Konfessionsstreit. Konfessionskunde. Zürcher Reformation. Evangelische Reformierte Katholische Kirche. Evangelisch-reformierte Landeskirche. Katholiken. Katholizismus. Reformator. Reformatoren. Theologen. Pfarrer. Pfarrherren. Geistliche. Ulrich Huldrych Zwingli. Zwingliana. Martin Luther. Kultureller struktureller Wandel. Kulturelle strukturelle Entwicklung. Reform. Glaubensreform. Kirchenreform. Protestanten. Protestantismus. Anpassung. Schweiz. Suisse. Switzerland.Histoire ecclesiastique. Reforme. Ecclesiastical History. Historical Sience. Cultural Sciences. Church.]
Pfisterer, Ernst. Calvins Wirken in Genf. Essen 1940.
dazu: Calvin, Johannes. Leben aus dem Glauben. Aus dem dritten Buch der Institutio Christianae Religionis. Konstanz (1959). 141 S. Kart.
125 S. Kart.
[SW: Calvin]
Kulturgeschichte. Mittelalter. Schweiz. Kirchengeschichte. Pestalozzi, Carl. Heinrich Bullinger. Leben und ausgewählte Schriften. Nach handschriftlichen und gleichzeitigen Quellen. Elberfeld, Verlag von R. L. Friedrichs 1858.
'Leben und ausgewählte Schriften der Väter und Begründer der reformirten Kirche'. Hsgg. von J. W. Baum et al. V. Theil: Heinrich Bullinger. - DABEI: Sven Fischer, Register zu Carl Pestalozzi : Heinrich Bullinger. Zürich 1975. 34 SS. Brosch. - Provenienz: Prof. em. Fritz Büsser, Zürich. Mit dessen Besitzervermerk u. Bearbeitungsspuren. Büsser befasste sich u.a. sehr eingehend mit Leben und Werk Heinrich Bullinges, wozu er auch relevante Arbeiten publizierte. - Heinrich Bullinger (Bremgarten, Kt. Aargau 1504-1575 Zürich), von Bremgarten, 1534 von Zürich. Als Lehrer an der Klosterschule in Kappel am Albis, 1523-1529, wurde er zum entschiedenen Anhänger Zwinglis und trat durch öffentliche exegetische Vorlesungen, im Briefwechsel und publizistisch für die Zürcher Reformationsbewegung ein. 1528 nahm er an der Berner Disputation teil, und im selben Jahr wurde er in die Zürcher Kirchensynode aufgenommen. 1529-1531 war er Pfarrer in Bremgarten, von wo er im 2. Kappelerkrieg nach Zürich flüchtete. Am 9.12.1531 wurde Bullinger zum Nachfolger des gefallenen Zwingli berufen. Unter seiner Führung erstarkte die durch den Kriegsausgang erschütterte Zürcher Kirche rasch. [..] Der bleibende Einfluss machte Bullinger zu einem der Väter des reformierten Protestantismus. Nicht nur als Autor kirchlich-theologischer Literatur machte er sich einen Namen. Er trat auch als Dramatiker hervor, und mit Arbeiten zur Schweizergeschichte, einer Reformationsgeschichte (1564), einer Eidg. Geschichte (1568) und einer Zürcher Geschichte (1573-74) profilierte er sich als bedeutender Profanhistoriker. (Aus: H. U. Bächtold, in HLS). -- Carl Pestalozzi (1815-1869) von Zürich, Theologe. Pfarrer am Spital, Schriftsteller über das Zeitalter der Reformation. (HBLS). - Fritz Büsser (Glarus 1923), kath., dann ref., von Glarus und Amden. Bedeutender reformierter Zürcher Theologe. Studium der Musik (Orgeldiplom) und der Geschichte. Anschliessend Studium der Theologie, 1954 Konsekration. 1968-1989 o. Prof. für Dogmen- und Kirchengeschichte an der Universität Zürich. Als Leiter des Instituts für Reformationsgeschichte betonte Büsser die theologisch-konfessionelle Vielfalt der Reformation sowie deren Verknüpfung mit dem Spätmittelalter und der Renaissance. Er unterstrich den ökumenischen Charakter der Zürcher Reformation, den Einfluss des Humanismus und die Johannes Calvin ebenbürtige Bedeutung Heinrich Bullingers (1504-1575) für den Protestantismus. Büsser veröffentlichte Werke Huldrych Zwinglis (u.a. auf Mikrofiches), Johannes Stumpfs sowie Heinrich Bullingers und publizierte umfassende Quelleneditionen auf Mikrofiches ('Reformed Protestantism', 'Thesaurus Hottingerianus', 'Early printed Bibles'). Ab 1970 Mitherausgeber der 'Zürcher Beiträge zur Reformationsgeschichte'. (Peter Stadler, in: HLS).
8°. XII, 646 SS. (Interims-)Kart. d.Zt. (etwas berieben u. bestossen, Rückenbezug rissig und im Fuss mit Fehlstelle, Vordergelenk etwas angeplatzt) mit Rückenschild (dieses partiell abgeblättert). Arbeitsexemplar von Prof. F. Büsser: Seiten mit relativ intensiven, jedoch sauberen Bearbeitungsspuren in Tinte (v.a. Randnotizen). Alters- u. Gebrauchsspuren, Besitzervermerk a. Vorsatz. Gesamthaft ordentliches und in gewisser Weise besonders interessantes Exemplar.
[SW: Mittelalterliche Spätmittelalterliche Geschichte. Spätes Mittelalter. Spätmittelalter. Kanton Stadt Zürich. Schweizer Kirchengeschichte. Kultur. Kulturgeschichte. Geistesgeschichte. Ideengeschichte. Religionsgeschichte. Reformationsgeschichte. Christentum. Christliche Religion. Glaube. Glauben. Glaubensspaltung. Glaubensstreit. Glaubensdisput. Disput. Disputation. Konfession. Konfessionen. Konfessionsstreit. Konfessionskunde. Zürcher Reformation. Evangelische Reformierte Katholische Kirche. Evangelisch-reformierte Landeskirche. Katholiken. Katholizismus. Reformator. Reformatoren. Theologen. Pfarrer. Pfarrherren. Geistliche. Ulrich Huldrych Zwingli. Zwingliana. Martin Luther. Kultureller struktureller Wandel. Kulturelle strukturelle Entwicklung. Reform. Glaubensreform. Kirchenreform. Protestanten. Protestantismus. Anpassung. Schweiz. Suisse. Switzerland.Histoire ecclesiastique. Reforme. Ecclesiastical History. Historical Sience. Cultural Sciences. Church. Biographie. Biographien. Biography. Biographies.]



