Burda
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Freisinger, Gisela: Hubert Burda Der Medienfürst, CAMPUS VERLAG, September 2005 ISBN: 359337417X
Hubert Burda ist einer der erfolgreichsten Unternehmer Deutschlands. Sein Medienimperium umfasst 239 Zeitungen und Zeitschriften in 19 Ländern, sein Vermögen wird auf über 2 Milliarden Euro geschätzt - damit ist ihm ein vorderer Platz in der Forbes-Liste der weltweit Reichsten sicher. Im Verlag herrscht Burda wie ein Fürst. Mit Focus brach er die Vorherrschaft des Spiegel. Sein Engagement für Literatur, Kunst und Wissenschaften verschafft ihm gesellschaftliches Ansehen weit über seinen wirtschaftlichen Erfolg hinaus. Dr. Hubert Burda ist ein unkonventioneller Unternehmer und eine schillernde Persönlichkeit. Gisela Freisinger erzählt seine ungewöhnliche Geschichte, besichtigt sein Medienimperium und zeigt, wie er darin die Fäden zieht. Die Autorin porträtiert Hubert Burda mit kritischer Distanz, gehört aber zu den wenigen, die er nah genug an sich herankommen lässt, dass ein Blick hinter die Kulissen möglich ist.
NEUBUCH! 2005. 435 S. m. Abb. 22 cm 221 mm x 151 mm x 35 mm 20 Abb.
[SW: Verleger (Biografien/Erinnerungen); Burda, Hubert, Burda, Hubert]
Thoennes, Ann-Kathrin: Zielgruppen und Markencharakter von Zeitschriften Eine Untersuchung von Burda Moden, GRIN VERLAG; GRIN VERLAG, August 2008, Besorgungstitel - vorauss. Lieferzeit 3-5 Tage. ISBN: 3640146026
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Medien, Kommunikationswissenschaft, Publizistik, einseitig bedruckt, Note: 1,3, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Veranstaltung: HS: Zeitungen und Zeitschriften als Marken, 33 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit der Frage nach der Bedeutung von Zielgruppen für den Erfolg und insbesondere für den Markencharakter von Zeitschriften setzt sich die vorliegende Seminararbeit am Beispiel des Burda Modemagazins auseinander. Warum diese Zeitschrift Zum einen, weil Burda Moden, der Vorläufer, bereits 1949 gegründet wurde und damit Aussagen über einen Zeitraum von beinahe 60 Jahre möglich sind. Zum anderen, weil sich das Burda Modemagazin seit Ende der 1980er Jahre kontinuierlich mit Zielgruppenverlusten konfrontiert sieht und sich dadurch bestens zur Untersuchung der der Arbeit zugrunde liegenden Fragestellung eignet. In einem ersten Teil sollen zunächst zentrale Begriffe, Modelle und Probleme der Zielgruppenforschung auf dem Pressemarkt vorgestellt werden. Dabei werden folgende Fragen beantwortet: Welche Bedeutung haben Zielgruppenanalysen für die Marketing- und Medienforschung Wie kann der Begriff Zielgruppe definiert werden Welche Modelle werden zur Zielgruppenbestimmung angewandt Der zweite, weitaus umfangreichere Teil setzt sich mit der Zeitschrift Burda Moden unter unterschiedlichen Perspektiven auseinander. Bevor es um die eigentliche Fragestellung der Bedeutung von Zielgruppen geht, werden zentrale Daten und Fakten des Burda Modemagazins heute sowie der Zeitschrift Burda Moden bis in die 1990er Jahre gegeben. Diese Kapitel sind deshalb relevant, weil sie einen ersten Einblick in die Erfolgsgeschichte einerseits sowie in die heutige Situation andererseits ermöglichen und damit den notwendigen Hintergrund für ein Verständnis der Zielgruppenproblematik liefern, die im anschließenden Kapitel zur Sprache kommt. Dabei soll insbesondere gezeigt werden, mit welchen Konzepten und wie erfolgreich Burda Moden dem Zielgruppenverlust entgegenzuwirken versuchte. Welche Zielgruppen sprach Burda Moden in den ersten zwei Jahrzehnten nach seiner Gründung an Wie entwickelte sich die Leserschaft Welche Zielgruppe fokussierte die Zeitschrift nach der Neupositionierung 1998 und wen spricht das Burda Modemagazin heute an Mit diesen Fragen beschäftigt sich Kapitel 2.4, bevor es abschließend, ausgehend von den bis dahin erarbeiteten Aspekten, um den Zusammenhang zwischen Zielgruppen und den Markencharakter von Zeitschriften gehen soll.
