Brunner

Es wurden insgesamt 11314 Einträge zu 'Brunner' gefunden (Stand: 17.05.2012).

Sehen Sie sich die aktuell angebotenen Bücher zu 'Brunner' an.

RITZEN, RENATUS: Der junge SEBASTIAN BRUNNER in seinem verhältnis zu JEAN PAUL, ANTON GÜNTHER und FÜRST METTERNICH, Aichach Lothar Schütte Verlagsbuchhandlung 1927 ; weicher Einband / soft cover; 1. Ed.
Gut erhalten.

Proefschrift (thesis) Keizer-Karel- Universiteit Nijmegen. Promotor: Prof. Dr. Kosch. Met los blad stellingen (XIV: 'Die Lehre von der Zwecklosigkeit der Kunst ist ein philosophischer Irrtum; der Ausdruck 'Tendenz' ist mit Forsicht anzuwenden'). Inhalt: I). Der junge Brunner und seine Zeit. a). Metternich. b). Parteien. c). Das josephinische Erbe. d). Brunners Programm. II). Der junge Brunner und seine Vorbilder. e). Einfluss von Günthers Lehre auf Brunner. f). Einfluss von Jean Pauls Lehre auf Brunner. g). Einwirkungen romantischen Stills auf Brunner mit besonderer Berücksichtigung Jean Pauls und Günthers. Mit Quellen- und Literatur-Verzeichnis, Siglen, Chronologisches Verzeichnis von Brunners Werken, Einleitung: Jean Paul, Günther, Brunner, Anmerkungen, Anhang ('Die sogenannte deutsch-katholische Kirche von Seb. Brunner, Kaplan im Lechenfeld zu Wien, 1845'), Namen-und Sachregister und 2 Bildbeilagen und einem Faksimile. Erste wissenschaftliche Monographie über den Wiener Satiriker und Vertreter des antisemitischen Katholizismus. XVI + 189 + (1) Seiten. 1. Auflage Broschiert/Paperback 24,5cmx16cm; 1. Auflage

[SW: alt-lerchenfeld wien aufklärung berlin eichendorff fichte goethe görres hahn-hahn hegel heine josephinismus lessing österreich preussen ronge rousseau schelling schlegel schwarzenberg srbik stolberg veith voss antisemitischen katholizismus antisemitismus satire]

Details

Brunner, Adolf,
Adolf Brunner (1901-1992), Komponist. Ms. Brief mit e. U. ("Brunner"). Thalwil, 23. Juni 1977. ½ S. 4°. - An Heinz Birker: "Es ist mir nicht ganz klar, was Sie mit Ihrem Brief [...] von mir wollen. Meine Werke, weltliche wie geistliche, sollten in jeder Musikalienhandlung erhältlich sein und sind alle bei Bärenreiter oder Hänssler erschienen. Ist es Ihnen jedoch darum zu tun, von mir ein Autogramm zu erhalten, so müssen Sie das offen sagen [...]". - "Brunner hat sich als Komponist und als Organisator besonders um die Erneuerung der protestantischen Kirchenmusik bemüht. Vor allem seine kirchenmusikalischen Werke haben nachhaltigen Erfolg. Die Passionsgeschichte nach dem Evangelisten Markus zum Beispiel, 1975 in der Kreuzkirche Dresden uraufgeführt, ist während der Karwoche in der Schweiz immer wieder zu hören" (http://www.zb.uzh.ch/index.html?http://www.zb.uzh.ch/SONDERSA/musik/Brunner/Brunner.htm). "Genährt und gewachsen an den Werken von Schütz und Bach, am protestantischen und gregorianischen Choral, an der niederländischen Polyphonie und an der zeitgenössischen deutschen und französischen Instrumentalmusik, trägt [Brunners Musik] einen durchaus vergeistigten Charakter, der besonders schön und eindrücklich in den geistlichen Werken zum Ausdruck kommt" (MGG II, 411).

