Bourdieu Kunst Kultur

Es wurden insgesamt 18 Einträge zu 'Bourdieu Kunst Kultur' gefunden (Stand: 05.02.2012).

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Bourdieu, Pierre: Kunst und Kultur Kunst und künstlerisches Feld, UVK, 101 ISBN: 386764277X
Der soziale Umgang mit Kunst und Literatur als Kennzeichen der "feinen Unterschiede" hat Bourdieu schon zu Beginn seiner Forschungen beschäftigt. Parallel zu diesen Studien über den "Konsum" von Kultur entsteht auch eine Reihe von Arbeiten und Vorträgen zur Logik der Kulturproduktion. Von Elementen einer Theorie der Kunstwahrnehmung über Skizzen zur Struktur des "künstlerischen Feldes" bis hin zu den historischen Dimensionen der Entstehung einer "reinen Ästhetik" demonstriert Bourdieu in immer dichteren Analysen die Mechanismen der Kulturproduktion als sozial hoch voraussetzungsreiche Arbeit am Glauben an ihre eigene Voraussetzungslosigkeit. Im zweiten Band der Schriften Bourdieus zu "Kunst und Kultur" sind diese Studien sämtlich zusammengefasst.

NEUBUCH! 2011. 450 S. 21 cm 210 mm x 130 mm; Schriften zur Kultursoziologie Bd.4

[SW: Ästhetik, Kultursoziologie]

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Beister, Hella/Bourdieu, Pierre: Kunst und Kultur Zur Ökonomie symbolischer Güter, UVK, 061 ISBN: 3867642761
Pierre Bourdieus "Kultursoziologie" gehört zu den einflussreichsten Hinterlassenschaften seines thematisch ungemein breit gefächerten Werks. Mit seinem epochalen Buch über "Die feinen Unterschiede" der kulturellen Praxis sozialer Klassen wurde Bourdieu international bekannt, die zehn Jahre später veröffentlichte Studie zu den "Regeln der Kunst" handelt von den historischen und sozialen Grundlagen der "hohen" Kultur.Verbindende Fundamente für diese beiden Meilensteine der soziologischen Literatur wurden aber schon in den 1970er-Jahren mit einigen wenigen Arbeiten zur "Ökonomie symbolischer Güter" gelegt. Bourdieu entfaltet dort, in Ausweitung der Perspektive seiner zeitgleich erschienenen Religionssoziologie, eine für sämtliche Felder der Kulturproduktion geltende Heuristik des Kampfes um "Anerkennung", der nicht nur relative Autonomie erringt, sondern mit seiner ganz eigenen "Ökonomie" an der kollektiven Verkennung seiner sozialen Fundamente und einer symbolischen Verklärung der herrschenden Ordnung insgesamt beteiligt ist.Im ersten Band seiner Schriften zu "Kunst und Kultur" ist diese theoretisch wie empirisch beispiellose Perspektive im Zusammenhang dokumentiert.

NEUBUCH! 2011. 250 S. 21,5 cm 215 mm x 135 mm; Schriften zur Kultursoziologie Bd.4

[SW: Religionssoziologie]