NEUBUCH! 2008. 60 S. 210 mm 210 mm x 148 mm x 4 mm; Akademische Schriftenreihe, Bd. V114004
Burda, Franz; Dahmen, Ute: Senator Dr. Franz Burda - Geschichten eines Lebens Geschichten eines Lebens, BURDA, 091 ISBN: 3871150134
Senator Dr. Franz Burda (1903 1986) war der letzte große Patriarch des deutschen Pressewesens und eine der Gründer-Persönlichkeiten der deutschen Nachkriegszeit. Aus der Drei- Mann-Druckerei seines Vaters in Offenburg schuf er eines der größten Druck- und Verlagshäuser der Bundesrepublik. Er erfand die Erfolgstitel Bunte , Freizeit Revue und Mein schöner Garten , zelebrierte den legendären Bal pare in Mün chen sowie Bambi -Verleihungen und warb mit der Burda- Flugstaffel über deutschen und österreichischen Städten. Franz Burda war ein Visionär und einer der Väter des deutschen Wirtschaftswunders. Seine Biografie Senator Dr. Franz Burda - Geschichten eines Lebens von Ute Dahmen (Petrarca-Verlag) erscheint zu seinem 25. Todestag, am 30. September 2011.
NEUBUCH! 2011. IV, 272 S. 26 cm 266 mm x 256 mm x 30 mm zahlreiche Abbildungen
[SW: Deutschland; Biografien, Burda, Franz, Burda (Familie),Biografien/Erinnerungen]
Koldehoff, Stefan: Frieder Burda. Die Biografie Sammler aus Leidenschaft. Die Biografie, DUMONT BUCHVERLAG, 041 ISBN: 3832193618
Das strahlend weiße Museum des US-Stararchitekt Richard Meier in Baden-Baden kennt inzwischen jeder Kunstfreund. Über Frieder Burda, den Mann hinter einer der bedeutendsten privaten Kunstsammlungen Europas, für die 2004 dieses Museum gebaut wurde, ist dagegen kaum etwas bekannt. Diese erste Biografie erzählt von seinem Leben im Nachkriegsdeutschland des Wirtschaftswunders sie erzählt die Geschichte eines Sohnes der Verlegerfamilie Burda, dem der eigene Vater nie viel zugetraut hat, der trotzdem ein erfolgreicher Unternehmer wurde und der sich schließlich über die Kunst von seiner Familie und deren Erwartungen emanzipiert hat. In der Kunst fand Frieder Burda ( 1936), der zweite Sohn des Verlegers und Expressionistensammlers Franz Burda und dessen Ehefrau Aenne Burda, seine eigentliche Bestimmung. Schon während der Ausbildung im Offenburger Medienimperium seines Vaters Ende der 1960er Jahre begann er, Kunst zu sehen und zu kaufen. Heute zählen zur Sammlung Burda große Werkgruppen von Gerhard Richter, Georg Baselitz und Sigmar Polke, aber auch Gemälde von Jackson Pollock, Mark Rothko und Pablo Picasso. Erste Biografie über Frieder Burda Fesselndes Sammlerporträt Prominente Medienfamilie
NEUBUCH! 2011. 240 S.,. 16 Farbabb. 215 mm x 144 mm x 19 mm 16 farbige Abbildungen,
[SW: Kunstsammler, Burda, Frieder]