Adolf Brunner (1901-1992), Komponist. Ms. Brief mit e. U. ("Brunner"). Thalwil, 23. Juni 1977. ½ S. 4°. - An Heinz Birker: "Es ist mir nicht ganz klar, was Sie mit Ihrem Brief [...] von mir wollen. Meine Werke, weltliche wie geistliche, sollten in jeder Musikalienhandlung erhältlich sein und sind alle bei Bärenreiter oder Hänssler erschienen. Ist es Ihnen jedoch darum zu tun, von mir ein Autogramm zu erhalten, so müssen Sie das offen sagen [...]". - "Brunner hat sich als Komponist und als Organisator besonders um die Erneuerung der protestantischen Kirchenmusik bemüht. Vor allem seine kirchenmusikalischen Werke haben nachhaltigen Erfolg. Die Passionsgeschichte nach dem Evangelisten Markus zum Beispiel, 1975 in der Kreuzkirche Dresden uraufgeführt, ist während der Karwoche in der Schweiz immer wieder zu hören" (http://www.zb.uzh.ch/index.html?http://www.zb.uzh.ch/SONDERSA/musik/Brunner/Brunner.htm). "Genährt und gewachsen an den Werken von Schütz und Bach, am protestantischen und gregorianischen Choral, an der niederländischen Polyphonie und an der zeitgenössischen deutschen und französischen Instrumentalmusik, trägt [Brunners Musik] einen durchaus vergeistigten Charakter, der besonders schön und eindrücklich in den geistlichen Werken zum Ausdruck kommt" (MGG II, 411).

[SW: Autograph, Manuskript, Dokument, Autographen. Abbildungen finden Sie auf unserer Webseite www.autographenhandlung.de]

Details

o. Angaben (Brunner-Lehenstein, Karl-Hei: Die Baupolitik Heft 1-6 in einem Band 1. Ausgabe, München, Georg D.W. Callwey, 1926/1927.
Vor liegt hier der erste Jahrgang - SEHR SELTEN --------------- Inhalt und Autoren u.a.: Brandt (Landpolitik der englischen Liberalen); Brunner (zahlreiche Aufsätze); K.A. Hoepfner (Ingenieurwesen und Städtebau); Fritz Schumacher (Des Architekten Sendung); Hans Sedlmayer (Stadtbaupläne von Le Corbusier); Alexander Klein (Verbauungsarten für das städtische Miethaus); H.V. Metzler (Die wiedererstandene Gartenstadt Chicago); Edmund Moiret (Die Stadt des neuen Lebens (Anm. hochinteressante Utopie); Victor Noack (Volk in Not); J. Preuss (Die Belüftung der STädte); Josef Schneider (Der Selbsthilfe-Siedlungsbau einer verarmten Großstadt)........... ------------ Karl Heinrich Brunner-Lehenstein (* 31. Oktober 1887 in Perchtoldsdorf, Niederösterreich; gest 15. Juni 1960 in Wien) war ein österreichischer Architekt und Stadtplaner. Der Sohn eines Ulanenrittmeisters und der Tochter eines ungarischen Reichstagsabgeordneten (Ilona von Kapistöry) besuchte die Realschule im 3. Wiener Gemeindebezirk und die Technische Hochschule Wien. 1910 bis 1919 war er als Assistent von Professor Karl Mayreder an dieser Institution (heute Technische Universität Wien) tätig. 1918 schloss er sein Studium mit dem Doktorat ab - daneben war Brunner 1914 bis 1918 als Oberleutnant (Ingenieuroffizier) im Kriegsdienst bei den Luftfahrttruppen eingesetzt. Brunner betrieb auch nationalökonomische Studien. 1924 habilitierte er sich an der TH Wien, 1926 gründete er die Zeitschrift: "Die Baupolitik". Ab 1929 war er in Südamerika (Chile und Kolumbien) stadtplanerisch tätig, kehrte aber zwischendurch immer wieder nach Österreich zurück. Ab 1931 war er Honorarprofessor an der Universidad Catolica de Santiago, 1932 wurde er a.o. Professor in Wien. Einem 1937 erfolgten Ruf nach Wien als Professor an der Akademie der bildenden Künste als Nachfolger von Peter Behrens konnte Brunner 1938 nach dem Anschluss aus politischen Gründen nicht folgen. Brunner blieb als Professor in Bogota. 1948 wurde er zum Leiter der Wiener Stadtplanung berufen. Am 28. November 1957 erhielt er die Ehrenmedaille der Bundeshauptstadt Wien. Im Jahr 1988 wurde in Wien Floridsdorf (21. Bezirk) die Brunner-Lehenstein-Gasse nach ihm benannt.