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Kremer, Annemarie: Institutionelle Strkturen und das Marketingkonzept eines Kulturgutes anhand der Kunsthalle Bremen, GRIN VERLAG, Juni 2007, Besorgungstitel - vorauss. Lieferzeit 3-5 Tage. ISBN: 3638658341
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Allgemeines und Begriffe, einseitig bedruckt, Note: 1.0, Fachhochschule Kufstein Tirol, Veranstaltung: Monet und Camille in der Bremer Kunsthalle, 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: U.a. behandelte Themengebiete: Gerhard Schulzes Erlebnisbegriff, Zielgruppe Frau, Marketingpolitik in Kulturorganisationen, Lehre des Pierre-Felix Bourdieu , Abstract: Nach Gerhard Schulzes Definition bewegen wir uns, wenn wir uns mit Kunst beschäftigen im Hochkulturschema: Kultivierte und Gebildete richten sich gegen Bildzeitungsleser, biertrinkende Vielfernseher, Massentouristen und expressives Verhalten wie Lärm und der Betonung des Körperlichen.. So liegt es nahe, wenn Kunst des öfteren als elitär bezeichnet wird, da zu deren Verständnis ein künstlerisches und kulturgeschichtliches Vorwissen nötig sei.Wäre dann nicht auch Fußball elitär und Teil des Hochkulturschemas Es gibt kaum etwas voraussetzungsvolleres als z.B. die Abseitsregeln.Die Bremer Bevölkerung (Einwohnerzahl 500.000) hat es im Sommer 2004 richtig erkannt - 380.000 Bremer bevölkerte den Platz rund um das Bremer Rathaus, welches auch als Weltkulturerbe gehandelt wird, und feierten die Deutsche Fußballmeisterschaft des SV Werder Bremen. Der erste Schritt in Richtung Neu(er)findung BremensEinher ging die Bewerbung Bremens um die Kulturhauptstadt 2010 und die Auszeichnung zur Stadt der Wissenschaft. Bremen möchte den Beweis antreten, dass Kultur, Wissenschaft, Stadterneuerung und Wirtschaft wirkungsvoll ineinander greifen können. Kultur bedeutet Lebensqualität (...)Die Bremer Kunsthalle zeigt, dass eine intelligente Vermittlung von Kunst zum Ausgangspunkt nennenswerter Wertschöpfung werden kann. Sie orientiert sich mit ihren Programmen an überregionaler Hör- und Sichtbarkeit und unterstützt den Kulturkonsum durch milieuspezifische und -übergreifende Marketing- und Managementmaßnahmen.Diese Arbeit soll sich vor allem mit den strukturellen Gegebenheiten und der Positionierung der Bremer Kunsthalle beschäftigen. Dabei soll der Schwerpunkt auf das Großprojekt 2005 Monet und Camille. Frauen im Impressionismus gelegt werden, welches vom 15. Oktober 2005 bis zum 26. Februar 2006 in der Kunsthalle Bremen zu sehen war. Dabei soll besonders die Leistungsfähigkeit von Management und Marketing in Museen diskutiert werden. Können diese auch für nicht-monetäre Leistungen verwendet werden Erfasst die Bremer Kunsthalle das kulturelle Potential der einheimischen Bevölkerung und schafft die Wiedergewinnung eines historischen Bewusstseins Im Mittelpunkt sollte ein Kulturbegriff stehen, welcher sich trotz eines immer schneller entwickelnden dynamischen Erlebnismarktes seine Qualität bewahren sollte. Dies stellt die Anforderung an einen Kulturmanager dar...

NEUBUCH! 2007. 64 S. 210 mm 212 mm x 146 mm x 7 mm; 45906

[SW: Management / Kulturmanagement]