191 S. viele Abb. 4°. Halbleinen, marmoriert, Rückentitel goldgeprägt, schönes Ex.

Details

Brunner, John: Morgen geht die Welt aus den Angeln. Utopisch-technischer Roman. Aus dem Englischen von Tony Westermayr. Originaltitel: The jagged orbit (1969). - (=Goldmanns Weltraum Taschenbücher, Band 0115). München: Wilhelm Goldmann Verlag, 1970.
Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Vorsatzseite fehlt. - Wikipedia: John Kilian Houston Brunner (* 24. September 1934 in Preston Crownmarsh, Oxfordshire; 25. August 1995 in Glasgow) war ein britischer Science-Fiction-Autor. Seine ersten Romane werden der konventionellen Space Opera zugerechnet, bald jedoch begann er, einen eigenen Romanstil zu entwickeln. Sein 1968 erschienener Roman Stand on Zanzibar wurde 1969 mit dem Hugo Award als bester Science-Fiction-Roman ausgezeichnet und gilt heute als einer der Klassiker des Genres. Mit seinem Roman "The Shockwave Rider" gilt er als Schöpfer des Konzepts des Computerwurms. John Brunner wird häufig den Cyberpunk-Autoren zugerechnet, obwohl er den Großteil seines Werkes bereits vor der Phase des Cyberpunk in den 1980er Jahren publizierte. Seine Pseudonyme waren K. H. Brunner, Gill Hunt, John Loxmith, Trevor Staines und Keith Woodcott. Leben: John Brunner wurde bei Preston Crowmarsh in Oxfordshire geboren und studierte Moderne Sprachen am Cheltenham College. Seinen ersten Roman, Galactic Storm, verfasste er mit 17 Jahren unter dem Pseudonym Gill Hunt. Von 1953 bis 1955 diente der junge John Brunner bei der britischen Luftwaffe, heiratete am 12. Juli 1958 Marjorie Rosamond Sauer und konzentrierte sich ab seinem 24. Lebensjahr auf die hauptberufliche Schriftstellerei. Brunner engagierte sich zusammen mit seiner Frau in der britischen Ostermarschbewegung. 1959 veranstalteten sie eine auch in der Bundesrepublik Deutschland gezeigte Ausstellung über atomare Abrüstung. 1972 nahm er als offizieller Beobachter an der Weltfriedenskonferenz in Moskau teil. John Brunners Gesundheit verschlechterte sich rapide in den 1980er Jahren, insbesondere nach dem Tod seiner Frau im Jahre 1986. Fünf Jahre später, am 27. September 1991, heiratete er seine zweite Frau Li Yi Tan und starb schließlich im Jahre 1995 in Glasgow an einem Schlaganfall, als er an der World Science Fiction Convention teilnahm. - Goldmanns Zukunftsromane sind eine moderne Buchreihe, in der Romane, Erzählungen und Kurzgeschichten der besten internationalen Science-Fiction-Autoren erscheinen. In diesen Werken werden keine haltlosen Phantastereien vermittelt, sondern wissenschaftlich begründete Ausblicke in die Welt von morgen.

Deutsche Erstausgabe. 189 (4) Seiten. 18 cm. Umschlag: Eyke Volkmer. Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung.

[SW: Zukunftsroman, Zukunft, Fortschritt, Zukunftstechnologien, Futurologie, Zukunftsromane, Utopischer Roman, Utopie, Futurismus, Phantastik, Phantastische Literatur, Science Fiction, Zukunftsvisionen, Raumfahrt, Utopische Romane, Gesellschaft, Politik, Soziologie, Amerikanistik, USA, Vereinigte Staaten, Literaturgeschichte, Buchkunde, Taschenbücher vor 1975, Taschenbuchreihen, Buchmarkt, Buchreihen, Verlage, Buchhandel, Antiquariat, Lektor, Evolution, Englische Literatur des 20. Jahrhunderts, Englische Literatur, Anglistik, Englische Sprach- und Literaturwissenschaft, Great Britain, Americana, Zeitgeschichte, Amerikanische Geschichte, Amerikanische Gesellschaft, Künstliche Intelligenz KI, Computer, Negative Utopien]

Details