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Derrida, Jacques: Positionen. Gespräche mit Henri Ronse, Julia Kristeva, Jean-Louis Houdebine, Guy Scarpetta. herausgegeben von Peter Engelmann. Aus dem Französischen von Dorothea Schmidt unter Mitarbeit von Astrid Wintersberger. Originaltitel: Positions. - (=Edition Passagen, Band 8) Graz ; Wien : Böhlau Verlag, 1986. ISBN: 3205013042
Sehr guter Zustand. Mit wenigen Bleistiftanstreichungen. - In drei Gesprächen mit Henri Ronse, Julia Kristeva, Jean Louis Houdebine und Guy Scarpetta führt Derrida den Leser in sein philosophisches Denken ein. Wie er in einer Vorbemerkung schreibt, stellen die Gespräche eine aktive Interpretation seiner Arbeit dar, sowohl durch ihn selbst als auch durch seine Gesprächspartner. Sie geben Einblick in einen Arbeitsprozeß und dokumentieren die Hintergründe, die Entstehung und die Weiterentwicklung von zentralen philosophischen Gedanken Derridas. Für deutschsprachige Leser bietet "Positionen" einen Zugang zu der als schwierig geltenden Philosophie Derridas. - - Jacques Derrida (* 15. Juli 1930 in El Biar, Algerien; 8. Oktober 2004 in Paris, Frankreich) war ein französischer Philosoph, der als Begründer und Hauptvertreter der Dekonstruktion gilt. Sein Werk beeinflusste maßgeblich die Philosophie und Literaturwissenschaft. Zu seinen Hauptwerken zählt Grammatologie 1967, Die Schrift und die Differenz 1967 und Randgänge der Philosophie 1972. Leben: 1942 wurde Derrida als Sohn einer jüdischen Familie entsprechend einer Verordnung des Vichy-Regimes der Schulbesuch untersagt (die Quote für jüdische Schüler wurde von 14 auf 7 Prozent gesenkt). Die antisemitischen Diskriminierungen und Repressionen gruben sich tief in das Denken Derridas ein, und Spuren davon sind in vielen seiner Schriften zu finden. Seit 1949 in Frankreich lebend, besuchte er das Lycee Louis-le-Grand in Paris und studierte von 1952 bis 1954 an der Ecole Normale Superieure, wo er Vorlesungen bei Louis Althusser und Michel Foucault besuchte und sich mit Pierre Bourdieu anfreundete. 1956 gewann er ein Stipendium für einen Studienaufenthalt an der Harvard University. Während seines Militärdienstes (von 1957 bis 1959) lehrte er Englisch und Französisch in Algerien; von 1960 bis 1964 war er wissenschaftlicher Assistent an der Sorbonne. Ab 1965 (bis 1984) bekleidete er eine Professur für Geschichte der Philosophie an der Ecole Normale Superieure. Den Durchbruch erlangte Derrida im Jahr 1967, als er nahezu zeitgleich in drei bekannten Verlagen drei wichtige Schriften veröffentlichte: De la grammatologie (Les Editions de Minuit, dt. Grammatologie 1974), La Voix et le phenomene (Presses Universitaires de France, dt. Die Stimme und das Phänomen 1979) sowie L'ecriture et la difference (Seuil, dt. Die Schrift und die Differenz 1972). Auf Vortragsreisen in den USA lernte er Paul de Man und Jacques Lacan kennen, 1981 gründete er die "Gesellschaft Jan Hus" (eine Hilfsorganisation für verfolgte tschechische Intellektuelle), 1983 wurde er Gründungsdirektor des College International de Philosophie (Paris). Derridas Interesse an den institutionellen Aspekten der Philosophie, von Anfang an ein wesentliches Moment der Dekonstruktion, das ihn schon 1979 zu einem wichtigen Akteur der Etats generaux de la philosophie[1] werden ließ, führte 1983 zu seiner maßgeblichen Beteiligung an der Gründung des College international de philosophie. Zu Derridas intellektuellen und persönlichen Freunden zählten Paul de Man, Jean-Luc Nancy, Sarah Kofman, Samuel Weber, Peter Engelmann, Helene Cixous, Geoffrey Bennington, Rodolphe Gasche u.a. - In späteren Texten, die sich teilweise konkreteren politischen Problemen widmen (etwa der Globalisierung, der us-amerikanischen Außenpolitik oder der Ökonomisierung universitärer Bildung), treten diese Motive unmissverständlicher hervor, ebenso wie in der Diskussion von Begriffen wie 'Gerechtigkeit', 'Gesetz', 'Recht' und der wissenschaftlichen Begriffsbildungen im Allgemeinen. So versucht Derrida in Gesetzeskraft; Der mystische Grund der Autorität, die zerfaserten Grenzen und die prinzipielle Ungesichtertheit von Werten, Normen und Vorschriften deutlich zu machen. Ähnlich wie in seiner "Subjektkritik" geht es ihm auch hier nicht um eine Negierung oder "Verabschiedung" derartig anspruchsvoller Begriffe, sondern um eine Relationierung von allgemeinen Urteilen auf deren Konstitutionsbedingungen und die Faktoren der Etablierung. Derrida kritisiert dabei soziale Institutionen und theoretische Optionen, die der vorbenannten Optionen für die Uneinholbarkeit der Singularität "des Anderen" unzureichend Rechnung tragen. Derrida hält jedoch zugleich bewusst an Begriffen wie "Gerechtigkeit" und deren Geltungsanspruch fest, betont aber, dass deren Wahrung stets an kontingente und historische Faktoren gebunden ist, für die ebenfalls Verantwortung zu tragen ist. Letzteres ist auch die Pointe seiner frühen Auseinandersetzung mit Levinas. 2001 erhielt Jacques Derrida den Theodor-W.-Adorno-Preis. Er starb im Oktober 2004 in einem Pariser Krankenhaus nach kurzer schwerer Krankheit. ... Aus: wikipedia-Jacques_Derrida , ISBN-13: 9783205013044

Deutsche Erstausgabe. 184 Seiten. 21 cm. Illustrierte Originalbroschur.

[SW: Philosophie, Allgemeine und Vergleichende Sprach- und Literaturwissenschaft, Sprach- und Literaturwissenschaft, a Philosophie, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Ästhetische Theorie, Philosophie, Wissenschaft und Kultur allgemein, Wissenschaft und Kultur allgemein, Philosophie, Literaturtheorie, Sprachanalytische Philosophie, Germanistik, Literaturdidaktik, Philosophiegeschichte, Feminismus, Literatur und Kunst, Sprachwissenschaften, Sprachphilosophie, Sprechakttheorie, Literatursoziologie, Sprachentwicklung, Sprachkritik, Postmoderne, Feministische Erkenntnistheorie, Philosophie des 20. Jahrhunderts, Literatursemiotik, Literaturrezeption, Leseforschung, Lesekultur, Literaturpolitik, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Sprachwissenschaft, Lesersoziologie, Leser, Poststrukturalismus, Sprachliche Kompetenz, Sprach- und Literaturwissenschaft, Sprachgebrauch, Literaturrecherche, Sprachgeschichte, Literaturkanon, Lesefertigkeit, Leserin, Literatur und Politik, Sprachspiele, Philosophie / Geschichte, Literarhistoriker, Derrida, Jacques, Logozentrismus, Ästhetik; Kunst, Mythen, Religionsphilosophie, Anthropologie, Politische Philosophie, Geschichtsphilosophie, Kulturgeschichte, Antike, Philosophen, Logik, Ethik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Intertextualität,]

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